DAC - Linux, Windows u. MAC

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Beitragvon BitorByte » 25.11.2017, 13:53

Hallo Forum,

das es wohl darauf hinauslaufen wird, dass ich mir einen DAC zulegen muss, ich aber absolut nicht auf dem Laufenden bin, die nachstehende Frage ins Forum:

Welchen DAC könnt ihr zum Probehören empfehlen? Folgende Kriterien müsste er erfüllen:

Mindestanforderung > 24 Bit 192 KHz
USB-, Coax u. optischer Eingang
Chinch (XLR wäre auch nicht schlecht) Ausgänge
Zukunftssicher und geeignet für LINUX, Windows u. MAC Betriebssysteme
wertige Verarbeitung
klangliche Abstimmung für Klassik u. Jazz
Preisfenster zwischen 1000 bis 2000 ,- €

Da es im Netz soviel Auswahl und leider auch Blödsinn gibt, würde ich mich gern auf einige Tipps zum Probehören aus der Gemeinschaft der AktivHörer verlassen. Nach zwei Stunden Recherche schwirrt mir der Kopf und einen richtigen Kanditaten habe ich auch noch nicht.

Vielen Dank für eure Hilfe und

NG


Frank
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Beitragvon StreamFidelity » 25.11.2017, 15:01

Hallo Frank,

das passt nun so gar nicht in Deine Preisklasse:

Ich schiele schon die ganze Zeit für MQA und DSD-Files auf dieses kleine Gerätchen
Pro-Ject Pre Box S2 digital. ;)

Für Dich bleibt dann mehr Geld übrig, um in hochauflösende Files zu investieren. :mrgreen:

Grüße Gabriel
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Beitragvon BitorByte » 25.11.2017, 15:10

StreamFidelity hat geschrieben:Hallo Frank,

das passt nun so gar nicht in Deine Preisklasse:

Ich schiele schon die ganze Zeit für MQA und DSD-Files auf dieses kleine Gerätchen
Pro-Ject Pre Box S2 digital. ;)

Für Dich bleibt dann mehr Geld übrig, um in hochauflösende Files zu investieren. :mrgreen:

Grüße Gabriel


Stimmt :mrgreen: !

Aber das Hören über Kopfhörer ist wie mit der Lupe nach Feinheiten und Neuem in der Musik suchen. Ich weiß nicht, ob der Kleine das schafft. Ansonsten wäre es eine Sensation für den Preis. :wink:

NG

Frank
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Beitragvon grobian.gans » 25.11.2017, 15:28

Hallo,

schau mal in den Marktplatz. Da wird gerade ein T+A DAC 8 angeboten.

Grüße

Hartmut
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Beitragvon BitorByte » 25.11.2017, 15:47

Hallo Hartmut,

danke für den Hinweis. Der DAC scheint aber genau das Problem aufzuweisen, welches mich zum Kauf eines zusätzlichen DACs nötigt. Siehe Innuos Thread u. T & A DAC. Ich recherchiere aktuell zu Mytek ..... Wochenende ist ja noch lang. :wink:

NG

Frank
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Beitragvon Takler » 25.11.2017, 16:25

Hallo,

ja beim T+A DAC8 muß man aufpassen. Ist vom Baujahr abhängig.
Erst der DAC8 DSD kommt ohne speziellen Treiber aus.

Aber, wie schon im anderen Thread angemerkt, auch mal nach einen anderen USB zu S/PDIF Konverter umschauen.
zb. den Mutec MC-1.2 oder MC-3+ USB (mit Reclocker).
Muß man achauen was ins Budget passt.

Ich hab mir wegen des Treiberproblem beim DAC8 den Mutec MC-1.2 zugelegt.
Bin aber mittlerweile auf dem MC-3+ USB umgestiegen.

Gruß
Andreas
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Beitragvon h0e » 25.11.2017, 17:15

Hallo,

nachdem fadt alle DACs von einem DDC profitieren, würde ich eher hier meine Suche ansetzten und einen DDC suchen, der unten den gewählten Betriebssystemen läuft.

Grüsse Jürgen
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Beitragvon StreamFidelity » 25.11.2017, 17:19

Hallo Frank,

Du könntest auf dem richtigen Weg sein. Der Mytek HiFi Brooklyn D/A headphone amplifier wurde zum Produkt des Jahres in seiner Preisklasse gewählt: Stereophile's Products of 2017 Joint Digital Components of the Year

Viel Spaß beim recherchieren. Wir freuen uns dann natürlich über ein Review des neuen Geräts!

Grüße Gabriel
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Beitragvon detlevR » 25.11.2017, 18:36

Hallo Frank,

von dem Brooklyn DAC gibt es jetzt den DAC+ mit dem Sabre 9028 Pro. Kommende Woche sollte er bei mir eintreffen 8)

Gruß
Detlev
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Beitragvon grobian.gans » 25.11.2017, 20:23

Hallo Frank,

an USB sollte man ohnehin nur Drucker und Tastaturen anschließen :D

Aber mal im Ernst: Zwischen Quelle und DAC einen Reclocker/Resampler/Converter zu klemmen ist sicher die am wenigsten aufwändige (und mbMn auch effektivere) Möglichkeit. Der Mutek wurde schon genannt. Ich kann noch den Lake People DAT RS 05 empfehlen.

Der T+A hat übrigens eine sehr gute Ausgangsstufe und einen sehr guten Kopfhörerausgang.

Grüße

Hartmut
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Beitragvon propwash » 25.11.2017, 23:45

Moin,

meine Empfehlung:

Schiit Gungnir Multibit. Erfüllt alle Deine Anforderungen und hört sich großartig an.

Viel Spaß bei der Suche,

Thorsten
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Beitragvon BitorByte » 26.11.2017, 13:36

Hallo

und vielen Dank für die Antworten. Ich habe drei Kandidaten für das engere Testfeld. Ich bekomme zwar noch zum Versuch der Problembehebung (Innuos/ DAC) einen iPurifier2 zugesandt, aber ......................... :roll: .

Der Mutec Reclocker hört sich zwar gut an, aber dann habe ich noch ein Gerät im Wohnzimmer stehen (WAF :wink: ) und 1 K für den Reclocker, dass überlasse ich lieber den Profis/ Profiohren. Für 200 bis 300 € und in Zigarettenschachtelgröße wäre es eine Alternative gewesen. Soetwas etwa

https://wyred4sound.com/products/digita ... s/recovery

Muss aber in den vereinigten Staaten bestellt werden und ob es passt (incl. eventuellem Umtausch) ist ungewiss und dürfte bis Weihnachten dauern. Eigentlich wollte ich nur gut Musik hören. Ein Bekannter hat mir gestern noch seinen

Musical Fidelity MX-DAC + SBooster Netzteil

zum Ausprobieren mitgegeben. Was da aus der kleinen Kiste kam lag auf zumindest auf Augenhöhe und bei einigen Parametern über dem DAC des Denon. Das ließ den Preis-/Leistungsgedanken bei mir wieder hochkommen. Doppelt soviel für den Mytek, bei einer Handkante mehr Klang???

Also die Seite von Musical Fidelity aufgesucht und zum MX-DAC recherchiert. UUpppps, es gibt einen neuen 6er DAC von MF und zum wesentlich günstigeren Preis als der Alte. Hierzu im NET recherchiert und einiges gefunden. Also Probegerät angefordert. Sollte er sich nicht deutlich vom MX absetzen, fällt die Entscheidung zwischen dem Schiit Audio Gungnir (bin mit meinem kleinen Multibit eigentlich sehr zufrieden) und dem MX. Bei allen Dreien liege ich mit 1000 bis 1400 € voll im Limit.

NG


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Beitragvon h0e » 26.11.2017, 13:46

Hallo Frank,

warum nimmst Du nicht ein Sinxer F1 als DDC, das sollte für unter 200Euro gerade so machbar sein?!
Da gibt es meines Wissens nach Mac, Linux Windows Unterstützung, in der Regel sogar nativ.
Grösse ist so, dass das Gerät hinter der Anlage verschwinden kann.

Grüsse Jürgen
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Beitragvon BitorByte » 26.11.2017, 14:25

Hallo Jürgen,

hast du den schon mal in der Nutzung gehabt? Ich befürchte immer, dass wenn etwas Neues in den Signalweg eingebunden wird, es zu einer Verschlechterung kommt. Gibt es einen deutschen Distrubtor oder auch hier Import aus den USA? Danke für den Tipp.

NG


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Beitragvon StreamFidelity » 26.11.2017, 14:43

Hallo Hartmut,

ich hoffe es sprengt nicht den Rahmen, aber ich habe hier im Forum schön öfters Kritik an USB gehört:

grobian.gans hat geschrieben:...an USB sollte man ohnehin nur Drucker und Tastaturen anschließen


Warum und betrifft Deine Aussage auch USB 2.0 Asynchron?

Danke und Grüße

Gabriel
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