Batteriebetrieb

Player, Streamer, Wandler, Vorverstärker usw.

Beitragvon Fujak » 23.06.2017, 22:40

Hallo Alfons,

Schöngeist hat geschrieben:warum nicht einfach 4 x diese (...NiMH...)

diese aus meiner Sicht deshalb nicht, weil NiMH-Akkus von allen Akkus den höchsten Innenwiderstand aufweisen, was bedeutet, dass die Entladekurve in Bezug auf eine stabile Spannungsabgabe alles andere als konstant ist. Zudem steigt damit bei zunehmender Entladung der Innenwiderstand weit stärker an, als z.B. bei LiPo oder LiFePO4. Auch NiCd-Akkus sind da noch besser. Der Innenwiderstand ist deshalb so wichtig, weil er nach meiner Erfahrung das klangliche Ergebnis maßgeblich beeinflusst.

Grüße
Fujak
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Beitragvon Fujak » 23.06.2017, 22:52

Hallo Hans-Martin,

(...) Warum aber wird wird hier nicht klar gesagt, das die puffernden Kondensatoren auf die Leiterplatte zu den aktiven Komponenten gehören? (...)

ich habe leider nicht verstanden, auf wen oder was Du Dich bei dieser Aussage beziehst.

Grüße
Fujak
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Beitragvon mm2 » 23.06.2017, 23:10

Hallo Fujak,

ich bin gerade dabei, meine DC-Verkabelung komplett neu zu gestalten, da wird es auch wieder Änderungen der Puffer-Elkos geben.

bin gespannt ob es bei Dir auch die von mir empfohlen Mundorf mlytic Elkos geworden sind.

Grüße
Maximilian
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Beitragvon Twity » 14.07.2017, 11:19

Hallo,

ich hab vielleicht auch einen Ansatz zum Akku/ Batteriebetrieb, da ich aber nicht so Technisch frisiert
und begabt bin, ist das nur eine Idee von mir und die Frage ob dies machbar wäre?
Vielleicht gibt es ja den einen oder anderen der helfen kann ;)

Ist es möglich zwei getrennte Akku Packs LifePo4 die zum z.B. 12V ausgeben sollten so zu schalten das wenn
der erste Akku Pack unter seiner Leistung fällt dann den zweiten Akku Pack Parallel dazuschaltet
und dann im Nachhinein den fast leere Akku per Relais trennt und Automatisch neu auflädt ?
Das natürlich abwechselt.

Mit Hilfe eines guten (Ultra low) Spannungsregler wird ja immer auf 12V geregelt bzw. runter geregelt auch wenn kurzzeitig mehr als 12V anliegen.
Das wäre doch mit einen Audrino Board doch machbar oder ?
Am Schluß noch damit die Akkus sich nicht 24 Std. abwechselnd entladen und aufladen, müsste
man sie vom Verbraucher komplett trennen, vielleicht so wie Fujak es gemacht hat ?

Viele Grüße
Wasfi
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Beitragvon chriss0212 » 14.07.2017, 15:31

Hallo Wasfi...

ja ist es... Das ist es doch was ich machen will... sofern mal Zeit ist ;)

Grüße

Christian
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Beitragvon chriss0212 » 14.07.2017, 16:52

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Beitragvon Hans-Martin » 14.07.2017, 21:28

Fujak hat geschrieben:
(...) Warum aber wird wird hier nicht klar gesagt, das die puffernden Kondensatoren auf die Leiterplatte zu den aktiven Komponenten gehören? (...)

ich habe leider nicht verstanden, auf wen oder was Du Dich bei dieser Aussage beziehst.

Hallo Fujak,
da niemand das bisher geschrieben hat, kann ich mich auch auf niemand beziehen.
Wenn der möglichst niedrige Innenwiderstand des/der zusätzlichen Kondensatoren eine so große Rolle spielt, ist es konsequent, alles zu vermeiden, was die Kopplung zwischen dem puffernden Low-ESR Kondensator und dem zu versorgenden IC behindert.
Es kann nur eine Lösung geben: die zusätzlichen Kondensatoren müssen direkt an die Beinchen der ICs gelötet werden, möglicherweise mit gekürzten, aber geraden Beinen auf der Unterseite der Leiterplatte, um die Induktivität gering zu halten. So entfaltet der Kondensator seine maximale Wirkung.
Bei der Batterie angebracht sind die Kondensatoren fehl am Platze, weil der Innenwiderstand der nachfolgenden Leitung und der Durchgangsverlust an der Steckverbindung in ernstzunehmenden Größenordnungen liegt, ganz abgesehen von den geringen Querschnitten der Leiterbahnen, deren typische 35 um Stärke bei vielleicht 2mm Breite sich auf 0,07qmm Querschnitt rechnen lässt, dem eigentlichen Nadelöhr für den benötigten Strom.
Grüße Hans-Martin
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Beitragvon Kawumm » 15.07.2017, 07:13

moin moin

Apropo Querschnitt Vergrösserung & direkte Platzierung

sieht zwar gruselig aus , dafür war alles oben oder unterhalb direkt an der Platine angelötet und gespeist von einem 100 Ah Accu . Die Leiterbahnen Querschnitt wurden soweit möglich mit Ag Draht vergrössert wie auch die Zuleitung selbst , allerdings legt man für lange Nutzzeit & niedrigste Innen Widerstand wie z.B . der Northstar 92 FT Blue mal schnell ca . 400€ hin

http://www.abload.de/img/mobile.118d8uhv.jpg
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Beitragvon SolidCore » 15.07.2017, 08:31

Hallo zusammen

Bei Versuchen mit Akkubetrieb, oder auch Batterien, kann man sich schnell selbst alles verbocken.
Ich habe mir vor Monaten mal LifePo4 Akkus an einem DAC, und einem Singxer F-1 angehört.
Gefiel mir irgendwie nicht klanglich. Sehr viel innere ruhe, aber keine Spielfreude.
Nun mag der eine oder andere schlussfolgern, es wäre ein falscher Eindruck, da man bei einem Akku nicht mehr
die Nervösität und das Rauschen eines Netzteils hört, was man auch fälschlicherweise als räumlicher oder lebendiger wahrnehmen könnte.
Weit gefehlt. Ich hatte mich auf technische Daten verlassen, und hinter 2 LifePo4-Zellen einen TPS4700 geschaltet, um von den 6,6V auf konstante 5V zu kommen.

Vorgestern habe ich den gleichen Aufbau wiederholt. Diesmal habe ich 4 verschiedene Top-Spannungsregler klanglich am Akku verglichen. Und genau der vormalig verwendete TPS klingt leblos, langweilig, nichtssagend.
Beim Tausch gegen einen Belleson Superregulator änderte sich das Klangbild schlagartig zu offener, sauberer, und vor allem luftigere, lebendige Spielweise. Das hat mich dann doch überzeugt.
In der richtigen Kombination gefiel es mir sogar besser als ein Uptone Audio LPS-1. Wieso ? Das LPS hat die gleichen TPS-Regler verbaut :( Gegen manch andere Spannungsregelungen war das LPS-1 jedoch der klare Sieger.

Jedenfalls kann ich euch jetzt folgen, Akkubetrieb kann absolut toll spielen. Man darf nur keine Denkfehler einbauen, und es rein technisch, und nur nach Messwerten betrachten.

Gruss
Stephan
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Beitragvon Kawumm » 15.07.2017, 09:10

Moin Stephan

Bin in völliger Übereinstimmung mit dir was den Punkt der Spielfreude betrifft , der sich jedoch je nach LS /Verstärker Umfeld relativieren kann , dennoch dieses " Problemchen " grundsätzlich vorhanden ist .
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Beitragvon chriss0212 » 15.07.2017, 10:14

Hallo Stephan,

Hättest Du evtl. auch das Netzteil von Diyinhk im Test?

http://www.diyinhk.com/shop/audio-kits/88-08uv-ultralow-noise-dac-power-supply-regulator-91215v-15ax2.html

Grüße

Christian
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Beitragvon chriss0212 » 15.07.2017, 10:47

Wenn irgend jemand anderes dieses Netzteil (was es auch für 3,3 und 5V) gibt getestet hat wäre das natürlich auch interessant ;)

Viele Grüße

Christian
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Beitragvon SolidCore » 15.07.2017, 11:27

Hallo Christian

Leider nicht. Ich hatte aber den LT3042 als auch den LT3045 im Klangtest, der auch auf dem Diyinhk Board verbaut ist. Diese dann einmal einzeln am Akku, dann hinter einem Linearnetzteil in Reihe geschaltet, um festzsutellen, ob sich dessen Werte, als auch das Klangbild damit verbessert, und ein China-Komplettnetzteil auf Basis eines LT3042 mit Leistungstransistor für 1A Belastbarkeit.
http://www.ebay.de/itm/Low-Noise-LT3042 ... 2426856961

In allen 3 Fällen konnte man die Klangsignatur des LT-Reglers heraushören, je nach Endgerät mehr oder weniger.
Mir persönlich gefällt der LT3042 klanglich nicht so Recht, eine wundervolle, stabile, saubere Hochtonauflösung. Jedoch dynamisch gebremst, was besonders in basslastigen Liedern stark auffällt, alles wirkt "ausgedünnt". Sängerinnen wirken, als hätten sie 10kg abgenommen. Bassgitarrenkörper wirken klanglich nur noch halb so gross, usw. Ich mag vollmundige, und vor allem rund und ausgewogene Klangbilder, von daher war dieser Regler nichts für meine Ohren.
Mir fiel beim Hören so ein, man könnte ihn allenfalls in einen alten Marantz oder Sony verbauen, um diesen ihre verhaltene Spielweise zu nehmen (Sounding).

Bevor es in endlosen Diskussionen endet: Alles subjektiv in meinen Ohren. Jeder soll für sich selbst entscheiden.

Ich selbst empfehle mit voller Überzeugung, einen Belleson oder Sellarz zu verbauen, alles andere liegt weit davon entfernt. Die klanglichen Unterschiede sind so überzeugend, das man sich für einen Hörtest allenfalls 2 Minuten Zeit nehmen muss. Davon ist bereits 1 Minute enthalten, die Frau zu rufen, und die Wartezeit, bis sie es bestätigt :).

Gruss
Stephan
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Beitragvon Kawumm » 15.07.2017, 13:47

Sooooo ganz unbekannt sind in den Serien Geräten , der Belleson Super Power Regulator , ja auch nicht 8)
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Test zur Stromversorgung

Beitragvon nihil.sine.causa » 25.08.2017, 20:37

Liebe Freunde des sauberen Stroms,

in den letzten Tagen habe ich ein Experiment gemacht mit einem – wie ich finde – erstaunlichen Ausgang. Hiervon möchte ich berichten. Es geht um die Frage nach der optimierten Stromversorgung eines Digitalwandlers, genauer Akku (ohne Ladeelektronik) vs. verschiedene Netzteile. Na, da werden viele von Euch sagen, ist doch klar: Akku ist besser, wenn LiFePo4-Akkus verwendet werden, denn viele im Forum bauen ja um auf Akku-Strom. Aber – ist Akku-Strom wirklich besser? Ist das pauschal wirklich richtig? Und wie hören sich die Unterschiede an?


Bisherige Tests

Ich habe bei den meisten Vergleichen von denen berichtet wurde und die ich z.T. auch selbst gemacht habe immer ein Problem damit, dass ich nicht direkt vergleichen kann. Man hört z.B. den DAC mit der einen Stromversorgung, dann steht man auf, stöpselt um und hört ihn dann mit der anderen. Für meinen Geschmack liegt da (1) zu viel Zeit zwischen den Durchgängen. Und dann haben wir – na ja – (2) den psychologischen Effekt, dass man halt weiß, was gerade spielt. Bei großen Unterschieden ist das ja kein Problem, aber bei ganz geringen Unterschieden wird es schon schwieriger.

Und dann kommt ein dritter Aspekt hinzu: (3) die möglichen Seiteneffekte. Wenn ich ein Netzteil habe, das über die Stromkette Wirkungen auf andere Netzteile hat, ist der Vergleich zum Akku vielleicht „nur“ ein Vergleich veränderter Seiteneffekte. Oder wenn sich durch das Weglassen des Netzteils die Masseführung verändert, dann sind die gehörten Änderungen eben auf die veränderte Masseführung zurückzuführen – wieder ein Seiteneffekt – und nicht auf die unterschiedlichen Stromquellen. Vielleicht könnte man ja die Masseführung optimieren, ohne das Netzteil auszutauschen mit einem ähnlichen Ergebnis?


Eigenschaften meines Tests

Zunächst einmal (1) möchte ich Akku gegen Netzteil direkt vergleichen können durch ein Hin- und Herschalten unter sonst identischen Bedingungen. Dann möchte ich (2) so vergleichen, dass ich nicht weiß was gerade spielt. Aber ich möchte mir das auch länger und in Ruhe anhören können. Kein hektischer Blindtest, wo nichts dabei herauskommt. Gut ist es dabei, wenn ich die Meinung von anderen Hörern reflektiert bekomme, ohne dass sie mich beeinflussen in meiner Meinung. Und (3) will ich alle Seiteneffekte so weit wie möglich reduzieren.


Testaufbau

Wie habe ich das gemacht? Na ja, Ihr kennt mich ja schon ein bisschen. Es geht mit der Bandmaschine, einer geeigneten Aufnahme und einem exzellenten ADC.

Zunächst habe ich mir (im Prinzip nach einer Steilvorlage von Fujak; technische Daten kamen auch von Ralf Koschnicke) eine sehr simple Akku-Stromversorgung unter Verwendung von LiFePo4-Akkus gebaut, für Aufnahmezwecke ganz ohne Ladeteil.

Bild

Kette ist (unter optimierten Bedingungen):
  • Tonbandmaschine M15A →
  • arfi-ADC2 (mit unterschiedlicher Stromversorgung) →
  • Fireface UC →
  • Tablett-Computer
  • Aufzeichnung mit Digicheck Global Record
  • Nachbearbeitung mit WaveLab (Schnitt, Verstärkung, Dithering).


Als Stromversorgungen für den ADC habe ich folgende Optionen durchgetestet:
  • LiFePo4-Akkus (siehe Bild)
  • arfi-PSU
  • Daniel-Netzteil (mit Grounding)

Bild
Digitalisierungsstation auf massiver Schieferplatte im geerdeten, abgeschlossenen 19 Zoll Gehäuse, integriert in die Metall-Truhe der Tonbandmaschine

Alle für die Digitalisierung nicht benötigten Stromkreise sind ausgeschaltet. Die Tonbandmaschine sitzt in ihrer geerdeten Metall-Truhe im Faradayschen Käfig. Ebenso sitzt der ADC inklusive Stromversorgung im geschlossenen Metall-Gehäuse. Das weitere Aufzeichnungs-Equipment (Fireface UC, Computer) ist räumlich getrennt. Das Fireface UC wird von einem Peaktech-Netzteil versorgt, das in einem anderen Stromkreis (andere Phase) hängt, als die Tonbandmaschine. Der digitale Datentransport zwischen ADC und Fireface läuft über SPDIF mit zusätzlicher galvanischer Trennung. Der Tablet-Computer für die Aufzeichnung läuft über seinen Akku.

Die für den Test verwendete Masterband-Kopie liefert sehr viel Feindynamik und Räumlichkeit und hat sich für feinste Unterschiede in verschiedensten Tests schon bewährt.

Das Interessante an diesem Setup ist das Folgende: Wir vergleichen hier exakt die Ketten mit denen ich möglichst hochwertige Digitalisierungen machen möchte. Und es ist wirklich ceteris paribus.

Da das Tonband, jedes mal wenn es gespielt wird, immer wieder leicht unterschiedliche Ergebnisse liefert, habe ich jeweils zwei Aufnahmen gemacht je Spannungsquelle. Also insgesamt 6 Aufnahmen. Die resultierenden 6 Dateien habe ich unter Verwendung eines Zufallsgenerators nummeriert.


Hörberichte

Die Ergebnisse habe ich mir in Ruhe angehört, aber auch anderen zum Hören gegeben. Zwar hören sich die Dateien ganz leicht unterschiedlich an, offenbar aber deswegen, weil die Bandmaschine immer ganz leicht unterschiedlich spielt. Kein Hörer hat aus den Dateien heraushören können, mit welcher Stromversorgung der ADC gespeist wurde. Akku-Strom, arfi-PSU und Daniel-Netzteil sind nicht signifikant unterscheidbar!


Fazit

Die oben skizzierten Wunschliste konnte ich bei diesem Test recht gut erfüllen. (1) sind die digitalisierten Dateien in Ruhe vergleichbar und nach Belieben umschaltbar, wiederholbar so oft es gewünscht ist. (2) ist beim Hören unbekannt, welche Stromversorgung bei der Aufzeichnung verwendet wurde. Ich weiß es zwar, aber die anderen Hörer nicht. Es bleibt nur das Hören und es sind keine anderen Informationen verfügbar. (3) Die Seiteneffekte sind auf ein Minimum reduziert, da während der Digitalisierung alle übrigen Komponenten abgeschaltet waren.

Das Ergebnis gibt mir etwas zu denken. Ich glaube momentan, dass es vor allem die Isolation der verwendeten Komponenten ist, also die „fehlenden“ Seiteneffekte, die zu keinem signifikanten Ergebnis führen. Würde man die drei Spannungsquellen messtechnisch vergleichen, würde man sie ziemlich sicher unterscheiden können. Aber mit dem Gehör scheint das bei diesem Test nicht zu gehen. Und das spricht, finde ich, für gute Netzteile, gute Erdung und elektrische Abschirmung. Akku-Versorgung muss nicht immer besser sein aber auch nicht schlechter.

Viele Grüße
Harald
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