Mutec MC-3+ Smart Clock USB

Player, Streamer, Wandler, Vorverstärker usw.

Beitragvon Octagon » 15.02.2016, 23:35

SwissBear hat geschrieben:Was ich seltsam finde ist, dass der Ref10 nicht mehr Begeisterung auf diesem Forum erhebt. Jede Idee, warum?

Hi Pierre,

vielleicht weil auch von den Prototypen nicht wirklich mehr bekannt ist, als ich hier
viewtopic.php?f=23&t=5879&hilit=Ref10
bereits von der Tonmeistertagung 2014 berichten konnte? ;)

Gruß
Thomas
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Beitragvon Specker » 15.02.2016, 23:51

Hallo zusammen

Ich habe mir so ziemlich den kompletten Thread durchgelesen, trotzdem bleiben noch einige Fragen offen für mich.

Ich selber produziere Musik und interessiere mich durchaus für die Mutec MC-3+ USB, ein paar Sachen sind mir aber wie gesagt noch nicht ganz klar.
Vielleicht könnt ihr mir da helfen.

Zuerst die Frage, ob die Mutec im Studiogebrauch überhaupt sinnvoll ist. Ich stelle die Frage, da ich 2 Probleme sehe, die nicht ganz unwichtig sind in meinen Augen.

Problem Nr. 1: Die Latenz.
Ich betreibe meinen Studiorechner mit einem RME UCX USB Interface. Einer der Gründe, warum ich mir damals dieses Gerät gegönnt hatte, waren die guten Latenzwerte.
Angenommen, ich schalte noch ein Mutec Reclocker davor oder dahinter, würde die Latenz doch sicherlich signifikant erhöhen, oder nicht?
Klar, ich könnte die Samplerate höher stellen, aber beim Produzieren will ich das eigentlich eher vermeiden.

Problem Nr 2: Zu "genaue" Wiedergabe fürs Mischen.
Also eigentlich sollte dieses "Problem" gar kein Problem sein, allerdings werde ich bald das Coax System von Genelec hierhaben (8351).
Ich wurde schon "vorgewarnt", dass auf diesen Monitoren alles sehr gut hörbar sei und man beim Mixen eventuell dazu tendieren könnte, einen Hall z.B. zu leise
zu mischen, da er einfach besser hörbar sei, als auf anderen Monitoren.
Ich stelle mir das jetzt irgendwie so übertrieben vor, wenn dann noch ein Recklocker im Verbund ist.
Eigentlich (könnte man meinen), gibt es ja nicht "zu viel des Guten" bei Musikwiedergabe. Beim Mischen und Mastern allerdings bin ich mir da jetzt gerade schwer unsicher. :D

Eventuell kann ja jemand was dazu sagen, der bereits mit einem Recklocker Musik abmischt.

Eine weitere Frage, die mich beschäftigt, ist das Routing mit der Mutec MC-3+ USB im Studioeinsatz.
Was wäre denn die sinnvolste Verkabelung mit meinem RME Interface?

Rechner via USB zum Mutec / weiter über spdif ins Interface / weiter direkt digital über aes/ebu in die Monitore.
Oder: Rechner zum Interface (USB) / weiter über spdif in die Mutec / digital über Aes/ebu in die Monitore.

Ein Problem bei Variante 1 wäre wahrscheinlich, dass als Audiogerät dann immer die Mutec ausgewählt sein müsste. (im Betriebssystem)
Das wäre dann schon ein No-Go in der DAW (in meinem Fall Cubase), da ich ja mit der RME arbeiten will.
Tja, nur was mache ich, wenn ich meine Monitore mal analog betreiben will? Dann brauche ich den DA Wandler (also mein Interface) ja als letztere Instanz..
Würde das dann bedeuten, dass ich für diesen Fall dann noch ein zweites Interface benötige?
Also vom Interface digital out in die Mutec / von der Mutec digital out ins 2. interface / dann analog out ? Hoffentlich nicht..

Zu guter Letzt fällt mir gerade noch die Frage ein, ob es Sinn macht, das RME Interface mit der Mutec zu clocken oder andersrum? Die Anschlüsse wären ja vorhanden.
Laut RME befindet sich bereits eine sehr gute Clock im Interface.

Sorry Leute, wollte euch jetzt nicht erschlagen mit meinen Fragen. Das sind bloß noch so ein paar Sachen, die ich gerne klären würde, da ich von dem, was ich bisher
auf den 15 Seiten gelesen habe, ziemlich angetan bin von der Gerät..

Viele Grüße! Wirklich ein sehr gutes Forum!
Ben
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Beitragvon Specker » 16.02.2016, 01:32

Specker hat geschrieben:Klar, ich könnte die Samplerate höher stellen, aber beim Produzieren will ich das eigentlich eher vermeiden.


Sorry, gemeint war natürlich Buffersize..
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Beitragvon Joerghag » 16.02.2016, 09:11

Specker hat geschrieben:Hallo zusammen

Zuerst die Frage, ob die Mutec im Studiogebrauch überhaupt sinnvoll ist. Ich stelle die Frage, da ich 2 Probleme sehe, die nicht ganz unwichtig sind in meinen Augen.

Problem Nr. 1: Die Latenz.
Ich betreibe meinen Studiorechner mit einem RME UCX USB Interface. Einer der Gründe, warum ich mir damals dieses Gerät gegönnt hatte, waren die guten Latenzwerte.
Angenommen, ich schalte noch ein Mutec Reclocker davor oder dahinter, würde die Latenz doch sicherlich signifikant erhöhen, oder nicht?
Klar, ich könnte die Samplerate höher stellen, aber beim Produzieren will ich das eigentlich eher vermeiden.

Problem Nr 2: Zu "genaue" Wiedergabe fürs Mischen.
Also eigentlich sollte dieses "Problem" gar kein Problem sein, allerdings werde ich bald das Coax System von Genelec hierhaben (8351).
Ich wurde schon "vorgewarnt", dass auf diesen Monitoren alles sehr gut hörbar sei und man beim Mixen eventuell dazu tendieren könnte, einen Hall z.B. zu leise
zu mischen, da er einfach besser hörbar sei, als auf anderen Monitoren.
Ich stelle mir das jetzt irgendwie so übertrieben vor, wenn dann noch ein Recklocker im Verbund ist.
Eigentlich (könnte man meinen), gibt es ja nicht "zu viel des Guten" bei Musikwiedergabe. Beim Mischen und Mastern allerdings bin ich mir da jetzt gerade schwer unsicher. :D

...


Hallo Ben,

zuerst einmal, die Mutec ist ein Studiogerät und somit natürlich auch für den Studioeinsatz geeignet. Wieso sollte die Mutec die Latenz signifikant erhöhen? Sie ist kein DSP. Zu deiner Beruhigung eine Latenz durch die Mutec kann ich nicht feststellen.

Warum möchtest du überhaupt eine Mutec haben? Nur so auf Verdacht? Ich würde erst mal die 8350 nutzen und wenn du dann nicht zufrieden bist, kannst du ja immer noch eine Mutec einschleifen. Ein "Zuviel des Guten mit der Mutec" in Verbindung mit den Genelecs brauchst du nicht zu befürchten. Es werden nur eventuelle "Störungen " durch Jitter entfernt.

Gruß Jörg
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Beitragvon Hans-Martin » 16.02.2016, 10:25

Ulli hatte bei MC-3+ die Durchlaufverzögerung der Daten gemessen, IIRC anhand eines markierten Datenpakets kontrolliert, wann es am Ausgang wieder herauskommt. Das wird bei der USB-Version kaum anders sein, und im asynchronen Modus ist Zwischenspeicherung der Daten unvermeidbar, zumindest in meiner Vorstellung von der Arbeitsweise.
Grüße Hans-Martin
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Beitragvon Joerghag » 16.02.2016, 10:39

Hans-Martin hat geschrieben:...
und im asynchronen Modus ist Zwischenspeicherung der Daten unvermeidbar, zumindest in meiner Vorstellung von der Arbeitsweise.
Grüße Hans-Martin


... es geht hier um "spürbare" Delays, das minimale Delay welches eine asynchrone Pufferung macht ist so gering, daß man es nicht merkt, selbst wenn man will. Selbst die ca. 5ms der Genelecs sind fürs Mastering völlig unkritisch.

Gruß Jörg
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Beitragvon SwissBear » 16.02.2016, 13:26

Octagon hat geschrieben:vielleicht weil auch von den Prototypen nicht wirklich mehr bekannt ist, als ich hier
viewtopic.php?f=23&t=5879&hilit=Ref10
bereits von der Tonmeistertagung 2014 berichten konnte? ;)


Hallo Thomas,

Das stimmt :-).
Aber als Herr Christian Peters von Mutec sehr oft von seine Betatesters sprecht, Ich dachte daß diese Bestatesters diesem Forum behörten, und daß sie vielleicht einigen Informationen mit uns teilen könnten.

Viele Grüße,

Pierre
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Beitragvon Specker » 16.02.2016, 18:39

Hallo Jörg

Zuerst mal Danke für die Aufklärung.
Auf Verdacht würde ich das Gerät jetzt nicht unbedingt kaufen wollen.
Da die Mutec hier so hochgelobt wird und ja eindeutig einen klanglichen Vorteil bringt, dachte ich mir, warum nicht.

Ich hatte befürchtet, dass durch die DD Wandlung eine Latenz entstehen könnte. Schön, das dem nicht so ist.

In welcher Reihenfolge würdest du das Equipment denn verbinden? (Mutec, RME, Genelec)

Gruß Ben
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Beitragvon Joerghag » 16.02.2016, 20:28

Specker hat geschrieben:Hallo Jörg
...

Da die Mutec hier so hochgelobt wird und ja eindeutig einen klanglichen Vorteil bringt, ...

In welcher Reihenfolge würdest du das Equipment denn verbinden? (Mutec, RME, Genelec)

Gruß Ben


Hallo Ben,

bei mir ist die Mutec direkt vor den Genelec, da ich zwischen dem Lyngdorf Vorverstärker und den Genelecs anscheinend ein Jitterproblem habe. Zwischen Quelle und Lyngdorf höre ich mit Mutec keinen Unterschied. Ich würde nicht sagen, daß die Mutec "immer" zwangsläufig einen klanglichen Vorteil bietet, aber oftmals.

Wofür nutzt du das rme? Als Eingang? Wenn nicht, bräuchtest du es ja nicht mehr, wenn du eine Mutec MC3+ USB benutzt.

Gruß Jörg
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Beitragvon mb01 » 16.02.2016, 21:29

Specker hat geschrieben:Hallo Jörg
...

Da die Mutec hier so hochgelobt wird und ja eindeutig einen klanglichen Vorteil bringt, ...

In welcher Reihenfolge würdest du das Equipment denn verbinden? (Mutec, RME, Genelec)

Gruß Ben


Hallo Ben,
auch bei mir ist die Mutec direkt vor den Genelecs (8260), ich hatte vorher einige Klangbeeinflussungen mit einem Digitalumschalter (nichts großes, erst gemerkt durch Ausprobieren eine mc3+, aber wenn man's besser machen kann...) und der mc3+usb ersetzt sozusagen den Umschalter und das alte USB-Interface und damit habe ich dann auch weniger Geräte.
Im Hinblick auf die Probleme, dass das Abmischen mit den Genelecs eventuell Sachen hörbar macht, die auf anderen Monitoren/Lautsprechern nicht hörbar sind (jedenfalls hatte ich einen Deiner Punkte so verstanden)... naja. Wo ist das Problem ? Du willst im Studio doch den besten Klang, unverfälscht abmischen, oder ? Ob der Monitor ein Genelec, ein PMC, oder ATC ist, im Vergleich zu einem home-user wird das immer anders klingen, die mc3+ wird da grundsätzlich nichts dran ändern. Sonst hör's Dir halt nochmal auf Deinen Yamahas an :) Es ist meiner Ansicht nach eher sowei kein Problem, da die Leute, die hinterher es sich als mp3 anhören, sowieso nicht merken, wieviel Arbeit Du reingesteckt hast. Alle anderen freuen sich vielleicht :cheers:
Gruß Michael
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Beitragvon Specker » 17.02.2016, 05:59

Hallo Jörg und Michael, danke für eure Beiträge!

Joerghag hat geschrieben:Wofür nutzt du das rme? Als Eingang?


Genau. An der RME hängen alle meine Instrumente.
Innerhalb der DAW dann mit den Mutec Asio Treiber zu arbeiten, bin ich mir nicht sicher, ob das Sinn macht in meinem Fall.
Solange die Latenzen in Ordnung sind eventuell schon, sofern ich nichts recorden will für den Moment.
Mit der Fireface habe ich einfach gewisse Vorteile (extrem flexibles Routing der Kanäle etc.)

mb01 hat geschrieben:Im Hinblick auf die Probleme, dass das Abmischen mit den Genelecs eventuell Sachen hörbar macht, die auf anderen Monitoren/Lautsprechern nicht hörbar sind (jedenfalls hatte ich einen Deiner Punkte so verstanden)... naja. Wo ist das Problem ?



Das Problem ist, das ich mich beim Mixing erstmal an den Schwellenwert gewöhnen muss, bei dem ich dann weiß, das etwas wirklich nur auf meinem Monitoren hörbar ist.
Unverfälschte Wiedergabe ist natürlich gut. Wenn ich jedoch hinterher feststelle, das auf 90 % der Monitore einfach nichts zu hören ist, weiß ich, dass ich anders mischen muss.
Das mit dem A/B Vergleich mit einem anderem Monitor ist durchaus sinnvoll. Aus dem Grund bleiben meine KRK´s auch im Studio.

mb01 hat geschrieben:Es ist meiner Ansicht nach eher sowei kein Problem, da die Leute, die hinterher es sich als mp3 anhören, sowieso nicht merken, wieviel Arbeit Du reingesteckt hast.


Es sind ja nicht nur die Details im Sound, um die es mir geht.
Wenn z.B. ein Hall schlicht und einfach über die Genelecs um ein Vielfaches besser hörbar ist, als auf casual Boxen, sollte man dran denken und tendenziell nicht zu leise abmischen.
Ich glaube aber auch, mit Erfahrung und Vergleiche mit anderen Boxen, wird man das irgendwann drin haben. Etwas Eingewöhnung braucht man ja eh mit neuen Monitoren immer.


Ach, was freue ich mich schon auf die Genelecs. :)
Mutec ja oder nein.. kann mich einfach nicht entscheiden momentan..

Gruß Ben
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Beitragvon Amati » 21.02.2016, 10:21

Guten Morgen,

wie ich weiter oben bereits schrieb, bin ich wirklich begeistert von der Mutec MC3+ Smart Clock USB.
Ein guter Freund ist ebenfalls "angefixt", sodass wir die Mutec in seinem Setup einmal hören wollen.
Schaltzentrale ist bei ihm ein Devialet 110. Quelle ein lüfterloser PC. Die Signalstrecke wäre also PC via USB in die Mutec, von dort dann via Cinch in den Devialet. Bei den Einstellungen der MC3+USB gilt wohl "intern" und "reclock". Oder bietet der Devialet noch andere Optionen?

Noch eine grundsätzliche Frage, die glaube ich beim Devialet auch zu stellen ist. Wie mein eigner DAC werden alle eingehenden Daten upgesamplet. Wäre es da nicht sinnvoll die Daten dann gleich, bevor sie den PC via USB verlassen schon upsampeln zu lassen. Bei JRiver kann man das ja z.B. auch einstellen. Das hat den Vorteil in meinem setup, dass nicht dauernd bei Wechsel der samplingrate der DAC laut hörbar umschaltet und verzögert. (Nervig bei playlists). Bei acourate brauche ich nur einen Filter für eine Samlingfrequenz.

LG

Peter
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Beitragvon SwissBear » 21.02.2016, 11:46

Amati hat geschrieben:Oder bietet der Devialet noch andere Optionen?

Hallo Peter,

Ich benütze ein MC-3+ USB in Verbindung mit einem Devialet (nicht das gleiche Modell wie Dein Freund, aber der gleichen Technologie). Ich habe die folgende Beobachtungen gemacht:
- Der MC-3 + USB führt tatsächlich zu einer signifikanten Verbesserung in der Transparenz und Räumlichkeit in Verbindung mit einem Devialet verwendet. Das ist also eine hohe Empfehlung von mir.
- Ich empfehle, dass Sie die Cinch-Verbindung versuchen, aber es könnte vielleicht nicht die beste sein (am Besten habe ich die AES / EBU-Eingang des Devialet, des leider einen BNC-Anschluss fehlt)
- Ich benütze ein Mac Mini mit Audirvana als Software-Player, die Musik zu streamen. Das is ziemlich das selbe als Dein Freund.
- Ich habe eine leichte Verbesserung der Musik aufgefallen, als auf 24/96 oder 24/192 mit dem iZotope Plugin von Audirvana upsampling
- Ich habe mich entschlossen auch offline upsampling zu 24/192 meine beliebtesten Musikdateien. Ich bin mit einem russisch-Software (http://samplerateconverter.com/), dies zu tun.

Ich hoffe das hilft.
Grüße,

Pierre
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Beitragvon Amati » 21.02.2016, 12:08

Guten Morgen Pierre,

vielen Dank für die schnelle Antwort. Ich verwende in meinem Setup ebenfalls AES/EBU mit XLR Steckern.
Ich bin noch auf der Suche nach einer guten Bezugsquelle für das Oiyade FTVS-910 als Meterware. Die konfektionierten Kabel sind mir zu teuer und die angebotenen Längen brauche ich ebenfalls nicht
Beim Devialet 110 gibt es meines Wissen diese Verbindung (XLR) gar nicht? Sowie ich das sehe sind da nur RCA Buchsen.
Was das upsampeln angeht verwende ich bislang saracon. Der große Nachteil daran ist, dass alles files ihre tags verlieren. Vielen Dank für den Tipp mit der russischen software.

Peter
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Beitragvon SwissBear » 21.02.2016, 12:37

Hallo Peter,

Amati hat geschrieben:Ich bin noch auf der Suche nach einer guten Bezugsquelle für das Oiyade FTVS-910 als Meterware.

http://www.shoppinginjapan.net/search.php?search_query=oyaide&x=0&y=0
Hier habe meine Oyaide gekauft. Vielleicht kannst Du ihnen deine Frage senden ?

Amati hat geschrieben:Beim Devialet 110 gibt es meines Wissen diese Verbindung (XLR) gar nicht? Sowie ich das sehe sind da nur RCA Buchsen.

Es tut mir leit, das D110 kenne ich nicht.
http://en.devialet.com/expert/#models/expert-range/le-120/

Grüße,

Pierre
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