Sonos Zoneplayer (die G-Story)

Gerts Modifikationen

Beitragvon vierzigo » 22.10.2013, 15:45

Hallo,

Ich kenn zwar keinen der in deiner Nähe wohnt, aber wie weit ist es denn von dir zum Gert?

Das von dir angesprochene Analogupgrade bietet Gert glaube ich nicht mehr an. Der interne Dac vom Sonos ist schon nicht schlecht und einen 25 € Dac wird der immer locker übertreffen.

Das Problem mit den Klanguntschieden die du ansprichst sind ja in der Regel immer subjektiv, aber einen Unterschied vom O-Sonos zum G-Sonos war beim Forumstreffen 2011 eindeutig zu hören, also du würdest kein Geld verschenken.

Grüße

Oliver
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Beitragvon delorentzi » 17.12.2013, 09:54

Fortepianus hat geschrieben:Liebe G-Sonianer,

Ralfs Paket kam heute (genau genommen gestern, ist ja schon nach Mitternacht) an
[...]
Den Super-G-Sonos habe ich auch mal von innen angeschaut - und reflexartig noch vier meiner Lieblings-Polymerelkos mit 7mOhm ESR eingelötet, zwei in das Netzteil, zwei in den G-Sonos.
[...]
das neue dicke, externe Netzteil ist ein klarer Gewinn für den G-Sonos. Viel Freude damit, lieber Ralf!

Hallo Gert,

wird da was Vergleichbares aus Deiner Schmiede für Deine treuen G-Sonos Besitzer geben?

... vielleicht packen wir das dann zusammen in ein chices Alu-Gehäuse, z.B. http://audiocreativ.de/index.php?route= ... ry&path=90

So eins habe ich für den Funk KHV verwendet. Aluminium läßt sich gut fräsen, Gewindeschneiden. Selbst die 1mm Front-LED (Lichtleiter) läßt sich mit sowas realisieren. Damit wäre man auch das (häßliche) weisse Würfelchen im Rack los.

Adventsgrüße,
Thomas
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Lumin App für G-Sonos (via BubbleUPnP Server)

Beitragvon Rudolf » 17.12.2013, 22:00

Lieber Thomas,

ich muss dir leider kurz dazwischenfunken, aber ich hoffe du verzeihst es mir!

Bislang habe ich neidisch auf die Lumin- und Linn-User geschielt, die die fantastische (und zudem kostenlose) Lumin App nutzen können. Das können jetzt auch die Sonos-User, und zwar mit Hilfe des BubbleUPnP Servers, der auf einem beliebigem UPnP-Server (wie z.B. Twonky oder Minimserver) aufsetzt und aus dem Sonos einen "OpenHome Renderer" macht, den wiederum die Lumin App erkennt.

Damit steht dem geneigten Sonos-User nicht nur eine wunderschöne Bedienoberfläche zur Verfügung, nein, ganz nebenbei umgeht er durch den notwendigen Einsatz eines UPnP-Servers auch die 65.000-Titel Restriktion des Sonos (OK, mich stört sie zwar nicht, aber es soll einige Vielhörer geben, die an diese Grenze stoßen).

Kudos an Gert, der mich mit seinem Beitrag zum Oppo 105 auf den BubbleUPnP Server aufmerksam machte.

Viele Grüße
Rudolf
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Beitragvon Fortepianus » 18.12.2013, 09:07

Hallo Thomas,

delorentzi hat geschrieben:wird da was Vergleichbares aus Deiner Schmiede für Deine treuen G-Sonos Besitzer geben?

sorry, habe ich gerade nicht auf dem Plan - für externe und/oder interne Netzteile könnte eine Frage an Daniel (Koala887) zum Ziel führen.

@Rudolf: Ja stimmt, das geht auch mit dem Sonos. Seit dem letzten Update gefällt mir die Lumin-App sehr gut. Interessant, welche Arten von Medienplayern die unterschiedlichen Apps bedienen: Bei Chorus tauchen bei mir alle Linns und eine lange Liste an Sonoswürfelchen auf, bei Kinsky ebenso plus noch die im Bubbleserver angemeldeten OpenHome Renderer, bei Lumin nur die Bubbles pus Linns, aber die Sonos nicht direkt als UPnP Device. An alle, die ihren Sonos oder Oppo auch mit Lumin steuern wollen: Am besten installiert man zunächst den Minimserver auf der NAS, dann den Bubbleserver. Mit Googles Hilfe findet man da passende Installationshilfen, zumindest für meine beiden Synology gab's passende Pakete. Nehmt Euch aber einen Samstag Nachmittag oder so Zeit dafür, wie immer verrinnt die Zeit am Rechner, ohne dass man genau weiß, wo sie hin ist. Dann öffnet man die Konfiguration des Bubbleservers und findet dort alle im Netz verfügbaren Medienplayer, die man als Renderer dem Bubbleserver bekannt machen kann. Vom Bubble merkt man anschließend nichts mehr, außer, dass er im Hintergrund dem vergebenen Namen (bei mir z. B. "G-Oppo" oder "G-Sonos") eine Playlist anlegt, sich diese auch nach dem Ausschalten des Geräts merkt und die Files den Abspielgeräten unbemerkt vom Benutzer in passenden Häppchen liefert.

Kleine Bemerkung zum Oppo am Rande: Die Linns z. B. sieht man auch im Standby und kann sie von den Apps aus einschalten, der Oppo dagegen taucht erst dann als Bubble-Renderer auf, wenn er schon eingeschaltet ist. Beim Oppo wird nämlich im Standby auch das Netzwerk abgeschaltet (zumindest in Einstellung "energieeffizient").

Viele Grüße
Gert
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Beitragvon Ralf77 » 09.07.2015, 06:49

Hallo zusammen,

Auf der Basis der reichlich positiven Hörberichte des G-Sonos habe ich mir vor ein paar Wochen auch einen gebrauchten im Netz gekauft und wollte mal hören, was meine Anlage im Stande ist zu leisten.

Die Ausgangssituation ist Ein Sonos Connect, mit welchem ich auf meine FLAC-Sammlung zugreife. Der Sonos ist per Coax an meine Vorstufe von Audiolab (8200 AP) angeschlossen. Von der Vorstufe gehe ich dann direkt in meine Abacus APC mit ATM.

Voller großer Erwartung habe ich dann den G-Sonos an einen anderen Coax-Eingang angeschlossen und diverse Stücke parallel gestartet (also mit dem originalen Connect und mit dem G-Sonos mit digitalem Upgrade).

Durch wechseln der Eingänge an meiner Vorstufe per FB konnte ich somit ohne Zeitverzug direkt zwischen Den Eingängen hin und her schalten und so den originalen Connect direkt mit dem G-Sonos vergleichen. Hierfür habe ich Titel aus Rock, Klassik, Jazz,... herangezogen und verglichen.

Bisher habe ich im Netz noch keinen direkten Vergleich eines Users gefunden, da meist das Upgrade gemacht wurde, aber zum direkten Vergleich kein originaler Connect mehr vorhanden war. Daher war es mir wichtig, beide Geräte im direkten Vergleich zu hören.

Achtung: Das könnte manchen jetzt nicht gefallen...

Entweder meine Ohren sind so ungeschult/schlecht oder meine Anlage ist nicht gut genug. Ich habe aber leider bei keinem Titel und zu keiner Zeit (habe den Test öfters an unterschiedlichen Tagen gemacht) auch nur einen Hauch von Unterschied gehört.

Ich musste immer wieder auf dem Display schauen, welchen Eingang ich gerade habe, da ich nicht sagen konnte, ob der originale oder der G-Sonos gerade spielt.
Teilweise dachte ich, dass die Stimmen etwas rauchiger, volumiger, tiefer,.... sind und dachte...Ahhh, hier hört es sich etwas besser an, dann musste ich teilweise feststellen, dass gerade der originale Sonos spielt.

Zusammenfassend: Der G-Sonos durfte wieder gehen (habe wenigstens kein Verlust damit gemacht) und ich bin von den G-Updates geheilt. Ich sehe absolut keine Rechtfertigung für den Aufpreis zum originalen Sonos. Es mag bei den Linns eventuell anders sein, das kann ich nicht beurteilen. Wirklich sagen kann das IMHO nur, wer wirklich direkt vergleicht.

Soweit meine Erfahrung mit dem G-Sonos vs. O-Sonos.

Viele Grüße
Ralf
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Beitragvon h0e » 09.07.2015, 08:12

Hallo Ralf,

Du schreibst in Deinem Vorstellungsthread auch über Deinen problematischen Raum.
Evtl. sind auch dort Ansätze zu finden.
Jedenfalls ist für Dich mit einem G-Mod nichts zu holen und auch das ist ja eine Erkenntnis.
Schade, dass ich nichts von Deinem Versuch wußte, das hätte mich interessiert.

Grüße Jürgen
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Beitragvon Fortepianus » 09.07.2015, 08:35

Hallo Ralf,

na, das spart doch Geld :) . Der Direktvergleich O- vs. G-Sonos wurde schon oft gemacht, und auch ich habe den Vergleich schon oft an verschiedenen DACs durchgeführt. Die gehörten Unterschiede schwanken zwischen "nichts" wie bei Dir und "groß" wie bei mir. Das hängt im Wesentlichen ab vom DAC und der restlichen Anlage. Dabei sind allerlei verschiedene Ausprägungen denkbar, wenn kein Unterschied hörbar ist:

1. Der DAC ist völlig unempfindlich gegen Jitter. Dann ist auch kein Unterschied hörbar.
2. Der DAC ist zwar nicht unempfindlich gegen Jitter, aber sein DA-Wandlerchip oder das Analogteil danach haben noch andere Baustellen, die schwerer wiegen.
3. Die restliche Kette ist nicht in der Lage, den Unterschied aufzulösen.

Meine Erfahrung zu 1. ist allerdings, je besser der DAC, desto größer die Unterschiede.

Was wäre denn hörbar, wenn? An drei typischen Merkmalen erkennt man den reduzierten Jitter:

1. Das Klangbild gewinnt an Präzision. Nimm eine gute Choraufnahme und suche Dir eine Stelle raus, bei der im Chor irgendwelche Sibilanten, am besten Worte mit "S" gesungen werden. Schlecht: Das S zischt und rauscht wie beim O-Sonos. Gut: Das S ist sauber und rein zu hören. Sehr gut: Du hörst so viele saubere und reine S getrennt aufgelöst, wie Chormitglieder auf der Bühne stehen.
2. Der Bass wird schlanker und präziser. Nimm eine gute Jazz- oder Popaufnahme, bei der am besten ein Solobasslauf eines akustischen Kontrabasses zu hören ist, z. B. bei Jacques Loussier, Diana Krall, Ray Brown etc. Die Lautsprecher müssen dafür eine genügende Basspräzision liefern können.
3. Das Klangbild gewinnt an räumllicher Tiefe und die Instrumente sind sauberer fokussiert. Dazu braucht es am besten eine gute klassische Orchesteraufnahme oder eine klassische Kammerbesetzung (Trio, Quartett etc.). Das lösen aber nur sehr gute Anlagen auf. Test: Spiel eine gute Orchesteraufnahme (zur Not geht auch Bigband) und setz Dich in den Sweetspot. Bühne mit Tiefe nach hinten da? Spielen z. B. die Bläser deutlich weiter hinten als die Streicher? Wenn ja, bewege Dich nach links und rechts und geh im Raum umher. Bewegt sich die Bühne samt Tiefe mit Dir mit, bleibt aber erhalten? Oder klatscht das Klangbild auf den Lautsprecher, der Dir näher ist? Bei Anlagen, die solche Unterschiede in der Tiefenstaffelung hörbar machen, stehen die Lautsprecher wie unbeteiligt da und Du kommst nicht auf die Idee, dass sie die Musik machen. Und wenn Du da keinen Unterschied hörst zwischen O- und G-Sonos, fress ich ein Digitalkabel :D .

Viel Spaß weiterhin bei unserem Hobby und viele Grüße
Gert
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Beitragvon vierzigo » 09.07.2015, 10:05

Hallo Ralf,

was für ein Digitalkabel hast du denn dran?

Grüße

Oliver
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Beitragvon h0e » 09.07.2015, 10:21

vierzigo hat geschrieben:Hallo Ralf,
was für ein Digitalkabel hast du denn dran?

Du wolltest sicher fragen, welche Geschmacksrichtung. :cheers:
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Beitragvon MichaNRW » 09.07.2015, 12:33

Hallo Ralf,

echt interessant, dabei frage ich mich ob Du auch mal ohne den Audiolab 8200ap direkt gehört hast?

Ps: Ein bisschen voreingenommen warst Du ja schon ;)
viewtopic.php?f=6&t=4235&p=92922#p92922

Grüße
Michael
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Beitragvon Ralf77 » 09.07.2015, 17:39

Hallo zusammen, vielen Dank für die vielen Rückmeldungen und Hinweise.
Wie geschriebene: Ich habe keinen Unterschied gehört und für mich hat es keinen Unterschied zwischen dem originalen und dem modifizierten Connect gemacht (meie Kabel sind ordentliche digitale Kabel im Preisrahe,n zwischen 20 und 30 Euro).

Das kann an vielen Ursachen liegen:
Entweder ist der DAC in meiner Vorstufe nicht gut genug,
oder der Raum (welcher wirklich nicht ideal ist) kann den besseren Klang nicht abbilden,
oder meine Lautsprecher sind nicht in der Lage den besseren Klang abzubilden,....
Oder ich bin schlicht weg zu ungeübt um die Unterschiede zu hören.

Wie auch immer. Ich hätte mir gewünscht, dass ich einen hörbaren Unterschied wahrgenommen hätte... Günstiger eine Verbesserung zu erzielen ist wohl fast nicht möglich.

Am Ende habe ich mit meinen Gegbenheiten eben keinen Unterschied gehört.
Wenn es bei euch im direkten Vergeleich (und da habe ich bis jetzt noch keinen Beitrag zu dem Thema gefunden) einen hörbaren Unterschied gibt, dann ist das eine sehr günstige Möglichleit. Bei mir hat es leider nicht funktioniert.

PS: direkt an der Vorstufe habe ich nicht gehört. dazu hätte ich ja analog vom Sonos in die Lautsprecher müssen. Der Connect hatte aber nur das digitale Upgrade.

Grüße
Ralf
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Beitragvon MichaNRW » 09.07.2015, 21:56

Hallo Ralf,

okay! Aber gerade direkt Analog an die Boxen würde so schlecht (theoretisch) klingen, dass Du es hören würdest ;) Wenn nicht, ist da was anderes nicht okay zB komisch CDs gerippt (ohne Ironie!).
Nun gut, schade das es für Dich keine Verbesserung gab.

Grüße
Michael
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Beitragvon Truesound » 10.07.2015, 00:05

Hallo Ralf!

dann hattest du ja zumindestens von der Ausgestaltung des Test gute Bedingungen.. Parallel oder mit 3-5 Sekunden Zeitverzug gleiche Songs gestartet und an der Fernbedienung hin und her geschaltet. Du konntest auf der selben Position dabei sitzen bleiben und mit etwas Kontrolle darauf achten auch deinen Kopf nicht weiter zu bewegen. Wenn die Raumakustik nicht so ganz ausgefeilt ist kann es da nur durch leichten Wechsel der Kopfpositionen zu gehörten Klangunterschieden kommen.

Wenn man bei einem Test jedes mal aufstehen muss dann sich wieder hinsetzten und zwischendrinne vielleicht auch nochmal Kabel womöglich umstecken muß ja das sind dann sehr schlechte Testbedingungen wo man dann nur meist etwas zuverlässig auseinanderhören kann wo die Unterschiede schon sehr prägnant wären ...

Ein geeignete Testanordung wäre wie du es gemacht hast alles fertig verkabeln am Hörplatz ruhig und präzise sitzen bleiben zu können und mit einer FB zwischen A und B dann nur noch hin und herschalten braucht. Einen Track 3 bis 5 Sekunden im Vorlauf starten und dann hören und nachhören.Also G-Sonos im Vorlauf und Sonos im Nachlauf. Zweiter Durchgang dann den Sonos im Vorlauf und G-Sonos im Nachlauf ... also einmal umgekehrt und genau hören ... So kann man es ganz gut machen ...

Grüße Truesound
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Beitragvon totti1965 » 21.01.2017, 22:07

Hallo liebe Gemeinde, lieber Gert,

ich plane den Aufbau eines aktiven 2-Wege 2-Kanal Setups, bei dem gefaltet werden soll (weshalb ein NUC Rechner und eine 4 Kanal RME Soundkarte geplant ist - digitale Frequenzweiche). Den NUC habe ich schon. Wäre schön, wenn der in ein Jitterarmes Setup integriert werden könnte. Als universeller Zuspieler würde mich ein G-Sonos extrem reizen - trotz der Beschränkung auf 16 bit / 44.1 kHz.

Der NUC hat "digitale optische Toslink Audiojakets" was immer das auch sein mag. Meine Laienfrage: Ist ein Toslink Anschluss immer zugleich Ausgang und Eingang? Wenn dem nicht so sein sollte, brauche ich also, um aus dem Sonos raus und in den NUC reinzugehen, den USB Eingang des NUC!

Macht man das dann mit einem Adapter S/PDIF (koax) auf USB?

Würde das mit dem M2 Tech HiFace klappen, oder was nähme man da?

Das Datenblatt des NUC habe ich hier verlinkt:
http://www.intel.com/content/dam/www/pu ... -brief.pdf

Wie kann man einen G-Sonos da möglichst jitterarm als digitalen Zuspieler für das Stereosignal vorschalten?

Oder wäre es klanglich besser, einfach eine Streaming-Software wie foobar, Tidal oder Quboz auf den NUC zu instalieren?

Gruss,

Thorsten
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Beitragvon Fortepianus » 22.01.2017, 09:01

Hallo Thorsten,

totti1965 hat geschrieben:Ist ein Toslink Anschluss immer zugleich Ausgang und Eingang?

nein, entweder Eingang oder Ausgang. Sieht nach Ausgang aus beim NUC.

totti1965 hat geschrieben:Oder wäre es klanglich besser, einfach eine Streaming-Software wie foobar, Tidal oder Quboz auf den NUC zu instalieren?

Das bietet sich doch an. Es läuft ja eh nachher alles über den NUC, da kannst Du doch das Streaming auch gleich noch damit machen.

Viele Grüße
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