Audiophile Label (Überblick)

Klangperlen und künstlerische Leckerbissen

Beitragvon Ralph » 29.12.2008, 22:06

Die Liste wurde durch den französischen Vertrieb "Alpha-Productions" und das deutsche Klassiklabel ARS ergänzt.

Viele Grüße,
Ralph
Bild
Ralph
Aktiver Händler
 
Beiträge: 473
Registriert: 03.01.2008, 18:20
Wohnort: Köln / Zweibrücken

Beitragvon Harmony » 02.12.2009, 20:38

And last but not least the well known labels: Decca, Philips and Deutsche Grammophon.

They all made historical phonographic recordings with e.g. Solti, Haitink and von Karajan!

Solti with recording engineers James Locke, Haitink with Volker Strauss and Karajan with Gunter Hermanns and many other leading engineers...

Audiophile recordings are for me 'realistic recordings' according to the orginal reproduced with good equipment at your home...

A good example of this are (I played a few days ago):

- Ravel: Sheherazade; Debussy: Danses played by The Cleveland Orchestra under Pierre Boulez DG 471 614-2
- Berlioz L'es Nuits d'ete; Regine Crespin; played by L'orchestre de la Suise Romande under Ernest Ansermet
Decca 475 7712
- Bartok/ Strawinsky Violon Concertos Viktoria Mullova Los Angeles Philharmonic under Esa-Pekka Salonen
Philips 456 542-2

A big part of the Pentatone repertoire are also recordings from Philips and Decca!
They are all set on the SACD format! The sound quality of this recordings are also excellent!
Bild
Harmony
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 71
Registriert: 22.11.2009, 21:22

Beitragvon JoeBroesel » 14.04.2010, 19:28

Hi,
hat jemand schon mal was bei http://www.dragcity.com/store gekauft?
Sind dort die FLAC-Dateien nur 44,1 kHz, oder höher?

Grüße
J.
Bild
JoeBroesel
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 570
Registriert: 17.01.2008, 21:24
Wohnort: Rosenheim

Beitragvon JoeBroesel » 08.05.2010, 15:46

Hi,
sieveking-sound.de liefert auch Datenträger mit HR-X, das sind DVDs mit WAV-Dateien mit 176,4 Khz bei 24 bit, deshalb nur abspielbar auf Netzwerkplayern.

deutschegrammophon.com hat auch (zur Zeit) 290 FLAC-Alben im Online-Angebot, vermutlich nur CD-Qualität, aber immerhin
für den Ich-will-keine-CDs-mehr-rumliegen-haben eine gute Quelle.


Grüße
J.
Bild
JoeBroesel
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 570
Registriert: 17.01.2008, 21:24
Wohnort: Rosenheim

Beitragvon JoeBroesel » 31.05.2010, 09:49

Hi,
hier auch ein "Versender" von FLAC-Dateien (unbekannter Qualität, da noch nichts bestellt):

http://www.matadorrecords.com/

Grüße
J.
Bild
JoeBroesel
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 570
Registriert: 17.01.2008, 21:24
Wohnort: Rosenheim

Beitragvon JoeBroesel » 15.06.2010, 14:55

Hi,
hier ein weiterer Anbieter von High Definition Music:

http://www.itrax.com/

Grüße
J.
Bild
JoeBroesel
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 570
Registriert: 17.01.2008, 21:24
Wohnort: Rosenheim

Beitragvon martino » 16.06.2010, 07:46

...und dazu passend:

Ein langes Interview (englisch) mit "Mark Waldrep of AIX Records and iTrax.com" über Aufnahmephilosophie und was für ihn eigentlich "HD" bedeutet. Die Seite heißt nicht umsonst "Home Theater Geeks", der Moderator Scott Wilkinson kann einem schon etwas auf die Nerven gehen. Ansonsten sehr interessant!

Gefunden auf www.computeraudiophile.com.

Martin
Bild
martino
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 422
Registriert: 31.01.2010, 21:50
Wohnort: Berlin

Beitragvon JoeBroesel » 16.06.2010, 10:26

Hi,
das Interview ist ja auch ausschnittsweise auf http://www.itrax.com/ abgedruckt, deshalb habe ich Vertrauen,
daß itrax es besser macht, als er es schildert. Auf der anderen Seite hat er auch nicht ganz begriffen, worum es
bei High-Definition Downloads geht. Klar ist es Betrug, wenn man nur bei höheren Auflösungen zu einem höheren
Preis die gleichen Daten bekommt, aber auf Frequenzen über 20 kHz zu hoffen, ist ja nicht der einzige
Aspekt einer höheren Auflösung.

Die 5.1- und 2.0-Demo-Files habe ich schon mal abspielen können, und werde mir mal "Rachmaninoff plays Rachmaninoff"
(was ja auch seine Reize hat) beschaffen.

Grüße
J.
Bild
JoeBroesel
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 570
Registriert: 17.01.2008, 21:24
Wohnort: Rosenheim

Beitragvon martino » 16.06.2010, 19:53

Interessant finde ich auch, was er zu analogen Medien wie Tape oder Vinyl sagt. "Netter Sound den manche mögen, aber nicht detailliert und definitiv nicht HD" war glaube ich in etwa die Aussage (in den ersten Minuten des Interviews). Das Äquivalent von 8-12 bit und maximal 20 kHz sei da maximal möglich. An 24/96 Digitalisierung von analogen Masterbändern lässt er kein gutes Haar... "Wo keine Information ist kann man keine restaurieren" - sagt Mark Waldrep...

Interessanter Standpunkt, kann nicht sagen ob man das so sagen kann? Vielleicht haben die Tonschaffenden hier eine fundierte (evtl. auch gegenteilige) Meinung?

Martin
Bild
martino
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 422
Registriert: 31.01.2010, 21:50
Wohnort: Berlin

Beitragvon Kienberg » 17.06.2010, 22:56

Hallo Martin,
martino hat geschrieben:An 24/96 Digitalisierung von analogen Masterbändern lässt er kein gutes Haar... "Wo keine Information ist kann man keine restaurieren" - sagt Mark Waldrep...

das ist wohl eine Marketingaussage, gegen highdeftapetransfers gerichtet. :roll:

Ich habe ja die 3.Mahler mit Jascha Horenstein und die 7. Mahler mit Bernard Haitink als 24/192 Files, die von Masterbändern erstellt wurden.

Das ist meine zweit- bzw. drittbeste Mahleraufnahme (die weitaus beste ist natürlich die 6. von Acousence in 24/192 !! ). Gegenüber dieser Horenstein-Aufnahme hat auch die Live-Aufnahme mit Mehta (FARAO Classics SACD) aus dem Musikverein, bei der ich selbst anwesend war, absolut KEINE Chance.
Allerdings muss auch gesagt werden, dass diese Files an manchen Stellen doch gewisse Störgeräusche aufweisen, die wahrscheinlich durchs lange Liegen der Masterbänder entstanden sind. Man muss also schon den einen oder anderen Kompromiss eingehen.

Ich habe zwar von itrax so ca. 15 DVD-Audio-Aufnahmen in 5.1 24/96, die sind ganz gut, kommen aber, obwohl 5.1 Surround, an die obigen (Stereo)Transfers von den Masterbändern nicht heran. Es handelt sich dabei um "brave" Aufnahmen kleinerer, rel. unbekannter Orchester.

Downloads von itrax habe ich aus diesem Grund auch noch nicht probiert.


Gruss
Sigi
Bild
Kienberg
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 1776
Registriert: 13.05.2008, 12:00
Wohnort: Inzell

Beitragvon Ralf Koschnicke » 18.06.2010, 00:06

martino hat geschrieben:Das Äquivalent von 8-12 bit und maximal 20 kHz sei da maximal möglich. An 24/96 Digitalisierung von analogen Masterbändern lässt er kein gutes Haar... "Wo keine Information ist kann man keine restaurieren" - sagt Mark Waldrep...

Also hier scheint mal wieder jemand absoluten Unsinn zu erzählen. Umgekehrt schlägt jede ordentliche analoge Bandmaschine eine 16Bit/48KHz-Aufzeichnung (z.B. DAT) klanglich sowas von deutlich (sieht man vom Rauschen ab). Und ein paar wenige Vinyl-LPs sind nach wie vor meine Testobjekte wenn ich AD/DA-Wandler testen will. Gerade auch aus diesen Erfahrungen ziehe ich mein Streben nach hochauflösendem Audio. Ich habe noch keinen Wandler erlebt, der unter 176kHz der LP annähernd gerecht werden konnte. Der gute Mann hat anscheinend überhaupt keine Vorstellung davon, welche Informationsdichte auf Tape und Vinyl zu finden ist.

Ich habe selbst zwar noch keine solche Downloads erworben, aber prinzipiell ist für mich das Digitalisieren alter Analogmaster ein höchst interessantes Feld. Denn so bekommt man vielleicht die geliebten Klassiker, die ich heute nur von LP hören will, auch irgendwann mal ähnlich gut ohne Knistern :) Bei HDtracks scheint man das VERVE Repertoire zugänglich zu machen, hoffentlich wirklich sachgerecht von Tapes überspielt und nicht einfach nur von CD (soweit man gelegentlich liest, muss man ja anscheinend mit allem rechnen).
Von mir ein ganz klares "Daumen hoch". Wenn ordentlich gemacht, ist dieser Ansatz auf jeden Fall super!

Grüße
Ralf
Ralf Koschnicke
Aktiver Hersteller
 
Beiträge: 337
Registriert: 22.07.2008, 10:24
Wohnort: Wöllstein

Beitragvon martino » 18.06.2010, 01:30

Hallo Ralf,

da bist Du mir mit einer klaren Antwort zuvorgekommen. Naja jetzt hab ichs getippt:

Die Acousence-Sektion ANALOGE VINYL SCHALLPLATTEN, und da besonders dieses Bild scheint ja recht eindrücklich zu belegen, daß man mit heutiger Studiotechnik (bei zunächst hochaufgelöst digitaler Speicherung) mit dem Medium Vinyl-LP durchaus Frequenzanteile über 20 kHz und damit auch feinste Zeitstrukturen, Laufzeitdifferenzen sprich Räumlichkeit abbilden kann. Der Part von Mark Waldrep über Tape/Vinyl (gerade nochmal genau angehört: "das Äquivalent von maximal 12 bit, 18-20 kHz - darüber Bias) kann also so nicht stimmen. Allerdings spricht er von eigenen Spektralanalysen von "HD-remastered" Aufnahmen, die in dem Frequenzbereich nichts mehr böten. Den maximalen und auf bit-Äquivalenz umgerechneten Dynamikumfang einer Vinyl-LP kenne ich leider nicht...

Möglicherweise bezieht sich die Aussage aber auch auf das analoge Mastertape? Vielleicht ist das bzgl. Frequenz- und Dynamikauflösung/Umfang schlechter und damit das "Nadelöhr" bei älteren Aufnahmen (dazu stand glaube ich auch was in Ralfs Aufsatz "Musikalisch-künstlerische Aspekte der Audioübertragung")?

[Das tut es, auf S.16: "Bandmaschine immerhin bis 35 kHz und Plattenspieler bis 40 kHz" - aber wie kommen dann die Anteile >40 kHz von der o.g. redigitalisierten Acousence LP? Daß man mit mindestens 70 kHz abtasten sollte um 35 kHz abzubilden ist dagegen nachvollziehbar (wie war das, Shannon/Nyquist usw.), Herr Waldrep damit finde ich widerlegt / der Nutzen von 24/96 Remastering belegt. Kann man das so sagen?]

Mir leuchtete bisher das Argument ein, dass es gut sei, z.B. das Mastertape einer der besten Aufnahmen ihrer Art der letzten 60 Jahre mit der maximal sinnvollen digitalen Auflösung für die Nachwelt zu sichern. Sodass sicher nichts Wichtiges (aber im heute vorherrschenden hörpsycho/physiologischen Tenor vielleicht fälschlich Unterbewertetes) verloren geht. Wenn jetzt aber einer behauptet, die hohe Auflösung sei im Mastertape-Quellsignal garnicht enthalten, mir das eigentlich garnicht bessere Produkt aber zu höherem Preis als abermaliges Remaster (Extra HD 24/192 Version) verkauft wird - frage ich mich doch ob er Recht hat. Und ich mir das Geld sparen kann, quasi Aufnahmen von Analogem Mastertape nur bis zu einer gewissen Auflösung kaufe, und digital-HD-aufgenommene halt höher aufgelöst weil da sinnvoll...

[Hat sich mit oben Gesagtem denke ich erledigt!?]


Vom Technischen zum Inhaltlichen:

Sigi, Deine Ranglistung der genannten Aufnahmen finde ich sehr interessant - Mahlers 6. von Acousence in 24/192 muss man also gehört haben... Dem werd ich gerne nachkommen, wenn ich mir den nächsten Musikkauf leisten kann... Meinst Du das nach rein künstlerischen oder auch aufnahmetechnischen Gesichtspunkten? Natürlich ist es für ein kleines Label wie itrax nicht einfach, das in einer Zeitspanne von 60 Jahren erreichte Bestniveau eines Werkes bei einer Neueinspielung zu toppen. Wobei andere das ja offenbar schaffen.

Ich kenne zwar keine Aufnahmen von AIX Records, bei Chesky Records (vielleicht ähnliche Größe) habe ich aber z.B. den Eindruck, daß bei fast durchweg großartigem Aufnahme-Handwerk manchmal der Inhalt nicht so doll ist. Jedenfalls hat z.B. Manfred Eicher von ECM scheinbar einen besseren Riecher/musikalisches Gespür (zugegeben auch eine größere Auswahl an Künstlern bei seiner Reputation). Vielleicht ists bei AIX-Records auf dem Klassik-Sektor ähnlich?

Martin
Bild
martino
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 422
Registriert: 31.01.2010, 21:50
Wohnort: Berlin

Beitragvon martino » 18.06.2010, 01:46

Noch zwei letzte Gedanken für heute:

- Auf HDtrack's "Verve"-Seite ist ja zumindest recht genau beschrieben wie sie digitalisieren.

- zum itrax/AIX-Records Interview: interessant fand ich auch, dass Mark Waldrep für Räumlichkeit weniger Zeitinformationen/Lauzzeitdifferenzen zwischen den Ohren/Stereokanälen als ausschlaggebend sieht, sondern vielmehr die Lautstärkeunterschiede (einer einzigen Quelle zwischen den beiden Ohren?). Woraus er meine ich die Notwendigkeit zum stereo-close-miking jedes Instruments/Künstlers ableitet... Das hatte ich so noch nicht gehört...


Martin
Bild
martino
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 422
Registriert: 31.01.2010, 21:50
Wohnort: Berlin

Beitragvon martino » 18.06.2010, 08:59

Richtigstellung:

1) Mark Waldrep von AIX Records möchte bei eigenen Messungen mit analogem Equipment bei Vinyl maximal ein Äquivalent von 12 bit "Dynamic Range" gemessen haben (Tape eher weniger). Außerdem 18 bis 20 kHz "Frequency Response": "upwards of 30-35 kHz you run into Bias", womit er sich dann wohl auf Tape bezieht!? Das würde sich dann ja doch in etwa mit dem Acousence-Dokument decken. Trotzdem müsste doch die mindestens doppelte Abtastrate bei der Digitalisierung sinnvoll sein!?


2) "AIX Recording Process":

- live ensemble in a real room, no PA, no multitrack, no dynamic compression / EQing (like Chesky Records)

- Windham Hill miking technique (climb right up close to people for intimate low volume sound, multiple stereo mikes for stereo image of every instrument, record many tracks)

[theory of binaural hearing: not so much to tell what's coming from L/R (although that is certainly a component), but how far away (key component), time delay > room information, space.

- mixing for multi-channel

- HD digital recording


Martin
Bild
martino
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 422
Registriert: 31.01.2010, 21:50
Wohnort: Berlin

Beitragvon Ralf Koschnicke » 18.06.2010, 09:32

martino hat geschrieben:... dass Mark Waldrep für Räumlichkeit weniger Zeitinformationen/Lauzzeitdifferenzen zwischen den Ohren/Stereokanälen als ausschlaggebend sieht, sondern vielmehr die Lautstärkeunterschiede (einer einzigen Quelle zwischen den beiden Ohren?). Woraus er meine ich die Notwendigkeit zum stereo-close-miking jedes Instruments/Künstlers ableitet... Das hatte ich so noch nicht gehört...
Martin

Zum Glück hast Du das so noch nicht gehört, das ist ja auch völliger Nonsens. Und das ist nicht meine persönliche Meinung, sondern wissenschaftlich erwiesen. Wie er sich das denkt, erreicht er eine sehr gute Positionierung und Lokalisierung im Stereobild. Räumlichkeit ist aber etwas anderes.
Unser Hörsystem wertet primär zwei Dinge aus: Die Laufzeitdifferenz und den Pegelunterschied zwischen beiden Ohren (dazu kommen sogar noch Frequenzgangveränderungen durch den "Trennkörper" zwischen den Ohren).
Es gibt dann z.B. diverse Stereomikrofonanordnungen: Manche arbeiten nur mit (1.) Pegeldifferenzen, d.h. beide Mikrofone sind genau an einem Ort montiert (XY, MS, Blumlein), manche nur mit (2.) Laufzeitdifferenzen (AB) und manche mit (3.) einer Kombination aus beidem, sog. Äquivalenzmikrofonverfahren (ORTF, NOS ...). Nun lässt sich in jedem Buch zu diesem Thema nachlesen, die Verfahren unter 1. liefern sehr gute Lokalisation, aber schlechte Räumlichkeit, die Verfahren unter 2. genau das Gegenteil und 3. einen mehr oder weniger guten Kompromiss zwischen beidem. Bei den Verfahren zu 3. kann man den Zusammenhang auch sehr schön verifizieren, je größer der Mikrofonabstand, je größer die empfundene Räumlichkeit ... und Abstand heißt Laufzeitdifferenz.
Möglicherweise meint er aber auch folgendes, denn gerade bei Jazz-Aufnahmen aus den 60ern kann man das oft beobachten: Die wurden mit wenigen recht direkt plazierten Mikros gemacht. Hat man aber einen lebendigen Studioraum, ergibt sich oft eine sehr interessante Räumlichkeit aus dem Übersprechen zwischen den verschiedenen Mikrofonen. Ich denke da gerade z.B. an Dave Brubecks "Take Five": Alles sehr direkt und plastisch, aber im Drumsolo gibt es ein paar heftige Schäge mit der Basedrum, die den ganzen Raum recht beeindruckend mitschwingen lassen. Dafür ist dann aber ebenfalls wieder die Laufzeitdifferenz zu den Mikros, die eigentlich nicht für´s Drumset gedacht waren verantwortlich.

Grüße
Ralf
Ralf Koschnicke
Aktiver Hersteller
 
Beiträge: 337
Registriert: 22.07.2008, 10:24
Wohnort: Wöllstein

VorherigeNächste

Zurück zu Musikempfehlungen

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 3 Gäste