Raspberry Pi Streamer

Musikwiedergabe über PC und Mac

Beitragvon dukezero » 10.08.2017, 09:09

https://www.sempre-audio.at/DIY_Roon_En ... d.5805.htm



Mit Roon steht derzeit ganz klar eine der flexibelsten, komfortabelsten Musik-Verwaltungs- und Multiroom Hi-Res Streaming Lösung am Markt zur Verfügung. Immer mehr Hersteller setzen auf diese Lösung aus dem Hause Roon Labs LLC. und mit einfachsten Mitteln kann man selbst binnen weniger Minuten einen Roon Endpoint und damit einen Streaming-Client konfigurieren. Und zwar auf der Basis eines Raspberry Pi und etwa der kostenlosen Software RoPieee.

Viel Spass beim Lesen!!
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Beitragvon lukivision » 10.08.2017, 09:59

Einschränkung bei RoPieee:

"wired and DHCP only, no support for WiFi!"

Luki
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Beitragvon steklo » 23.08.2017, 12:00

propwash hat geschrieben:Moin,

ich habe meinen RasPi Convolver auf BNC umgerüstet und habe mir eingebildet es zu hören.
Schlechter wurde es jedenfalls nicht :).
Das iFi Power nutze ich auch, habe aber vorher keine Vergleiche gemacht.

Ich muss allerdings auch sagen, das die direkte BNC Verbindung G-Sonos(auch umgerüstet) zum DAC
noch besser klingt als mit dem RasPi dazwischen.

Aber dann gibt es halt auch keine Acourate Korrektur :P .

Viele Grüße,

Thorsten


Hallo Thorsten,

welchen HAT verwendest Du denn an Deinem RasPi?

Grüße
Stefan
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Beitragvon Martin » 07.10.2017, 17:00

Hallo zusammen,
da vor zwei Wochen mein Odroid U3 nach ca. 3 Jahren Dauereinsatz urplötzlich seinen Geist aufgab, musste schnell ein Ersatz her. Da der Odroid C2 gerade nicht lieferbar war, habe ich mir kurzentschlossen einen Raspberry Pi3 bestellt. Auf dem alten Odroid U3 werkelte ein Archlinux mit Mpd und brutefir. Es war damals eine ziemliche Fummelei bis alles so lief, wie ich es wollte. So viel Zeit wollte ich nun nicht mehr investieren. Da in diesem Thread Archphile positiv erwähnt wurde, wollte ich damit auch mal einen Versuch wagen. Erfreulicherweise gibt es von Archphile seit dem 11. September eine neue Version für den Raspberry Pi 2/3 bzw. Odroid C2. Um es kurz zu machen: Klappt alles super, MPD, Brutefir, Wlan, USB-Disk mit Netzwerkfreigabe sowie Mini-Webserver für die Album-Bilder.

Bei der Gelegenheit habe ich mir mal wieder die verfügbaren MPD-Clienten angesehen. Bisher hatte ich meistens NCMPCPP auf dem Laptop bzw. MPDROID auf dem Smartphone benutzt. Dann bin ich auf O!MPD (http://ompd.pl) gestoßen, das mich richtig begeistert. Es ist eine web-basierte Anwendung, die dadurch auf jeder Plattform läuft. Die Alben-Cover können nach verschiedensten Kriterien sortiert werden und mit einem einzigen Klick auf den Play-Button im Cover-Bild kann man den Player starten (diesen Button kann man in der Demoversion auf der Hompage von ompd allerdings nicht sehen). Der Webserver könnte auch auf dem Raspberry laufen, aber das wollte ich dem Kleinen lieber nicht zumuten, daher läuft die ganze Geschichte auf meinem Laptop.

Viele Grüße
Martin
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Beitragvon Daihedz » 08.10.2017, 20:38

Hallo Martin
Danke für den OMPD-Tip, kannte ich bislang noch nicht und scheint interessant.

Martin hat geschrieben: ...
Bei der Gelegenheit habe ich mir mal wieder die verfügbaren MPD-Clienten angesehen. Bisher hatte ich meistens NCMPCPP auf dem Laptop bzw. MPDROID auf dem Smartphone benutzt. Dann bin ich auf O!MPD (http://ompd.pl) gestoßen, das mich richtig begeistert. Es ist eine web-basierte Anwendung, die dadurch auf jeder Plattform läuft. ...

OMPD ist ein Fork von netjukebox:
http://www.netjukebox.nl/

Gibt es einen klaren Grund, weswegen Du Dich für OMPD entschieden hast, und nicht für netjukebox? Oder hast Du Deine Wahl eher zufällig, resp. intuitiv getroffen? Forks haben es so in sich. Z.B. datiert OMP v1.03 vom Mai 2017, während netjukebox v6.35 im August released wurde.

Gwundrige Grüsse
Simon
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Beitragvon Martin » 08.10.2017, 23:02

Hallo Simon,
ich habe mir beide Demos angeschaut, die jeweils auf der Homepage zu finden sind. Mir persönlich gefällt ompd von der Bedienung her besser. Man kommt mit weniger Klicks zum Ziel. Außerdem kann ompd auch Musik-Tracks abspielen, die gar nicht in der mpd-Datenbank enthalten sind, sondern sich irgendwo an anderer Stelle im Netzwerk befinden. Diese Tracks werden dann automatisch in der nativen Auflösung und Sample-Frequenz vom Web-Server zum mpd-PC gestreamt. Wenn man also Besuch bekommt, kann man einfach den mitgebrachten USB-Stick am Bedien-PC einstecken und sofort die Musik über den mpd im Raspberry PI abspielen, ohne diese in die mpd-Datenbank aufnehmen zu müssen.
Letztlich ist es natürlich Geschmacksache, welcher Client besser gefällt. Ich verwende jetzt ompd sowohl am Laptop als auch auf dem Smartphone.

Viele Grüße
Martin
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