Mutec MC-3+ Smart Clock

Player, Streamer, Wandler, Vorverstärker usw.

Mutec MC-3+ Smart Clock

Beitragvon modmix » 05.07.2013, 17:09

Hallo,

vor bald einem Jahr wurde ich gefragt, ob ich ein Vorserienmodell testen wolle, das die Rolle des Apogee Big Ben einnehmen könne - es wäre eine neue Technologie. Das Ergebnis:

modmix hat geschrieben:ich werde meine Anlage umbauen (wird zu gegebener Zeit zu besprechen sein).
In der neuen Konfiguration spielt der Apogee Big Ben nicht mehr mit. Er steht damit zum Verkauf.

Nun ist die Zeit. Die neue Clock ist auf dem Markt:

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Mutec MC-3+ Smart Clock

Mindestens allen, die ein jitteranfälliges Gerät per SPDIF oder AES/EBU ansteuern (TosLink habe ich nicht probiert), kann ich dieses Gerät wärmstens empfehlen. Auch als externe Clock für z.B. eine Lynx L22 bewirkt die MC-3+ eine hör- und meßbare Verbesserung.

Ich haben die MC-3+ mit dem G-HiFace vor einen DEQX und einem besseren CD-Spieler vor einem Teddy Prodo gehört - in beiden Fällen sind die Verbesserungen durch die Smart Clock sehr leicht und deutlich hörbar.

Mit dem Big Ben brauchte ich trotz Big Ben einen nach meinen Vorgaben gebauten ASRC, um SAT einigermaßen zufrieden hören zu können. Mit der MC-3+ stört der ASRC mehr, als das er nützt. Mit der MC-3+ ist SAT ganz deutlich besser als über die Kette ASRC und Big Ben. Der ASRC steht nun stromlos im Regal (wer ihn haben möchte...).

Der Listenpreis der MC-3+ soll bei € 749,- liegen. Vermutlich wird das Gerät u.a. in Kürze bei den Pro-Audio- oder Musikinstrumenten-Händler zu bekommen sein wie Musikhaus Thomann, Music Store, Just Music, Rock Shop, Session Music, Hieber Lindberg, etc.

Mutec ist bisher vor allem im Studiobereich ein Name. In sofern dürfte sich auch die Diskussion nach der Qualität gemessen an Studionormen erledigt haben :wink: .

happy ears
Ulli
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Beitragvon Fujak » 05.07.2013, 19:03

Hallo Ulli,

danke für die Info. Da kann man mal sehen, wie lange die Entwicklung eines solchen Gerätes braucht. Ich hatte nämlich mit Christian Peters, Inhaber der MUTEC GmbH, vor knapp eineinhalb Jahren darüber gesprochen, dass der Nachfolger der Mutec MC-3 Smart Clock eigentlich fertig ist; er wollte und konnte sich damals noch nicht dazu äußern, wann das Gerät nun auf den Markt kommt.

Das Gerät ist mit seinem vergleichsweise äußert günstigen Preis ein interessanter Mitbewerber für alle Studio-Clocks, die eine Reclocker-Funktion aufweisen (Big Ben; Antelope, Grimm, Rosendahl ...).
Interessant finde ich deren Vorgehensweise, den jeweiligen Takt aus einem Hochfrequenz-Oszillator mit 1GHz abzuleiten, weil man sich davon weniger Phasenabweichungen verspricht als bei herkömmlichen Oszillatoren. Zudem hat das Gerät auch für den, der es ganz genau will, einen Anschluss für Rubidium-Clocks mit ihrer Normfrequenz von 10 MHz.

Ich werde mir das Gerät auf jeden Fall ausleihen und mal gegen meinen Big Ben (mit Upgrade) vergleichen. Wenn das Ding hält, was es verspricht, dann könnte es vielfach günstiger sein, einen "Mittelklasse-DAC" plus Mutec MC-3+ zu kaufen und mit dem klanglich besser zu fahren, als einem DAC der dem Preis beider Geräte entspricht.

In meinen DAC-Tests vor einigen Wochen jedenfalls gab es keinen DAC bis 2.000,- € der das Gespann Fireface-BigBen toppen konnte (wohl aber das Fireface alleine).

Grüße
Fujak
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Beitragvon Truesound » 08.07.2013, 17:11

Hallo Fujak!

Klar in dem Preisbereich bis 2000 Euro brauchst du kaum weiter zu schauen wenn es noch besser werden soll wie es jetzt ist....Egal was du da jetzt aber für einen externen Clock drannehängst wird es nicht passieren das das aufeinmal so spielt wie ein Wandler in Broadcastqualität....da hängt noch mehr hinter und nicht nur Jitter....

Grüße Truesound
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Beitragvon Daihedz » 11.07.2013, 14:46

Hallo Forenten von der Anti-Wackelzeitzunft

Da kommt ganz demnächst (die Markteinführung ist noch etwas ungewiss, soll jedoch in den nächsten paar Monaten erfolgen) und mit absoluter Sicherheit etwas auf uns zu, welches uns garantiert völlig neue Dimensionen der Klangauthentizität und Musikalität, und endlich auch das ultimativ-entspannte Hörerlebnis erschliessen wird. Darüber hinaus birgt die Entwicklung das Potenzial eines neidinduzierenden non-plus-ultra-Vorzeigers und fail-safe Egoerectors. Die qualvollen Zeiten werden für uns und all jene definitiv vorbei sein, deren feinanalytisches Gehör von den bisherigen Jitterferkeleien (selbst von jenen klitzekleinsten Restjitterchen der allerbesten und prätentiösesten Geräte) auf allzu grobe Weise beleidigt wurde. Alles (technische Audioreproduktion und Messwerte, subjektive Durchhörbarkeit des Materials, narzisstischer Bonus etc.) wird gemäss dem Abschnitt 2 des Links um stolze 40dB als das bisher Beste vom Besten besser sein!

http://www.nzz.ch/wissen/wissenschaft/e ... 1.18113584

Mit zeit- und andersweitig kritischen Grüssen
Simon

PS: Ob Mutec an der Entwicklung beteiligt ist, weiss ich allerdings nicht. :|
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Beitragvon Truesound » 12.07.2013, 02:29

Ich denke mal das die Genauigkeit des Zeitsignals was man aus dem Empfang des GPS Signal rekonstruieren kann längstens genau genug wäre in 100000 Jahre eine Sekunde das reicht nun wahrlich für Audioanwendungen:

http://pelmazosblog.blogspot.de/2010/06/jitter-verwirrungen.html
http://www.einstein-online.info/vertiefung/FunkZeit/?set_language=de

Man sollte die notwendigen Genauigkeiten das man es nicht mehr hören kann nicht zu sehr überschätzen. Da haben unheimliche viele DACs noch ganz andere technische Unzulänglichkeiten die in ihrer Hörbarkeit weit über dem rangieren was eine sehr geringer Restjitter noch anrichten könnte.Ausgestattet mit den Audiomeßgeräten die man im freien Handel heute kaufen kann ist man was die Genauigkeit und Empfindlichkeit der Meßtechnik angeht telweise um Faktor 1000 über dem was man noch hören kann. Man muß halt damit dann auch "nur" tatsächlich Geräte bauen, die so gut sind das die heute verfügbare Meßtechnik die wie gesagt im freien Handel erhältlich ist auch von den Geräten bis an die jeweilige Meßgrenze auch ausgereizt wird... und das ist bei den Geräten auch heute schätzugsweise bei 96 Prozent einfach nicht der Fall....
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Beitragvon ESM » 18.07.2013, 18:17

Hallo Truesound

Den Link hatte ich fast übersehen. Das ganze wird tatsächlich auch mal etwas nüchterner betrachtet und man ahnt, besser man versteht endlich auch, was Jitter für eine Bedeutung hat, wie man seine Relvanz im Gesamtsystem einschätzen kann und wie und womit das Thema teilweise bei Ahnungslosen gepusht wird.

Gruß Erwin
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Beitragvon Fujak » 18.07.2013, 19:35

Hallo Sven,

Klar in dem Preisbereich bis 2000 Euro brauchst du kaum weiter zu schauen wenn es noch besser werden soll wie es jetzt ist....Egal was du da jetzt aber für einen externen Clock drannehängst wird es nicht passieren das das aufeinmal so spielt wie ein Wandler in Broadcastqualität....da hängt noch mehr hinter und nicht nur Jitter....

mir ging es nicht um Wandlerqualität in Broadcastqualität (was immer das heißt), sondern um die Tatsache, dass man mit einer externen Clock, die als Dejitterer vorgeschaltet wird, ein deutlich besseres Preis-Leistungsverhältnis in puncto Klangqualität erreicht, als das Geld in einen in der gleichen Preislage angesiedelten Wandler zu investieren. Dass dies immer noch weit entfernt ist von Wandlern im 5-stelligen Bereich, bleibt davon unberührt. Wie weit man aber in einem Preisbereich innerhalb eines 4-stelligen Betrages kommen kann, zeigen die Experimente von Helmut mit Dejitterer plus Rubidium-Clock.

Natürlich alles bezogen auf die D/A-Sektion. Denn was die analoge Ausgangsstufe anbelangt, so nützen hier natürlich weder Dejitterer noch Atomuhren.

Grüße
Fujak

P.S.: Betr.: Pelmazo: das Internet ist seit Jahren voll von polarisierenden Diskussionen über und mit diesem Herrn und aus meiner Sicht daher nun nicht unbedingt als Referenz für fundierte Informationen über das Phänomen Jitter geeignet.
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Beitragvon ESM » 18.07.2013, 19:46

Hallo Fujak,

Fujak hat geschrieben:
P.S.: Betr.: Pelmazo: das Internet ist seit Jahren voll von polarisierenden Diskussionen über und mit diesem Herrn und aus meiner Sicht daher nun nicht unbedingt als Referenz für fundierte Informationen über das Phänomen Jitter geeignet.


In diese Aussage ist mir einfach zu wenig Information enthalten
Was stimmt denn nicht in seinem Beitrag?

Gruß Erwin
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Beitragvon modmix » 18.07.2013, 20:04

Bitte an die Moderation, diesen Thread zu schließen, weil nichts mehr zu MC-3+ kommt.
Danke.
Ulli
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Beitragvon Fujak » 18.07.2013, 21:26

Hallo Ulli,

eine gewisse Schwankungsbreite um einen Topic herum darf es durchaus geben. Wenn es zuviel wird, ist es in diesem Forum guter Brauch, bestimmte Themen dann in einen neuen oder bereits bestehenden Thread auszulagern.
Und dass nun nichts mehr zur MC-3 kommt, darf getrost bezweifelt werden. Insofern plädiere ich hier für mehr Gelassenheit.

In diesem Sinne: weiter gehts zur Mutec MC-3 + Smart Clock...
Fujak
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Beitragvon Hans-Martin » 18.07.2013, 23:54

ESM hat geschrieben:Was stimmt denn nicht in seinem Beitrag?

Hallo Erwin
Pelmazo hat geschrieben:Jitterprobleme dürften damit die absolute Ausnahme sein und nicht die Regel. Und damit entfällt auch der Nutzen eines Clock-Tuning, zumal man bei den entsprechenden Tuning-Angeboten so gut wie sicher sein kann daß die dort genannten Zahlen frei erfunden und nicht seriös nachgemessen sind.

Da die Datenintegrität kein Problem ist, nach der zitierten Aussage Jitter ja auch nicht, ist doch alles in bester Ordnung. Friede, Freude, Eierkuchen...
Wenn es dennoch Klangunterschiede gibt, müssen diese also folglich von einer dritten Größe herrühren. Da diese sehr umstritten ist, ich selbst aber überzeugt bin, dass es diese Ebene noch gibt, sie andererseits aber den bekannten Jitterunterschieden deutlich unterordne, bleibt unter Berücksichtigung der gelösten Datenproblematik als digitales Hauptproblem für mich der Jitter mit seiner Folge Modulationsrauschen.

Pelmazos Resüme ist mMn fragwürdig.
Wer seine CD-Player-Clock mit einfachen Mitteln getunt hat, damit meine ich nicht, wie bei einem Instrument die Tonhöhe, sondern die Laufruhe des Oszillators (also Minimierung des Jitters, Phasenrauschen, Frequenzdrift, Amplitudenschwankungen),freut sich über ein Plus an Auflösung, Basstiefe und -Volumen, räumlicher Abbildungsgenauigkeit und Rückgang an Vernebelung und Eintrübung.
Das ist einfach hörbar. Da mögen Zahlen, ob erfunden oder unangemessen gemessen, keine besondere Bedeutung bekommen. Was zählt ist nur die Tendenz, rauf oder runter.

Pelmazo zitiert nicht Jitter-Pionier Julian Dunn, verweist nicht auf dessen Seite http://www.nanophon.com und die zahlreichen Artikel zum Thema, unter denen auch 500Hz als besonderer Schwellwert genannt wird. Bei Jitter höherer Frequenzen sackt die Wahrnehmbarkeitsschwelle rapide ab, das Ohr reagiert genervt, wo hingegen bei niedrigeren Frequenzen hohe Werte annehmbar erscheinen.
Eine frequenzabhängige Bewertungskurve zum Thema Jitter-Hörbarkeit ist mir noch nicht untergekommen, aber es mag sie geben, besser gesagt, es sollte sie geben.

Pelmazo beschreibt hier nicht die volle Wahrheit.
Das Argument, Jitter derart umzurechnen, dass ein Äquvalent zu 1 Bit als Schwelle der Hörbarkeit angenommen werden kann, hat zwar etwas Bestechendes in seiner Logik, ob es sich aber schließlich nicht doch nur als Milchmädchenrechnung entpuppt, muss eine sorgfältig geführte Untersuchung zeigen.
Dazu muss u.a. untersucht werden, wie stark kurzzeitige sinusförmige Jitterstrukturen sich gegen längerandauernden Rauschkomponenten-Jitter am Ende behaupten
Grüße Hans-Martin
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Beitragvon modmix » 19.07.2013, 22:13

Fujak hat geschrieben:In diesem Sinne: weiter gehts zur Mutec MC-3 + Smart Clock...

Also gut.

Wie angedeutet, habe ich sehr lange mit einem Vorserienmodell gehört - mit mehr als hinreichender Zufriedenheit, was ja hier durchaus selten ist :wink: .

Heute bekam ich mein Serienmodell, das nochmal ein paar Verbesserungen aufweist.
Ich hatte den Serienstand schon mal für ein paar Tage zur Probe, mußte das Gerät aber zurückgeben, weil da noch mehr Leute hören wollten. Weiter zufrieden mit der Vorserie gehört. Sooo groß fand ich den Unterschied nicht. Deutlich, Aber nicht so, daß die Vorserie nicht auch ginge.

Das verstehe ich gerade nicht mehr... Höre Será Una Noche - mag ich; habe ich in der letzten Zeit immer wieder gerne gehört. "Nublado" hören und schmelzen ,-)

    Was spielt die Serienversion der MC-3+ besser!
    Ruhe, Durchzeichnung, Kontur im Bass - Verbesserung in allen Belangen.
Und sage mir jetzt keiner was von audiophilem Erfolgsdruck oder so!
Ich hatte die Verbesserung keinesfalls so deutlich in Erinnerung, also auch nichts Weltbewegendes im Vergleich zur Vorserie erwartet...

Unterstreiche meine Empfehlung.

Ulli
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Beitragvon wgh52 » 19.07.2013, 22:41

Hallo Ulli,

danke für Deine Empfehlung und unsere Telefonate zum Thema während der Testphase. Jedenfalls hast Du mich so weit gebracht :wink: , dass ich auch bald einen MC-3+ mein Eigen nennen werde. Der BigBen ist bereits verkauft :mrgreen: , so dass es auch bei mir nicht zum direkten Hör-Shoot-Out kommen wird. Allerdings kenne ich da in der Nähe einen ausgewiesenen Jitter-Ritter, der sich mit Vergleichstests und Klangunterschiedsbeschreibungen sowieso besser auskennt als ich. Also dann schau'n mer 'mal...

Neben dem klanglichen Aspekt hat mich übrigens auch die kompakte Baugröße zum Wechsel motiviert

Gruß,
Winfried

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Beitragvon Fujak » 19.07.2013, 22:49

Hallo Winfried,

dann bin ich mal gespannt, was Du und der Jitter-Ritter zu berichten habt... :wink:

Grüße
Fujak
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Beitragvon Hans-Martin » 19.07.2013, 22:50

Hallo Ulli
Ich spekuliere mal, dass das kleine Gehäuse überwiegend SMD-Technik beherbergt, die automatisiert bestückt wurde und die Bauteile mechanisch spannungsfrei montiert und gelötet werden, was dann in weniger Mikrofonie resultiert. Clocks sind da immer besonders empfindlich, und solange Stromversorgungen mit Elkos gepuffert werden, die zu den mikrofonieempfänglichsten Bausteinen gehören, kann man davon ausgehen, dass allein schon die Aufstellung des Gerätes in den Klang eingeht.

Eine hohe Oszillatorfrequenz herunterteilen bedeutet nicht zwangsläufig auch den Fehler im Teilerverhältnis zu reduzieren. Da gibt es viele gegenteilige und zudem fundierte Meinungen zu diesem Thema, aber am Ende zählt nur, was hinten rauskommt.
Und wenn Mikrofonieeffekte auftreten, spielt die ursprüngliche Hohe der Referenzoszillatorfrequenz keine entscheidende Rolle mehr.
Grüße Hans-Martin
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