meroVinger - Aktivlautsprecher

Diskussion über aktive Schallwandler

Beitragvon Vangogh » 28.02.2016, 22:57

meroVinger-audio hat geschrieben:Der Stuhl sieht natürlich wichtig und sinnvoll aus.. falls sich jemand wundert :wink:

Nö, der "Barcelona-Chair" ist einfach Eve­ry­bo­dy's Dar­ling ... gerade für Fotografen. Mein Blick ging aber trotzdem erst auf deine schicke 2.1 Kombi. Insofern :cheers:
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Beitragvon meroVinger-audio » 29.02.2016, 09:16

"Schick" klingt doch gut. :cheers:

Inzwischen gibt es auch die Variante im klassischen Stil mit außermittig angeordnetem Koax.
Die Kombinationen sind frei. Freilich kann man über die Sinnhaftigkeit von zwei 4/26 als Woofer bei dem Set streiten.. aber auch das ist machbar ;-)

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Je nachdem wieviel Zeit ist, wird das Set auch kurz in Zweibrücken aufspielen.

Viele Grüße!

Peter
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Beitragvon meroVinger-audio » 04.03.2016, 12:41

Hallo zusammen,

die kleine laTus hat nun auch einen geregelten Bassbereich bekommen und spielt nun im Bass straff, auf den Punkt und zwischen richtig laut und richtig tief - je nach gewähltem Preset...

Zu hören in München.

Viele Grüße!

Peter
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Beitragvon meroVinger-audio » 10.04.2016, 22:48

Die soNus AMT koax gibt es ab sofort zu hören.

Wir wünschen viel Spaß!

Vg

Peter
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Beitragvon Raal » 11.04.2016, 18:08

Hallo Peter,

gibt es Sprungantwort-Messungen?

Viele Grüße
Andreas
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Beitragvon meroVinger-audio » 11.04.2016, 23:18

Servus Andreas,

entsprechende Messungen werden demnächst auf der Homepage veröffentlicht.

Viele Grüße!

Peter
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Beitragvon cay-uwe » 12.04.2016, 06:25

Peter,

wie ich sehe bist Du richtig aktiv ( kann auch sprichwörtlich verstanden werden ) und hast ein breite Palette an Speakern auf die Beine gestellt.

Ich wünsche Dir viel Erfolg :cheers:

Mal sehen, eventuell komme ich dazu die Lautsprecher demnächst bei Ralph zu hören. Schaun wir mal ...
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Beitragvon meroVinger-audio » 12.04.2016, 08:29

Hallo Cay-Uwe,

da wir grad bei den meisten Modell auf die Regelung im Bassbereich umstellen ist Ralph recht ausgeräubert. ;-)

Zwei Woofer und die decOrus AMT Koax sind noch dort. Aber es tut Ralph bestimmt auch gut, wenn er mal bissle durch den Laden schlendern kann und nicht überall an unsere Lautsprecher stößt. :cheers:

Vielleicht sieht man sich ja in Zweibrücken am 14.

Viele Grüße!

Peter
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Beitragvon meroVinger-audio » 20.04.2016, 08:55

Aktuelles aus der Hexenküche und mit dem internen Produktnamen "Haut-die-Gäns'-zum-Weiher-'naus"...

Der 1/15-HK bzw. 1/38.

Geregelter 380mm Woofer mit Leistungsstufen von 500 bis 1000 Watt, je nachdem was gewünscht ist.

Freilich in den üblichen Varianten:
- 1/38, 2/38, 3/38 und 4/38 (wenngleich das mit der Höhe dann fragwürdig wird...)
Impulskompensiert als
- 2/38-IK und 4/38-IK

Regulär sind die Woofer mit 500 Watt pro Chassis ausgestattet.
Das reicht für 95% der Anwendungsfälle. Die restlichen 5% kann man subsumieren unter Anwendungen wie "Die Schwiegermutter aufs Chassis setzen und anhand der Flughöhe die Sprungantwort messen" oder "Neue Fenster!!!" oder "Ich mache jetzt die Delle aus dem Haus!".

Aktuell noch im Arbeitsgehäuse werden gerne Ideen für die finale(n) Version(en) angenommen!!!

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Und der zugehörige FQ-Gang im Nahfeld gemessen.

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Viele Grüße!

Peter
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Beitragvon Dreamy » 21.04.2016, 14:10

Hallo Peter,

Sehr sehr genial dass du die HK Schiene wie versprochen weiter vorantreibst.

Das ist jetzt der Dayton Treiber, richtig?

Wie stark konnte das Gehäuse denn geschrumpft werden für die 1x38 Version? Siehr schon ganz putzig aus. :mrgreen:

Und natürlich wie immer die unvermeidliche Frage nach den Preisen in den verschiedenen Konfigurationen (Treiberanzahl, Endstufen, DSP Modul und Gehäusevariationen).

Ich glaube wir sollten bald mal telefonieren... :mrgreen: :cheers:

Schönen Gruß,
Stefan
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Beitragvon meroVinger-audio » 21.04.2016, 17:10

Servus Stefan,

der Spaß beginnt bei 1.799,- mit
- 500 Watt (reicht !!)
- Dsp Modul 1, also Stereo XLR, Digitaleingang, 96/24, Filterstufen (20) Bell oder Kuhschwanz,
- Gehäuse 450*450*500mm HxBxT, gängige Furniere,Lack matt weiß/sw
- Regelung

Das ist der Dayton...

Vg
Peter
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Beitragvon BassMensch » 27.04.2016, 16:03

Hallo Peter,

ein interessantes Projekt hast Du da, kannst Du Angaben zur SPL Messung nach CEA2010 Standart des 1/15 machen? Wenn Du einen Amp nimmst der mehr als 500Watt hat, sagen wir mal 800Watt, welche Vorteile oder Nachteile würde das mit sich bringen?

Laut Deiner Aussage benutzt Du Dayton Treiber, auf dem Bild ist die Sicke ja schon recht gross, ich frag mich wie sauber der Subwoofer dann bei Musik spielt (30-150Hz)?

Wie sieht es im HK Betrieb aus, schaltet sich der Sensor dann aus? Hier kommt es ja auf Pegel an!

MFG
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Beitragvon meroVinger-audio » 27.04.2016, 22:29

Guten Abend,

entsprechende Angaben werden alsbald nachgereicht. Nach CEA-Standard muss m.E. nicht wirklich sein. Das ist eine arge Quälerei und die Mittelung der Frequenzbänder gibt wenig Aufschluss über entsprechende Ausreißer - also z.B. starker Tiefbassabfall in Kombination mit heftigem Oberbass-Schalldruck. Der eine Woofer macht bei 40Hz 10dB weniger als bei 60Hz, der nächste macht fast denselben Schalldruck bei beiden Frequenzen. CEA weißt dieselben Schalldrücke aus.

Es hat freilich keine Nachteile 800 Watt statt 500 Watt zu verwenden. Ob damit jedoch in Kombination mit einem sinnvollen Gehäuse und einer Regelung Vorteile verbunden sind, sei dahingestellt.

Mit der Regelung zusammen spielt der Woofer freilich sehr sauber bei Musik. Als wie sauber spielend ein Woofer empfunden wird ist auch keine Frage des Einsatzgebietes sondern der Fehlertoleranz beim Hörer.

Warum genau die Regelung im Heimkinobetrieb ausgeschaltet werden sollte und inwiefern sich Regelung mit Pegel nicht verträgt, musst Du mir bitte erklären.

Viele Grüße

Peter
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Beitragvon Frederik » 28.04.2016, 01:49

Über die großen Sicken würde ich mir auch keine Sorgen machen.

Nach meinen bisherigen Erfahrungen mit geregelten Subwoofern scheint das Chassis "lediglich" die Spielbedingungen hinsichtlich Pegelfestigkeit aufzustellen (in Kombination mit dem Gehäusevolumen) und die Regelung zeichnet verantwortlich für den "sauberen" Klang.

Grüße,
Frederik
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Beitragvon dietert » 28.04.2016, 06:42

Hallo miteinander,

zu dem Einwand von "Bassmensch" hinsichtlich der Regelung bei HK-Betrieb: Damit war wohl die Frage gemeint, ob man die untere Grenzfrequenz irgendwie beeinflussen kann. Das würde man aber nicht durch Änderungen an der Regelung, sondern durch eine Art Rumpelfilter machen, also einen Hochpass, z.B. bei 20 Hz.

Die allermeisten hier haben sich ja an die preisgünstigeren Bassreflex-Systeme gewöhnt und empfinden einen gut gemachten Bassreflex-Woofer als "sauber". Ich betreibe seit längerem zwei selbstgebaute geregelte Subwoofer mit xmax = +/- 15 mm und einer unteren Grenzfrequenz etwa 10 Hz, also ähnlich wie die hier vorgestellten und ich würde sagen, das ist eine ganz andere Welt.

- Bei mir laufen die Subs bis 100 Hz und an meiner Anlage gibt es keinen "Klangregler für Bass". Der Bass kommt eben je nach Programm etwas stärker oder etwas schwächer, aber immer dezent und unaufdringlich, nie "resonant". Dabei ist mir aufgefallen, dass Popmusik nach 2013 mit deutlich mehr Tiefbassanteilen kommt, der Trend mag aber schon älter sein. Und es gibt bestimmte Sender, die die Bässe bei der Ausstrahlung anheben.

- Tiefbass ist auch bei geringer Lautstärke deutlich hörbar.

- Der geregelte Sub bringt Schlagzeug deutlicher und realistischer als die übliche Bassreflexbox. Ab etwa 85 oder 90 dB spürt man die Vibrationen auf der Haut. Solche geregelten Subwoofer sind in einem Mehrfamilienhaus nicht sinnvoll, das kam ja schon weiter oben zum Ausdruck.

- Ich benutze die Subwoofer in einem Wohnraum für Musik (Klassik und Pop) und für Heimkino, dabei bleiben die Einstellungen de fakto gleich. Es sind zwei Doppelschwingspulenchassis von 25 cm Durchmesser, die kommen dabei nie ans Limit. Zwischen DAC und Lautsprechern habe ich einen analogen Pegelumschalter, und die Subwoofer kommen auch nicht ans Limit, wenn ich den Pegel um 20 dB hochschalte. Ich habe das am Anfang ein paarmal probiert, aber das kann man nur machen, wenn man allein im Haus ist.

Ach so: Bei mir sind es zwei konventionelle analoge Endstufen, die aus +/- 45V in 4-Ohm Chassis arbeiten, auf den Modulen ist 240 W angegeben, also insgesamt 480 W. 500 W sind also mehr als ausreichend, de fakto laufen die Dinger mit etwa 50 W.

Grüße,
Dieter T.
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