Computer-Mastering von CDs und High-Res. Aufnahmen

Musikwiedergabe über PC und Mac

Beitragvon dukezero » 27.01.2015, 06:28

dukezero hat geschrieben:https://www.youtube.com/watch?v=tnKo_ZNcT68

(Thema der Loudness Wahn)


Ein schöner musikalischer Vergleich:

https://www.youtube.com/watch?v=3Gmex_4hreQ

https://www.youtube.com/watch?v=7UjQc0dM4H4


Vortrag Bob Katz zum Thema:

https://www.youtube.com/watch?v=8EgamkLkXW8#t=38


Spätestens an der Stelle sollte der geneigte Mitleser erahnen, was Mastering nicht sein sollte!?

https://www.youtube.com/watch?v=97bJ5J_mY14
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Beitragvon dukezero » 27.01.2015, 07:12

https://www.youtube.com/watch?v=u9Fb3rWNWDA

Historie des Loudness Wars aus der technischen Entwicklung heraus betrachtet! Bob Katz

Ist der obrige Vortag im Detail. Posting drüber! Hoch informativ!! Besonders aufschlussreich, das Resultat mit Ausblick!
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Beitragvon dukezero » 27.01.2015, 07:56

dukezero hat geschrieben:https://www.youtube.com/watch?v=u9Fb3rWNWDA

Historie des Loudness Wars aus der technischen Entwicklung heraus betrachtet! Bob Katz

Ist der obrige Vortag im Detail. Posting drüber! Hoch informativ!! Besonders aufschlussreich, das Resultat mit Ausblick!

Für diejenigen, die keine Lust haben das zu sehen. Die neuere Entwicklung geht zurück zum Dynamikumfang der LP und damit verlinke ich mal interessehalber auch hierhin:

viewtopic.php?f=18&t=5829

Das sollte sich auch in einem Downgrade der Software Tools zum Mastering bemerkbar machen?
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Beitragvon dukezero » 28.01.2015, 13:34

dukezero hat geschrieben:Historie des Loudness Wars aus der technischen Entwicklung heraus betrachtet! Bob Katz
Das sollte sich auch in einem Downgrade der Software Tools zum Mastering bemerkbar machen?

Sofern man einen guten Kontrollkopfhörer hat, kann man Audition(Adobe) und Izotope als Try Version herunterladen!
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Beitragvon dukezero » 28.01.2015, 13:51

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Beitragvon dukezero » 28.01.2015, 13:58

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Beitragvon dukezero » 11.03.2017, 09:42

https://www.izotope.com/en/products/mas ... #&panel1-1

Ganz interessant, wenn ihr runterscrollt, die Effekte in verschiedenen Musikstücken zueinander zu hören!

Gruss ans Board!
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Beitragvon SolidCore » 11.03.2017, 12:04

Hallo Dukezero

also so ganz kann ich nicht nachvollziehen, was dein Threat genau sein soll.
Ich las grade den ersten Beitrag, und er weckte auch sofort mein Interesse.

Weiter gings mit der Vorstellung von Izotope, und ein praxisnahes Beispiel, wie du einen Song verändert
hast, und mit welcher Betrachtung.
Danach war dann Stille. Einige Youtube Videos übers Mastern, etwas über Bob Katz, usw.
Da verlies mich dann die Neugier, da ich youtube auch längst durchsucht habe, und die Herstellerseiten
von Audiosoftware bereits kenne. Auch das verwenden der Presettings kann nicht immer passen ,stellen sie doch eher eine Vorauswahl dar. Ich denke sie sollten individuell angepasst werden.

Was ich mir gewünscht hätte, wären genaue herangehensweisen zum Mastern von bestimmten Audiotracks,
und vielleicht sogar, wie von jemandem auch gewünscht, ein Klangbeispiel, als Orginal und bearbeitet.
Kann man auf hostern im Flac Format mal eben bereitsstellen.

Ich selbst bearbeite seit vielen Jahren immer mal wieder softwaremässig Musikstücke, die in meinen Ohren unvorteilhaft produziert wurden, um sie zumindest auf ein ausgewogeneres Level zu bringen.
Manche werden so toll, das man meint, es wäre ein neu produzierter Song.
Gelernt habe ich, das weniger oft mehr ist. Man sollte den Charakter der Abmischung nicht "totmastern".

Manchmal reichen auch ganz simple Tricks, um altbewährten, gern gehörten aufnahmen neue Hörfreuden zu entlocken.
Als Beispiel nenne ich mal Tina Turner, die grade im Bass Subbereich etwas unterbelichtet daherkommt.
Und grade Sie, die wunderbare Bassläufe in ihren Songs hat (z.B Foreign Affair). Oft reicht es da,
einfach 30Hz um 4db anzuheben (Q-Faktor 7.0), um genau dies hervorzuheben, und einen Heidenspass beim Hören zu bekommen. In dem Fall verwende ich gerne den Waves Q2.
Bei den guten alten Songs der 80er, meinetwegen auch Italo Disco, kann man wunderbar den Waves REQ2 verwenden, da er bewusst auf warmen, Analogklang getrimmt ist, und somit den Kreisch und Quäk mancher alten Scheiben von ganz allein entfernt.

Falls du dahingehend praxisnahe Tips hast, immer her damit *lechz

Gruss
Stephan
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Beitragvon dukezero » 11.03.2017, 16:54

Also, erstmal herzlichen Dank für Dein ausführliches Statement Stephan (solidcore), ich werde in Kürze hier einige hoffentlich gute Beiträge bringen, da mein Equipment sich nachhaltig verändert hat.
Darüberhinaus ist zu bedenken, dass bei Musikbeispielen und der Verfügungstellung im öffentlichen Raum
Urheberrechte zu beachten sind. Ich denke aber, dass meine Ausführungen und Anmerkungen auch mit Blick auf das Querlesen im Board interessant sein dürften!
Ich werde dazu Bildschirmphotos einstellen!

Freundliche Grüsse ans Board!
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