Nur Streamer (ohne DAC)

Player, Streamer, Wandler, Vorverstärker usw.

Beitragvon zebaoth » 29.05.2017, 19:45

Ist mein Ziel mit der AURALiC ARIES MINI möglich?
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Beitragvon rpaul » 29.05.2017, 19:59

Hallo Patric,

Internetradio per LMS und USB-Ausgang geht auch mit einem SOtM sMS-200.

Ich hatte vorher einen Aries Mini hier bei mir zum Test. Den Aries habe ich nach einem Tag test wieder abgebaut. Der sMS-200 überzeugt mich jeden Tag wieder aufs Ganze :D

viele Grüße
Robert
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Beitragvon zebaoth » 29.05.2017, 20:14

Ciao Robert

Kann der SOtM sMS-200 via WLAN empfangen oder muss ich dafür eine AE von Apple nutzen?

Gruss Patric
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Beitragvon rpaul » 29.05.2017, 20:29

Fujak hat hier viewtopic.php?f=23&t=8131#p129675 die Aktivierung des WLAN erläutert.

WLAN kann der sMS-200.

Bitte lies dir den SOtM-Thread mal in Ruhe durch.

Und ein Hinweis: Es gibt demnächst den sMS-200ultra. Zu diesem hat Fujak im o. g. Faden auch schon erste Infos hinterlassen.

viele Grüße
Robert
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Beitragvon zebaoth » 30.05.2017, 05:13

Ciao Robert

Danke, habe mich durchgelesen.
Das Ganze klingt interessant, doch ebenfalls aufwendig.

Ich kann mir vorstellen einen gebrauchten zu testen, wenn Ihr auf die neue Version Ultra wechselt.
Für Angebote bin ich zu haben :D

Gruss Patric
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Beitragvon Hironimus_23 » 05.06.2017, 13:51

Hallo Zusammen,

ich hänge mich mal hier in den Thread hinein, da ich ebenfalls auf der Suche nach einem Streamer bin, die Anforderungen aber etwas anders gelagert sind, als beim Themenstarter.

Für meine Anlage im Hörraum plane ich den Einsatz eines Oppo UDP-205, der ja leider keine Streamingapps bietet.

Die einzige für mich wichtige bzgl. Streamer ist Spotify Connect, genau hier für suche ich etwas geeignetes. Dieser soll per LAN mit Spotify Kontakt aufnehmen und die Musik digital an den Oppo weitergeben, ein DAC ist somit im Streamer nicht erforderlich. Auf gar keinen Fall möchte einen Streamer, der nur über WLAN funktioniert, bei mir wird alles verkabelt, auch SpotifyConnect wird über einen am LAN hängenden Windows-PC gesteuert. Auch möchte ich keinen Streamer, der Spotify über den Logitech Media Server (LMS) bedient, so wie es viele auf RasPI basierende Lösungen machen. Das läuft aus meiner Sicht instabil, ich habe an meinem Streamer im Hörraum bereits mehr Stunden mit dem Konfigurieren und Fehlersuchen der Spotify PlugIns für den LMS verbracht, als dass ich damit Musik gehört habe.
Da der Streamer ausschließlich für Spotify verwendet wird und die Audioqualität dort bereits suboptimal ist, kann es gerne ein preiswerter Streamer sein.

Zusammengefasst also die Anforderungen:
- Spotify Connect
- LAN-Anbindung
- Ausgang über Coaxial digital oder USB
- kein Streamer über SqueezeServer/Logitech Media Server (LMS)
- Preis unter 1000€, noch besse unterr 500€

Meine Recherchen haben bereits folgende Geräte ergeben, teils ist es aber schwer heraus zu lesen, ob sie die Anforderungen wirklich erfüllen oder teilweise doch nur über den Umweg WLAN/Airplay Spotify können.
- Raumfeld Connector
- Argon Audio Stream 2
- Cambridge Audio CXN

Welche Tipps habt ihr, die zu den Anforderungen passen ?

Vielen Dank vorab.

Freundliche Grüße,
Hironimus
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Beitragvon Melomane » 05.06.2017, 14:15

Hallo,

kann der steuernde PC dem Oppo nicht direkt die Musik "unterschieben"?

Kann der Oppo vielleicht wenigstens den UPNP/DLNA-Client machen?

Egal, was sonst noch an Hardware empfohlen wird, mit einigem Pech läuft man beim nächsten Firmware-Update in dieselbe Falle wie im Moment.

Gruß

Jochen
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Beitragvon Hironimus_23 » 05.06.2017, 15:26

Hallo Jochen

Melomane hat geschrieben:Hallo,

kann der steuernde PC dem Oppo nicht direkt die Musik "unterschieben"?

...


Der "steuernde PC" soll lediglich über die Spotify-Anwendung via SpotifyConnect den Streamer steuern. Der "steuernde PC" sowie der Oppo sollen über das LAN in Verbindung treten.

Deine(n) Frage/Ansatz den Spotify-Output des PCs aug irgend eine andere weise dem Oppo zugänglich zu machen kann ich nicht beantworten ob und wie das ggf. funktionieren könnte. Wichtig ist mir absolute Stabilität des Ganzen und die bin ich von anderen Geräten (z.Zt. mein Yamaha-Receiver) gewohnt und möchte ich beibehalten.

Viele Grüße,
Hironimus
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Beitragvon h0e » 05.06.2017, 16:19

Hallo Hironimus,

Du willst es günstig und einfach,
dann nimm doch einen Sonos Connect,
ggf. einen G-Sonos.
Unter 1000 Eur und klanglich am digitalen Ausgang schon mal eine Ansage.

Grüsse Jürgen
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Beitragvon Hironimus_23 » 05.06.2017, 16:38

Hallo Jürgen,

danke, das wäre wohl die Ideallösung für mich.

An Sonos hatte ich bislang nicht gedacht, da ich es immer mit reinem WLAN in Verbindung gebracht hatte. Habe aber eben gesehen, dass die 2 LAN-Ports haben. Dann muss ich nur noch einen Weg finden, das WLAN dauerhaft zu deaktivieren (soll mir ja nicht die Bude verstrahlen 8) )

Ein G-Sonos ist für eine Spotify-Ü-Rate von 320 kbps wohl übers Ziel hinaus geschossen.

Danke für den Tipp :cheers:

Gruß Hironimus
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Beitragvon Ralf77 » 05.06.2017, 17:16

Damit kann kann das WLAN ganz einfach dauerhaft vom Sonos Connect abschalten:

http://sonos-ip:1400/wifictrl?wifi=off

Grüße,
Ralf
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Beitragvon v_erich » 05.06.2017, 17:29

Oder gleich das WLAN Modul ausbauen, dann brauchst auch keinen Strom und produziert auch keine elektrischen Störungen auf den internen Verseogungen.

Gruß,
Erich
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Beitragvon Fujak » 05.06.2017, 21:18

Hallo Erich,

das Modul muss glücklicherweise nicht ausgebaut werden, sondern lässt sich ganz elegant per Software-Befehl deaktivieren (siehe Sonos Helpdesk-Thread).

Grüße
Fujak
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Beitragvon muenchenlaim » 06.06.2017, 03:51

Ein Wettbewerber zum SOtM? Vielleicht für die Audio-gd-Gemeinde wegen der Schnittstell besonders interessant.

http://www.hifistatement.net/tests/item ... r-high-res

Christoph
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Beitragvon Fujak » 06.06.2017, 06:41

Hallo Christoph,

das ist ja genau der Streamer, den Matthias (Harry_K) ins Auge gefasst hatte; ich hoffe, er liest wegen Deines Review-Links mit. Der innere Aufbau ist für den aufgerufenen Preis wirklich sehr gut - mit dem hochwertigeren ZeroZone-Netzteil (R-Core mit S11-Variante), die guten Crystek Clocks, die auch der von mir modifizierte Singxer DDC aufweist, davor eine 3-fach kaskadierte Spannungsregelung mit abschließender Pufferung, symmetriertes I²S etc. Das einzige, was ich suboptimal finde, ist die mangelnde Abschirmung des Netzteils sowie der Streamerplatine gegenüber den empfindlichen Clocks. Zumindest eine Verkapselung der Clockplatine hätte ich gut gefunden - da sehe ich klanglich noch Potenzial drin.

Grüße
Fujak
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