Netzkabel - geht da was?

Player, Streamer, Wandler, Vorverstärker usw.

Netzkabel - geht da was?

Beitragvon aktivator » 03.12.2013, 08:53

Hat jemand Tipps für mich von wegen Austausch Netzkabel bei Aktivlautsprecher? Oder lässt sich da nicht mehr groß mehr ansetzen? Oder kennt jemand ein der ein kennt der ein weiss der sowas wie testpakete abgibt? Es handelt sich übrigens um eine Prime 6.

Gruss Andreas
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aktivator
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Beitragvon Raal » 03.12.2013, 09:17

Hallo Andreas,

kann dir hier Gigawatt sehr empfehlen. Einfach mal bei Herr Klein http://www.hgfa.de anfragen. Der schickt dir gerne mal was zu zum testen. Die Netzaufbereiter sind wirklich ein Traum. Wenn du da nichts hörst, dann brauchst du hier auch kein Geld investieren.

Viele Grüße
Andreas
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Beitragvon shakti » 03.12.2013, 12:48

Der klangliche Zugewinn liegt stark an der Qualitaet Deines Stromnetzes zu Hause!

Du solltest aber nach Moeglichkeit versuchen, die Aktivlautsprecher aus dem selben Stromverteiler zu versorgen, der auch die Hauptanlage mit Strom versorgt, nur so ist eine optimale Masse"versorgung" gewaehrleistet. Zumeist hat man dann aber Netz-und Signalkabel zu den LS nahezu parallel liegen, daher die Kabel (Netz-und Signalkabel) sollten in diesem Fall eine vernueftige Abschirmung aufweisen ...

Ich persoenlich nutze die Kabel von NBS, die man mitunter zu akzeptablen Preisen gebraucht kaufen kann.

netten Gruss
Juergen
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Beitragvon Hans-Martin » 03.12.2013, 13:32

Hallo Andreas

Erfahrungsgemäß ist das Netzkabel an der Quelle und am Vorverstärker wichtiger als bei den Endgeräten der Kette. Wenn man am Vorverstärker "sein" Kabel gefunden hat, kann man dieses auch für den Rest verwenden.

Grüße Hans-Martin
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Beitragvon Franz » 03.12.2013, 14:40

Was Hans-Martin schreibt, entspricht auch meiner Erfahrung mit Netzkabeln. Hab vieles in der Zeit ausprobiert, heute bin ich bei einem Netzkabel von Dan Bellity von La Rosita gelandet, was ich an allen meinen Geräten verwende und seitdem an der Stelle nichts mehr zu tun gedenke. Die Netzkabel von Dan Bellity sind noch erschwinglich, wären eine Versuchung wert.

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Informationen dazu gibt`s hier: http://www.larosita.fr/Rosita-2013/Accessories.html

Gruß
Franz
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Beitragvon spf » 03.12.2013, 14:56

Hallo Andreas,

wie üblich einige kritische Anmerkungen zu diesem Aspekt.

Suche auch mal nach den Stichworten "Blindtest und Netzkabel".

Mit Freunden habe ich zum Kabelklang von Netzkabeln einige Blindtests durchgeführt. In unterschiedlichen Umgebungen, Anlagen und Räumen.

Das Ergebnis ist immer gleich. Es ist kein Unterschied hörbar und im Blindtest reines Raten welches Kabel angeschlossen ist.

Dies ist nur meine Sicht auf dieses Thema. Probieren geht über Studieren.

Du kannst Dich dem Thema auch über das Budget nähern und Dir selbst die Frage stellen, welche Menge Geld Du bereit bist zu zahlen.

VG
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Beitragvon Raal » 03.12.2013, 16:02

Hallo zusammen,

ich gebe zu das es ein Netzkabel Blindtest nicht einfach ist, aber die Gigawatt Netzaufbereiter sind ein Kinderspiel für einen Blindtest.

Viele Grüße
Andreas
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Beitragvon Hans-Martin » 03.12.2013, 16:15

Am besten lässt man die Hausfrau entscheiden. Wenn die einen Unterschied hört, wird das Kabel schneller genehmigt.

Wo Netzfilter im Spiel sind, verschwinden die Netzkabelunterschiede, sei es, dass das Filter den Innenwiderstand beträchtlich erhöht oder dessen Eingriff in die HF-Eigenschaften der Stromversorgung lässt diese HF-Unterschiede bei den Kabeln unhörbar werden.

Ansonsten finde ich vielfältige Kabelunterschiede auch bei Netzkabeln. Im Selbstbau (ich meine: Steckverbinder an Meterware anschrauben) sollte man auch die Laufrichtung beachten, und sich Aderendhülsen beschaffen, die sind nicht nur vorgeschrieben, sie bringen sogar den Klang nach vorn.

Netzkabel haben Einfluss auf die Netzteilladung und die HF-Kopplung der Geräte, klanglich ändern sich Breite, Tiefe, Fokus, Plastizität, Luftigkeit, Prägnanz, Kontrolle im Bass,...

Manche stehen auf abgeschirmte Kabel, andere raten strikt davon ab. Da ist selber testen ratsam. No so kann man lokale Gegebenheiten mit einbeziehen, z.B. Netzsicherungen, Belastung der Leitung mit anderen Störern, usw.

Grüße Hans-Martin
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Beitragvon frmu » 03.12.2013, 16:34

Raal hat geschrieben:ich gebe zu das es ein Netzkabel Blindtest nicht einfach ist, aber die Gigawatt Netzaufbereiter sind ein Kinderspiel für einen Blindtest.

Hi Andreas,

was sollen die polnischen Wunderkästchen denn kosten?

Wobei, eigentlich wollte Andreas nur Netzkabel für seine LS ... ich habe solide Lapp, einen Unterschied zu den von KS Digital habe ich nicht gehört ... die Lapp sehen nur schöner aus ... :mrgreen:


Gruss
Frank
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Beitragvon Raal » 03.12.2013, 17:03

Hallo Frank,

bei Preisen musst du Dich an Herrn Klein wenden. Mit Lapp Kabeln macht man zumindest nichts falsch.

:cheers:

Viele Grüße
Andreas
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Beitragvon spf » 03.12.2013, 17:19

Hans-Martin hat geschrieben:Netzkabel haben Einfluss auf die Netzteilladung und die HF-Kopplung der Geräte, klanglich ändern sich Breite, Tiefe, Fokus, Plastizität, Luftigkeit, Prägnanz, Kontrolle im Bass,...

Hallo Hans Martin,

wir haben das bei einem Blindtest ins Extrem getrieben und meterweise Verlängerungstrommeln, 5 Mehrfachstecker preiswerter Bauart und alles mögliche in Reihe und Kombi angeklemmt.

In keinem Blindtest konnte auch nur einer der Teilnehmer heraushören was nun gerade angeschlossen war und das nachweislich und mehrfach probiert - liegt ja auch etwas an der Tagesform. Und insofern mag es ja sein, dass dies Deine Eindrücke sind - aber sicher keine allgemeingültige Tatsache.

Und zum Thema "Laufrichtung der Kabel". Glaubt ihr ernsthaft irgendein Kabelhersteller achtet beim Einlegen der Trommel, Auf und Abrollen der Trommeln, beim Ziehen etc. auf die Laufrichtung des Kabels?

Manchmal tut es ganz gut mal ein Werk zu besuchen und mit den Menschen dort zu sprechen ;) … das gilt nicht nur für den Hifi Bereich, sondern auch für viele andere Herstellungsmythen und Produkteigenschaften.

Und noch wichtiger - wird schnell vergessen - ein Hersteller will "Euch" im Wesentliches nix Gutes tun, sondern ans Geld. Und genau dafür werden die Mittel und Wege so geschnitzt, dass es möglichst viel davon zu holen gibt.

VG
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Beitragvon music is my escape » 03.12.2013, 18:20

Hallo spf,

Deine Skepsis in allen Ehren; eine gesunde Portion Zweifel schadet sicher in den wenigsten Fällen, gerade, wenn man es mit schwer belegbaren Themen zu tun hat.

Zum Topic Netzkabel an sich kann ich mangels Erfahrung nichts beitragen, ich höre seit jeher mit schnöden Beipackstrippen, um die ich einfach ein Paar Ferritkerne, die mir kürzlich in die Hände gefallen sind, gebastelt habe. Obs was bringt? Keine Ahnung...

Was ich aber meine zu wissen: kurzzeitige Blindtests sind ganz sicher kein adäquates Mittel, um jedweden bestehenden (oder eben auch nicht bestehenden) Unterschied zwischen versch. Audiokomponenten sicher aufzuzeigen. Meine Erfahrung besagt ganz klar, das oftmals gerade die Faktoren, welche sich für eine langfristig zufriedenstellende Audiowiedergabe verantwortlich zeichnen, nicht einfach so durch kurzes Umstecken und Vergleichen zu identifizieren sind.

VG, Thomas.

:)

Edit: eben hab ich die blöden Ferrite wieder abmontiert - klingt gleich viel befreiter.... :D :D :D
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Beitragvon Hans-Martin » 03.12.2013, 19:20

spf hat geschrieben:In keinem Blindtest konnte auch nur einer der Teilnehmer heraushören was nun gerade angeschlossen war und das nachweislich und mehrfach probiert - liegt ja auch etwas an der Tagesform. Und insofern mag es ja sein, dass dies Deine Eindrücke sind - aber sicher keine allgemeingültige Tatsache.

Hallo Stephan

Ich nehme nichts zurück, weil die Eindrücke wiederkehrender Natur sind, die von anderen mit ähnlichen Worten beschrieben werden, also unabhängig bestätigt wurden. Ich habe die Begriffe aufgelistet, meine spontanen Worte benutzt, um Tendenzen zu benennen, die man entdecken kann, wenn die Musik vertraut ist, gut aufgenommen ist und man entspannt sitzt.

Und zum Thema "Laufrichtung der Kabel". Glaubt ihr ernsthaft irgendein Kabelhersteller achtet beim Einlegen der Trommel, Auf und Abrollen der Trommeln, beim Ziehen etc. auf die Laufrichtung des Kabels?

Gegenfrage: Glaubst du, dass ein Hersteller eine Kabelrolle von inneren Ende her angefangen verarbeitet oder das Kabel abwickelt wie es kommt? Vom Guss, Isolierung aufspritzen, Adern zusammenlegen, Ummanteln, bis zur Fertigstellung sind es immer dieselben Schritte, eine konstante Anzahl , die bei den Kabeltypen variieren kann, beim selben Kabel aber gleich bleibt. Es ist also eine gewisse Wiederkehrgenauigkeit da.

Da das Thema Laufrichtung von den Herstellern sehr unterschiedlich gehandhabt wird, manche drucken Pfeile, andere etikettieren ihre Stecker, manche verzichten ganz drauf, ich habe auch schon von Oelbach eine Druckschrift gesehen, worin dieser Quatsch als solcher bezeichnet wurde, 2 Jahre später waren die Kabel gekennzeichnet...

Manchmal tut es ganz gut mal ein Werk zu besuchen und mit den Menschen dort zu sprechen ;) … das gilt nicht nur für den Hifi Bereich, sondern auch für viele andere Herstellungsmythen und Produkteigenschaften.

Und noch wichtiger - wird schnell vergessen - ein Hersteller will "Euch" im Wesentliches nix gutes tun, sondern ans Geld. Und genau dafür werden die Mittel und Wege so geschnitzt, dass es möglichst viel davon zu holen gibt.

Wenn ich Meterware verarbeite, hat der Hersteller keinen Cent mehr verdient, ob ich diese oder die andere Richtung wähle. Ein schlechtes Kabel wird nicht durch einen Richtungspfeil zum Goldstück. Ein gutes Kabel wird allerdings in der falschen Richtung unter seinem Potenzial spielen.

Ich habe einen Schukostecker, aus dem 3 gleichlange Kaltgerätekabel desselben Typs kommen, eines davon hat einen eingeprägten Text in Gegenrichtung zu den anderen. CD-Player und Verstärker spielten am besten, wenn das "falsche" nicht gesteckt war, die Wirkung war am CD-Player am deutlichsten, der Verstärker reagierte etwas weniger darauf. Welche technischen Gründe es dafür gibt, muss vielleicht noch erforscht werden oder man glaubt Ben Duncan, technischer Redakteur, der das Thema erforscht hat und im HF-Verhalten Unterschiede gemessen hat (bei Jenvig, bekannt durch Supra Kabel).

Da auch bei dir jemand imstande war, Unterschiede zu hören, wirst du wissen, das es am Menschen liegt, ob er es hört oder nicht. Es könnte ein sehr gutes Kabel sein, bei dem man es nicht hört, oder auch ein sehr schlechtes oder unter ungünstigen oder unter optimalen Bedingungen. Ich kenne beide Extreme.

Ich werde auch nicht müde, gegen Desinformation vorzugehen. Wer keine Kabelunterschiede hört, soll mit der billigsten Lösung glücklich werden. Wer Unterschiede hört, wird abwägen, welches ihm passt und bezahlbar angemessen erscheint.

Es hat mir vor einigen (fast 30) Jahren einen Heidenspaß gemacht, auf der Funkausstellung bei den Ausstellern nach der Netzsteckerpolung zu fragen. Wenn ich dann an einen Techniker verwiesen wurde, hörte ich auch schon mal: Hören Sie, da ist kein Unterschied, ich muss es wissen, denn ich habe das Gerät konstruiert. Na gut, ich habe dann mit einem Digitalvoltmeter zwischen Schutzerde und Gehäuse gemessen und den Stecker umgedreht und um einen Kommentar zu dem erkennbaren Potentialunterschied (waren fast 50%) gebeten. Das Gespräch wurde dann von der anderen Seite sehr schnell beendet, spielt sowieso keine Rolle, oder so ähnlich. Heute kennt das natürlich jeder, dass der Trafo kapazitive Kopplung zwischen Wicklung und Kern hat, und dass man bei der Steckdose zwar Wechselstrom bekommt, aber den Nulleiter anfassen darf, die Phase tunlichst nicht berührt.

Ich kenne Netzkabel, da spielt es sogar eine Rolle, welcher Leiter die Phase, welcher die Null bekommt. Oder wo man bei einem 12-adrigen Kabel (Steuerleitung, mal nicht von Lapp) die Schutzerde belegt und ob man Phase und Nulleiter nachbargruppenweise oder abwechselnd belegt. Und das kann man sich alles gehörmäßig erschließen. Oder es erschließt sich einem nicht. Ist auch OK.

Soweit einige Schwänke aus meinem Leben, die sich wie beschrieben zugetragen haben.

Grüße Hans-Martin
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Beitragvon spf » 03.12.2013, 19:22

Hallo Thomas,

jeder darf sich seinem Optimal gerne auf ganz individuelle Weise nähern.

Was Du mit Skepsis bezeichnest ordne ich in eine sachliche Vorgehensweise ein.

Ein vernünftiger Blindtest ist ganz sicher geeignet, um tatsächliche Unterschiede vernünftig erhören und aufzeigen zu können. Entweder ist der Unterschied da oder eben nicht und genau das lässt sich im Blindtest nachweisen/aufzeigen.

Wir haben die Blindtests mit Netzkabeln einige Male durchgeführt mit teilweise sehr mutigen Konstruktionen aus Mehrfachsteckern und Kabeltrommeln, mit bekannten Titeln, im eigenen Hörraum, etc. usw. Nicht ein einziges mal ging die Trefferquote des "Heraushörens" über den reinen Zufall und Glückstreffer hinaus.

Hier wird ja auch oft argumentiert das zwischen den Kabeln deutliche hörbare Unterschiede in den von Hans-Martin genannten Bereichen

HF-Kopplung der Geräte, klanglich ändern sich Breite, Tiefe, Fokus, Plastizität, Luftigkeit, Prägnanz, Kontrolle im Bass,

bestehen.

Wenn das so klar ist, sollte ja kein Zweifel daran bestehen dies im Blindtest mit einer Trefferquote von nahe 100% heraushören zu können.

Wenn dem nicht so ist, dann sind die Ergebnisse im Dunstkreis der Psychoakustik einzuordnen. Was auch völlig OK ist, denn Musikwahrnehmung ist auch eine Frage der subjektiven Wahrnehmung. Dann ist die Bewertung aber nicht faktenbasiert, sondern jeder muss selber entscheiden welcher Geldbetrag in die individuell empfundene subjektive Klangsteigerung investiert werden könnte. Einbildung eines höheren Gegenwerts war schon immer nicht der preiswerte Ansatz. ;)

VG
Stephan
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Beitragvon music is my escape » 03.12.2013, 20:35

Hallo Stephan,

natürlich kann sich jeder einer Sache auf genau der Weise nähern, die ihm behagt; keine Frage. Meinen Post würde ich da eher konstruktiver denn belehrender Natur sehen; es ist eben schlicht meine Erfahrung, dass sich viele relevante Dinge erst bei genauerem Hinhören bzw. evnt. besser ausgedrückt, nach längerem "auf sich wirken lassen" erschliessen und ein zeitlich oft sehr knapp bemessener Blindtest daher nicht das adäquate Mittel ist, um Sicherheit zu schaffen. Dass hierbei die Grenzen zur Psychoakustik fliessend sein mögen, kann natürlich niemand ausschliessen, evnt. sollte man sich in solchen Diskussionen aber auch erst einmal auf einen gemeinsamen Nenner in Bezug auf die wahre Größe der wie auch immer erfahrenen Unterschiede einigen...

Wie auch immer.

Eine Frage: wieviele seriöse Blindtests sind Dir geläufig, in denen zuverlässig Unterschiede zwischen verschiedenen (Netz-)Kabeln aufgezeigt wurden?

VG, Thomas.

:D
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