Auralic Aries Netzteil – geht da noch was?

Player, Streamer, Wandler, Vorverstärker usw.

Beitragvon Rudolf » 22.07.2016, 13:00

Liebe Freunde,

auch ich finde diesen Test sehr interessant, gerade weil er standardisierte und damit allgemein erhältliche Komponenten betrifft. Und nachdem ich seit mehr als 6 Jahren zufrieden mit einem G-Sonos höre, interessiert es mich schon, was sich denn klanglich so bei neueren, in der Preisklasse des Sonos befindlichen Streamern getan hat.

Also, Jürgen und Fujak, viel Erfolg und vor allem viel Spaß beim Testen!

Viele Grüße
Rudolf
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Beitragvon Vangogh » 23.07.2016, 09:09

h0e hat geschrieben:Wir versuchen gerade einen Termin hier zu finden und können dann G-Sonos, Aries Mini und Femto auf Herz und Clock prüfen. Wir werden dann sicher die Ergebnisse nicht für uns behalten, oder Fujak?

Klasse. Auf den Bericht bin ich ebenfalls gespannt. :cheers:

Grüße
Sven
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Beitragvon malverde » 25.07.2016, 10:58

Moins,
jetzt will ich mich auch mal zu dem Thema zu Wort melden. Bislang habe ich diesen Thread aufmerksam verfolgt, muss aber gestehen, ich weiss oft nicht wovon die Rede ist, insbesondere bei Abk. fehlt mir der Bezug, möglicherweise, bzw. ganz sicher, auch das technische Verständnis.
Die Ausgangsfrage war ja, geht noch was mit dem Netzteil.
Ich habe am Anfang nur mit dem mitgelieferten Steckernetzteil gehört, das grössere viel besprochene Auralic Netzteil habe ich nicht angeschafft, sondern dieses hier. Der Unterschied war extrem.
Allein schon von den verbauten Komponenten ist das recht eindrucksvoll. Der Preis ist sehr moderat.

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Ich kann mir leider kein Urteil darüber erlauben, was da noch ginge an Klangoptimierung mit anderen Streamern, die hier genannt wurden, oder auch in Verbindung mit der Femto clock. Ich nutze z.Z. nur einen C.E.C CD5 mit kompletter Hoerwege Modifizierung im D/A Bereich. Klingen tut das allerdings sehr optimal.
Allein, mir fehlen die Vergleiche. Bislang habe ich die Entscheidung für den mini contra den 3mal so teuren Auralic Femto noch nicht bereut.
Auf die Resultate eures anstehenden Hörtests bin ich sehr gespannt.

Es grüsst euch
Jürgen
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Beitragvon morphologic » 26.07.2016, 18:49

Koala887 hat geschrieben:Hallo Frank,

ich meine jetzt nur von der Materialauswahl und Schaltungsdesign (da finde ich das Auralic noch am besten), gehört habe ich sie noch nicht.
Ein gewisser HiFi Zuschlag ist da schon enthalten (sollte vielleicht auch mal meine Preise erhöhen) :mrgreen:
In Kürze erhält ja ein Forumsmitglied ein Netzteil von mir, mal sehen ob er einen Unterschied hört. :wink:

Schöne Grüße
Daniel



Der von Daniel genannte User bin wohl ich. Daniels Netzteilkreation befeuert jetzt meinen Aries mini, der wiederum via USB an einen Afi+USB übergibt, an dem der DAC hängt.

Die lineare PSU muss sich im Sinne der Musikreproduktion also nur um den Digitalzweig des Aries "kümmern". Anders als die Auralic Leute meinen, bemerke ich auch in dieser Konstellation einen Einfluss des Linearnetzteils. Der Unterschied ggüb. dem 0-8.15 Schaltnetzteil ist begrenzt, aber wahrnehmbar. V.a. die Gliederung des Klangbildes profitiert.

FG - Albert
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Beitragvon h0e » 29.07.2016, 19:56

Aries Mini vs Aries Femto


Hallo,

also der erwartete Aries Mini / Femto Test hat stattgefunden.
Vielen Dank an Christoph, der sein ganzes Wohnzimmer umgeräumt und uns verpflegt hat.
Mit von der Partie war auch Mastermind Fujak.

Testaufbau sah wie folgt aus:

Zuspieler: Aries Mini mit China Kracher Netzteil (Fujak sagt bestimmt noch etwas dazu,
nach seiner Aussage aber besser als sein geschätztes Peactec)
Aries Femto mit Hoerwege Netzteil.
Dac: Musical Fidelity M6Dac
Vorverstärker: Krell Evo 202
Lautsprecher: Kii Three
Aries Mini, Aries Femto, Afi und die Kii hingen an einem Lab12 Gordian

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Bild

Direkte Anbindung USB an den DAC
Wir spielen zuerst mit beiden Aries direkt über USB Kabel (Paul Pang) zum Mufi,
der Femto kann sich hier klar besser in Szene setzen.
Mit dem Mini ist alles etwas schwammiger unpräziser, sowohl Töne auch als Raum.

Mini mit Standard USB Kabel an Afi-USB, Afi mit SPDIF an MuFi
Im Vergleich zum Femto, der nur per USB am Mufi spielt, spielt jetzt der Mini besser, in allen Bereichen.
Verbinden wir jetzt den Femto nun im Wechesel mit dem Mini mit dem Afi wird klar,
dass auch der Femto erheblich vom Afi profitieren kann und ein ganzes Stück besser spielt,
als der Mini in der gleichen Kombination.
Ah, nee, wir haben ja einmal Paul Pang USB, einmal Standardstrippe.
Fujak meinte, das würde jetzt so viel nicht ausmachen, aber bevor wir hier wegen unsauberen
Versuchsaufbau gesteinigt werden, tauschen wird die Kabel.
Puh, da schmilzt doch der Vorsprung des Femto zusammen, wenn der Mini das Paul Pang USB bekommt.
Aber immer noch spielt der Femto besser auf.

Klares Fazit, der Mini schlägt sich gut, mit Afi knapp unter dem Femto,
damit hat er dann ein sehr gutes Preis- Leistungsverhältnis.
Das USB Kabel sollte man offensichtlich nicht vernachlässigen.
Auch der Femto spielt mit Afi USB noch besser und hätte mit Sicherheit von
einem noch besseren Dac profitieren können.

Leider konnten wir nicht testen, wie sich der Femto mit Afi direkt an den Kii schägt,
da wir keinen Adapter und passendes Kabel hatten.
Mit AES EBU und Roon Lautstärkeregelung klingt es jedenfalls schon sehr gut,
allerdings waren wir hier nicht so eindeutig einer Meinung wie in den vorherigen Vergleichen,
die wir absolut schnell deutlich und einstimmig beurteilt haben.

Grüsse Jürgen
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Beitragvon Fujak » 29.07.2016, 20:32

Hallo Jürgen,

Du bist ja wirklich von der schnellen Truppe. :cheers: Das wichtigste ist in Deinem Bericht bereits zusammengefasst.
Ich komme gerade vom Biergarten, und werde erst morgen dazu kommen, ausführlicher zu berichten und dabei noch das ein oder andere zu ergänzen.

Grüße
Fujak
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Beitragvon Twity » 29.07.2016, 22:38

Hallo Jürgen und alle die dabei waren,
schöner Bericht :cheers: Danke

Habt ihr bei der Femto die Neue Beta Software geladen ?
Auralic hat in den letzten Wochen ein Beta Version freigegeben für die nächste Firmware Version 4
(momentan 4.06) zum Testen. Ich selber nutze es und finde das es noch mal eine Steigerung im Klang gibt.
Der Klang wird präziser, Raum und Bühne verändert sich positive.

Viele Grüße
Wasfi
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Beitragvon Fujak » 30.07.2016, 07:12

Vergleichstest Auralic Aries Femto vs.mini

Hallo zusammen,

gestern Nachmittag nun hat der Test der beiden Aries Streamer bei Christoph (muenchenlaim) stattgefunden, bei dem sich Jürgen (h0e) und ich mich mit diversem Equipment eingefunden hatten.

Christoph betreibt bekanntlich einen Aries Femto per digitaler Direkteinspeisung an seinen Kii Three, was im besten Sinne (siehe weiter unten) ein minimalistisches Setup ergibt. Lediglich die Stromversorgung ist hier noch erwähnenswert: Ein Lab12 Gordian versorgt das Equipment mit besonders sauberem Saft, außerdem wird der Aries Femto von dem großen Hoerwege-Netzteil betrieben.

Für den Vergleichstest gesellten sich gestern Nachmittag noch weitere Zutaten aus Jürgens und meinem Fundus: Zunächst als Mitbewerber mein Aries mini, ebenenfalls mit einem sehr guten Netzteil, das deutlich besser klingt als mein Peaktech 6080 (mehr dazu später in meinem Vorstellungsthread), welches ich ebenfalls an den Lab 12 Gordian anschloss. Auch der AFI-USB fand noch einen freien Steckerplatz an dem Netzfilter.

Jürgen brachte in zwei großen Kartons einen Musical Fidelity M6 DAC sowie eine Krell-Vorstufe mit separatem Netzteil mit. Dazu entsprechend hochwertige Kabel. Hintergrund: Da Christoph in seinem Setup den Aries Femto via Roon digital in der Lautstärke regelt, der Aries mini aber kein Roon kann, mussten wir einen parallelen analogen Signalweg für die Kii Three aufbauen, sodass wir über den Krell-Vorverstärker die Lautstärke regeln. Beide Streamer gehen über USB in den DAC, von dort in den Vorverstärker und von dort in die Lautsprecher.

Aufbau, Anschluss und Inbetriebnahme der Streamer an der oben beschriebenen Signalkette ging relativ zügig vonstatten, und so kamen nach einer Viertelstunde die ersten Klänge aus den Lautsprechern.

Als Teststück nahmen wir ausschließlich den Song "Come into my kitchen" von Cassandra Wilson. Dabei spielten wir maximal die ersten 45 sec. ab (wenn die ersten Takte mit Gesang einsetzen). Spätestens dann waren uns die Unterschiede deutlich genug.

Insgesamt machten wir 4 Testdurchläufe mit jeweils unterschiedlichem Setup:

Setup 1
► Aries Femto vs. Aries mini - beide jeweils => USB-Kabel => DAC


Keine Frage: Hier korrespondiert der deutliche Preisunterschied beider Streamer (1.750,- € vs. 500,-. €) 1:1 mit einem ebenso deutlichen Klangunterschied. Der Aries mini klingt gegenüber dem Aries Femto verwaschener, unruhiger, der Bass unpräziser, die Bühner enger, die Zischlaute schärfer. Auf Dauer sehr anstrengend. Das Umschalten zum Aries Femto war sofort eine Wohltat: Das Klangbild wirkte gleich aufgeräumter, entspannter, der Bass kam präziser und konturierter, die Höhen entschärfter, der Raum ging deutlich mehr auf.


Setup 2
► Aries Femto => USB-Kabel => DAC vs. Aries mini => USB-Kabel => AFI-USB => SPDIF => DAC


Der AFI-USB verhilft dem Aries mini zu einem so deutlichen Klanggewinn, dass er den Aries Femto überrundet. Alles klingt nun noch klarer, entspannter, räumlicher und präziser. Angesichts der Tatsache, dass diese Kombination ähnlich viel kostet wie der Aries Femto, aber besser klingt, macht sie zu einem sehr attraktiven Streamer-Paket. Dennoch: wer noch weiter hinaus möchte, kommt am Aries Femto nicht vorbei, denn es ging noch besser...


Setup 3
► Aries Femto vs. Aries mini - beide jeweils => USB-Kabel => AFI-USB => SPDIF => DAC


Auch der Aries Femto profitiert vom AFI-USB in einem Ausmaß, dass diese Kombination in einer ähnlichen Größenordnung wie bei Setup 2 am Aries mini + AFI-USB vorbeizieht. Ein echter Klanggenuss!
Bei dieser Kombination klopft man dann schon fast an der 3.000,- € Grenze an. Auch wenn sich hier wieder einmal zeigt, dass es nach oben hin immer größere Preissprünge braucht, um einen weiteren Klanggewinn zu erzielen, erhält man meiner Meinung nach zweifellos einen sehr hohen klanglichen Gegenwert für eine solche Investition.

Wie Jürgen bereits erwähnte, tauschten wir die beiden USB-Kabel, sodass nun der Aries mini in den Genuss des besseren Kabels kam (ein PPA-Studio Splitpower) und der Aries Femto das kurze serienmäß mitgelieferte Verbindungskabel des AFI-USB. Damit wurde der Vorsprung zwischen beiden Geräten geringer aber immer noch wahrnehmbar.


Setup 4
► Aries Femto => AES/EBU => Kii Three (digitale Direktansteuerung)


Wir wollten natürlich noch testen, wo die digitale Direktansteuerung des Aries Femto klanglich anzusiedeln ist -also jene Konfiguration, mit der Christoph normalerweise hört. Leider streikte beim "Zurückkonfigurieren" Roon im Zusammenpiel mit Aries Femto - oder der Femto im Zusammenpiel mit Roon.
Erst als wir schon angefangen hatten, unser Mitbringsel wieder einzupacken, gelang es dank der hartnäckigen Versuche von Christoph doch noch, das Digitaldirekt-Setup wiederherzustellen, mit dem er normalerweise hört.
Wir konnten das dann leider nicht mehr im Direktvergleich zu dem mittlerweile abgebauten analogen Zuspiel-Setup testen.
Ich hatte aber den Eindruck, dass die digitale Ansteuerung der Kii Threee der analogen Ansteuerung klanglich deutlich überlegen ist. Angesicht der Tatsache, dass Jürgens mitgebrachte Komponenten der analog ansteuernden Signalkette nicht von schlechten Eltern waren, ein bemerkenswertes Resultat.

In der Einstufung zu den anderen Klangergebnissen würde ich die digitale Direktansteuerung zwischen dem Setup 1 und 2 ansiedeln. Mangels adäquater Adapter (die Kii Three braucht AES/EBU-Format) konnten wir den Aries mini + AFI-USB nicht ebenso in der Direkteinspeisung testen. Ich vermute aber, dass auch diese Kombination (wie auch Aries Femto plus AFI-USB) dann entsprechend besser klingen würden.

In Summe ein interessanter Test - für mich um so mehr, als mir der Ort unseres Tests bei Christoph die Gelegenheit bescherte, endlich einmal die Kii Three selbst zu hören. Ich finde es sehr beeindruckend welche detaillierte Klangfülle bis hinunter in den Bassbereich aus den vergleichsweise kompakten Lautsprechern kommen. Für die Qualität dieser Lautsprecher spricht aus meiner Sicht auch die Tatsache, dass wir mit deren Hilfe sehr zügig und treffsicher die Unterschiede der einzelnen Test-Setups identifizieren und benennen konnten.

Vielen Dank auch nochmal an Christoph, dass wir bei ihm und mit ihm den Test durchführen durften und er überdies uns ein aufmerksamer und fürsorglicher Gastgeber war. :cheers:

Grüße
Fujak
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Beitragvon cinematic » 30.07.2016, 07:20

Hallo Leuts,

Danke für die Berichte

@Wasfi
Falls roon beim Femto zur Steuerung genommen wurde (was ich so verstanden habe im Text) dann würde die neue Beta Version der Firmware keine Rolle spielen, da bei eingeschaltetem roon das sogenannte Raat-Protokoll (raat 1.1.1) von roon genutzt wird. Wang von Auralic hatte mir auf eine Mail geantwortet, dass da alleine roon verantwortlich ist für den Code in der Firmware zu roon und dass es da keine Änderungen gab.

Es kann also Unterschiede im Klang geben zwischen aktiviertem roon und verschiedenen Auralic Firmwares.
Ich nutze auch roon, bei einem Test der ersten FW-beta (mit roon aus) war mir der Klang leicht zu höhenbetont bei mir.

viele Grüße
tom
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Beitragvon muenchenlaim » 30.07.2016, 08:04

Hallo Wasfi,

ich habe das auch so wie tom verstanden: Der Haupteffekt der neuen Software beruht wohl auf einer Zwischenspeicherung der Musik im Aries. Die allerdings nur bei UPnP-Protokoll, nicht bei der Übertragung via ROON-Protokoll (RAAT).

Wir haben auf jeden Fall nicht mit der Beta-Software, sondern mit der aktuellen Version 3.3 gehört.

Es hängt alles an der Lautstärkeregulierung der Kii: Da es die Macher nicht hinbekommen, den Controler auf den Markt zu werfen („im Herbst“ – ich würde darauf aber nur kleines Geld wetten) musste eine andere Lösung her. ROON hat sich ja gut geschlagen (siehe oben), aber ich würde gerne wieder auf UPnP zurückgehen – und sei es nur um auch ganz „old school“ per „browse by folder“ durch die Musiksammlung navigieren zu können.

Grüße auch an Jürgen und Fujak und dank für einen lehrreichen Nachmittag.

Christoph
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Beitragvon cinematic » 30.07.2016, 08:32

Hallo Christoph,

ich kann bei mir parallel zu roon auch noch mit LightningDS (und BubbleDS next unter Android) steuern. Da geht dann dann auch oldschool per Folder-Browsing.
Das Tagged-Browsing in roon ist aber gerade das Schöne an roon, mit den Infos und Verzweigungen innerhalb der Bibliothek.

Schade das München soweit weg ist, bei dem Vergleich hätte ich gerne mal noch den Vega DAC beigesteuert, der ja bestimmt bestens abgestimmt ist zum Aries. Bei mir jedenfalls ein klasse Gespann, was auch im Vergleich zu einem Linn G-DAC nicht abfiel.
Und ein paar analoge Aktivlautsprecher, die nicht per DSP nochmal umrechnen wie die KII wären bei dem Vergleich vieleicht noch interessant gewesen.

viele Grüße
tom
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Beitragvon muenchenlaim » 30.07.2016, 17:34

Hallo Tom!

„ich kann bei mir parallel zu roon auch noch mit LightningDS (und BubbleDS next unter Android) steuern. Da geht dann auch oldschool per Folder-Browsing.“

Du verwirrst mich – wie geht das? Möchte ich auch können :-)
Das funzt doch nur, wenn du von ROON auf Twonky, Lightning o.Ä. umsteigst, oder? Ich brauche aber ROON, um die Lautstärke einzustellen. Zwar bietet der Aries via Lightning auch die Möglichkeit von „fix“ auf variable Lautstärke umzustellen, aber diese Option ist meiner Meinung nach qualitativ indiskutabel.

Wenn sich der Trick“ nicht in einigen Zeilen erklären läßt (oder ich zu dumm bin, um es zu begreifen), dann wäre es nett, wenn Du mir mal telefonischen Nachhilfeunterricht geben könntest. Alles Weitere gerne per PM.

Schönes WE! Christoph
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Beitragvon cinematic » 30.07.2016, 18:10

Hi Christoph,

hmm, ich starte einfach LightningDS und kann damit Musik auswählen und sie läuft. roon kann ich wahlweise nehmen über die roon App. BubbleUPNP stürzt manchmal ab wenn roon aktiviert ist, das stimmt. Ich brauche es aber nicht mehr weil ich ja auch die roon APP für das Android Tab habe.

Ich habe einen MinimServer als Quelle für LightningDS laufen auf meinem NAS, nicht den LightningServer mit dem der Aries zB auf USB Festplatten oder SMB Freigaben im Netzwerk zugreifen kann.
Für roon habe ich auf dem NAS einen extra roon Server laufen (roon core) der dann als Quelle dient und auch die Verwaltung der roon Daten übernimmt (Bilder, Info,Texte usw)

Die Lautstärkeregelung musstet Du ja sowieso in LightningDS aktivieren damit sie in der roon App auch geht. Dann kannst Du auch in Beidem die Lautstärke weiterhin regeln. Einen Qualitätsverlust kann es da geben, weiß aber nicht ob der groß ist. Bei mir geht Lautstärke in roon aber wie gesagt nur, wenn sie in LightningDS aktiviert wurde. (was ich nicht brauche)

Hoffe, ich habe Dich nicht noch mehr verwirrt :mrgreen:

Grüße
tom
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Beitragvon tovow » 31.07.2016, 18:00

Hallo,

malverde hat geschrieben:ein Auralic aries mini mit einem vor Kapazität strotzenden Bergfon Netzteil

kannst du das mal genauer beschreiben bzw. einen Link einstellen, es sieht sehr vielversprechend aus.

Fujak hat geschrieben:mein Aries mini, ebenfalls mit einem sehr guten Netzteil, das deutlich besser klingt als mein Peaktech 6080

Das würde bestimmt nicht nur mich Interessieren (etwas ungeduldig/neugierig). :wink: :oops:

Beste Grüße
Theo
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Beitragvon Fujak » 01.08.2016, 07:35

Hallo Theo,

guckst Du hier - gerade frisch verfasst: viewtopic.php?p=121833#p121833

Grüße
Fujak
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