Hornlautsprecher

Lautsprecherbau und -tuning

Beitragvon shakti » 09.02.2016, 23:17

mir auch :-)
zum Glueck sind Hornlautsprecher nicht so schwer....
aber nun muss ich mich wohl daran gewoehnen, dass die roten Hoerner zusammen mit den weissen basshoernern betrieben werden....
als Koelner kann ich ja immer sagen, dass ich ein Paar 1. FC Koeln Hoerner bestellt habe ;-)

Gruss
Juergen
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Beitragvon h0e » 09.02.2016, 23:29

Hallo Jürgen,

wenn es in der Geschwindigkeit weiter geht, ist selbst Dein Raum bald voll.
Die YG sind schon in den Hinterhrund gerutscht.

Grüße Jürgen
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Beitragvon Matty » 09.02.2016, 23:50

shakti hat geschrieben:zum Glueck sind Hornlautsprecher nicht so schwer....

Zumindest die Oris-Hörner mit dem verwendeten Material (Acrylnitril-Butadien-Styrol) nicht.
Das geht auch anders. Aus Holz wiegt so ein Teil mal schnell 50kg. :mrgreen:

shakti hat geschrieben:aber nun muss ich mich wohl daran gewoehnen, dass die roten Hoerner zusammen mit den weissen basshoernern betrieben werden....
als Koelner kann ich ja immer sagen, dass ich ein Paar 1. FC Koeln Hoerner bestellt hab


Hehe, mit der Farbkombination rot-weiss hat wohl jeder seine eigene Assoziation :wink:


Wie hast Du denn die Kombination geschaltet?
Die Passivweichen werden ja für die 'Crossover-Kombi' nicht geeignet sein.

Ich frage deswegen, weil meiner Erfahrung nach bei meinen Hörner die Integration von Bass und Horn der kritischste Faktor von allen war. Wenn dies nicht optimal gelöst ist, verschenkt man sehr viel Potential, womit auch die Bewertung des Hörerlebnis fragwürdig werden würde.

Viel Grüße
Matthias
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Beitragvon shakti » 10.02.2016, 14:57

Hallo Mathias,
die Basslautsprecher laufen ueber Subwooferendstufen mit entsprechend intgrierten Frequenzweichen,
da ich ein analoges Set Up nutze, ist die Neueinstellung schnell auf einen akzeptablen, einen Vergleich ermoeglichenden, Punkt gebracht.

Habe nun die Beyma Baesse mit den weissen Mittelhochtonhoernern in meinem Kinozimmer,
da koennten Sie spielen, wenn nicht dort die Outsider Hoerner noch stehen wuerden.

Diese spielen an meinem kleinen Unison S2K zwar ganz toll, aber ich wuerde dort auch gerne ein paar Oris anschliessen, habe ich doch dort eine kleine 2x0,5w (vielleicht sind es auch 2x0,7w) Roehrenendstufe stehen...,die an den outsider nicht die optimale Wahl ist...

Habe die outsider hoerner bereits im aktiven Marktplatz und in der Bucht inseriert, falls jemand Interesse hat :-)

Gruss
Juergen
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Beitragvon Matty » 10.02.2016, 20:19

Hi Jürgen,

danke für Deine Geduld mit meinen Nachfragen. Ich finde den Vergleich einfach sehr spannend :cheers:

Bist Du denn schon zu einem (Zwischen-)Ergebnis im Klangvergleich gekommen?

Was hat Dir denn bisher am besten gefallen? Rot? Weiß? Rot-Weiß?

Grüße
Matthias
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Beitragvon shakti » 10.02.2016, 23:14

weiss laeuft jetzt im Bass,
rot im Mittel/Hochton ...

dennoch wird noch nicht die Homogenitaet einer YG erreicht...

dennoch moechte man den Horn Speed nicht missen...

aber die YG an 2000 Krell watt ist auch agil....

brauche wohl doch das beste aus 2 Welten :-(

mal schauen, wann ich den "absoluten" Lautsprecher fuer mich finde ;-)

Gruss
Juergen
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Beitragvon cornoalto » 14.02.2016, 13:25

Hallo Juergen,
als ehemaliger Oris- Horn- Hörer habe ich da vieleicht etwas für dich:
Du suchst Natürlichkeit, Dynamik und Autorität?- dann brauchst du eine grosse Abstrahlfläche ( auch im Hochtonbereich) bei wenig Hub und hohem Wirkungsgrad.(ein paarhundert Watt Verstärkerleistung schaden dennoch nicht- im Gegenteil!)
Du braucht Speed?- dann musst du auf eine Frequenzweiche verzichten.
Du brauchst Plastizität?- dann brauchst du eine Punktschallquelle.
Du brauchst Homogenität und Neutralität?- dann brauchst du ein (Breitband-)Chassis, das den Mittel-Hochtonbereich mit erheblich weniger Resonanzen und einem besseren Zeitverhalten abdeckt als das AER Chassis, das ich gut kenne.
Die Raumabbildung soll nicht im geringsten diffus sein?- dann darf es kein Dipol- oder Radialstrahler sein.

Bei deinen Hörraumdimensionen ist das Abstrahlverhalten nicht so wichtig, denke ich mal, und mit einem Sweetspot kommst du anscheinend auch zurecht.
Daher ist mein ultimativer Tipp für dich dieses:
viewtopic.php?f=37&t=6959

Das klingt jetzt wie Werbung in eigener Sache, aber ich bin seit drei Monaten von den Arrays täglich aufs neue begeistert und finde einfach kein Häärchen in der Suppe.
Ähnliches und käufliches wäre z.B. dieses:
https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q= ... Gen_XimPdA

oder jenes:
https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q= ... l338IQPuVw

,wobei hier Frequenzweichen verwendet werden.

Daher die reine Lehre:
https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q= ... oZ-aOEC6UA

Und wenn du auch noch eine super Plastizität brauchst, muss das ganze noch gekrümmt werden um am Hörplatz einen Punktstrahler-Effekt zu erzeugen, womit wir wieder bei der obersten Variante wären.
Für mich ist das Thema Lautsprecher jedenfalls ein für alle mal erledigt (und ich habe schon alles Mögliche gehört).
Warum bei uns Line-Arrays im Home-Hifi Bereich so wenig angeboten werden ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel.

Gruß

Martin
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Beitragvon shakti » 14.02.2016, 14:20

Hallo Martin,
vielen Dank fuer die links, die Mc Intosh hatte ich mir bereits mal in Bangkok angehoert,
Line Arrays sind fuer mich in der Tat spannende Konstruktionen!
Mal schauen, ob sich die Moeglichkeit ergibt, sowas mal in den heimischen 4 Waenden hoeren zu koennen :D

netten Gruss
Juergen
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Beitragvon shakti » 08.01.2017, 21:46

meine Reise mit Hornlautsprechern ist mittlerweile weitergegangen,
seit ein paar Monaten spielen bei mir die RDAcoustic Evolution Back Loaded Hoerner mit wechselnden Chassis.

Nach den Erfahrungen mit den Oris Hoernern habe ich mich entschlossen, doch wieder mit Hoernern zu hoeren, die keine separaten Bassendstufen benoetigen. Die Integration von Transitor und Roehrenklang gestaltete sich zunehmend schwierig, wenn man sich einmal auf den kritischen Uebergangsbereich eingehoert hat, kan man an diesem nicht mehr vorbeihoeren ..., letztendlich spielen die Oris nun bei anderen Horn begeisterten Hoerern.

In Muenchen auf der High End habe ich dann RDAcoustic kennenlernen duerfen. Die grossen Back Loaded Hoerner haben mich zunehmend begeistert, auch wenn ich viele chassis durchprobieren musste, um zufrieden Musik aus einem Chassis hoeren zu koennen.

Auch wenn mit rund 100db Wirkungsgrad eigentlich jeder Amp laufen sollte, spielen die von mir verwendeten AER Chassis mit etwas mehr verfuegbarer Leistung mit spuerbar mehr headroom und somit irgendwie selbstverstaendlicher.

- RDACOUSTIC EVOLUTION

Bild

Aktuell betreibe ich die RDAcoustic Hoerner mit NAT SE2 Endstufen, die mit 2x75w eigentlich ueberdimensioniert sind, aber an den RDAcoustic sehr schoen aufspielen.

http://www.rdacoustic.cz/en/

Mit diesen Hoernern komme ich dem von mir geschaetzten "integrierten" Klangbild schon sehr nahe, aber der Kick des 15' Zoll Basses der Oris Hoerner hat sich auch ganz schoen tief in mein Gedaechtnis gegraben.

Irgendwie haben 15' Bass Systeme fuer mich etwas magisches, wann immer ich einen extrem ueberzeugenden Bassbereich gehoert hatte, war ein 15' Treiber, zumeist mit Pappmembran involviert gewesen.

Was also tuen...

Die meisten "grossen" Hornsysteme haben aktive Basslautsprecher, denen ich nach der Erfahrung mit den Oris Hoernern eigentlich aus dem Weg gehen mag.

Meine Erfahrungen mit mehrkanal Hornsystemen ala

- Avantgarde Trio

http://www.avantgarde-acoustic.de/trio-product-en.html

sind auch sehr ambivalent. Ich habe in den letzten Wochen 2 dieser Systeme gehoert und muss sagen, dass ich diese LS nur mit acourate Entzerrung geniessen kann, da ich aber gerne voll analog hoere , kommt diese Lautsprecheroptimierung fuer mich (zumindest im Moment) nicht in Frage, entsprechend habe ich mich auf dem Markt weiter umgetan.

Meine ersten positiven Erfahrungen mit Hornlautsprechern waren Ende der 90'er in Viersen bei Envogue24, die damals Horning und Zingali Lautsprecher in der Vorfuehrung hatten.

Speziell die Zingali 4s hatten es mir damals angetan.

http://www.fairaudio.de/leserberichte/erfahrung-stand-lautsprecher-zingali.overture-hifi-test-1.html

Um die Firma Zingali aus Italien ist es in den letzten Jahren etwas ruhiger in Deutschland geworden, Envogue24 hat den Vertrieb , bzw den Verkauf aus dem Ladengeschaeft aufgegeben und die Marke war wohl eine Zeitlang ohne deutschen Vertrieb.

Nun gibt es mit der Firma Cayin wieder einen Vertrieb und somit werden diese italienischen Hoerner hoffentlich wieder etwas bekannter in Deutschland, hat der Hertsteller doch ein extrem grosses und interessantes Portfolio.

http://www.zingaliacoustics.com/


Zingali LS sind und waren immer extrem Verstaerker kritisch, ein Verkaeufer von Envogue 24 hat mir das damals versucht so zu erklaeren, dass die LS einen sehr zerkluefteten Impedanzverlauf haben.
Der Frequenzgang wuerde aber mit diesem passend korrelieren, die meisten Roehrenamps wuerde an niedrigen Impedanzen den Strom/die Leistung nich erhoehen, so dass an einem Impedanzminimum der Pegel leicht abfallen wuerde. Dies sei im Frequenzgang beruecksichtigt, so dass man Zingali am besten mit Roehrenverstaerkern betreiben sollte...

Beschaeftige ich mich mit Erfahrungen aktueller Zingali Nutzer , empfehlen diese mitunter Kleinleistungs Transistor Verstaerker...

Ausgesucht habe ich mir nun im grossen Portfolio des Herstellern einen Lautsprecher mit 15' Basstreiber. Und da ich 2-Wege Lautsprecher immer recht ueberzeugend finde, fiel meine Auswahl recht schnell auf die

- Zingali Client Name Evo 1.5


http://www.zingaliacoustics.com/prodotto/client-name-evo/client-name-evo-15

Da Zingali an seine "omniray" Technologie glaubt, dass also Hornmund und Basslautsprecher denselben Durchmesser haben sollten, ergibt das bei einem 15' Basschassis eine interessante Design Aufgabe...

Will man das ganze noch mit etwas LS Volumem verbinden, gebe ich zu, dass mich die LS sofort an meine Kindheit und "Barbapapa" erinnert haben :-)

Zingali glaubt daran, dass die LS Oberflaeche einen Einfluss auf den Klang hat und ist persoenlich ein Freund der Stainway Klavier Lackierungen. So gibt es bei Zingali nun 2 Lackierkammern und die LS der EVO Reihe sind fuer ca 4000,-eur Aufpreis in einem 7 schichtigen Klavierlack bestellbar.

So hoffe ich nun also, dass als Einstieg in das Jahr 2017 mich in den naechsten Tagen ein Paar der
Zingali Client Name Evo Lautsprecher in Klavierlack schwarz per Spedition erreichen wird!

Auf dass ich viel Spass beim finden der richtigen Endstufe haben werde!

Von Sauermann ueber NAT zu LAB12 gibt es verschiedene Konzepte zum probieren, dankenswerter Weise hat sich bereits ein Forist mit seinen Valvet Endstufen angekuendigt ...

ich werde ueber meine Erfahrungen in meinem Vorstellungsthread ausfuehrlicher berichten, aber auch hier eine KurzFassung meiner Erfahrungen posten!

Gruss
Juergen
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Beitragvon ujaudio » 10.01.2017, 20:45

shakti hat geschrieben:... zum Glueck sind Hornlautsprecher nicht so schwer ...

Also ich möchte meine AK60 nicht unnötig oft bewegen, je Stück 80kg, zum Glück wenigstens 2-teilig, aber die beiden Bassteile mussten einmal eine Wendeltreppe hinauf und dann wieder hinunter. Und ich habe 2 defekte Bandscheiben.

Einen lieben Gruß
Jürgen
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Beitragvon shakti » 10.01.2017, 22:20

meine Hörnchen liegen so bei ca 80 bis 90 kg / Stueck, das bekommt man noch irgendwie bewegt, meine YG liegen bei ueber 200kg / Stueck, da geht gar nix mehr, wenn die YG stehen, dann stehen diese....
in diesem Sinne..muss man halt die Relationen sehen..

Gruss
Juergen
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Beitragvon shakti » 18.01.2017, 01:08

heute sind meine Zingali Client Name Evo 1.5 ( was fuer ein Name...) gekommen und lassen mich nicht wirklich zu Bett gehen, macht einfach zuviel Spass mit den Hoernern Musik zu hoeren.
Auch wenn der Weg zum aktuellen Ergebnis holperig war, die ZIngali moegen einfach nicht alle Verstaerker, geniesse ich nun Musik auf hoechstem und entspanntesten level.
Meinem Ziel, eine extreme Informationsdichte bei gleichzeitig sehr entspannter Wiedergabe zu erreichen , bin ich mit diesen Zingali Lautsprechern ein deutliches Stueck naeher gekommen.

Die Lautsprecher stehen nun zwar deutlich weiter im Raum , als dass ich dies von anderen Lautsprechern so kenne, idealerweise wuerde ich die LS auch noch etwas naeher zusammenruecken, aber da stehen meine YG...

Zusammen mit den NAT Roehrenmonos ergibt sich ein wunderbar ganzheitlicher Klangeindruck, wie ich dies eigentlich sonst nur von breitband Hoernern kenne.

Zingalis Omniray Horn Technik scheint zumindest bei diesem Lautsprecher perfekt aufzugehen!

Auch wenn es etwas gewoehnungbeduerftig ist, einen 15'er Bass bis 800 hz laufen zu lassen...

Das Ergebnis zaehlt und das ist aufregend gut.

Die Zingali sind mit 36.000,- eur (40.000,-eur in Klavierlack) zwar nicht preiswert, im Vergleich zu vielen anderen Lautsprechern , die bei mir spielen durften, zaehlen sie preislich zu "normaleren" , klanglich aber zu den absoluten Ueberfliegern.

das erlaube ich mir bereits heute zu sagen, obwohl ich mir sicher bin, dass ich aus den Lautsprechern mit weiteren Optimierungen der Kette noch mehr rausholen werde.

Gruss
Juergen

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Beitragvon phase_accurate » 18.01.2017, 10:31

Hallo Juergen

Ich wünsche Dir viel Spass damit. Sie erinnern mich irgendwie an Gummibärchen ... :wink:

Gruss

Charles
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phase_accurate
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Beitragvon shakti » 18.01.2017, 10:46

mich erinnern die Teile an Barbapapa....

http://www.barbapapa.com/die-familie-barbapapa-de/

Gruss
Juergen
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Beitragvon highendy » 19.01.2017, 19:45

Hallo Jürgen,

ich gratuliere herzlich zu den Zingalis. Den Leserbrief habe ich bei fairaudio erstellt und bin immernoch überzeugter "Zingalisti" ;-)

Ich kann nach nunmehr 15 Jahren Zingali nur zu Röhrenamps raten. Mit Transistoren verlieren die LS an Natürlichkeit. Einen Tipp noch. Die Zingalis benötigen ca. 60 nachvollziehbare Stunden Einspielzeit.

Viele schöne Stunden wünsche ich Dir.

Viele Grüße,
Marc
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