Abacus AroioSU Streamer

Player, Streamer, Wandler, Vorverstärker usw.

Abacus AroioSU Streamer

Beitragvon FraKtiv » 11.07.2016, 14:55

Hallo,

mittlerweile gibt es ein paar mehr Infos auf der Abacus-Facebook-Seite

Abacus hat geschrieben:3D-Rendering des AroioSU-Streamers. Der Streamer hat symmetrische und asymmetrische Ausgänge, einen asymmetrischen Aux-Eingang und eine vollwertige, analoge Lautstärkeregelung. Der Streamerteil enthält alle Funktionen wie der AroioEX, natürlich auch die optionale Raumkorrektur über (((acourate))). Der erste Prototyp ist aufgebaut und läuft bereits. Offiziell vorgestellt wird der AroioSU erstmals auf den Westdeutschen HiFi-Tagen Anfang Oktober.

Im Grunde sieht es so aus, dass der AroioSU-Streamer ein Preamp14 im kleineren Gehäuse mit nur einem statt fünf Eingängen ist. Nur irgendwas stimmt m.E. an dem Preisgefüge etwas nicht. Der AroioSU soll die Hälfte des Preamp 14 + AroioEX ( 1.390 EUR) kosten.

Grüße,
Frank.
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Beitragvon Thomas K. » 13.07.2016, 14:00

Gerade eben gesehen, auf der Abacus HP gibt es eine erste Grafik des neuen Streamer/VV

Viele Grüße
Thomas
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Beitragvon Just4Fun » 15.07.2016, 21:40

Hallo zusammen,

zumindest gibt es schon mal Fotos vom Innenleben des Prototypen:

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vollgestopft mit Elektronik :cheers:

Wenn die kleine eierlegende Wollmilchsau auf den Westdeutschen HiFi Tagen vorgestellt werden soll, ist ja auch nicht mehr so viel Zeit.

Lothar
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Neues vom AroioSU

Beitragvon Hanno » 21.09.2016, 18:45

Liebe Freunde,

auf den Westdeutschen HiFi-Tage soll er erstmals vorgestellt werden, der neue kleine Streamer, daher sind die ersten Seriengeräte nun in der Fertigung und laufen intensiv zur Probe.

Während der Preamp 14 mit AroioEX (EXpansion) ja als Vorverstärker mit Streamer antritt, ist der AroioSU (Streaming Unit) eher ein Streamer mit Vorverstärker. Auf der Vorverstärkerseite hat der AroioSU einen vollwertigen analogen Eingang, um z.B. in einem minimalistischen Setup den Fernsehton einzubringen. Ansonsten enthält der Kleine alles, was zum Betrieb von Aktivlautsprechern und für einen kleinen Vorverstärker wünschenswert ist:

  • XLR- und Cinch-Ausgänge mit ABACUS Linetreibermodulen der neuesten Generation
  • Analoge Lautstärkeregelung
  • Remote-Spannung
  • Muting, um nur den Kopfhörerausgang zu nutzen
  • LED-Helligkeit dimmbar
  • Schlanke IR-Fernbedienung
  • Geschaltete Steckdose
  • Passiver Bypass vom Aux-In
  • Leistungsfähiger Kopfhörerverstärker
  • AudioVero-Cleaner für Aroio und Aux-Kanal schaltbar

Auf der Mini-Computer-Seite wurde ebenfalls an vieles gedacht:
  • Alle Anschlüsse rückseitig erreichbar
  • Zwei zusätzliche Power-USB-Anschlüsse, einer geschaltet, einer permanent an, z.B. zum Laden eines Tablets oder Speisen einer externen Festplatte
  • Direkte Anbindung des IR-Empfängers an den RaspberryPi 3
  • I²S-DAC mit BurrBrown-Chip und nachgeschaltem AudioVero-Cleaner
  • Play- und Skip-Taste auf der Front, zusätzliche Back-Taste auf der Fernbedienung

Softwareseitig gibt es künftig zwei Alternativen:

  • ABACUS Aroio-Betriebssystem mit allen bisherigen Funktionen (natürlich inklusive Raumkorrektur) und einigen Erweiterungen
  • Angepasstes OpenELEC - Macht den AroioSU zum vollwertigen Multimediacenter inklusive Menüführung über angeschlossenen Bildschirm und Full-HD Videoplayer, Anpassungen zum optimalen Nutzen der Hardware inklusive Cleaner und Fernbedienungsfunktionen

Der Preis für den AroioSU inklusive Fernbedienung beläuft sich auf € 690,-.

Viele Grüße
Hanno
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Beitragvon Salvador » 21.09.2016, 19:07

Hallo Hanno,

ich muss sagen, ich finde es immer wieder klasse, was Ihr für einen fairen Preis technisch und klanglich auf die Beine stellt. :cheers: Wenn sich in meinem Bekanntenkreis Leute etwas anschaffen wollen, seid Ihr immer meine erste Empfehlung.

Beste Grüße,
Andi
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Beitragvon Ralf77 » 21.09.2016, 19:39

Hallo,

finde ich auch absolut bemerkenswert und macht Abacus zu einer absolut Ausnahmeerscheinung (für mich). Ich verstehe nur nicht, welchen Grund es noch geben soll einen Preamp 14 zu kaufen...

Was mir auf Anhieb gefällt, dass es 2 USB-Anschlüsse gibt um externe Festplatten anzuschließen. Das gibt es beim Pream 14 nicht was zu Problemen beim Betrieb von USB-Festplatten ohne Netzteil führen kann.

Irgendwie hat Abacus den Preamp 14 damit vom Markt genommen, oder?

Was mir nur noch fehlt ist ein digitaler AES/EBU Ausgang, dann könnte ich den internen Dac meiner Lautsprecher nutzen und würde eine Wandlung einsparen...sollte doch eigentlich nachrüstbar sein, oder?

Grüße,
Ralf
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Beitragvon schatti » 21.09.2016, 22:33

Hallo,

gefällt sehr gut, zu dem Preis unwiderstehlich :D

Gibt es den auch mit Acourate im Bundle ?

Gruß Michael
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Beitragvon uli.brueggemann » 22.09.2016, 10:07

schatti hat geschrieben:Gibt es den auch mit Acourate im Bundle ?

Vermutlich :wink:

Grüsse
Uli
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Beitragvon Greg71 » 27.09.2016, 10:52

Hallo zusammen,

ich denke nicht, dass durch den AroioSU der Preamp 14 seine Daseinsberechtigung verliert. Die beiden Konzepte verfolgen ja einen unterschiedlichen Ansatz. Der AroioSU ist ein Streamer mit der Zugabe eines Analogeinganges, der Preamp 14 ein Vorverstärker mit Zugabe eines Streamers.

Vielmehr begrüße ich die vielfältigen Möglichkeiten, die sich ergeben mit Abacus Hardware jeweils die individuelle Kette für einen persönlich sich aufzubauen. Wer nur streamt und vielleicht noch eine weitere Quelle analog anschließt, dem reicht der AroioSU. Die Vorteile des Preamp 14 sind ja der Phonoeingang und für mich ganz besonders wichtig, die Möglichkeit einen AV-Pre bequem einzuschleifen, sowohl aktiv, als auch passiv. Diese Möglichkeit besitzen nicht viele Geräte auf dem Markt.

Ich beglückwünsche Abacus zu dem Schritt des AroioSU, so grenzt sich diese, in vielen Belangen, einzigartige Manufactur zu vielen ab.

Grüße
Gregor
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Beitragvon lukivision » 27.09.2016, 14:21

Hallo Abacüsse,

irgendwie gefallen mir die Teile ja ... ehrliche, mit Sinn und Verstand gebaute Geräte zum guten Preis mit nüchtern freundlichem Design! Meine herzlichsten Glückwünsche!

Luki

PS: Habt ihr mal den Hifiberry DAC+ Pro als Alternative ausprobiert?
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Beitragvon Rudolf » 11.10.2016, 08:11

Liebe Streamer-Freunde,

vor fast genau 4 Jahren hatte ich meine Anforderungen an einen AcourateDAC formuliert:

viewtopic.php?f=40&t=3572

Im Nachhinein liest sich dieser Forderungskatalog fast so wie die Spezifikation des Abacus AroioSU. :D

Auf dem von Ralph Gottlob ausgerichteten "Piroler Oktoberfest" hatte Hanno den AroioSU detailliert vorgestellt:

Rudolf hat geschrieben:Das ebenfalls von Hanno vorgestellte Zauberkästchen namens "AroioSU" bietet zwei Betriebsmodi:

1. Musik-Streamer mit Convolving- und Cleaner-Funktion
2. Multimedia-Streamer mit zusätzlicher Video- und Bildwiedergabe über einen angeschlossenen Bildschirm

Man kann übrigens auch im Multimedia-Modus Musik hören, dann allerdings ohne Convolving. Zur Zeit muss man noch für jeden Betriebsmodus die SD-Karte wechseln. Abacus plant aber, künftig beide Versionen auf einer Karte unterzubringen und dem User beim Hochfahren anzubieten, in welchem Modus er hören/sehen möchte. Ich persönlich finde die Trennung sehr gut, denn als Audiophiler möchte ich, dass so wenige (CPU-belastende) Prozesse wie nur möglich aktiv sind.

Konfiguriert wird der AroioSU über ein Webinterface, in dem man festlegt, ob man ihn als Renderer für den Logitech Media Server oder als universellen UPnP-Renderer einsetzen möchte. Ferner werden dort die Einstellungen für die Acourate-Filterbänke vorgenommen. Geht alles ruckzuck und ist selbsterklärend.

Die Bedienung des Streamers erfolgt dann entweder über einen Squeezebox Controlpoint oder - im Falle von UPnP Rendering - z.B. über Kinsky oder Lumin.

Inzwischen habe ich den Streamer zum Ausprobieren zu Hause. Hier sind meine ersten Erfahrungen:

Bereits das Unboxing bereitet große Freude, denn der AroioSU kommt in einer robusten Kunstoffbox daher, die ihm besten Schutz während einer möglichen "Auszeit" bietet. Das Gehäuse selbst ist Abacus-typisch schlicht, aber hochwertig verarbeitet. Mir gefällt es jedenfalls. Erfreulich finde ich überdies, dass alle Bedienungselemente ein klares Feedback an den Benutzer geben, sei es durch ein spürbares Einrasten oder ein leises Signal. Und - besonders schön! - beim Ein- und Ausschalten unterbleibt der allseits gefürchtete "Plopp".

Die Bedienung des AroioSU erfolgt, wie bereits erwähnt, über einen der üblichen Controlpoints. Ich habe den AroioSU zunächst als UPnP-Renderer konfiguriert und mit Kinsky gesteuert. Klappte alles wunderbar, bis ich gewahr wurde, dass das Umschalten zwischen zwei Titeln von einem leisen Knacken begleitet wurde. Also nichts mit Gapless im UPnP-Betrieb. Nach Rücksprache mit Hanno habe ich mir dann den Logitech Media Server auf meine QNAP NAS installiert und höre seitdem ohne jegliche Unterbrechungen.

Der zweite Punkt, der mir auffiel, ist der von Hause aus hohe Ausgangspegel. Meine Aktivlautsprecher (Silbersand FM 303, Braun LV 720, Neumann KH 120) jedenfalls sind bereits am Lautstärkelimit, wenn der Pegelsteller des AroioSU auf 9:00 Uhr steht. Abhilfe bietet das Webinterface des AroioSU, in dem man den Ausgangspegel um bis zu 10 dB absenken kann. Alternativ bietet Abacus an, das Poti auszutauschen. Andererseits: es gibt auch Aktivlautsprecher bzw. Endstufen mit geringerer Eingangsempfindlichkeit und was man hat, das hat man!

Nachdem dies nun geklärt war, ging es ans Hören. Meine Referenz sind mein G-Sonos mit Analog-Upgrade sowie der Mytek DAC. Mit meinen bescheidenen Messmitteln (= Ohren) kann ich keine Klangunterschiede ausmachen, die einer Erwähnung verdienen. Vielleicht in einem Langzeit-Zufriedenheitstest, aber das sind dann die berühmten individuellen Nuancen. Soweit also alles bestens!

Jetzt werde ich mich über die Convolving-Funktionalität hermachen, dem eigentlichen Grund meines Begehrs. Dazu dann bei nächster Gelegenheit mehr.

Viele Grüße
Rudolf
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Beitragvon Rudolf » 11.10.2016, 19:37

Hallo zusammen,

es geht weiter mit dem Convolving. Am einfachsten ist, ich zeige euch das Web-Interface des Aroio Convolvers:

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Wie ihr seht, habe ich den Ausgangspegel um -6dB abgesenkt, um mehr Headroom bei der Lautstärkeregelung zu haben. Was es mit den verschiedenen zur Auswahl stehenden Soundkarten (IQAudioIO DAC / HiFiBerry DAC+ / HFiBerry Digi) und der "Jack-Puffergröße" auf sich hat, weiß ich nicht. Vielleicht schreibt Hanno etwas dazu.

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Allgemeine Infos und Update-Download

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Acourate kann in seiner neuesten Version in Verbindung mit einem USB-Mikrofon Logsweep-Messungen durchführen (Menüpunkt "Aroio"). Die Messung wird anscheinend hier gestartet. Da ich bislang kein USB-Mikrofon besitze, kann ich diese Funktionalität nicht testen.

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Das mit Acourate erzeugte Korrekturfilter kann man dann in eine der Filterbänke laden. Wie ihr seht, bediene ich mich gerade eines vorkonfigurierten Filters mit leichter Höhenabsenkung (-3dB).

Tja, das war's eigentlich schon. Alles läuft problemlos und an den Logitech Media Server bzw. den Squeezebox Controlpoint habe ich mich auch schon gewöhnt.

Wie lauteten meine Anforderungen an den AcourateDAC nochmal?

Rudolf hat geschrieben:Der AcourateDAC soll

- minimalistisch in der Ausstattung
- praktisch in der Bedienung
- flexibel in der Anwendung

... bei maximalem Klang sein!

Wenn man "AcourateDAC" jetzt durch "AroioSU" ersetzt, passt es genau. Chapeau!

Viele Grüße
Rudolf


Kleiner Tipp: Wem - wie mir - die LEDs etwas zu hell sind, kann sie mit einem kleinen Kreuzschlitz-Schraubendreher auf der Rückseite dimmen. Die Jungs von Abacus haben wirklich an alles gedacht!
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Beitragvon tovow » 11.10.2016, 23:49

Hallo,

die Abacus Lautsprecher und Geräte (VV/Streamer) sind solide und gute Geräte mMn. obwohl ich noch nie welche gehört habe. Der ABACUS AroioSU ist für den Preis sicher ein interessantes Gerät, für denjenigen der mit Technik nichts am Hut hat allemal.

Wenn ich es richtig verstanden habe, brauche ich für Acourate Convolution eine extra Lizenz? Oder? Ich denke dass es sich mit Acourate Cleaner und Acourate Convolution bestimmt sehr gut anhört.

Nur wie ist es wenn ein AroioSU nackt gegen einen RPI mit HifiBerry DAC+ Pro Mod oder Pifi DAC Mod antreten tut? Auch mit verbesserter Stromversorgung.

Ich glaube die geben sich gar nichts!

Das ist meine Meinung!

Beste Grüße
Theo
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Beitragvon Rudolf » 12.10.2016, 08:27

Hallo Theo,

die Convolving-Funktion des AroioSU kannst du ohne zusätzliche Lizenz nutzen. Was du allerdings benötigst, ist ein Acourate-Filter. Das kannst du dir entweder selbst mit einer eigenen Acourate-Lizenz erstellen oder von Uli bzw. einem lizenzierten Händler erstellen lassen, der es dann auf den AroioSU hochlädt. Kosten hierfür z.B. bei Ralph Gottlob:

www.pirol-hifi.de hat geschrieben:Messung am Hörplatz und Erstellen individueller Filter mit der Acourate Software von Audiovero.
Was Ihnen das bringt?
– Linearer oder gewünschter Frequenzgang am Hörplatz
– Unterdrückung von Raummoden
– Linearisierung des Phasenganges am Hörplatz
Das kostet € 150,– zuzüglich € 60/h für den Zeitaufwand.

Was den Vergleich mit anderen HifiBerry/RaspBerry-basierten DIY-Lösungen betrifft, so werden diese natürlich preiswerter sein. Das ist nun mal die Eigenschaft (gut gemachter) DIY-Lösungen. Mit dem ArioSU erhält der Verbraucher meines Erachtens ein konkurrenzlos günstiges kommerzielles Produkt in Sachen Streaming/Convolving (den Mehrwert durch die Multimedia-Funktionen, an denen ich persönlich aber nicht interessiert bin, mal ganz außen vor gelassen). Nicht umsonst erwähnte Herr Sonder sen. am vergangenen Samstag, dass der Einführungspreis angesichts der Nachkalkulation wahrscheinlich nicht zu halten sein wird.

Viele Grüße
Rudolf
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Beitragvon musikgeniesser » 12.10.2016, 15:18

Lieber Hanno,
liebe Forenten,

danke für Eure Berichte.

Auf der letzten AbaCon und auch in der Preisliste finde ich einen Aroio, nein, Servino heißenden Server, der zum Aroio passen müsste. Ansonsten ist es ruhig um den Servino geworden, habe ich den Eindruck. Mir hat letztes Jahr die unkomplizierte Aufstellung -- eben im HiFi-Turm (um einmal ein Begriff der späten 70er zu strapazieren) -- und der überschaubare Stromverbrauch sehr gefallen. Nicht jeder Mieter möchte sich ein Hausnetz installieren, nur um angemessen Musik zu hören. Und ein dauernd eingeschalteter -- da verborgener -- Server ist auch nicht der neueste, grünste Stand.

Letztes Jahr war noch von 1 TB die Rede, in der Preisliste steht 1 oder 2 TB. Das klingt vielversprechend, aber nähere Informationen habe ich auf Eurer Abacus-Seite nicht gefunden. Ich bin oftmals unbeholfen im Navigieren auf Internet-Seiten, das kann daher auch an mir liegen. Auch verfolge ich die Entwicklungen nicht mehr intensiv, sondern inzwischen mehr am Rande.

Einfach sagen, wie der letzte Stand ist oder wo ich Informationen auf Eurer Abacus-Seite finde wäre elefantös.

Möge es nützen

Peter
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