Spikes - Da hat jemand mitgedacht!

Diskussion über aktive Schallwandler

Beitragvon chriss0212 » 10.11.2017, 13:55

Hallo Winfried

Merci... das war genau mein Ansatz den ich im Kopf hatte... vielleicht, weil ich den Post von Hans-Martin schon mal gelesen habe ;)

Könnte man ja mit zusätzlichen Schrauben machen, die man ins Gehäuse einlässt... Dann kann man sehr gut justieren. Natürlich müssen die auch gekontert werden, damit sie nicht rappeln und gegebenenfalls rein- oder rausdrehen ;)

Viele Grüße

Christian
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Beitragvon chriss0212 » 10.11.2017, 20:44

Spikes gekauft, am WE wird getestet.

Ich habe aber noch eine Idee: warum denn eigentlich Spikes? Warum die Platte aus was auch immer nicht mit dem Lautsprecher verschrauben? Das müsste doch eigentlich mindestens so gut ankoppeln wie Spikes oder?

Dann noch wie von Hans-Martin vorgeschlagen viel Masse oben in den Lautsprecher, damit er im Bereich des Hochtöners möglichst still steht?

Grüße

Christian
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Beitragvon SolidCore » 11.11.2017, 10:08

chriss0212 hat geschrieben:I................. Und ein Grund warum ich entkoppeln wollte war eben auch die Belästigung der Nachbarn ;)
Viele Grüße
Christian


Hallo Christian
Bei Subwoofern habe ich zum Entkoppeln der Nachbarn bessere Erfahrungen mit weichen Absorbern gemacht.
Für Heimkino betrieb ich einen 38cm Aktivbass mit Digitalendstufe, der das Haus rappeln lies. Sowas wie diese:
https://www.nubert.de/bolide-schockabso ... ategory=25
Bei Laminat war es zusätzlich klanglich hilfreich, unter den Sub einen flauschigen Teppich zu legen, der rundum mindestens 5cm übersteht. Das Gedröhne ging deutlich zurück.
Für Standlautsprecher auf Laminat oder Parkett mag ich immer noch den alten Selbstbautip, ein 18mm (besser 21) Birkenmultiplex Brett in der Größe des LS-Fusses (kann auch größer sein), welches zum Boden hin noch eine vollflächige Schicht Kork bekommt. Darauf die Lautsprecher gestellt, mit oder ohne Spikes, muss man testen. Das Brettchen kann man auch in LS-Farbe furnieren.
Bekommt man für kleines Geld im Baumarkt.

Ich fand es immer arg übertrieben, was die "Highend"- Industrie für Gerätebasen aufruft. Setzt man sich in mehreren Hörsessions mal hin, und probiert normale Baumarktartikel, auch in Kombination, kommt man bereits zu sehr guten Ergebnissen. Von Steinplatten über Holz, Kork, Graphit, Kunstoffe, Spitze, stumpfe, weiche und harte Materialien hört man sehr schnell Unterschiede heraus. Eine allgemeingültige perfekte Basis wird es wohl eher nicht geben, man muss individuell vorgehen, je nach Klangbild und Aufstellungsort.

Gruss
Stephan
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SolidCore
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