R2R DACs

Player, Streamer, Wandler, Vorverstärker usw.

Beitragvon pschelbert » 26.12.2016, 14:03

Hallo

ja da hatten wir ja auch schon diskutiert, Geschmack ist verschieden, die einen lieben es präzise, die anderen schön.
Jeder wie es gefällt.

Peter
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Beitragvon shakti » 26.12.2016, 14:23

eben weil wir es bereits diskutiert hatten, mag ich

Praezise / Schoen

als primaeren Unterschied zwischen Delta/Sigma Dacs und R2R Dacs so nicht stehen lassen.

Ein R2R Dac klingt nicht per Defintion "schoen".

Ich empfinde eine Audio GD Master 7 alles andere als "schoen" klingend, dieser spielt mir eher zusehr auf der analytischen Seite.

Insofern greift die Begrifflchkeit Praezise/Schoen etwas zu kurz.

(auch wenn ich eigentlich froh bin, dass dies so beschrieben wird, akzeptiert die Begriffspaarung doch damit zumindest klangliche Unterschiede bei DACs)

Gruss
Juergen
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Beitragvon pschelbert » 26.12.2016, 14:42

shakti hat geschrieben:eben weil wir es bereits diskutiert hatten, mag ich

Praezise / Schoen

als primaeren Unterschied zwischen Delta/Sigma Dacs und R2R Dacs so nicht stehen lassen.

Gruss
Juergen


Hallo Jürgen

ist nich gemeint ob R2R oder Sigma-Delta.

Sondern generell die Einteilung verschiedener Produkte, die einen haben keinen Eigenklang, reproduzieren messerscharf.
Andere Produkte haben einen charakteristischen Eigenklang den einige lieben.

Viele alte R2R-DAC Philips Produkte haben keinen Eigenklang z.B.

Peter
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Beitragvon Tinitus » 06.01.2017, 22:32

Hallo,

für die, die es interessiert, der Schiit Gungnir versteht kein Linux, man kann also keinen Linux basierten Zuspieler verwenden.

Gruß

Uwe
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Beitragvon lessingapo » 07.01.2017, 04:53

Hallo Uwe,
das kann man so nicht sagen,siehe:
Does your USB work with Linux and iDevices?
We’ve used Gungnir on Ubuntu 12.04 and 13.04, and we’ve had owners report that Mint and Debian 3.8 and 3.10 work well. Please note these are “vanilla” installs and we’re not able to provide troubleshooting or support of Linux issues. For iPhones running iOS7 and above, you can connect digitally with the Lightning to USB adapter sold by Apple, but you may need a powered USB hub to avoid the "this device draws too much power" error. (Zitat Hersteller).
Vielleicht suchst Du mal in Headfi,ob es für Deine Installation eine Lösung gibt.
Grüsse
Wolfgang
PS würde mich auch interessieren,falls ich mal mit RPi spielen sollte...
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Beitragvon Tinitus » 07.01.2017, 10:10

Hallo Wolfgang,

das ist interessant. Ich habe die Info von Schiits Homepage, anscheinend funktioniert das imPrinzip mit Linux schon, ab und zu halt nicht und Schiit möchte keinen Support für Linux machen müssen.

Gruß

Uwe
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Beitragvon lessingapo » 07.01.2017, 10:16

Hallo Uwe,
vielleicht fragst Du mal Frank(frankl),der kennt sicher eine kleine
Zeile für den Code,die hilft...
Gruss
Wolfgang
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Holo Spring DAC

Beitragvon Tinitus » 08.02.2017, 21:30

Hallo,

ich treibe mich ab und zu auf der Magna-Hifi Webseite rum. Dort habe ich heute ein echtes Schmankerl beziehungsweise derer drei gefunden:

http://www.magnahifi.com/index.php/de/

Horst hatte das Teil ja schon erwähnt. Nun ist der Spring DAC noch vor Frühlingsanfang in Europa mit europäischer Garantie, zu Preisen erhältlich, die einen Import aus China oder den USA überflüssig machen. Der Aufbau des DAC sieht sehr gelungen aus. Es handelt sich um einen mit diskreten Widerständen aufgebauten R2R DAC (ähnlich Soekris), der zwei Eigenschaften hat, die es anscheinend zuvor noch nie bei R2R gab:

Spielt DSD

Der Linearitätsfehler wird kompensiert (das wäre dann auch was für pscheibelt)

Die Messwerte lassen sich sehen:

https://kitsunehifi.com/product/springdacgreen/ (runterscrollen)

Ich habe ja für DSD nichts übrig, aber die, die gerne per HQ-Player auf DSD umstricken, um dann ihren DAC zu füttern, werden begeistert sein.
Laut diversen Forenberichten in einschlägigen US-Foren:

http://www.head-fi.org/t/810065/holo-au ... ng-r2r-dac

und

http://www.computeraudiophile.com/f6-da ... 512-29319/

soll das Teil besonders im NOS Betrieb sehr fein klingen.

Den DAC gibt es auf drei Niveaus:

Normal
mit Jensen Kondensatoren
mit Jensen Kondensatoren und Trafo aus Silberdraht gewickelt

Der erste liegt preislich etwas über einem Schiit Gungnir Multibit
Der letzte etwas über einem Yggdrasil

Beide Holos lassen allerdings die Wahl zwischen NOS, Oversampling oder DSD.

Was mir gefällt:

Im standby bleiben alle Teile, die warm sein sollen, damit es gut klingt auch warm.
Der ASRC, der für normalen Betrieb verwendet wird, ist beim NOS Mode nicht im Signalweg
Es gibt keine Fernbedienung und keine Lautstärkenregelung (da hat mbMn jemand verstanden dem Klang abträglichen Komfortwahn zu widerstehen)
Es wird kein Kabel mit geliefert (das braucht kein Audiophiler, da kommt eh die gepimpte Lieblingsstrippe dran)
Der Platinenaufbau ist superb
Es ist für mich der erste NOS DAC, der auch optisch top aussieht
Ausgangsstufe liefert mit 2,5 bzw. 5 V ordentlich Saft und ist in Class A ausgeführt
Die vorhandenen Eingänge lassen keine Wünsche offen

Da es über kurz oder lang keine DAC mit 1704 chips mehr geben wird, ist dieses Gerät meiner Meinung nach etwas, das dem Markt gut tut.

Kleiner Wermutstropfen für Puristen, in der Eingangsstufe findet sich ein Opamp. Die gibt es, wenn ich mich nicht irre, in den sehr beliebten Geräten aus Schottland aber auch.

Gruß

Uwe
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Beitragvon shakti » 08.02.2017, 21:41

da hast Du in der Tat einen sehr feinen DAC ausfindig gemacht, ist man fast versucht mal einen "blind" zu bestellen...
Gruss
Juergen
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Beitragvon Tinitus » 08.02.2017, 21:45

Hallo Jürgen,

wenn man bereit ist den Beschreibungen in den amerikanischen Foren zu glauben, kauft man zumindest einäugig :wink:

Gruß

Uwe
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Beitragvon shakti » 08.02.2017, 21:45

wohl war, beim Audio GD HE7 hatte ich bei Magna ja schon mal eine Foren Bestellung organisiert ....
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Beitragvon Tinitus » 09.02.2017, 23:16

Hallo,

hier ein Vergleich Metrum Pavane mit Holo Spring Niveau 3:

http://earphiles.org/index.php/2017/02/ ... pring-dac/

Schön auch das Bild, welches die beiden im Vergleich zeigt.

Gruß

Uwe
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Beitragvon MarcB » 13.02.2017, 21:32

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Beitragvon RayDigital » 15.02.2017, 00:06

Was für ein Wahnsinns-DAC, der Metrum Acoustics Adagio!
Ich schwanke in der Tat noch zwischen dem Adagio und dem arfi-dac2 von Artistic Fidelity, den ich - überragend aufspielend - als Prototyp bereits auf dem letzten Forumstreffen im Vergleich zu weitaus teureren DACs hören konnte.

Gruß,
Raimund
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Beitragvon Trinnov » 15.02.2017, 06:09

Es gibt einen Händler, der Arfi-DAC und Metrum Adagio vorführbereit hat.

https://www.mmshop.de/

Viele Grüße,
Horst
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