Subwoofer SVS PB 16 / SB 16 Ultra

Diskussion über aktive Schallwandler

Subwoofer SVS PB 16 / SB 16 Ultra

Beitragvon Schöngeist » 16.03.2017, 08:41

Hallo,

SVS, bekannt v.a. durch den PB 13 Ultra, setzt ein Statement in Sachen Subwoofer.

https://www.svsound.com/pages/16-ultra-series

Uns das zu einem unglaublich günstigen Preis. Im Netzt gibt es schon Testberichte, die für sich sprechen.

Gruß Alfons
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Beitragvon beltane » 16.03.2017, 17:08

Hallo Alfons,

das ist mal ein Statement..... Hab ja bei meinen beiden Anlagen SVS Subwoofer im Einsatz - SB 12 NSD und SB 13 Ultra. Im Gegensatz zum SB 13 Ultra lässt sich beim SB 16 Ultra der Low Path praktisch stufenlos zwischen 30 und 200 Hz einstellen. Das ist prima. Beim SB 13 Ultra gibt es hierfür nur ca. 5 fest vorgegebene Frequenzen.

Viele Grüße

Frank
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Beitragvon Rainair » 19.03.2017, 19:06

...also, wenn der Teppich flattert, wie in dem Video zu sehen ist, dann hat das schon was...

LG, Rainer :cheers:
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Beitragvon SolidCore » 19.03.2017, 22:45

Hallo zusammen

Was für ein Wahnsinnsteil. Der wird eher die Bude abreissen im Surroundbetrieb.
Mein Nachbar würd mich töten. Leider. Sonst hätt ich son Ding.
Musste leider meinen Acoustic Research Chronos w38 verkaufen, aus gleichem Grund.

Gruss
Stephan
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Beitragvon Dreamy » 21.03.2017, 08:43

Inwiefern handelt es sich denn bei dem Subwoofer um ein Statement?

In Deutschland sind solche Subwoofer nicht wirklich verbreitet, aber in USA lockt so ein Subwoofer niemanden hinter dem Ofen hervor.

Powersound Audio, Seaton etc bieten da ganz andere Kaliber an. 2x18 Zoll, 3x18 Zoll etc. Da flattert dann nicht nur der Teppich. ;) Hinter Power Sound Audio steckt übrigens einer der Mitbegründer von SVS.
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Beitragvon FoLLgoTT » 21.03.2017, 10:21

Hallo,

wer heutzutage in Deutschland/Österreich/Schweiz ein dediziertes Heimkino baut, baut intelligenter: nämlich ein DBA flach an die Wand. Eine 70 cm tiefe Kiste ist einfach Platzverschwendung. So ein Formfaktor ist schlicht nicht mehr zeitgemäß.

Gruß
Nils
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Beitragvon beltane » 21.03.2017, 22:24

Hallo Nils,

wenn dediziert und speziell für den Bedarf Heimkino gebaut, stimmt das sicherlich. Über solche räumlichen Möglichkeinen verfügen aber nur relativ wenig Menschen. Insofern ist es immer die Frage, was als zeitgemäß zu betrachten ist. Diese Äußerung ist mir zu absolut.

Viele Grüße

Frank
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Beitragvon FoLLgoTT » 22.03.2017, 11:20

Hallo Frank,
beltane hat geschrieben:wenn dediziert und speziell für den Bedarf Heimkino gebaut, stimmt das sicherlich. Über solche räumlichen Möglichkeinen verfügen aber nur relativ wenig Menschen. Insofern ist es immer die Frage, was als zeitgemäß zu betrachten ist. Diese Äußerung ist mir zu absolut.


Es werden aber auch relativ wenige Menschen sein, die sich eine 70 cm lange Truhe in ihre Wohnzimmer stellen. Insofern stellt sich die Frage nach der Zielgruppe.

Früher hat man sich solche Kisten ins dedizierte Heimkino gestellt. Heute macht man das einfach nicht mehr. Stand der Technik ist ein (Selbstbau)-DBA. Selbst einige Heimkino-Dienstleister verbauen ihren Kunden inzwischen DBAs. Zumindest in Deutschland. Auf dem US-Markt mag das sicherlich anders sein.

Gruß
Nils
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Beitragvon Zwodoppelvier » 22.03.2017, 12:06

Hallo miteinander,

gerade im Wohnzimmer spielen die Abmessungen eine besondere Rolle. Insofern möchte ich Nils voll zustimmen.

Vor Jahren stand ich kurz davor, mit zwei Paaren B&M-Boxen ein DBA zu erstellen - Vorbild waren die Aufstellungen einiger Forenkollegen.

Nach etwas Nachdenken habe ich das Projekt abgeblasen, weil mir der Aufwand für die - durchaus erlebenswerte - unterste Oktave doch zu groß schien. Zwei Grande und zwei BM6 hätten das ohnehin nicht riesige Wohnzimmer zu sehr dominiert.
Für einen zweiten Anlauf kämen ausschließlich flache, ggf. wandhängende Subs in Betracht. Mittels Regelung oder Entzerrung können diese wohl so kompakt ausfallen bzw. lassen sich hinreichend kaschieren, daß weder das Ambiente leidet noch relevanter Platz verlustig geht. Wohlgemerkt: uns reichen hier auch beim Anschauen von Kinoproduktionen auf dem Fernsehschirm moderate Pegel; dazu liegt die Nutzung überwiegend im Bereich Audio.

Viele Grüße
Eberhard
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Beitragvon Fujak » 22.03.2017, 13:42

Hallo zusammen,

ich möchte daran erinnern, dass es in diesem Thread um ein Subwoofer-Modell der Firma SVS geht. Es mag Menschen geben, die sich 1+n Subwoofer dieses Kalibers in ihren Hörraum stellen (wollen/können), und eben auch solche, die das lieber per Einbau-DBA realisieren (wollen/können).

Grüße
Fujak
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Beitragvon Schöngeist » 22.03.2017, 13:58

Hallo zusammen,

ich wollte eigentlich lediglich über einen neuen interessanten Subwoofer informieren.

Da ich selbst keinen besitze, jedoch zwei PB 13 Ultra in Aktion erleben durfte, was im Übrigen dazu geführt hat, dass ich mein Urteil gegenüber Subwoofern revidieren musste, glaube ich vermuten zu können, dass der 16 Zöller dem Ganzen nochmals die Krone aufsetzt. Man kann sich heutzutage so etwas ja auch bestellen und bei Nichtgefallen zurücksenden, kostenfrei.

Gruß Alfons
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Beitragvon Fujak » 22.03.2017, 15:26

Hallo Alfons,

ich wollte eigentlich lediglich über einen neuen interessanten Subwoofer informieren.

Das ist Dir zweifellos gelungen. Das interessante an diesem Subwoofer finde ich vor allem die Konstruktion des Antriebes mit seinem Spulendurchmesser von 20cm. Ein für mich nachvollziehbarer Ansatz, die Membran noch stärker kontrollieren zu können und damit tendenziell mehr Präzision zu erreichen. Dagegen sehen die Antriebe der bereits zitierten Mitbewerber Power Audio und Seaton eher "harmlos" aus.

Dass SVS mit diesem Konzept nicht ganz daneben liegt, konnte man vor einigen Jahren in einem großen Vergleichstest diverser geregelter und ungeregelter Subwoofer sehen, die ein britisches Forum (http://www.avtalk.co.uk/) durchgeführt hatte, bei dem jedem Test-Exemplar einige Messgrafiken beigefügt wurden (Pegel, Klirr, Frequenzgang etc.). Dort schnitt der PB13 Ultra als einiziges ungeregeltes Modell in puncto Klirr genauso gut bzw. z.T. besser ab als seine geregelten Mitbewerber. Leider gibt es diesen damals sehr umfangreichen und aufwändigen Test nicht mehr online, bzw. finde ihn nicht mehr in deren Suchfunktion. Vielleicht ist je jemand der MItleser hier erfolgreicher und kann seinen Fund in Form eines Links posten. Das würde mich serh freuen. Der Test fand im Zeitraum 2011 bis 2012 statt.

Grüße
Fujak

Edit P.S.: Ich habe eben gesehen, das Forum AV-Talk gibt es offenbar nicht mehr. Die Domain wird mittlerweile von einer anderen Organisation verwendet. Sehr schade.
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Beitragvon dietert » 22.03.2017, 19:15

Hallo Fujak,

habe zum SVS PB13 dies hier gefunden:
http://www.hometheaterequipment.com/sub ... eview-876/

Da gibt es auch Fotos von den Innereien, unter anderem von den schätzungsweise 60 cm langen, 90° gewinkelten Bassreflexrohren. Für mich, da ich relativ einfach geregelte Doppelschwingspulensubs machen kann, finde ich die Preise ziemlich gepfeffert. Liegt halt an den Monsterchassis, die man für eine ungeregelte Lösung braucht.

Grüße,
Dieter T.
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Beitragvon Fujak » 22.03.2017, 22:21

Hallo Dieter,

danke für den Link. Die Preise für die SVS-Subwoofer finde ich keineswegs gepfeffert - verglichen mit den Mitbewerbern (auch geregelten Subs z.B. die sehr preiswerten MerowingerAudio) und deren realer Performance.
Deinen Preis-Vergleich zu DIY-Subwoofern verliert übrigens jeder professionell gefertigter Subwoofer, das ist für mich kein schlüssiges Argument.

Grüße
Fujak
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Beitragvon beltane » 22.03.2017, 22:53

Hallo zusammen,

ich bin hinsichtlich der Preise der SVS SB 13 Ultra und PB 13 Ultra ebenfalls Fujaks Meinung. Für die Preiseinen - zumal ja i.d.R. nicht zum Listenpreis gekauft wird - kenne ich kein besseres System. Wenn man selber bauen kann, mag es etwas günstiger gehen. Berücksichtigt man dann aber auch die Arbeitszeit, relativiert sich das sehr schnell. Vor allem auch unter Berücksichtigung der sehr guten klanglichen Qualitäten der SVS Subwoofer.

Viele Grüße

Frank
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