Mutec MC-3+ Smart Clock USB

Player, Streamer, Wandler, Vorverstärker usw.

Beitragvon FUSION5 » 28.07.2016, 07:56

Hallo Fujak,

das klingt gut, muss ich heute Abend gleich mal testen.

Kann es sein, dass der Post im falschen Thread gelandet ist?

Gruß
Michael
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Beitragvon Fujak » 28.07.2016, 10:20

Hallo Michael,

danke für Deinen Hinweis - ich habe es soeben korrigiert.

Ich bin gespannt, was Du berichten wirst.

Grüße
Fujak
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Beitragvon Radiohörer » 29.07.2016, 22:51

Hallo,

heute Abend habe ich auch den Update durchgeführt. Vorher habe ich noch einige alte Lieblingslieder durchgehört, obwohl ich nicht wirklich dachte, dass es was bringt, denn irgendwie war ich mir ziemlich sicher, dass ich hier schreiben muss, dass ich keinen Unterschied gehört habe.

Nach ca 20 Min. dann zurückstöpseln des upgedateten Mutec. Und dann habe ich bis eben 2 Std. grinsend Musik gehört quer durch meine Bibliothek, besser: Discothek.

Das hätte ich wirklich nicht gedacht, dass man es so deutlich wahrnehmen kann. Die Raumdarstellung wird genauer, die einzelnen Schallereignisse besser differenzierbar, perkussive Elemente besser getrennt, aber alles insgesamt homogener, natürlicher, fliessender.

Es war ein schönes Erlebnis!
......oder doch nur Einbildung.....??????????

Die Kette war:
Linn Akurate DS/2 gertifiziert im Digitalteil > Funk DAS Digitalumschalter (für die anderen Digitalgeräte) > Mutec MC3+ USB mit Lucent RFTG-u REF 0 10MHz Referenz > Digitaleingang des Klein+Hummel O500C
dazwischen diverse Lutzifer und Vovox Kabel, Audioplan Filter und Trenntrafos, etc.

Beste Grüße
Balazs

Ich bin auch gespannt auf andere Berichte
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Beitragvon Grauwacke » 30.07.2016, 13:33

Radiohörer hat geschrieben:Die Raumdarstellung wird genauer, die einzelnen Schallereignisse besser differenzierbar, perkussive Elemente besser getrennt, aber alles insgesamt homogener, natürlicher, fliessender.

Genauso würden wir das auch charakterisieren, wenngleich der Unterschied nicht ganz so deutlich ausfiel (wenn die Qualität des eingehenden Signals schon recht gut ist, gibt es halt weniger zu verbessern).
Für mich ist auch erstaunlich, wie die Entwickler um Herrn Peters das per Software hinkriegen, die PLL (wie Fujak schreibt) zu optimieren :o Respekt :D

Beste Grüße
Helge
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Beitragvon FUSION5 » 30.07.2016, 17:16

Hallo,

bisher tue ich mich noch etwas schwer mit einem abschließenden Urteil. Generell hat mein M-DAC schon ein gutes Stück von dem MC-3+USB profitiert. Verbesserungen in allen Bereichen, sozusagen auf die nächste Stufe gehoben. Teilweise geht das natürlich schon alleine auf die fehlende galvanische Trennung des M-DAC USB Anschlusses zurück, gerade wenn ein dreckiger PC dahinter hängt.

Insgesamt habe ich den Eindruck, dass der Bass noch eine Spur differenzierter ist und die Durchhörbarkeit ebenfalls etwas zugelagt hat. Da ständige Versionswechsel zum Vergleichen allerdings etwas unpraktisch sind, habe ich es bisher bei zwei längeren Hörsessions belassen.

Derzeit ist hier sowieso Chaos... :roll:

Ich muss mir mal die Zeit nehmen meinen Vorstellungsthread zu aktualisieren und über Reclocker, DAC Netzteile, DIY Elektrostaten und so Dinge schreiben! :oops:

Viele Grüße
Michael
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Beitragvon wgh52 » 29.07.2017, 13:56

Werte Reclocking Kollegen,

ich benutze seit 2014 mit gutem Erfolg einen Mutec MC-3+ für die AES/EBU Einspeisung in meinen DEQX PDC Convolver/DAC (der bekanntlich Digitalquellsignalqualitätssensibel ist).

Nun habe ich gelesen, dass der MC-3+ USB nicht nur die Richtung USB>SPDIF/AES/EBU bedient, sondern auch die an den SPDIF/AES/EBU Eingängen eingehenden Signale am USB Interface bereitstellen soll.

Das wusste ich bisher nicht und habe darum Fragen:
- Wie gut geht die Wandlung SPDIF/AES/EBU-In > USB > PC? Was sind da die Erfahrungen?
- Ist es auch möglich voll-duplex zu arbeiten? ...also z.B. SPDIF-In > USB > PC (z.B. für on-line convolving) > USB > AES/EBU-Out?

Danke und Grüße,
Winfried

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Beitragvon Fujak » 29.07.2017, 14:24

Hallo Winfried,

SPDIF in allen Formaten nach USB klappt absolut problemlos. Der MC-3+USB ist allerdings nur halbduplex. Andernfalls bräuchte er auch zwei autonome Reclocking-Einheiten.

Grüße
Fujak



Die anschließende weitere Diskussion über die Vollduplex-Fähigkeit des Mutec MC-1.2 findet im dortigen Thread statt: viewtopic.php?p=140763#p140763. Grüße - Fujak
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Beitragvon Matty » 31.07.2017, 21:15

Hi Winfried,

zu Deiner ursprünglichen Frage habe ich hier Folgendes gefunden:


http://www.lowbeats.de hat geschrieben:An dieser Stelle sei eine für einige Anwender nicht ganz unwichtige Einschränkung genannt: Zwar erlaubt der MC-3+ USB bidirektionalen Datentransfer vom und zum Computer via USB – allerdings nicht gleichzeitig: Der Reclocking-Schaltkreis liegt also entweder im Wiedergabe- oder im Aufnahmeweg des Computers (Halbduplex-Betrieb). Deaktiviert man hingegen die Reclocking-Funktion, werden an den Computer via USB zu Synchronisationszwecken lediglich „blank frames“ ohne Audiodaten übermittelt (Wordclock-Generator-Betrieb). Ein bidirektionales, Vollduplex-taugliches Digitalinterface wie beispielsweise das Mutec MC-1.2, welches gleichzeitiges Aufnehmen und Wiedergeben mit dem Computer erlaubt, kann der neue MC-3+ USB daher nur bedingt ersetzen. Vielleicht lässt sich Mutec ja noch dazu überreden, per Firmware-Update bei USB-Wiedergabe dennoch den Aufnahme-Datenweg ohne Takt-Aufbereitung freizuschalten.
[Anm.: Artikel vom 1. November 2015]


Grüße
Matthias
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Beitragvon wgh52 » 31.07.2017, 22:46

Danke Matthias,

ja, das deckt sich mit meinen Informationen von Mutec. Siehe MC-1.2 Thread.

Grüße,
Winfried

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