Gertifizierung von Rolis BluRay-Player (Denon DBP 4010UD)

Gerts Modifikationen

Gertifizierung von Rolis BluRay-Player (Denon DBP 4010UD)

Beitragvon Roli » 21.01.2011, 20:39

Hallo miteinander,

es freut mich, dass ich Euch aufgrund Gerts Freigabe die zukünftige Modifikation meines in naher Zukunft bei mir integrierten BlueRay-Players Denon DBP 4010UD etwas näher bringen darf!

Es begann wie folgt: An Weihnachten habe ich mich selbst – analog Gert – mit einem Geschenk bedacht. Offensichtlich war ich nicht so brav wie er! Ich habe mir einen Blue Ray-Player SONY 570 zugelegt. Anfangs war ich ja noch recht zufrieden, das Bild war auf meinem 46“ Metz Caleo echt Top und ich war glücklich und zufrieden. Aber als Besitzer eines LINN Akurate DS hat man einfach gewisse musikalische Qualitätsansprüche. Fakt: Das Bild ist TOP; aber der Klang – na ja, verglichen mit meinem Netzwerkplayer nicht tragbar und ein weiterer Makel – das Bild (Verbindung HDMI zum Fernseher) war schneller als der Ton (über Analog-Chinch). Bei BlueRays und DVDs hing der Ton hinterher. Also schlichtweg untragbar für einen „Aktives-Hören“-Freak!

Ziemlich genau zu diesem Zeitpunkt hat Gert hier im Forum von dem Umbau seines „Weihnachtsgeschenkes“ berichtet. Es war klar – ich konnte mit dem Billig-Player nicht mehr zufrieden sein. Also – Anfrage an Gert und dank des positiven Bescheides (DANKE – GERT) erfolgt nun nachstehender Umbau eines neuen Denon DBP 4010UD(ich habe unseren PN-Verkehr zum Teil nachstehend eingefügt):

Teil 1

Fortepianus hat geschrieben:Hallo Roland,

eine kurze Frage: Wie wirst Du den BR-Player an die Anlage anschließen? Vom Stereoausgang analog an den Vorverstärker, richtig? Oder planst Du auch Surround-Geraffel wie Boxen hinten, oder gibt's das sogar?

Ich frage deshalb, weil ich gerne wüsste, um welche Analogstufen ich mich besonders liebevoll kümmern sollte. Es gibt nämlich 10 Analogkanäle:
Mix (Stereo) L/R, Front L/R, Center, Sub, Rear L/R, Rear Center L/R.

Bei mir sind Front L/R, Center, Sub und Rear L/R genutzt und deshalb auch nur frisiert. Bei Stereo wäre aber zusätzlich Mix sinnvoll, vorsichtshalber für evtl. Zukünftiges auch der 5.1.

Viele Grüße
Gert

Teil 2

Forepianus hat geschrieben:
Roli hat geschrieben:Da ich ausschließlich "STEREO" höre, sind für mich nur die "normalen" Analogausgänge zum Vorverstärker wichtig!

ok, begriffen. Das heißt, ich plane folgende Umbauten:

Zunächst wird die Spannungsversorgung für's Analogteil geändert. Vorhanden ist ein Schaltnetzteil, das ungeregelte +-12V zur Verfügung stellt, woraus auf der Analogplatine +-9V mit eher mittelmäßigen Reglern gemacht werden. Bei +-9V kommen die OPs gerade mal so aus dem Bett, mal ganz davon abgesehen, dass der vorhandene Dreck auf der Versorgung aufgrund der mittelmäßigen Regler sie sowieso nicht zur Hochform auflaufen lässt. Das Schaltnetzteil wird schlicht abgeklemmt, und es kommt erst mal ein ordentlicher Ringkerntrafo rein. Sehr freundlich von den Entwicklern ist, dass sie ordentlich Platz gelassen haben haben für so was:

Bild

Der Trafo kommt unten links hin, direkt unter das Schaltnetzteil.

Dann kommt eine richtig aufwändige Gleichrichtung mit 8 superschnellen Schottkydioden und feinsten Elkos - das wohnt dann unten rechts, direkt vor dem Audioboard. Ganz rechts unten am Audioboard siehst Du einen weißen Stecker mit 4 Pins - das sind die +-12V. Direkt drüber sieht man zwei schwarze flache Bauteile, über denen auf der Platine in weiß zwei Kühlkörper eingezeichnet sind, aber nicht bestückt wurden - das sind die beiden Regler. Fliegen in hohem Bogen raus und werden durch eine handgestrickte Platine mit feinsten Reglern ersetzt. Am Ende dürfen die OPs dann an sehr feinen +-16V nuckeln, die genauso aufbereitet werden wie in meinen AGM.

Dann werde ich mich besonders um den Stereoausgang kümmern, er heißt Mix-L bzw. Mix-R. Das sind die linken zwei Drittel der sichtbaren Audioplatine rechts (drunter ist noch eine). Die anderen Ausgänge werden von dem unsäglichen Ausgangs-Elko befreit und kriegen einen niedrigeren Ausgangswiderstand. Damit spielen die (auch aufgrund der höheren und besseren Versorgung) auch schon ganz ordentlich.

Der Stereo-Downmix-Ausgang kriegt dann aber erst mal neue OPs, acht Stück (vier Doppel-Ops). Der DA-Wandler-Chip, der sehr gut ist (BurrBrown), kriegt ein paar feine Panasonic-FC-Elkos an den Analogversorgungspins. Direkt am Ausgang findet man ein paar Muting-Transistoren, die zwar soweit ok beschaltet sind, aber eine gewisse Klangbremse darstellen - sie fliegen raus und werden durch eine Schaltung mit drei Goldkontaktrelais ersetzt. Der Elko am Ausgang kommt natürlich auch raus, und vor allem wird direkt nach den OPs ein fetter Ausgangsbuffer von BurrBrown eingesetzt, ähnlich wie im Restek Editor. Die werde ich allerdings handselektieren, um einen möglichst kleinen Offset am Ausgang zu kriegen - denn dann ist alles komplett DC-gekoppelt in der Kiste.
Wird glaub' ich ziemlich gut.

Viele Grüße
Gert


Teil 3

Fortepianus hat geschrieben:Es wird Dich vermutlich freuen zu hören, dass ich bereits dran bin (ja, ich habe bereits ein Gerät ). Gestern abend habe ich die Analogplatine raus gemacht und alles, was draußen bleiben muss (wie die Regler, Mutingtransistoren, Elkos, OPs etc.) rausoperiert. Neue OPs sind schon drin, und es ist alles vorbereitet für die neue Ausgangsstufe mit den Mutingrelais, an der ich heute abend anfangen werde. Außerdem müsste heute das Material für das Netzteil geliefert werden. Als nächstes kommen dann die neue Reglerplatine und der Aufbau des Netzteils.

Ach ja, und dann habe ich mich noch ein bisschen in den Schaltplan rein gedacht . Nach längerem Studieren der insgesamt 37 teilweise recht klein gedruckten Schaltplantapeten wurde mir klar, dass alle Audiotaktfrequenzen mit einem DSP aus einer Zentralclock abgeleitet werden - und die hat 27,000MHz. Ich meine, halbe Sachen mache ich ja nicht so gerne, und was liegt da näher, als eine meiner Superclocks, die ich in die Sonoswürfelchen reinpflanze, für 27MHz aufzubauen . Die zwei nötigen Präzisions-Quarzschwinger (einen für Dich und einen für mich) sind bestellt und kriege ich mit den Sonos-Quarzen (hoffentlich bald). Da muss ich allerdings noch das Problem lösen, wo die Platine hin soll - da, wo sie am besten sitzen würde, nämlich direkt an dem Taktgeneratorchip, ist die Höhe nach oben durch den Gehäusedeckel begrenzt. Aber vielleicht kriege ich die Clock unter die Platine, mal sehen.

Also, ist in Arbeit.

Viele Grüße
Gert


Ich denke, (fast) jeder kann verstehen, dass ich mich auf dieses Gerät wirklich extrem freue :D . Schon bei der Vorstellung der AGM 3.3 bei Ralph in Zweibrücken war ich von den Fähigkeiten von Gert und Michael begeistert (nicht umsonst habe ich die "banale" AGM 3.3 mit einer Silbersand 701 verwechselt :oops: ).

Selbstverständlich werde ich weiter berichten!

Herzliche Grüße :cheers: Roland
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Beitragvon Fujak » 21.01.2011, 21:32

Hallo Roland,

besten Dank für Deinen Bericht - ein wirklich spannendes Projekt. Halte uns auf jeden Fall auf dem Laufenden. Das sind für mich die Highlights in diesem Forum.

Grüße
Fujak
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Beitragvon Fortepianus » 21.01.2011, 23:06

Hallo Roland, hallo Fujak,

na dann mache ich doch mal ein kleines Update im Status von heute abend (da es jetzt einen Thread dazu gibt, spar' ich mir die PN, Roland): Die neue Ausgangsstufe ist fertig und getestet. Sitzt auf der Analogplatine jetzt huckepack oben drauf:

Bild

Vorne die drei Goldkontaktrelais für's Muting, dahinter die zwei BurrBrown Buffer (die schwarzen senkrecht stehenden ICs mit der Metallkühlfahne), dazwischen zwei Panasonic FC Elkos zur schnellen lokalen Bereitstellung von Saft, hinter denen (im Bild nicht sichtbar) zwei Folienkondensatoren sitzen, die noch schneller sind. Die Platine ist unten komplett mit Silberdraht aufgebaut (vor den Relais ganz vorne kann man zwei der Silberdrähtchen erkennen) - jo mei, mag da mancher Kostverächter ausrufen, Kupfer ist doch viel billiger und leitet doch auch schon ganz gut! Aber warum soll ich Kupfer nehmen, wenn es ein Material gibt, das noch besser leitet als Kupfer, nämlich Silber? Das Beste oder nichts, ist die Devise, wenn's um feine Analogtechnik geht. Ob das was bringt oder nicht? Die Summe macht's. Einfach überall das Beste nehmen, was man kriegen kann. Das hilft dann schon ein Stück weiter.

Die Massefläche der Analogplatine hat auch bereits dort, wo's drauf ankommt, eine massive 2mm²-Silberverstärkung erfahren. Die Bauteile hier wollen übrigens mal Dein Netzteil werden, links unten der vergossene Ringkerntrafo, und beachtet bitte die Tüte voller feinster Panasonic FC-Elkos der dickeren Sorte, deren Kapazität in Summe manche Endstufe blass vor Neid werden lässt:

Bild

Das ausgebeinte Schätzchen sieht jetzt so aus und wartet nun darauf, endlich seine Analogplatine für die Mains und die Mix-Kanäle wieder zu kriegen (links fehlt sie):

Bild

Viele Grüße
Gert
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Beitragvon MrFloyd » 22.01.2011, 09:58

Hallo
wieder ein super Bericht und ein klasse Projekt.

Gruß
Ralf
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Beitragvon Fortepianus » 23.01.2011, 23:38

Hallo Freunde,

eine kleine Chronik des vergangenen Wochenendes. Am Samstag morgens gemütlich angefangen, an Rolis Denon zu löten. Nachdem ja die Ausgangsstufe bereits am Vorabend fertig geworden war, stand als nächstes der Ersatz der originalen Regler auf dem Program. Bis zum Mittag war die Platine fertig, getestet, abgeglichen und eingebaut:

Bild

Also die Analogplatine für die Frontkanäle wieder eingebaut:

Bild

Jetzt muss aber ein neues Netzteil für die erstarkte Analogplatine her, mit +-9V aus einem mäßig gesiebten Schaltnetzteil wollen wir ja nicht weiterarbeiten. Also mal die Frontpartie auseinandergenommen (die Verarbeitungsqualität des Geräts ist übrigens eine einzige Freude beim dran rum machen):

Bild

Also ein Maßanzüglein geschneidert für Netztrafo plus Schottkydioden und die ersten zwei Elkos:

Bild

Wer die üblichen kleinen Folien-Cs an den Elkos und direkt an der Sekundärseite des Trafos vermisst - haben oben nicht mehr drauf gepasst und sitzen unten auf der Platine:

Bild

Das ist Millimeterarbeit, aber passt rein (nicht vergessen, da vorne kommen noch Platinen auf der Frontplatte hin):

Bild

Dann die Siebplatine, die direkt vor das Audioboard kommt:

Bild

Hier vielleicht kurz was aus dem Nähkästchen. Die üblichen Netzteil-Schaltungen haben den Nachteil, dass der Ladestrom der Elkos auf der Masse fließt. Natürlich will man gerne möglichst viel Kapazität zur Siebung, das stellt ja die Versorgung schön ruhig. Das geht aber oft nach hinten los, weil die Nachladeströme, die in nur sehr kurzer Zeit fließen, umso größer werden, je höher die Kapazität ist. Und diese hohen Ladeströme machen einen Ripple auf der Versorgung durch die hohen Ströme, die ja nicht nur auf der Plus- oder Minusleitung fließen, sondern genauso auf der Masse. Der Strom muss ja irgendwie zurück. Deshalb mach ich erst mal eine ordentliche Siebung weg von der Masse. Nach der (getrennt für plus und minus) mit Schottkydioden gleichgerichteten Wechselspannung aus dem Ringkerntrafo kommt erst mal ein ordentliches Pfund von Panasonic-FC Elko. Dort lokal am Trafo fließen die höchsten Ladeströme - deshalb auch räumlich vom Audioboard entfernt. Mit Käbelchen (die gar nicht dick sein müssen und ruhig ein bisschen Widerstand haben sollen), geht es nun zur Siebplatine, wo nochmal die gleichen Elkos auf die Spannung warten. Da ist sie schon recht glatt. Und jetzt kommt der Trick - über Entstördrosseln und Widerstände, an denen schon ein paar Volt der Spannung verheizt werden, geht es auf die nächsten zwei Elkopaare - erst die sind an die Audiomasse gekoppelt. Hier ist die Spannung aber bereits so glatt, dass kaum mehr Ladeströme fließen - die Drosseln und die Widerstände entkoppeln diese sehr schön von der Masse.

Diese zweite Siebplatine darf nun also direkt vor die beiden Audioboards, oben das für die Frontkanäle (Stereo L/R und Front R / Front L), unten das für die restlichen sechs Kanäle:

Bild

In der Totalen, aber immer noch vorne ausgebeint:

Bild

So, inzwischen ist es Samstag abend, und ich will den ganzen Kram jetzt endlich spielen sehen. Erwartungsfroh eingeschaltet - aber die Minusspannung kommt nur bis auf 9V hoch...nach einiger Zeit begriffen, dass die Schalttransistörchen vor den Reglern, die die Analogspannungsversorgung ein- und ausschalten können, auch ein bisschen arg zart dimensioniert sind. Also ordentliche Pfunde reingelötet - boh, auf der Minushälfte will die versammelte Mannschaft an OPs und Co. doch immerhin ein sattes halbes Ampère. Auf der Plushälfte etwas weniger, das hängt mit der speziellen Mutingschaltung zusammen. Gut, also hier noch ein bisschen nachgebessert und dort auch, aber dann war überall Spannung da, wie sie sein soll.

Eine Test-CD reingelegt (nein, noch keine Musik, erst mal Rosa und weißes Rauschen, und dann Sinus-Bursts...). Und bei den Burst erst mal gestaunt. Da klapperten die Mutingrelais im Rhythmus der Burstpakete. Also z. B. ein Vierer-Burst sieht so aus: Vier Sinusschwingungen, dann genauso lange Signal Null, dann wieder von vorne. Und jedesmal, wenn das Signal Null wird, und sei es für noch so kurze Zeit, werden die Mutingtransistoren am Ausgang durchgesteuert, in meinem Fall also klappert da jedesmal ein Relais, und das wird konsequent getrennt für links und rechts gemacht. Warum eigentlich, fragt sich der geneigte Leser möglicherweise? Weil man so super Messwerte für die maximal mögliche Dynamik kriegt! Man klemmt das Signal einfach auf Masse, wenn digital Null anliegt, also misst man keine Störspannung. Der Klang wird dadurch zwar etwas bescheidener, wenn da jedesmal die Mutingtransistoren (mit ihrer spannungsabhängigen Kapazität, die für Nichtlinearität sorgt, nebenbei bemerkt) durchschalten und wieder aufmachen, aber misst sich natürlich klasse, die Kiste. Au Mann. Also erst mal diesen speziellen Mutingkram über Bord geworfen, und damit wurde auch klar, dass eigentlich zwei der drei Relais überflüssig sind. Dann mal nach dem Offset am Ausgang geschaut - hm, da summieren sich ja doch in Summe 10mV auf, das ist nicht schön. Das heißt nämlich, dass jedes mal, wenn das (Haupt-) Mutingrelais schaltet, ein kleiner Knack zu hören sein wird. Nach der Lektion mit dem dynamischen Muting war's jetzt eh an der Zeit, das Analogboard wieder zu zerlegen. Aber Sonntag ist ja auch noch ein Tag.

Am Morgen erst mal die Ausgangsplatine komplett umgestrickt. Die zwei Relais für das unnötige Muting raus, dafür zwei OPs mit extrem niedrigem Offset rein - zwei OP27GP. Die sind aber nicht im Signalweg, sondern bilden ein sogenantes DC-Servo:

Bild

Da gab's dann das Problem, dass beim Hochfahren und beim Ausschalten ein recht derber Schlag auf die Boxen kam...also den C des Integrierers (das ist ein DC-Servo im Grunde) bei Muting nicht hochohmig, sondern per Relais gebrückt direkt geladen - links außen an der Ausgangsplatine noch angeflanscht:

Bild

Das ist jetzt jetzt schon ein bisschen Kunst am Bau :cheers: , aber was soll's, funtioniert astrein. Beflügelt von den jetzt immerhin auf dem Labortisch funktionierenden Gerätschaften also mal eine Sonos-Clock aufgebaut:

Bild

Ja, Roland, wie's der Zufall so will, habe ich noch einen Tentlabs-Schwinger mit den passenden 27MHz in meiner Garage gefunden :D . Das Kunstwerk dann unten auf die ausgebaute Hauptplatine drauf gesetzt

Bild

und ein Koax-Käbelchen nach oben gezogen, dass die bisherige Mainclock arbeitslos macht:

Bild

Eingebaut ist die neue Clock kaum mehr zu erkennen, hier sieht man sie unter den Flachkabeln unter der Hauptplatine rauslinsen:

Bild

Nächstes Mal erzähl ich dann, wie das Gerät jetzt klingt. Drei Dinge seien schon verraten: Erstens gab es natürlich weitere Komplikationen, zweitens gibt' s noch weitere kleine Problemchen zu lösen und drittens ist der Klang schlicht der Hammer :cheers: .

Viele Grüße
Gert
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Beitragvon Roli » 24.01.2011, 08:56

Hallo Gert,

und ich sag doch noch extra, Du sollst ein geruhsames Wochenende verbringen...? :mrgreen:

Fortepianus hat geschrieben:Erstens gab es natürlich weitere Komplikationen, zweitens gibt' s noch weitere kleine Problemchen zu lösen

Das hör ich nicht so gerne!

... und drittens ist der Klang schlicht der Hammer.

Dies natürlich umso mehr!!! :D :D :D

Ich bin gespannt!

Danke für den weiteren Statusbericht!

Herzliche Grüße :cheers:
Roland
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Beitragvon Fortepianus » 24.01.2011, 09:14

Hallo Tuning-Freunde,

also bin ich gestern abend erwartungsfroh mit dem (noch geöffneten) Boliden unterm Arm in den Hörraum gestapft und habe den Stereoausgang an den Vorverstärker geklemmt. Noch ein HDMI-Kabel zur Glotze gespannt und ein Netzwerkkabel reingesteckt. Erst mal durch das Geräte-Setup gegangen und erwartungsgemäß hat das Gerät ein Software-Update im Netz gefunden - also gut, die halbe Stunde warte ich eben noch. Erst mal meine Lieblings-Musik-BluRay rein (Karajan-Gedächtnis-Konzert mit Anne-Sophie Mutter) und auf die ersten Töne gewartet. Au weia, da kommt ja plötzlich ein hässliches digitales Gepratzel aus den Boxen, das die Musik überlagert, und zwar links wie rechts. Mal testweise auf die unfrisierten Ausgänge gestöpselt - kommt auf jedem Kanal. Enttäuscht wieder ausgesteckt. Das klang doch wie Taktaussetzer. Also wieder runter getragen und einen Oszi drangehängt. Tatsache, ganz feine, vorher nicht bemerkte Nadelimpülschen, die Herrn Dirac gut gefallen hätten, sind zu bemerken, wenn man mit dem Digitalspeicher-Oszi auf Einzelschuss geht und ihn auf so ein Ereignis triggern lässt. Das muss ja wohl mit der neuen Clock zusammenhängen. Ob das von der Versorgungsspannung kommt? Ich hatte die ehemalige Audioversorgung, die ja jetzt arbeitslos ist, als Rohspannung für die Clocksiebung genommen. Oder ob die Clock räumlich so blöd sitzt, dass sie irgendwo an empfindlicher Stelle einstrahlt?

Egal, die Baustelle wird vertagt, Spannung für die Clock abgeklemmt, Koaxkäbelchen weggelötet und den ursprünglichen Taktgenerator reanimiert - ich will endlich hören, wie das Analogboard jetzt klingt! Und sieh da, mit der Originalclock sind keine Nadelimpülschen mehr auf dem Oszi zu sehen. Gut, wieder angeschlossen. Hm, nur der rechte Kanal spielt. Liegt das am BR-Spieler oder an der Anlage? Sonos angeworfen, auch nur rechts. Also Anlage. Aber das Sonos-Signal kommt rechts durch, egal, welchen Eingang ich wähle :? ? Ah mir dämmert's, mit den Nadelimpülschen, die eine enorme Höhe hatten, den Eingangsbaustein am VV geschossen. Deshalb hatte das vorher so komisch geknackst kurz vor dem Ausschalten. Das hatte ich doch schon mal. Das kann passieren, weil ich mir die Eingangs-OPs im VV spare - der am besten klingende OP ist kein OP. Aber der CMOS-Schalter da vorne macht die Grätsche, wenn die Spannung an seinen Eingangspins die Höhe der Versorgungsspannung übersteigt. Was normalerweise nicht vorkommt. Naja, seufz, deshalb habe ich da ja auch schon einen IC-Sockel drin und noch so einen IC in der Schublade. Also VV ausgebaut, zerlegt und den IC getauscht - nur ein Stündlein später kann's also endlich weitergehen :cheers: .

Eine SACD eingelegt, Brandenburgische Konzerte vom Label Tacet, ganz exzellent aufgenommen. Ja, klingt doch gut. Bisschen zugehört. Nein, das klingt nicht nur gut, das klingt irre gut! Feinste Auflösung winziger Details, Instrumente klar positioniert und aufgefächert, Raumtiefe da, aber vor allem ist das Ganze derart entspannt, mit einer inneren Ruhe und Selbstverständlichkeit, da muss man nicht lange nachdenken: So klingt eine High-End-Quelle am oberen Ende der Fahnenstange.

SACD ausgeworfen, und gleich das nächste Problemchen serviert gekriegt: Öffnet man die Schublade, wenn vorher Musik lief, knackt es in den Lautsprechern. Mutingrelais dafür zu lahm? Wird auch vertagt, die Baustelle. Das sind nämlich die Sachen, die dauern können, bis man eine vernünftige Lösung findet. Erst mal egal, Jacques Loussier auf SACD wollte ich noch hören, während ich den gestrigen Bericht schrieb, und dann aber endlich ins Bett. Die Hochtonauflösung! Wie das Becken strahlt, wow. Der Bass rabenschwarz und...jetzt hör' ich aber mit dem Geschwurbel über den Klang auf, versprochen. Also kurz zusammengefasst, der Denon klingt jetzt gut am Analogausgang, aber zwei Baustellen bleiben für die nächsten Abende. Ich bin gespannt, ob die Superclock noch was bringt. In meinem alten SACD-Spieler war das so - aus dem stammt übrigens auch der 27MHz-Schwinger, denn der alte SACD ist ja nun arbeitslos.

Viele Grüße
Gert
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Beitragvon Aktivboxer » 24.01.2011, 17:41

Hallo Gert,

tolle Arbeit und hochdramatisch zu lesen! :cheers: :cheers: :cheers:

Wo hast Du Dich klonen lassen? Einer allein - kann nicht sein! :mrgreen:

Viele Grüße

Lutz
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Beitragvon Christian Kramer » 24.01.2011, 17:44

Hallo Gert,

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Grüße Christian
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Beitragvon MrFloyd » 24.01.2011, 19:05

Besser als ein guter Roman

Gruß
Ralf
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Beitragvon Markus » 24.01.2011, 19:14

Spitze Gert,

Deine Berichte könnten meine tägliche Gute-Nacht-Lektüre werden. Das hat alles, was gute Unterhaltung (oder Realsatire?) braucht.

Nur mit meinen BD hab ich wohl auf's falsche Pferd gesetzt ... (zumindest nicht gertifiziert).

Aktivboxer hat geschrieben:Wo hast Du Dich klonen lassen? Einer allein - kann nicht sein!

Noch besser! Lutz, Deine trockenen & rabenschwarzen Kommentare belustigen mich immer wieder. Du hast der Monty Python Truppe damals gefehlt ...

Wie war das im Mittelteil?
Markus
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Beitragvon Aktivboxer » 24.01.2011, 19:33

Hallo Markus,

Markus hat geschrieben:Du hast der Monty Python Truppe damals gefehlt ...

das sind meine ganz speziellen Lieblinge - manchmal erkenne ich mich da wieder. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Viele Grüße

Lutz

p.s. lange nichts voneinander gehört... :wink:
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Beitragvon Fortepianus » 25.01.2011, 09:53

Liebe Leser meiner Gute-Nacht-Geschichte,

also dann will ich mal das kleine Tagebuch vom Friseursalon weiterführen und vom gestrigen Abend berichten, der wie üblich sein Ende erst nach Mitternacht fand. Erst mal hat es mir einfach keine Ruhe gelassen, warum um Himmels Willen meine doch sonst so akkurate (nicht zu verwechseln mit acourate :mrgreen: ) Superclock aus dem Sonos hier so einen Dreck verursacht. Also die Kiste auf den Labortisch gestellt und zunächst die Spannungsversorgung gecheckt. Keine Einbrüche zu sehen. Dann einfach mal die Schaltung direkt aus einem Labornetzgerät versorgt. Immer noch diese kurzen Nadelimpulse am Ausgang. Einstreuung? Patine da unten wieder raus operiert (Mainboard ausbauen...) und dann einfach mal im Betrieb ein Stück weggehalten. Immer noch die Nadeln am Analogausgang. Direkt den Takt angeschaut. Zuckt der nicht hin und wieder? Oszi auf Speicherbetrieb und genau hingeschaut. Tatsache, da zuckt sowohl Amplitude wie Frequenz manchmal kurz. Oh, mir dämmert was. Das hatte ich doch schon mal. Die Tent-Clocks liefen früher nur mit 5V richtig und später kam dann die neue Generation, die auch mit 3,3V klaglos läuft. Clock rausgezogen und direkt mit dem Labornetzteil versorgt. Und siehe da, bei 5V schnurrt sie brav vor sich hin, bei 3,3V nicht. Bleibt also erst mal draußen, bis die neuen Schwinger kommen. Damit, lieber Roland, wirst Du nun in eine emotionale Zwickmühle gebracht:

Roli hat geschrieben:Ein bisschen leid tut es mir ja schon, dass ich durch das "Leiden" einiger einen Vorteil erziele, aber so hart ist das Leben nunmal ab und zu.

Es ist noch viel härter, denn nun wirst Du möglicherweise doch hoffen, dass die Jungs auf der Sonosumbau-Warteliste ihre Teile bald kriegen - die 27MHz-Quarze werden nämlich mit den 11MHz-Kollegen für die Sonosfraktion geliefert.

Gut, das Clockproblem ist im Prinzip gelöst. Die Platine muss dann halt wieder eingebaut werden, wenn das Material da ist.

Aber da gab's doch noch ein Problem, und die Sorte Probleme kenne ich schon, da hat mir mein Gefühl gleich gemeldet, dass das eine unangenehme Geschichte werden könnte. Dieser Knaller in den Boxen beim Öffnen der Schublade. Es ist egal, wie gut der Player klingt, wenn jedesmal beim Öffnen der Schublade die Bassmembranen (bei Roli geregelt) ihr Bestes geben, um so schnell wie möglich an den vorderen Anschlag zu kommen, bleibt am Ende der Musikstunde dann doch ein fahler Nachgeschmack ("ist halt doch ein Bastler, der Gert" oder so ähnlich). Also nochmal genau angeschaut. Ah, ist ja nur links :? ? Und nur, wenn die Schublade geöffnet wird, nachdem auch Musik lief. SACD rein, einlesen, SACD raus, da herrscht Ruhe. Runter in den Keller, das gute Stück, und jetzt mal in Ruhe gemessen, was da passiert. Am Ausgang der Analogstufe, vor dem Eingang der neu eingesetzten Ausgangsbuffer, kommt doch tatsächlich beim Öffnen der Schublade ein 350ms langer negativer Rechteck-Impuls mit voller Amplitude! Ein Fest für einen vollgeregelten Lautsprecher, an so einem Signal endlich mal alles geben zu dürfen, aber für die Ohren klingt das weniger festlich. Kommt dieser Impuls durch irgendeine Dussligkeit meinerseits? Direkt am Ausgang des DAC-Chips, am I/U-Wandler, kommt dieser Impuls auch schon. Symmetrisch an beiden Ausgängen des linken Kanals. Was ist rechts? Ruhe. Hm. Am DAC für Front L geschaut - ebenfalls dieses Signal, und Front R nicht. Das ist doch ein Bug in der Software, wird mir klar. Und warum bitte hat den keiner bemerkt bisher? "Schublade auf" ist ja kein so ungewöhnliches Manöver bei einem Player. Jetzt mal genau gemessen. Oszi im Speicherbetrieb auf die negative Kante dieses Signals getriggert und dann auf den beiden Kanälen den Verlauf des Mutingsignals und des Ausgangssignals angesehen. Genau mit Knopfdrücken ("Schublade") kommt die Breitseite. 400µs vorher aber kommt das Mutingsignal. Das jetzt im Ausgang sitzende Mutingrelais macht aber erst 1,4ms später zu. Damit kommt von dem 350ms-Rechteck noch genau 1ms am Ausgang an, bevor das Relais dem Ausgang Masse und damit Ruhe gönnt. 1,4ms ist für ein Relais blitzschnell, aber hier zu lahm. So ein Mutingtransistor braucht rund 150ns zum Durchschalten, das ist rund 10000mal schneller. Mir kommt eine Idee. Musik am Ausgang ist doch nur dann relevant, wenn sich der Spindelmotor dreht. Warum nicht das Signal, das den Spindelmotor steuert, abgreifen und ein Signal für die Mutingschaltung draus machen? Also, wenn Motor für Disk aus, dann Muting an. Damit müsste das Relais ja schon geschlossen sein, wenn der Knaller kommt. Schaltplan studiert, ja war doch klar, ist ein bürstenloser elektronisch kommutierter Motor, da gibt's nicht einfach ein Signal, das ich abgreifen könnte, sondern nur die PWM-Signale für die drei Motorwicklungen. Egal, hochohmig abgegriffen, Tiefpass, Signal bisschen aufbereitet, und das direkt in die Mutingschaltung am Analogausgang rein geführt:

Bild

So sieht der Player von unten aus, wenn man die zwei Panzerplatten aus Stahl weggeschraubt hat. Wirklich immer wieder eine Freude, die Verarbeitung. Meine kleine Mutingplatine sitzt ganz unten auf der Steuerelektronik für's Laufwerk. Gemessen, Ruhe am am Ausgang. Panzerplatten drauf, Gerät wieder drei Stockwerke hoch in den Hörraum getragen und erwartungsfroh angeschlossen. SACD rein. Play. Musik. Stop. SACD raus. Ah, Ruhe! Nochmal. SACD rein. Play. SACD raus. Knall. Bitte? Ach so, nicht auf Stop gedrückt vorher :cry: . Naja, war ein netter Versuch, hilft aber nicht. Vielleicht könnte ich das Roli irgendwie beibiegen, dass er eben erst Stop drückt, bevor er die Disk raus lässt, aber spätestens, wenn andere Familienmitglieder ihre Filme damit anschauen, hält sich doch garantiert keiner an die Prozedur. Und Roli tritt jedesmal der Angstschweiß auf die Stirn, wenn die linke BM12 ein Stückchen hüpft.

Wieder runter in den Keller. Panzerplatten runter. Oszi dran. Ah, wenn Schublade auf direkt aus dem Lauf, dann kommt das neu generierte Motor-stop-Signal zu spät. Schaltung raus. Panzerplatten drauf. Was bleibt jetzt noch? Es hilft nichts. Für diesen blöden Bug müssen zwei der sechs Mutingtransistoren wieder rein. Was waren das noch mal schnell für welche? Der Schaltplan gibt's preis, Datenblatt im Netz gesucht, hm, extrem niederohmig, schnell und nur eine winzige Ausgangskapazität, die Kerlchen, sowas in der Art hab' ich ja gar nicht in meiner eigentlich sehr gut sortierten Werkstatt, wo habe ich denn die rausgelöteten hin? Klar, weggeschmissen, richtig, in den kleinen Papierkorb am Lötplatz. Oh ist der voll. Hift nix. Ausgestülpt. Diese SMD-Transistoren haben an der langen Kante immerhin ca. 1mm Länge. Mit der Pinzette durchgesucht. Nur eine halbe Stunde später halte ich vier der sechs Exemplare in der Hand :cheers: . Schwamm drüber. Audioboard ausbauen. Zwei an der nach meiner Einschätzung klanglich unempfindlichsten Stelle wieder rein. Audioboard wieder rein. Deckel drauf (ohne Schrauben, solche Voreiligkeit wird stets bestraft). Drei Stockwerke hoch. Leise. Null Uhr dreißig. Der Rest der Familie schläft. Tür zum Hörraum zu. Endlich Ruhe von links beim Öffnen der Lade :D . Noch kurz bisschen Musik. Nochmal die SACD von Jacques Loussier, da waren im ersten Satz seiner Bearbeitung des Italienischen Konzerts von Bach die Becken gestern so unglaublich strahlend gewesen. Och, das klingt aber immer noch gut. Ok, vielleicht ein bisschen leise - ich will ja nicht das ganze Haus aufwecken. Das check ich heute abend nochmal genauer. Und da finde ich dann hoffentlich nicht noch so einen Bug.

Viele Grüße
Gert
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Beitragvon Roli » 25.01.2011, 10:14

Es ist noch viel härter, denn nun wirst Du möglicherweise doch hoffen, dass die Jungs auf der Sonosumbau-Warteliste ihre Teile bald kriegen - die 27MHz-Quarze werden nämlich mit den 11MHz-Kollegen für die Sonosfraktion geliefert.

Hallo Gert,

geteiltes Leid ist halbes Leid ... Heul ... :mrgreen:

Fortepianus hat geschrieben:Gerät wieder drei Stockwerke hoch in den Hörraum getragen und erwartungsfroh angeschlossen.

Jetzt weiss ich wenigstens, wie du Dein Idealgewicht hältst. :mrgreen:

Null Uhr dreißig. Der Rest der Familie schläft.

Wenn Deine Familie "Roli" hört ... :cry:

Ich denke, wenn die Modifizierungsepisode meines BR-Players vorüber ist, wird mir etwas fehlen. :mrgreen:

Herzliche Grüße :cheers:
Roland
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Roli
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Beitragvon uli.brueggemann » 25.01.2011, 10:33

Gert,

ich wünsche keinem was Schlechtes. Aber könntest Du nicht doch noch ein paar Bugs finden?
Es ist ja sooo spannend und erfrischend, Deinen Report zu lesen. Man kann sich richtig in Deine Lage versetzen, mitleiden ... und sich dann freuen, wenn Du wieder eine neue Idee hast. Supi. :D

Grüsse, Uli
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