meroVinger - Geregelte Subwoofer

Diskussion über aktive Schallwandler

Beitragvon dietert » 12.03.2017, 10:56

Hallo miteinander,

ich finde die Konstruktion sehr gelungen und chic. Hoffentlich ist der Sub breit und hoch genug, um einen Aktivmonitor oben drauf zu platzieren. Ein Vorteil des impulskompensierten Subs ist ja, dass die Box praktisch vollkommen in Ruhe bleibt, bei der Nutzung als Untersatz von Vorteil.

Was bei der Diskussion über die untere Grenzfrequenz gerne vergessen wird, ist der Phasengang in der Nähe der unteren Grenzfrequenz: der sieht meist ziemlich übel aus. Mit einer unteren Grenzfrequenz von 13 Hz will man erreichen, dass ein 30 Hz Ton und seine Oberwellen phasenrichtig zueinander wiedergegeben werden, d.h. eine gewisse Impulstreue. Manche Leute sprechen von Kickbass, es ist dasselbe, nur macht ein typischer passiver Lautsprecher das eben erst bei 80 Hz richtig. Es geht überhaupt nicht darum, ob ich einen 13 Hz Ton wiedergeben möchte.

Schreibe das aus eigener Erfahrung, weil ich auch zwei geregelte Subs betreibe, die bis etwa 13 Hz können. Damals habe ich solche 10" Carpower Chassis eingebaut, mit einem Riesenmagneten und einem xmax von +/- 11 mm. Die Membranen machen selten einen Hub von mehr als 2 oder 3 mm.

Grüße,
Dieter T.
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Beitragvon FoLLgoTT » 12.03.2017, 12:12

Hallo Dieter,
dietert hat geschrieben:ich finde die Konstruktion sehr gelungen und chic.


Das ist er in der Tat.

Was bei der Diskussion über die untere Grenzfrequenz gerne vergessen wird, ist der Phasengang in der Nähe der unteren Grenzfrequenz: der sieht meist ziemlich übel aus. Mit einer unteren Grenzfrequenz von 13 Hz will man erreichen, dass ein 30 Hz Ton und seine Oberwellen phasenrichtig zueinander wiedergegeben werden, d.h. eine gewisse Impulstreue.


Das ist richtig. Die Gruppenlaufzeit sinkt. Der Druckkammereffekt trägt auch noch seinen Teil dazu bei.

Allerdings darf man auch nicht vergessen, dass ein frequenzabhängiger Limiter die Übertragungsfunktion und damit auch die Gruppenlaufzeit dynamisch je nach Eingangssignal verändert.

Manche Leute sprechen von Kickbass, es ist dasselbe, nur macht ein typischer passiver Lautsprecher das eben erst bei 80 Hz richtig.


"Kickbass" hat nach meiner Erfahrung nichts mit der Gruppenlaufzeit zu tun. Die ist bei PA durch Bassreflex meist nicht sehr gut und es kickt einem trotzdem richtig schön in den Brustkorb. Hier hilft vor allem Pegel im richtigen Frequenzbereich.

Die Membranen machen selten einen Hub von mehr als 2 oder 3 mm.


Ja, der Großteil der Musik ist für einen Subwoofer keine Herausforderung. Heimkino ist dagegen ein völlig anderes Kaliber. :)

Gruß
Nils
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Beitragvon Fujak » 12.03.2017, 12:41

Hallo Dieter, hallo Nils,

ich sehe das mit der unteren Frequenz ähnlich. Es in etwa vergleichbar mit Leistungen in auf den ersten Blick extrem überdimensionierten Größenordnungen: Es geht nicht darum, sie in jeden Falle auszureizen sondern eine gute Reserve zu haben, damit das System in einem Bereich weit vor den Leistunggrenzen und damit sauber/präzise/verzerrungsarm läuft. Mein Sub könnte auch noch dank Acourate 16Hz, lasse ich aber, weil dann Leistungen abgerufen werden, die bei manchen Stücken sicher zu einer Zunahme an Verzerrungen führen werden (ich höre bekanntlich in Naturlautstärke). 50% der Leistungsreserven und des maximalen Membranhubs sind aus meiner Sicht ein guter Richtwert, der nicht dauerhaft überschritten werden sollte.

Davon abgesehen: Der tiefste Ton, der noch von manchen als Ton wahrgenommen wird, bewegt sich in der Größenordnung des Subkontra C mit 16,4 Hz. Alles darunter fühlt man nur noch, was nicht automatisch bedeutet, es wäre unwesentlich für die Rezeption authentischer Musikwiedergabe. Gerade bei Kirchenmusik (Orgel- und Chorwerke) kann man auf manchen Aufnahmen, noch Infraschall-Ereignisse registrieren, vorzugsweise durch Verkehrsgeräusche außerhalb der Kirche erzeugt, ab und zu auch durch Resonanzen, die bei tiefsten Orgelregistern angeregt werden. Das kann die Raumerfahrung eines großen Kirchenschiffs durchaus plastischer machen.

Nun bin ich aber auf die Angaben von Peter neugierig, was er zu seinem neuen Sub zu sagen hat.

Grüße
Fujak
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Beitragvon meroVinger-audio » 12.03.2017, 13:05

Schönen Sonntag zusammen,

Erzählst du noch ein bisschen mehr über deinen Sub. Größe,Daten etc.


Der Subwoofer hat folgende Abmessungen HxBxT: 500x120x400mm ohne Standfuß.
Die Leistung liegt bei 600 Watt bzw. 2x300 Watt. Das DSP wandelt mit 96kHz, bietet entsprechende gängige Filter im IIR-Format (Linkwitz-Riley bis 48dB) und die Möglichkeit biquads direkt über Koeffizienten zu programmieren. Ferner besteht die Möglichkeit des Einlesens von REW-Filtern.

Natürlich gibt es den Woofer auch mit dem 3-kanaligen DSP zur Verwaltung der Hauptlautsprecher.

Anschlüsse sind:
analog
2xCinch
2xXLR
digital
AES/EBU XLR IN
AES/EBU XLR OUT (keine Filterung, lediglich zum Durchschleifen des Signals zu weiteren digitalen Geräten)

Chassis:
2x260mm, wie von Nils richtig erkannt ein Chassis von Tymphany. Der Hub von 6mm in beide Richtungen steht linear zur Verfügung. Der nutzbare maximale Hub liegt naturgemäß höher und ist dank Regelung auch noch zum Teil auch noch sehr gut nutzbar.
Insgesamt ist der Woofer von der Leistung her etwa mit dem 1/26 vergleichbar.

Konzept:
Es ging im Wesentlichen darum einen Subwoofer anzubieten, der optisch von den gängigen Konzepten (hoffentlich positiv ;-) abweicht. Durch die schmale Form fällt der Subwoofer deutlich weniger auf als das entsprechende Pendant mit auf der Front montierten Chassis. Gleichzeitig ist dennoch Impulskompensation realisierbar. Das erschien uns sehr verführerisch.

dass die Chassis nicht symmertrisch eingebaut sind, könnte an der Seite an der mehr Platz ist, die Elektronik untergebracht sein. Alternativ oder zusätzlich könnten die Chassis aber jeweils nach einer Seite versetzt sein, dann könnten die Antriebe eventuell aneinander vorbei werkeln.


Der Sub ist symmetrisch aufgebaut und die Chassis sitzen Rücken an Rücken. Im hinteren Teil ist in der Tat die Elektronik verbaut.

Bild

Hoffentlich ist der Sub breit und hoch genug, um einen Aktivmonitor oben drauf zu platzieren.


Der Sub ist (siehe oben) auch durch die Form mit der verrundeten Kanten natürlich kein tauglicher Standsockel.
Aber natürlich gilt wie auch bei allen anderen Subwoofern von uns: (Fast) jede Gehäusevariante ist möglich. Der Abysso eröffnet mit seinen Chassis die Möglichkeit eben entsprechend schmale Konstuktionen umzusetzen und insofern auch sehr kompakte Lautsprecher zu unterstützen.
Den Abysso gibt es ferner nicht nur wie gezeit als Abysso.2 sondern auch als -.4 und -.6 mit entsprechend 4 oder 6 Chassis. Je nachdem was benötigt wird.
Der Standfuß kommt von Liedtke und ist pro Woofer ein Einzelstück. Also auch hier bleibt das letzte Wort beim Kunden.

Ich hoffe das sind erstmal die gewünschten Infos.

Herzlichen Dank für die positiven Worte hinsichtlich der Gestaltung des Woofers. :cheers:

Viele Grüße!

Peter
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Beitragvon meroVinger-audio » 12.03.2017, 13:14

Wer eine Messung will, kann gerne per PN eine haben. Gespeichert hab ich grad nur ein Bildschirmphoto...

Ich stelle eine ein, sowie eine vorliegt, die hinsichtlich der optischen Diagramm-Aufmachung auch ansprechend aussieht :cheers:
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Beitragvon SirMartin » 12.03.2017, 17:50

Hallo Peter,

gibt es schon Informationen zur Preisgestaltung?

Grüße
Martin
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Beitragvon meroVinger-audio » 12.03.2017, 19:51

Hallo Martin,

soweit sind wir noch nicht. Preistreiber im Vergleich zu den normalen Woofern gibt es natürlich.
Wir werden vermutlich etwas über einem 1/30 landen.

Viele Grüße!

Peter
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Beitragvon meroVinger-audio » 14.03.2017, 09:50

Abysso ist ja langsam langweilig...

Drum hier noch was zum Gucken!

Wir danken für die Genehmigung zur Veröffentlichung!

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Viele Grüße!

Peter
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Beitragvon meroVinger-audio » 14.03.2017, 18:27

Und hier noch die versprochene Messung.

Bild

Viele Grüße!

Peter
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Beitragvon Fujak » 14.03.2017, 19:00

Hallo Peter,

die große Lautsprecher/Sub-Kombi sieht echt beeindruckend aus. Was mir neben der Membranfläche des Doppelsubs besonders gut gefällt ist das schöne Furnier an den Lautsprechern und Sub (und sogar dem DSP-Preamp) - eine echte Augenweide. Als Lautsprecherhersteller ist ein guter Schreiner schon die halbe Miete.

Viele Grüße
Fujak

P.S.: Danke übrigens auch für die Messung vom FG des Abysso.
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Beitragvon chriss0212 » 14.03.2017, 19:24

Wow... das sieht wirklich respekteinflößend aus ;)

Glückwunsch zu diesem gelungenem Projekt ;)

Grüße

Christian
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Beitragvon meroVinger-audio » 14.03.2017, 22:06

Hallo Fujak, hallo Christian,

danke für die Komplimente. Der Woofer war in der Tat ein Glücksfall. Und wenn man sich betrachtet, wie oft diese Variante auf Facebook, der Homepage und hier auftaucht, dann wird schnell klar, dass es einer meiner Lieblinge ist.
Leider haben wir kein Furnier gefunden, das wirklich 1:1 zu den Living Voice Lautsprechern passt.

Vielleicht dunkelt es ja noch nach ;-)

Herzlichen Dank an dieser Stelle auch noch an den Kunden, der die Veröffentlichung der Aufnahme gestattet hat.

Viele Grüße!

Peter
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Es gibt sie noch, die guten Dinge!

Beitragvon musikgeniesser » 12.04.2017, 18:41

Lieber Peter,
liebe Forenten,

hier ist doch mehr los, als ich dachte: ich war länger nicht hier und -- voilà -- endlich einmal ein Subwoofer ganz nach meinem Geschmack. Das wundert keinen von denen unter Euch, die mich kennen, was auch völlig ok ist.

Wäre ich Gert (Fortepianus), würde ich darauf hinweisen, dass man die übrige Welt damit denn doch an ihre Grenzen führt, als ich weiland meine frühpostpubertären Überlautsprecherboxen-Fantasien zum Besten gegeben habe

Fortepianus hat geschrieben:Mal davon abgesehen, dass der Schreiner Dir den Vogel zeigen wird bei dem Teil :cheers: , für meinen Geschmack zu tief (wer soll das im übrigen tragen?)


Quelle: http://www.aktives-hoeren.de/viewtopic.php?f=6&t=1946&start=23

aber transportierst Du die Boxen mit einer elektrischen Sackkarre? Die Endstufe ist in die Rückwand eingebaut, richtig? Die Kisten neben den Satelliten gehören zu den Satelliten, richtig?

Die Gehäuseform kann -- gegen Aufpreis -- auch ganz anders ausfallen, sofern man das Nettovolumen einhält, oder nicht? Ich finde bei Subwoofern dieser Größe die Form einer Art Anrichte mit seitlich abstrahlenden Chassis wohnraumfreundlicher bei gleichzeitig saubererer Ankopplung (über die Rückwand) an die üblen Raummoden.

Wie sind Deine Erfahrungen beim Kunden? Ist der Klang befriedigend hinzubekommen? Ich muss an die Genelec-Darstellung denken, dass Basslautsprecher bei 1/4 Wellenlänge Abstand zwischen Schall- und Rückwand zu völliger Auslöschung führt. Bei 1 Meter Versatz ist bei 85 Hz nichts mehr los. Das finde ich unbefriedigend. Wie ist das in der Praxis in diesem großen, doch recht klar geformten Raum beim Kunden? Ich darf doch annehmen, dass Du eine Einmessung vorgenommen hast?

Wie auch immer, geiles Geschoss, sage ich mal, in Übernahme des Spruches zu blendend aussehenden Frauen aus meiner Jugend (also der Spruch aus meiner Jugend, nicht die Frauen).

Ach ja:

meroVinger-audio hat geschrieben:Der Woofer war in der Tat ein Glücksfall. Und wenn man sich betrachtet, wie oft diese Variante auf Facebook, der Homepage und hier auftaucht, dann wird schnell klar, dass es einer meiner Lieblinge ist.


Mein reden! Ich würde einen Subwoofer in der Form bauen, gerne auch den 3 x 46 cm oder was noch gerade von Schränkern oder Klaviertransportern befördert wird, in Ferrarigelb, nur, um damit aufzufallen. Diese Form ist nicht besonders sinnvoll, aber das soll die Freude daran nicht nachhaltig trüben, ganz im Gegenteil. Dass das Bessere des Guten Feind ist, macht das Gute nicht schlecht (boah, hätte von mir sein können!).

Und vor allem: wenn man bedenkt, dass der erste B38 von ART damals noch (später ALR und noch später ACT -- wie geht es Herrn Gruber eigentlich?) 5.900 Mark gekostet hat, mit einem "gewaltigen" (siehe Test) 38er-Beyma-Chassis (linearer Hub 6 mm Spitze-Spitze, glaube ich) und ein 200 Watt-Verstärker, dann kann man ermessen, wie günstig der technische Fortschritt auch Audio-Geräte hat werden lassen. 30 Jahre ist das jetzt her. Mensch, haben wir das gut!

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Quelle: stereo 11/1987

Danke für Euer Interesse

Peter
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Beitragvon chriss0212 » 12.04.2017, 19:54

Also...

...ich finde... hiermit verglichen sind das doch Regallautsprecher ;)

http://lenardaudio.com/custom_opal.html

Und noch die passenden Subwoofer:

http://lenardaudio.com/k4_pro.html

Viele Grüße

Christian
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Australier halt

Beitragvon musikgeniesser » 13.04.2017, 19:30

Lieber Christian,
liebe Forenten,

Australier halt. Deren Unbekümmertheit kann etwas sehr erfrischendes haben, wie man auch hier wieder sieht.

Diese Produkte entfernen sich von "normalen" Boxen in einem Ausmaß, das schon in die Nähe von Einbau-DBAs kommt. Ich wage die Behauptung, dass man mit einer solchen Einbau-DBA-Lösung zu klanglich befriedigenderen Ergebnissen kommen kann, aber hier soll es ja um geregelte meroVinger-Subwoofer gehen.

Anders als diese Lenardaudio-Boliden (und Einbau-DBAs) haben "normale" Subwoofer, zu denen ich -- ich beziehe das jetzt auf die akustische Seite mit ihrer physischen Erscheinung -- meroVinger-Subwoofer zähle, immerhin noch Reste von einer Art Geräteeigenschaft, also jener Eigenschaft, die die Sache aus sich heraus existieren lässt, also keine direkte Einbindung an den Raum erfordert. Insofern vereinen die Lenardaudio-Boliden alle Nachteile in sich: zum einen bleiben sie hinter Einbau-DBAs zurück, zum anderen sind sie aber praktisch genauso unflexibel.

Australier halt. Ein jeder soll nach seiner Façon selig werden. Ich nehme an, dass Lenardaudio die Riesenboxen nur deshalb herstellt, weil sie sie auch verkauft kriegen.

Ein wenig zeigt der Basslautsprecher der K4 Professional

http://lenardaudio.com/k4_pro.html

Ähnlichkeit mit meiner Anrichten-Idee für Subwoofer, nur, dass hier der Schall vorne aus dem Hornmund austritt, wohingegen bei einem geregelten Subwoofer nach meiner Vorstellung der Schall an den Seiten von den geregelten Membranen direkt abgegeben würde. Auch würde ich mit weniger als 3 m auskommen...

Danke für Euer Interesse

Peter
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