Streaming Bridge für Qobuz

Musikwiedergabe über PC und Mac

Streaming Bridge für Qobuz

Beitragvon jackelsson » 30.03.2018, 23:59

Hallo zusammen,

ich bin die letzten rund zwanzig Jahre quellenseitig hauptsächlich analog unterwegs gewesen und bin erst Mitte 2015 mit der Anschaffung eines DAC (Arcam FMJ D33) und eines Quobuz Hifi Abos wieder etwas ernsthafter in das Thema digitale Musikwiedergabe eingestiegen. Trotzdem spielte auch danach digital bei mir immer noch *deutlich* die zweite Geige und wurde/wird deutlich weniger benutzt als der Plattenspieler.

Gut, gegen das große, analoge Besteck ist das auch eine vergleichsweise kleine(re) Lösung, auch klanglich. Allerdings mag der zweite Platz aber auch etwas mit der Quellensituation an sich zu tun haben: der direkt in Firefox laufende Qobuz Player bringt mein älteres („Mid 2009“) MacBook Pro schon ganz schön zum schwitzen (*fööööön*) und wenn ich Musik von Qobuz hören möchte, muss ich erst noch das doch recht steife Aqvox-USB-Kabel einstöpseln. das sonst aufgerollt in der Ecke liegt. Alles in allem nicht unbedingt das, was man sich unter digitalem Komfort vorstellt.

Nun habe ich letztens zufällig mal etwas näheren Kontakt zu einem Auralic Aries gehabt. Ich muss zugeben, das Konzept der Streaming Bridge fand ich bedenkenswert. Ich kenne das zwar an sich schon von einem kleinen Sonos-System, das hier in einem Raum läuft, das finde ich aber von der Bedienung katastrophal, würde es heute nicht noch einmal kaufen. Die Auralic-App auf einem iPad machte da einen deutlich besseren Eindruck.

Nun bin ich zwar beim Analogfrontend durchaus für Vollfettstufe zu haben, bei der digitalen Quelle stapel ich aber eigentlich gedanklich noch etwas tiefer. Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob ich für eine Streaming Bridge wirklich 1.700 Euro (plus ja eventuell noch ein anderes Netzteil) investieren möchte. Allerdings tue ich mich gerade etwas schwer damit, alternative Produkte zu finden.

Deshalb jetzt die Frage in die Runde: was gibt es denn sonst noch für Streaming Bridges, die in der Funktionalität mit dem Auralic Aries vergleichbar sind und klanglich nicht dagegen (bzw. gegen meine derzeitige Lösung) abfallen?

Ich sollte vielleicht noch erwähnen, dass ich absolut keinerlei Ambitionen habe, digitale Daten hier zuhause vorzuhalten. Ein NAS, oder was auch immer sonst noch so an lokalen Datenträgern existiert, ist für mich völlig uninteressant. Es geht wirklich nur um das externe Streamen von Qobuz und Tidal.

Gruß,
Swen
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Beitragvon Tinitus » 31.03.2018, 00:16

Hallo Swen,

wenn dir die Auralic App gefällt, warum keinen Aries Mini ausprobieren?

Gruß

Uwe
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Beitragvon Fujak » 31.03.2018, 08:51

Hallo Swen,

ich werfe mal den SOtM sMS-200 in den Raum, der in der Standard-Version mit etwas unter 600,- € besser klingt als der Aries Femto (siehe SOtM-Threads). Wenn Du bereit bist, ähnlich viel auszugeben wie für ein Aries Femto, dann würde ich Dir zum sMS-200 ultra raten, der mit einem eigenen Clock-Board alle MItberwerber in der gleichen Preisregion hinter sich lässt. Bedienung ist mit iPad, Android oder Windows möglich. In der Wahl der Software bist Du je nach Betriebssystem mehr oder weniger flexibel. Quobuz und andere Streaming-Dienste sind fest implementiert.

Grüße
Fujak
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Beitragvon Tilisca » 31.03.2018, 10:48

Hallo Swen!

Ich bin grundsätzlich ein One-Box Fan, aber wenn für Dich rein das Streamen aus Internetdiensten interessant ist, würde ich beim MAC belieben.

Ich kenne zwar den Arcam-DAC nicht, liest sich aber recht gut!

Ich habe auch einen iMAc 2009/2010 herum, i5 Prozessor (ja, habe irgendeinmal auf 12 GB Ram aufgestockt) und bei mir rennt Qobuz App inkl. Raumakustik-Convolving (LA-Convolver) problemlos und von der Bedienerfreundlichkeit kaum zu schlagen, inkl. offline speichern. Du müsstes halt mit den MacBook weiter bedienen.
Wenn Du schon mit 1700 € gedanklich spielst, ist eine RAM Erweiterung, eine USB "Reinigung" ("Filter", DDC +/- Recklocker) mit einen ab Audioquest-USB über USB-Regen bis zu Mutec 3+ oder Acousence Afi/Arfi anzudenken. Diese gibt es immer wieder im Forum günstig zu kaufen.
Bin sicher, dass dein Arcam über Coax und mit ein "bereinigten" Digital-Signal besser klingen wird (ab Mutec bzw. Afi/Arfi wäre sogar eine AES/EBU Verbindung möglich).

Ich glaube, dass Du von 200 bis unter 1000 € beliben könntest und beliebig jeden MAc oder PC anschließen könntest. Beim PC würden sich (über den Acourate Convolver) sogar Flow und Cleaner anbieten, was Dich näher ans Analoge bringen würde.

Weiter kann es über deiner analogen Vollfettstufe gehen.

Die Raumakustik-Korrektur ist nicht zu unterschätzen und würde sich auch bei einer Bridge Variante anbieten, aber schwerer realisierbar ohne NAS / PC.

Einer meiner Ketten ist: Mac - QobuzApp - LA-Convolver - AfiUSB - G-LinnADSM2-DAC (Coax als DAC verbunden und weiter als Vorverstärker) - Aktivboxen.
Muss sagen, dass der Vergleich zum reinen G-LinnADSM2-DAC in relation zum Preis sich zeigen lassen kann.

Viele Grüße
Alex
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Beitragvon grobian.gans » 31.03.2018, 10:55

Hallo Swen,

über die Aussage, der Aries spiele „blutleer“ :? , wie man in von Fujak genannten Diskussionsfaden lesen kann, lasse ich mich jetzt nicht aus, aber nach längerer Odysee durch diverse Tablet-Betriebssysteme und zahlreiche Apps bin ich letztendlich wieder bei der Lightning App gelandet.

Es stimmt schon, was Fujak schreibt, durch den DLNA Standard kann man die Geräte mit allen möglichen Apps betreiben. Aber die Usability von Lightning - speziell in der Integration der Musikdienste Qobuz oder Tidal - ist für meinen Geschmack bislang unerreicht. Der Preis des SotM relativiert sich auch etwas. Wenn man dann noch ein ordentliches Netzteil dazu kauft und, falls man nicht über USB spielen will, auch noch einen Formatwandler, ist man auch schnell bei 1 kEUR.

Grüße

Hartmut
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Beitragvon jackelsson » 31.03.2018, 18:17

Hallo zusammen,

dank Euch allen für die bisherigen Antworten!

Ich denke mal, es kommt mir hier auf zwei Punkte an. Einerseits darauf, für mich die Bequemlichkeit und Anwendungsfreundlichkeit der digitalen Signalquelle zu erhöhen: kein rauschender Rechnerlüfter mehr und kein Laptop, das extra immer mit einem störrischen USB-Kabel verkabelt sein will und das dann wegen des Kabels mehr oder minder festgetackert an einem Platz stehen musss.

Und dann würde ich mich aber auch darüber freuen, in der Klangqualität vielleicht noch ein bisschen mehr zu meinem analogen Frontend aufzuschließen. Letzteres habe ich noch nie explizit hier im Forum vorgestellt, das habe ich gerade mal in meinem Vorstellungsthread nachgeholt (viewtopic.php?p=153322#p153322), damit klarer wird, was für mich momentan der klangliche Maßstab ist, zu dem ich aufzuschließen hoffe.

@Uwe: letzteres ist auch der Grund, warum ich nicht ernsthaft über den Aries Mini nachdenke. Nach allem, was ich bisher gelesen habe, kann der klanglich nicht mit dem Aries Femto mithalten.

@Fujak: die beiden SOtM klingen interessant, allerdings finde ich die Website etwas unübersichtlich. Braucht man da zwingend Roon für die Bedienung? Und: wie funktioniert der Datenzugang? Haben die beiden guten Stücke auch ein eingebautes WLAN wie der Aries? Ich habe nämlich leider vergessen zu erwähnen, dass ich kein LAN-Kabel vom Router zur Anlage ziehen kann. Ich bin da leider auf eine WLAN-Verbindung angewiesen.

@Alex: dank Dir für die Anregung, aber ich bin mir ehrlich gesagt nicht ganz sicher, ob das für mich der passende Lösungsansatz ist. Mein MacBook Pro hat noch einen 2,8 GHz Core2Duo und läuft beim Abspielen von Qobuz in Firefox bei konstant 30-40% Systemlast. Und mit aktuell 8 GB RAM ist das Gerät auch schon ausgereizt. Das gute Stück ist einfach so alt, da ist nix mehr zu wollen. Mir jetzt aber hier mit viel Bastelei und Eigenaufwand zur Einarbeitung einen weiteren Mac (Mini) als reinen Musikrechner hinzustellen, ist nicht ganz die Zielrichtung, die mir so vorschwebt. Und einen Windows-Rechner? Ähm, nö.

Scheint gar nicht so einfach zu sein, eine Alternative zum Auralic Aries aufzutun. Gibt es denn in höheren Preisregionen noch Alternativen?

Gruß,
Swen
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Beitragvon jackelsson » 31.03.2018, 18:21

grobian.gans hat geschrieben:Der Preis des SotM relativiert sich auch etwas. Wenn man dann noch ein ordentliches Netzteil dazu kauft und, falls man nicht über USB spielen will, auch noch einen Formatwandler, ist man auch schnell bei 1 kEUR.

Hallo Hartmut,

spricht denn etwas dagegen, den DAC über USB anzubinden? Sind andere Verbindungen klanglich vorzuziehen?

Gruß,
Swen

PS: @all: ein Preis von über 1k€ ist jetzt nicht per se ein Problem, wenn das Ergebnis stimmt...
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Beitragvon Radiohörer » 31.03.2018, 18:56

Hallo,
wenn Du wenig basteln möchtest, und ein sicher laufendes, gut klingendes Gerät suchst, kann ich einen G-Linn nur empfehlen. Kann Qobuz, Tidal, etc.
Aufstellen, in wenigen Minuten installieren, und es läuft und läuft und läuft...
Meine beste Investition in Digital.
(... OK, die schönste und geilste war ein Mark Levinson 31.5...kann aber kein Qobuz)

Grüße
Balazs
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Beitragvon grobian.gans » 31.03.2018, 20:28

Hallo Swen,

ich habe das mit dem USB nur als Relativierung für das Preisgefälle zwischen SotM und Aries angbracht. Im SotM ist halt auch, im Gegensatz zum Aries, nicht viel drin und nichts dabei. Aber Dein Arcam kann ja USB, somit könnte der SotM ohne weiteres angeschlossen werden. Über highendige Verbesserungen, die man dazu noch ins Spiel bringen kann, hat ja weiter oben Alex schon Andeutungen gemacht.

Wenn ich das noch recht in Erinnerung habe, hat Fujak seinen SotM über einen Sinxer F1 an seiner Anlage betrieben. Der Faden ist interessant zu lesen.

Grüße

Hartmut
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Beitragvon Horse Tea » 31.03.2018, 22:45

Hallo Swen,

es gibt da auch noch den Moon Mind (ca. EUR 2.000, nicht sicher).
https://www.whathifi.com/moon/neo-mind/review

und die dCS Network Bridge (ca. 4.500, nicht sicher).
https://www.audiostream.com/content/dcs-network-bridge

Wie es dabei mit Qobuz steht, weiß ich nicht. Aber BubbleUPnP sollte die auch bedienen können und damit ist die Integration von Qobuz kein großes Problem. Hier im Forum findet sich, sofern ich nichts verschlafen habe, zu beiden Geräten rein gar nichts. Warum, weiß ich auch nicht. Beides sind schließlich Hersteller mit hohem Renommee.

Viele Grüße
Horst-Dieter
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Beitragvon Fujak » 01.04.2018, 07:37

Hallo Swen,
jackelsson hat geschrieben:@Fujak: die beiden SOtM klingen interessant, allerdings finde ich die Website etwas unübersichtlich. Braucht man da zwingend Roon für die Bedienung?

Roon ist optional und nicht Voraussetzung - wie bei vielen anderen Streamern auch. Ich selbst habe meinen SOtM immer ohne betrieben.
Hier habe ich ein paar Erfahrungen zusammengetragen: viewtopic.php?p=129144#p129144
Und: wie funktioniert der Datenzugang? Haben die beiden guten Stücke auch ein eingebautes WLAN wie der Aries? Ich habe nämlich leider vergessen zu erwähnen, dass ich kein LAN-Kabel vom Router zur Anlage ziehen kann. Ich bin da leider auf eine WLAN-Verbindung angewiesen.[/quote]
Die WLAN-Funktionalität ist durch Einstecken eines WLAN-Dongles (ca. 20,-€) aktiviert. Die Klangqualität steigt über WLAN sogar gegenüber der LAN-Anbindung, weshalb ich immer nur WLAN verwendet habe. Siehe hier: viewtopic.php?f=6&t=1263&p=129688#p129688 und hier: viewtopic.php?f=23&t=8131&p=131397#p129682

Grüße
Fujak
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Beitragvon nemu » 01.04.2018, 10:17

Hallo Swen,

wenn ich Deine Anforderungen lese und Dich richtig verstehe, suchts Du:

1. Eine möglichst einfach und intuitiv zu bedienende Lösung.

2. Nutzung von Tidal und Qobuz.

3. Verbindung mittels WLAN, also ohne Netzwerk-Verkabelung, ohne DDCs und Reclocker, viele USB-Kabel, zusätzliche Netzteile und was auch immer.

4. Eine Lösung, die dem analogen Klang möglichst nahe kommt.

Hier möchte ich Dir guten Gewissens eine LaRosita ans Herz legen. Diese ist über das WLAN ansteuerbar und hat einen sehr schönen analogen Klang. Diese ist sehr gut und einfach als Roon-Endpoint anzusteuern. Den Roon-Server könntest Du z.B. in der Version Roon-Rock auf einem preiswerten Intel NUC installieren. Dies hat den Vorteil, das Du Dich sowohl um die Roon-Version wie auch das darunter liegende Betriebssystem nicht mehr kümmern must. Diese spielen Ihre Updates von alleine ein. Also „Install und forget“. Zur Steuerung von Roon könntst Du dann ein IOS oder Android Tablet mit der Roon-App wählen oder auch Dein altes MacBook verwenden. Tidal kann in Roon ja direkt integriert werden. Qobuz kannst Du über das Tablet oder Dein altes Laptop per WLAN direkt an die LaRosita streamen. Das mache ich bei mir mit meinem iPad und läuft ganz ausgezeichnet. Dafür muss auch nicht Roon oder irgendwas anderes deaktiviert oder umgestellt werden. Beides läuft also quasi parallel und ist WAF gerecht einfach, komfortabel und zuverlässig zu nutzen.

Ich habe selbst eine PI-R, also die letze Ausbaustufe, die ich derzeit absolut nicht missen möchte. Grund dafür sind gerade die auch von Dir aufgeführten Wünsche. Dazu kommt der tolle Support des Herstellers, lange Garantiezeiten und die Updatemöglichkeit der Hardware, die auch eine gewisse Nachhaltigkeit des Produkts garantiert.

Ich beschäftige mich beruflich den ganzen Tag mit IT und möchte ich meiner Freizeit möglichst einfach und konfortabel Musik hören und mich nicht mit irgendwelchen IT-Problemen, ständigen Updates, komplizierten Verkabelung, tausend Netzteilen etc. herumschlagen. Als das bietet mir die Lösung.

Gruß Stephan
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Beitragvon jackelsson » 01.04.2018, 20:17

Hallo zusammen,

uff, hier ist ja einiges an Antworten aufgelaufen, plus noch Feedback per PN. Danke! :)

Ich muss mich mit einigen der Geräte, speziell dem SOtM, erst noch einmal eingehender beschäftigen, aber diverse Tipps fallen leider schon mal von vorneherein raus weil:

  • Zu teuer. Bis 2k€ bin ich noch recht entspannt, darüber hinaus zucke ich aber für digitale Musikquellen.
  • Eigebauter DAC oder sogar Vorverstärker. Würde ich ungern mitbezahlen, weil ich es schlicht nicht brauche.
  • Kein WLAN. Ich kann leider kein Kabel vom Router zur Anlage ziehen.
Im Prinzip hat Stephan mein Pflichtenheft gut beschrieben (einfach - online - WLAN), das dann möglichst bis 2k€. Beim Moon und beim SOtM bin ich mir noch nicht sicher, aber ansonsten bekomme ich langsam das Gefühl, dass der Auralic Aries durchaus eine Art Alleinstellung auf dem Markt hat. Aber das will noch weiter evaluiert sein...

Danke auf jeden Fall schon mal für die rege Beteiligung!

Gruß,
Swen

PS: ach so, eins noch: Roon ist für mich im Moment übrigens auch kein Thema. Die hunderfünfzig Euro pro Jahr laufende Kosten wäre ich im Moment nicht bereit, für Digital on top zu meinem Qobuz Hifi Abo aufzubringen. Da würde ich eher parallel zu Qobuz noch Tidal abonnieren, weil sich da das jeweils verfügbare Repertoire doch teilweise stark unterscheidet.
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Beitragvon Horse Tea » 01.04.2018, 20:40

jackelsson hat geschrieben: Da würde ich eher parallel zu Qobuz noch Tidal abonnieren, weil sich da das jeweils verfügbare Repertoire doch teilweise stark unterscheidet.


Hallo Swen,

Radio Eriwan: das kommt darauf (Deinen Musikgeschmack) an.

Viele Ostergrüße
Horst-Dieter

P.S. Bezüglich Moon Mind wäre ich sehr an Deinem Urteil interessiert. Im Netz habe ich gerade einen Verkaufspreis von EUR 1.890 gefunden.
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Beitragvon nemu » 02.04.2018, 09:21

Hallo Swen,

jackelsson hat geschrieben:PS: ach so, eins noch: Roon ist für mich im Moment übrigens auch kein Thema. Die hunderfünfzig Euro pro Jahr laufende Kosten wäre ich im Moment nicht bereit, für Digital on top zu meinem Qobuz Hifi Abo aufzubringen. Da würde ich eher parallel zu Qobuz noch Tidal abonnieren, weil sich da das jeweils verfügbare Repertoire doch teilweise stark unterscheidet.


Ja Roon kostet Geld umd jeder muss natürlich für sich selbst entscheiden ob er dieses ausgeben möchte.
Es sind aber nur 119,- Dollar pro Jahr, also bei derzeitigen Umrechnungskurs nur 97,- Euro. Und dann gibt es ja auch noch die „Lifetime Membership“ für einmalig 499,- Dollar. Softwareentwickler müssen auch irgendwie leben. In dieser prima Software stecken sicher etliche Mannjahre an Entwicklungsaufwand.

Bewusst habe ich hier das Wördchen „nur“ beim Preis verwendet, weil ich persönlich der Meinung bin, das dies mit großem Abstand die beste Software dieser Art am Markt ist. Die Kostem empfinde ich für das Gebotene als äußerst fair. Hiermit entdecke ich meine Musiksammlung neu und höre auch wieder Titel, die ich schon ewig nicht mehr gehört habe bzw. teilwiese gar nicht wusste diese tolle Musik zu besitzen. Die Features sowie die Qualität, Aufbereitung und Verknüpfung der Metadaten, die diese Software bietet ist einzigartig und wegweisend.

Also Swen, ganz klare Empfehlung von mir, probiere die Software mal selbst aus!

Gruß Stephan
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