artistic fidelity DAC2

Player, Streamer, Wandler, Vorverstärker usw.

Beitragvon easy » 25.12.2016, 21:14

Hallo zusammen,

auch bei mir war der Arfi Dac2 ein paar Tage zu Gast.
Ich kann den hier bereits positiven Beurteilungen nur zu stimmen.Der DAC löst sehr fein auf,sehr gute Durchhörbarkeit,langzeittauglich ,keine digitale Härte.
Also ein ganz dickes Lob von mir an Ralf. :cheers:

Allen eine besinnliche Weihnachten

Reiner
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Beitragvon Hornträger » 25.12.2016, 21:25

Hallo zusammen,

mich würde interessieren ob sich der DAC auch mit einer Fernbedienung steuern lässt, also ein/aus und die Auswahl der Quelle.

Viele Grüße
Markus
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Beitragvon nihil.sine.causa » 25.12.2016, 23:10

Hallo Markus,

Hornträger hat geschrieben:mich würde interessieren ob sich der DAC auch mit einer Fernbedienung steuern lässt, also ein/aus und die Auswahl der Quelle.

Ein/Aus ließe sich sicher fernsteuerbar machen, wenn man die Stromversorgung fernsteuern würde.

Der DAC selbst besitzt nur einen Eigang (RJ45 Ethercon). Wenn Du zwischen verschiedenen Digitalquellen umschalten möchtest, wäre dafür ein afis erforderlich. Von einer Fernbedienungsoption hierzu ist mir bisher nichts bekannt.

Viele Grüße
Harald
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Beitragvon beltane » 26.12.2016, 00:09

Hallo zusammen,

wo liegt denn der Preis (UVP) für die arfi-psu? Danke für Rückmeldung.

Viele Grüße

Frank
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Beitragvon nihil.sine.causa » 26.12.2016, 12:40

Hallo Frank,

Preise der arfi-Geräte findest Du bei Markus und Cornelia Flöter:

https://www.cm-audio.net/artistic-fidelity

Viele Grüße
Harald
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Beitragvon chriss0212 » 26.12.2016, 13:16

Huch...

Bisher hatte ich den VK für den DAC mit ~2500.- im Kopf. Jetzt sehe ich 4910.- gibt es evtl verschiedene Ausführungen?

Grüße

Christian
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Beitragvon Twity » 26.12.2016, 14:42

Hi Chris,

der Preis bezieht sich auf das komplette Paket, DAC inkl. afi-USB und arfi-psu.
Das auch nur so Sinn macht.
Der DAC alleine sollte so um die 2900,- Aktuell kosten und demnächst glaub ich etwas teuer werden ;-)

Grüße
Wasfi
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Beitragvon chriss0212 » 26.12.2016, 16:12

Hallo Wasfi,

ahh... ok ;)

Merci... das hört sich ja schon wieder freundlicher an ;)

Wann bekommen wir denn von Dir etwas zum neuen Keller zu hören??... ich bin ja sehr begeistert ;)

Grüßle

Christian
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Beitragvon beltane » 28.12.2016, 00:51

Hi Harald,

danke für Deine Rückmeldung.

Wie groß würdest Du denn die Unterschiede zwischen Daniels Netzteil und dem originalen linearen Netzteil von Acousense einschätzen? Mir ist klar, dass solche Fragen nur begrenzt genaue Antworten erlauben.

Viele Grüße

Frank
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Beitragvon nihil.sine.causa » 02.01.2017, 16:30

Hallo Daniel,

Koala887 hat geschrieben:Mich würde jetzt noch interessieren mit welcher Kabelbelegung (insbesondere wg. Erdung) du mein Netzteil mit dem arfi-DAC2 verbunden hast? Nach meinen Tests mit dem AFI-USB klingt es am Besten, wenn + und - jeweils über eine (oder mehrere) Ader eines geschirmten Kabels verbunden sind, der Schirm jeweils auf beiden Seiten mit dem Gehäuse verbunden und im Stecker des AFI-USB die Masse mit dem Gehäuse verbunden ist. Legt man die Masse bereits im Netzteil auf Erde, klingt es deutlich schlechter. :wink:

Sorry, jetzt hat es einige Zeit gedauert, aber Deine Frage habe ich nicht vergessen. Ich habe das Kabel mit dem ich Dein Netzteil an den arfi-dac2 angebunden habe, durchgemessen: 3-polig XLR Männchen auf 4-polig XLR Weibchen.
  • Pin 1 → Pin 3 und 4
  • Pin 2 → keine Verbindung
  • Pin 3 → Pin 1 und 2
  • Stecker-Gehäuse → Stecker-Gehäuse
Die Schirme waren also verbunden. An Deinem Netzteil habe ich einen Groundlift-Schalter. Es war bei allen Tests günstiger, wenn dieser Schalter geschlossen war.

Aber mir ist klar: bei der Masseführung steckt der Teufel im Detail. Das ist ein ziemlicher Hebel. Ist die Masseführung unterschiedlich, so kann die Differenz zwischen zwei Netzteilen im Hörtest schnell mal auf die unterschiedliche Masseführung zurückzuführen sein und über die Netzteile hat man genau gar nichts gelernt.




Hallo Frank,
beltane hat geschrieben:Wie groß würdest Du denn die Unterschiede zwischen Daniels Netzteil und dem originalen linearen Netzteil von Acousense einschätzen? Mir ist klar, dass solche Fragen nur begrenzt genaue Antworten erlauben.

Ich habe leichte Unterschiede gehört, aber puhh wie soll ich das auf eine Bewertungsskala bringen? Es ist so ein ähnlicher Effekt, wie wenn die Stromversorgung in einer Komponente verbessert wird.

Aber wie gesagt – es hängt doch sehr an der Masseführung der ganzen Kette und ist vermutlich auch abhängig von der Stromversorgung insgesamt, Stromkabel etc. Ich denke, das ist ein Punkt, den jeder in seiner Umgebung für sich ausprobieren muss.

Übrigens die arfi-psu ist ein Schaltnetzteil mit Linearreglern, kein Linearnetzteil.

Viele Grüße
Harald
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Beitragvon Hornträger » 26.02.2017, 20:23

Hallo zusammen,

ich hatte für ein paar Tage die Möglichkeit den DAC 2 bei mir zu Hause zu
hören, vielen Dank dafür an Markus alias Lordhelmchen. Zurzeit höre ich
mit dem eingebauten Streamer im Preamp 14 von Abacus an Silbersand FM 302.
Ich war sehr gespannt auf den Vergleich, hatte ich den DAC 2 schon auf dem
letzten Forentreffen hören können und da hatte er mir sehr gut gefallen.
Als Zuspieler für den DAC 2 habe ich ein Macbook mit Pure Music benutzt.
Beim ersten Hören war der Unterschied aber nicht so groß wie ich erwartet
hätte. Nach zwei oder drei Lieder wurde der Unterschied dann aber sehr
deutlich und je länger ich mit dem DAC 2 hörte desto schlechter fand ich
die Darbietung des Preamp 14. Der DAC 2 klingt einfach „echter“. Um die
ganze Sache auch Objektiv zu verifizieren habe ich meine Frau hören lassen.
Ihr ist es recht egal woher die Musik kommt, da zählt nur der Klang. Nach
zweimaligen hin- und herschalten Stand ihr Ergebnis fest. Sie dachte ihr
Favorit wäre der Preamp gewesen, da es sich ihrer Meinung schon immer so
angehört hat. Sie wollte mir erst nicht glauben, dass dem nicht so sei.
Mit dem DAC 2 sind viel mehr Informationen hörbar und die Darstellung der
Bühne wird besser abgebildet.
Ich wollte aber auch wissen, ob ich einen Unterschied hören kann, wenn die
Lautsprecher direkt an den DAC 2 angeschlossen sind und wenn der DAC zwei
am Preamp 14 angeschlossen wird. Ich konnte da keinen Unterschied hören. Zu
erwähnen wäre hier noch, dass ich ca. 13 Meter lange Anschlusskabel habe,
das war für den DAC 2 kein Problem.
Dann wollte ich noch wissen, ob es eine Verbesserung durch Einsatz des
Cleaners erreichen lässt. Um die MS Codierung vorzunehmen hatte ich eine
virtuelles Linux auf dem Mac installiert und darauf ConfoFS. Die
Klangqualität nahm durch Abspielen der Musikdateien auf dem
Linuxbetriebssytem deutlich ab, so dass man keinen Unterschied hören
konnte. Den Versuch müsste man mit einer anderen Installation z. B. auf dem
NAS wiederholen. Meine NAS unterstützt leider ConfoFS nicht.
Vom Klang konnte mich der DAC 2 überzeugen.
Es ist wohl kein Geheimnis mehr, dass Ralf Koschnicke an einen passenden
Vorverstärker arbeitet der auch eine Lautstärkeregelung ermöglicht. Hier
wären für mich wünschenswert, ein Durchschleifen eines zweiten Signals z.
B. Surround, sowie die MS Decodierung direkt am DAC. Hier könnte ich mir
einen weiteren Ausgang vorstellen, so dass am Vorverstärker zwischen
„normal“ und „MS Codierung“ geschaltet werden kann.
Ein Einschalten aller Module per Fernbedienung fällt mir da auch noch ein.

Viele Grüße
Markus
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Beitragvon Richard15 » 18.10.2017, 17:02

Hornträger hat geschrieben:Hallo zusammen,

ich hatte für ein paar Tage die Möglichkeit den DAC 2 bei mir zu Hause zu
hören, vielen Dank dafür an Markus alias Lordhelmchen. Zurzeit höre ich
mit dem eingebauten Streamer im Preamp 14 von Abacus an Silbersand FM 302.
Ich war sehr gespannt auf den Vergleich, hatte ich den DAC 2 schon auf dem
letzten Forentreffen hören können und da hatte er mir sehr gut gefallen.



Hallo Markus,

auch bei mir hatte ich den DAC 2 + AFIS USB zu Gast.
Also die komplette 3er Kombi: PSU + AFIS USB + AFI DAC2
Nochmals vielen Dank an Herrn Flöter an dieser Stelle.
Es war für mich ein ganz neues Erlebnis Musik zu hören. Alles nervige war erledigt. Gleichzeitig konnte ich feststellen, dass mein neues Nadelöhr die passiven Nubert Nuvero 30 an einm NAD 355 BEE AMP sind.
Um mich von Problemen im Stromnetz zu befreien möchte ich meine Zukünftige Kette komplett (bis auf die Aktiv Lautsprecher) mit Akkus betreiben.

Nun meine Frage an dich:
Hast Du ev. neue Infos zum Artistic Fidelity Preamp von Herrn Koschnicke?

Gruß
Bernd
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Beitragvon Hornträger » 18.10.2017, 20:05

Hallo Bernd,

den Artistic Fidelity Preamp gibt es. Er ist aber noch Prototyp und ich habe ihn noch nicht testen können. Auf den Westdeutschen Hifitage war er in der Consumerversion zu sehen und in der Profiversion auch zu hören. Die beiden Versionen unterscheiden sich im Gehäuse, nicht in der Technik.
Diejenigen, die ihn bereits gehört haben, berichten sehr positiv darüber.

Womit hast du denn den Arfi-Dac getestet? Hast du das mit deinem Notebook gemach? Bei mir war es nochmal ein deutlich zu hörender Unterschied zwischen PC und Arfi-Muse bzw. Sotm 200 mit Akkuversorgung.

Viele Grüße
Markus
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Beitragvon Richard15 » 19.10.2017, 07:22

Moin Markus,

den Arfi DAC2 habe ich über die Arfi USB Abhörmatrix an meinen Audio PC angeschlossen. Beide Geräte waren an die Accusence PSU angeschlossen.
Davon war ich schon sehr begeistert!

Meine zukünftige Kette soll folgendermaßen aussehen:

1. NAS Synology DiskStation DS718+ (ev. + convo-fs mit Acourate Filtern)
2. SMS-200 Ultra
3. ARFI´s Abhörmatrix + USB (da ich auch TV über Toslink anschließen möchte)
4. ARFI DAC2
5. ARFI Vorverstärker
6. Analoger Aktivlautsprecher: DA-Wandlung Quelle >> analoge Aktivweiche >> Verstärker >> Treiber
7. Stromversorgung bis inklusive Vorverstärker über LiFePO4-Akkus (z.B. Fujak´s Lösung siehe Link)

http://www.aktives-hoeren.de/viewtopic.php?f=6&t=1263&hilit=afi+usb+strom&start=630


Gruß
Bernd
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