Acousence afi(s) und afi(s) USB

Player, Streamer, Wandler, Vorverstärker usw.

Beitragvon zonga » 24.04.2017, 20:36

Mac Mini-Afi USB Modul- Afi Reclocker-DAC
Gruß
Roman
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Beitragvon Horse Tea » 24.04.2017, 22:09

muenchenlaim hat geschrieben:Ja -erste Version wohl noch ohne Option der externen Versorgung.

Fujak hat das hier beschrieben:
"Da ich noch ein USB-Modul der ersten Generation besitze, schickte ich dieses zu Ralf Koschnicke, der mir anbot, dies umzurüsten auf die aktuelle Version mit separatem 5VDC-Eingang mit 5V.
Das Ganze kostete übrigens 95,- € inkl. Rückversand - zuzüglich Versandkosten für die Zusendung zu Ralf. Nach einer Woche war das USB-Modul in veränderter Form wieder bei mir. "


Hallo Roman, hallo Christoph,

sehr interessant. Ich hatte die gleiche Frage, d.h. also den gleichen Modul der 1. Generation. Danke für die Info!

Viele Grüße
Horst-Dieter
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Beitragvon Bernd Peter » 25.04.2017, 07:04

Hallo Roman,

das eine beim USB ist die 5V Spannungsversorgung, das andere das Signal selbst, denen man Aufmerksamkeit schenken darf.

Beides kommt vom MacMini in recht einfacher Qualität.

Beides kannst du gleichzeitig mit einem zwischengeschalteten Gerät ordentlich verbessern.

Dem USB Regen oder dem brandneuen ISO Regen von UpTone Audio.

Zur Spannungsversorgung wäre das UltraCap™ LPS-1 oder ein LiPo bzw. ein LiFePo4 2S Akku die beste Wahl.

Die zwei notwendigen USB Kabel (einmal kurz, einmal lang) sollten ebenfalls von sehr guter Qualität sein.

Die Bezugsquelle ist sicherlich bekannt.

Gruß

Bernd Peter
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Beitragvon SolidCore » 25.04.2017, 08:33

Hallo zusammen

Mit einem Mac Mini in Verbindung mit einem Afi USB kann man aber bereits schon gut Musik hören.
Ich wollte mal von meinem Besuch am vergangenem Sonntag beim User Vierzigo hier aus dem Forum berichten.
Er hört eben genau mit dieser Konstellation.
Wir hatten uns vorgenommen, ein wenig mit Kabeln am AFi-USB herumzuexperimentieren, um zu sehen,
ob auch in Ollis Kette ein Unterschied wahrgenommen werden kann.
Zuerst hörten wir ein paar Musikstücke, um uns, oder eigentlich eher mich, etwas in sein Klangbild einzuhören. Vorab erwähne ich, das jeder Klangeindruck subjektiv anzusehen ist, und nicht allgemein gültig sein muss.
Der Afi-USB spielt wunderbar ausgewogen, für meine Ohren einen tick zu analog, dafür niemals hart oder Digital.
Danach tauschten wir einfach mal das USB Kabel zwischen Mac Mini und AFi USB Modul. Auf genaue Kabeltypen gehe ich nun bewusst nicht ein, Anfragen per PN, auch gern direkt an Olli.
Sofort konnte man eine gesteigerte Auflösung und Sauberkeit im Klangbild heraushören. Auch die Natürlichkeit von Instrumenten und Gesangsstimmen schien plötzlich echter, selbstverständlicher.
Dies werteten wir beide vollkommen unabhängig voneinander als klare Verbesserung. Der vormalige Eindruck von "zu Analog" wanderte ins "wunderbar analog". Eigentlich hätte man so Stunden weiterhören können, es passte einfach. Dann addierten wir ein Zerozone S11 Netzteil an das AFi USB Modul.
Was war das? Eine innere ruhe, mit schon fast störrischer Stabilität gesellte sich dazu. Jeder Frequenzbereich bekam plötzlich Kraft, Stabilität, Ausdrucksstärke, die man vorher absolut nicht vermisst hat, aber nun wie selbstverständlich als noch besser heraushörte. Auch die Raumtiefe und Breite der Bühne wurde deutlich stabiler dargestellt, im direktem Vergleich schien sie vormals etwas zu "schwimmen".
Das einstimmige, subjektive Resüme fiel dann wie folgt aus:
Ein USB Kabel kann die Auflösung erhöhen, ein zusätzliches Netzteil Kraft und Stabilität. Im Verbund, und ich möchte betonen, an dieser Anlage und in unseren Ohren, ein klangunterschied, den man bei den ersten Tönen eines Musikstücks gravierend wahrnimmt, ohne raten zu müssen.
Dies sollte man als Tuningmaßnahme verstehen, und ohne einen AFi USB wäre dieses Klangerlebnis nicht entstanden. Somit bleibt der AFi ein tolles Gerät, das seinen Preis wert ist. Und bietet dem einem oder anderem, der vielleicht auch an anderer Stelle seiner Kette mit Kabeln eine Aufwertung erreichte, noch Potential an. Oder anders gesagt limitiert der AFi in keinster Weise, sondern kann mühelos aufzeigen, wenn an anderer Stelle der Kette noch optimiert wurde.

Gruss
Stephan
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Beitragvon Trinnov » 25.04.2017, 11:33

Hallo Stephan,

vielen Dank für deinen ausführlichen und spannenden Bericht.
Da ich in diesem nichts von einem Solidcore AFI EtherCon Kabel lese, gehen ich davon aus dass ihr den Test mit dem Standardkabel gemacht habt, oder?

Gruß,
Horst
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Beitragvon vierzigo » 25.04.2017, 16:33

Hallo Horst,

es stimmt, als Anschlusskabel zum Dac hatte ich nur das Kabel vom Ralf Koschnicke zur Verfügung.
Was mir bei dem Test sehr gut gefiel war, das man sofort jede Veränderung warnehmen konnte, dafür musste man sich nicht die Ohren verbiegen.
Am meisten hatte mich die separate USB- Stromversorgung beeindruckt, da macht der Afi noch einmal einen grüßen Sprung nach vorne.
Am schönsten ist die Ruhe im Klangbild.

Grüße

Oliver
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Beitragvon zonga » 25.04.2017, 17:23

Nun schalte ich mich nochmal ein. In der Tat sagt man, der Mac Mini sei ein qualitativ verbesserbarer Datenliferant. Ich muss hinzufügen, dass ich diesen mit dem win Server 2016 fahre, inclusive der Betaversion des Audiophil Optimizer ( vorher bereits mit WinServer 2012). Ferner habe ich dem Mac ein lineares Netzteil spendiert. Ich war bereits vor dem Erwerb des Afis mit dem Klang sehr zufrieden. Man merkte bei jeder Modifizierung eine deutliche Klangsteigerung. Der Afi Usb hat es noch einmal getoppt. Ich habe nun das Zero Zone Netzteil bestellt. Das kleine usb Kästchen vom Afi wird sich schon auf externen Netzteileingang umbauen lassen, auch wenn es etwas Zeit und Arbeit erfordert. Die Berichte hier über die guten Erfahrungen motivieren mich zusätzlich. Bei Stefan und seinen Kabeln habe ich schon mal nachgefragt, doch bisher die Investition gescheut. es hiess ja anfangs, der Afi mach die Kabelunterschiede zunichte. Aber, kommt Zeit, kommt Kabel.
Eins nach dem anderen. Ich werde erstmal abwarten, was sich mit dem Zero Zone tut und auch mal berichten. Dann sehe ich weiter.

Gruß
Roman
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Beitragvon SolidCore » 25.04.2017, 19:08

Hallo zusammen
Da wohl doch größeres Interesse an dem Hörbericht besteht, erweitere ich meinen Bericht nochmal.
Als RJ45-XLR hatten wir nur das Orginalkabel, aktuell habe ich keins von mir als Testmuster vorliegen.

Ollis Afi-USB Kästchen ist die alte Version, ohne Stromeingang. Von daher haben wir ein Y-USB Kabel verwendet, welches zum besseren Vergleich jedoch vollkommen identisch zum dem anderem getesteten USB Kabel ist, also die gleichen Datenadern in beiden Kabel. Hinzufügen möchte ich noch, das es die polierte Version war. Gehört hatten wir am MAC mit iTunes. Ein anderer Forenkollege teilte mir mit, dies wäre nicht das optimalste zum abspielen, z.B amaray wäre bereits besser. Alles in einen Hörtag einzubauen hätte jeden Rahmen gesprengt, Zielsetzung war, aus dem vorhandenem Equipment das maximale herauszuholen, mit nicht allzu teuren Zubehör.
Da ich selbst keinen AFi betreibe, hatte ich noch mein XMOS F-1 Device mitgebracht, mich interessierte der Vergleich zum Afi-USB. Um am MAC kein Schnittstellen-Chaos zu veranstalten, nahm ich noch meinen 11 Zoll Mini-Lapptop mit, auf dem Windows 10 installiert ist, und ASIO Treiber für das F-1. Wir hörten auch noch in Konkurenz das vormals beliebte WaveIO gegen F-1 und AFi. Dies hatte aber sehr schnell gegen beide klangtechnisch keine Chance. Natürlich ebenfalls mit anderem USB Kabel und Zerozone-Netzteil. Und versuchten mal kurz am Rande die verschiedenen Ausgabe-Schnittstellen von Windows, WASAPI, Direktsound, ASIO. Ihr seht also, ein bewegter Nachmittag.
Hochinteressant war, das das F-1 über Foobar und ASIO Output wunderbar klang, über WASAPI hörbar schlechter, wenn auch keine Welten. Das WaveIO hingegen klang über WASAPI besser. Mit ASIO war das WaveIO irgendwie Rhytmisch schief, der Bass hinkte dem Takt hinterher. Nebenbei erwähnt, und bitte seid mir nicht böse, fragte ich Olli, was denn hier im Forum so oft gemeint ist, das Windows 10 nicht klingen soll. Wir fanden es beide sehr gut, und mein Windows 10 ist weder Audio-optimiert, noch darauf reduziert.

Um wieder auf den Punkt zu kommen, schließlich sind wir im AFi-Beitrag, bin ich subjektiv der Meinung,
der Afi ist und bleibt ein tolles Gerät, und kann mit passender Verkabelung, und auch Stromversorgung, klanglich nochmals zulegen, ganz deutlich sogar. Dies muss nicht zwingend allgemeingültig sein, man sollte es zuhause mal nachstellen, und entdecken.

Gruss
Stephan
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Beitragvon Fujak » 26.04.2017, 14:01

Hallo zusammen,

die Erfahrungen von Stephan in puncto Stromversorgung des AFI-USB decken sich mit meinen.

@Ralf Koschnicke: Hallo Ralf, ich nehme an, Du verfolgst den Thread als Lesender im Hintergrund mit. Aus meiner Sicht würde es sich lohnen, für ein paar hundert Euro mehr einen AFI-USB Mk. 2 mit entsprechendem Strom-Upgrade und besseren Kabeln anzubieten. Der Unterschied gerade in Kombination mit sauberem Strom und besseren Kabeln schafft ein bisher nicht gekanntes Klangniveau. Obwohl mein "Upgrade" schon ein paar Wochen zurückliegt und erfahrungsgemäß klangliche Verbesserungen nach einer Weile als normal empfunden werden, bin ich bei dem Level an Durchhörbarkeit, Detailauflösung und Raumabbildung jedesmal neu begeistert, wenn ich meine Anlage in Betrieb nehme.

Grüße
Fujak
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Beitragvon vierzigo » 26.04.2017, 17:25

SolidCore hat geschrieben:Hallo zusammen
Gehört hatten wir am MAC mit iTunes. Ein anderer Forenkollege teilte mir mit, dies wäre nicht das optimalste zum abspielen, z.B amaray wäre bereits besser.
Gruss
Stephan


Hallo Stephan und Mitlesende,

gehört hatten wir über Audirvana, iTunes geht garnicht, hört sich einfach nur schlecht an, auch mit Afi USB :wink:

Grüße

Oliver
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Beitragvon SolidCore » 26.04.2017, 20:59

Hallo zusammen

Olli hat Recht. Ich hatte an seinem MAC die Software für itunes gehalten. Also waren beide
Abspieler, am Windows Lapptop als auch am Mac, klanglich schonmal kein Ausrutscher.
Ich selbst hatte nie einen MAC, blicke da nicht so durch.

Gruss
Stephan
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Beitragvon beltane » 29.04.2017, 20:47

Hallo zusammen,

freundlicherweise hat mir Andi sein SolidCore Verbindungskabel vom Afi zum DAC zu Testzwecken zur Verfügung gestellt. Stephan hat da etwas ganz Besonderes entwickelt - klanglich würde ich die Unterschiede wie folgt beschreiben:

Insgesamt klingt es nun wesentlich natürlicher - weniger digital. Ich weiß nicht, mit welchen anderen Worten ich es beschreiben soll. Und dabei werden einzelne Details wie z.B. das Rutschen auf einer Gitarrensaite deutlicher herausgearbeitet.

Stephan: Das ist Dir wirklich ganz hervorragend gelungen. Diese Kabel sollte zum Standardlieferumfang des Gerätes gehören.

Viele Grüße

Frank
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Beitragvon Salvador » 29.04.2017, 23:36

Hallo Frank,
freut mich, dass es Dir auch so toll gefällt, unter Freunden hilft man sich gerne weiter! :)
Auch ich möchte hiermit nochmal Stephan zu dem tollen Kabel gratulieren, es klingt damit einfach analoger, weniger Schärfe und trotzdem mehr Details, nicht nur im Hochton. Und damit einfach natürlicher, analoger.
Feine Sache, das.
Andi
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Beitragvon morphologic » 01.05.2017, 21:15

Das neue Solidcore afi-Kabel durfte sich hier jetzt über mehrere Wochen einspielen.

Der hervorragende erste Eindruck bestätigt sich. Wie erwartet zeigen sich die klitzekleinen anfänglichen Unstimmigkeiten nun nicht mehr - rückblickend bin gar nicht mal mehr sicher, ob das anfänglich überhaupt dem Kabel zuzuschreiben war...

Weil man sich schnell an neuen - und vor allem besseren - Klang gewöhnt, habe ich in meiner Kette in den letzten zwei Tagen mehrmals zwischen der normalen Verbindung und dem Solidcoreverbinder hin- und her-gewechselt und ausgiebig beide Kabel mit gleichen Musikstücken gehört. Der Unterschied ist und bleibt klar hörbar, vor allem wenn die Aufnahme / Musik-Produktion hochwertig ist. Wenn ich an den Anfangs-Eindruck von vor einigen Wochen zurückdenke muss ich sagen, dass sich seit dem vor allem beim Räumlichkeitseindruck noch Einiges getan - die Gesamtreproduktion geht nun schon in Richtung holographisch... :-)

Ernsthaft: es ist einfach toll, wie die räumlichen Verhältnisse, wie Separation und Durchhörbarkeit an Glaubwürdigkeit und Plastizität nochmals zugelegt haben. Ich bin wirklich sehr angetan: Was in dem erstklassigen und unverzichtbaren Afi von Ralf Koschnicke alles steckt, zeigt sich durch eine hochwertige Stromversorgung und insbesondere auch durch das Kabel von Stephan.

FG - Albert

morphologic hat geschrieben:Erster, sehr frischer Eindruck des noch "kalten" Kabels in meiner Kette:
Ein deutliches Mehr an Räumlichkeit, Lösung einzelner Klangkörper-Quellen voneinander, Aufgeräumtheit im Klangbild. Ein toller Sprung nach vorne, den ich - ungeachtet der sehr positiven Darstellung durch Trinnov / Horst - in meiner Kette hier in dieser Deutlichkeit nicht erwartet hätte.

Spontan würde ich sagen: es fällt hier nun schwerer, HINzuhören i.S.v. "unterscheiden" / "differenzieren", ganz einfach weil das musikalische Gesamtbild mehr dazu auffordert, einfach zu hören, sich dem Flow zu überlassen. Zugleich ist es einfach atemberaubend, wie im Flow der Musik "plötzlich und ansatzlos" Ereignisse plastisch in den Raum "hinzutreten", etwa wenn im laufenden Stück eine Stimme oder ein Piano einsetzen. Vor allem hochwertige Aufnahmen profitieren davon - ob hi res oder 16bit.

Hier und da zeigen sich noch klitzekleine Rauhigkeiten, die mir bei neuen Komponenten schon öfter begegnet sind - ich bin überzeugt das legt sich mit dem Einspielen.

Wie gesagt: alles taufrische Impressionen. Dessen ungeachtet klingt das in der Summe bereits jetzt mehr 3D, livehaftig, glaubwürdig. Bis hierhin: Ein Superteil, dieses Kabel!

FG - Albert
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Beitragvon beltane » 01.05.2017, 21:47

Hallo Albert,

Deine Klangeindrücke kann ich nur bestätigen. Heute musste ich das Kabel von Stephan ja wieder aus meiner Anlage entfernen, damit Andi es wieder zurück bekommt - Andi: Vielen Dank noch einmal für die Leihgabe. :cheers:

Mit dem Standardkabel klingt es bei mir natürlich nicht auf einmal schlecht - aber das SolidCore Kabel führt zu einer stärkeren Natürlichkeit und lässt die Instrumente und Stimmen deutlich körperhafter erscheinen. Als ob sie in Natura vor mir stehen. So richtig Spaß macht es nun also ohne nicht mehr - seit ich weiß, was da noch geht. :|

Viele Grüße

Frank
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