Linn Majik und Akurate DS - geht da noch was?

Gerts Modifikationen

Linn Majik und Akurate DS - geht da noch was?

Beitragvon Fortepianus » 30.12.2011, 10:16

Hallo Freunde,

um den G-Sneaky-Thread nicht noch weiter zu überladen, mache ich zu den größeren Brüdern des Sneaky einen Neustart.

Herbert Z hat geschrieben:G-Sneaky besitzer koennen sich meiner Meinung nach schon mal sehr gluecklich schaetzen. Da wird es dann auch schon richtig spannend, wenn der O-Majik/Akurate sich dem G-Sneaky im Vergleich stellen. Auf diese Berichte freue ich mich dann auch schon.

Wir (Franz und ich) haben geplant, dass ich Franz mal leihweise meinen G-Sneaky schicke, damit er ihn analog und digital mit dem O-Majik vergleichen kann.

Dann habe ich einem Musikliebhaber, der einen Akurate von 2009 besitzt, einen G-Sneaky gemacht. Er ist allerdings nicht im Forum vertreten, aber vielleicht wagt er sich ja doch aus der Deckung (komm schon Matthias :cheers: ).

Er (Matthias) hat mich gestern besucht und ich habe ein paar Messungen an seinem Akurate DS gemacht. Die Situation ist schwieriger, als ich dachte. Zunächst ist eigentlich klar, was gemacht werden muss. Ich zähle auf:

    Die Clockfraktion sieht ordentlich aus, aber die Spannungsversorgung der Clocks ist klar verbesserungsfähig - diese Spannungsversorgung ist recht entscheidend für die erreichbare Sauberkeit der Taktsignale.

    Die Ausgangsstufen. Oh Mann, das gleiche Drama wie im O-Sneaky. Zwar sind bereits LM4562 als OPs drin (gut!), aber dann 300 Ohm Ausgangswiderstand :roll: . Klar, da müssen Ausgangsbuffer rein. Allerdings sechs Stück, zwei für die asymmetrischen Ausgänge und vier für die symmetrischen. Die Behauptung im Audiotest, dass nach den OPs diskrete Ausgangsbuffer mit Mosfets kämen, ist eine klare Fehlinterpretation des Autors: Sowohl im Akurate DS wie im Akurate DS/1 sind die Mosfets nur für's Muting zuständig. Das gilt ebenso für den Majik, der ja die gleiche Platine hat, die aber nicht voll bestückt ist.

    Die Cinchausgänge werden beim O-Akurate einfach von dem OP-Ausgang mitgespeist, der für die positive Hälfte des symmetrischen Signals zuständig ist. Das ist halbherzig. Dass der Cinchausgang der bessere sein soll, wie wohl im Linnforum teilweise behauptet wird (ich les' dort nicht mit, aber das wurde mir berichtet), ist technisch gesehen blanker Unsinn. Man hört dann nämlich nur mit der Hälfte der verbauten DA-Wandler. Will man die Cinch-Ausgänge nicht stiefmütterlich behandeln, müsste man das so machen: Das symmetrische Signal nehmen, mit einem OP die Differenz bilden und dann die Ausgänge über eigene Ausgangsbuffer speisen.

    Die Ausgangsstufen werden beim Akurate DS nur mit +-9V versorgt. Das ist ein bisschen wenig nach meiner Erfahrung. Vor allem aber die Ausgangsbuffer sollten mit mindestens +-12V versorgt werden. Und da steckt das Problem: Das originale Netzteil liefert zu wenig Spannung. Im Standby sind das zwar -19V und +16V, die aus dem Netzteil kommen (war schon ein Dynamik oder wie das neuere heißt). Die brechen aber auf -13,8 und +10,6V zusammen, wenn der Akurate eingeschaltet wird. Das reicht bei der positiven Versorgungshälfte gerade so, damit der Low-Drop-Regler (LM2941) mit der verbleibenden Differenz von 1,6V noch arbeiten kann. Das Netzteil ist also extrem "weich" konzipiert. Wenn ich da noch 6x 15mA für die sechs Buffer, 20mA für die Clocks und 10mA für einen Doppel-OP, zusammen also 120mA abzweige, bricht die Spannnung des für meinen Geschmack viel zu mager konzipierten Netzteils völlig zusammen.
Nun könnte man sagen, ok, ein eigenes Netzteil für die Zusatzeinbauten muss her. Platz gibts ja genug im Gehäuse. Allerdings würde dieses Vorgehen das Linn-Konzept torpedieren, dass im Gehäuse bei der Elektronik kein 50Hz-Netzbrumm auftaucht, weil das völlig gekapselte Schaltnetzteil bereits Gleichspannung ins Elektronikabteil liefert.

Da muss ich also noch ein bisschen nachdenken drüber, ob man mit vertretbarem Aufwand hier überhaupt zum Ziel kommt.

Viele Grüße
Gert
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Beitragvon Roli » 30.12.2011, 10:38

Fortepianus hat geschrieben:Da muss ich also noch ein bisschen nachdenken drüber, ob man mit vertretbarem Aufwand hier überhaupt zum Ziel kommt.

Hallo Gert,

Du schaffst das! :D

Falls du ein "Spielzeug" :mrgreen: brauchst (ist übrigens auch einer mit einem Dynamic-Netzteil), lass es mich wissen!

Herzliche Grüße aus dem winterlichen Bitz :cheers:
Roland
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Beitragvon Franz » 30.12.2011, 10:55

Hallo Gert,

Fortepianus hat geschrieben:Wir (Franz und ich) haben geplant, dass ich Franz mal leihweise meinen G-Sneaky schicke, damit er ihn analog und digital mit dem O-Majik vergleichen kann.

Das mach ich gerne, will ja in Erfahrung bringen, ob eine Modifizierung des Majiks diesen noch nach vorn bringen kann. Mich interessiert dabei aber nur der digitale Ausgang am Majik, weil ich die DA-Wandlung meinem B.M.C. überlassen möchte, der das excellent macht. Dessen analoge Ausgänge halte ich für ganz hervorragend, auch oder weil da Carlos Candeias versorgungsmäßig nicht gekleckert sondern geklotzt hat: http://www.open-end-music.de/vb3/showpo ... stcount=12

Also, mein Wunsch ist: Optimierung des digitalen Ausgangs des Majik. Da darfst du mit jedem dir sinnvoll erscheinendem Aufwand herausholen was geht. :cheers:

Angeschlossen wird über meine Vorstufe, die ist gesetzt.

Gruß
Franz
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Beitragvon Herbert Z » 30.12.2011, 20:13

Franz hat geschrieben:Mich interessiert dabei aber nur der digitale Ausgang am Majik, weil ich die DA-Wandlung meinem B.M.C. überlassen möchte, der das excellent macht.

Also, mein Wunsch ist: Optimierung des digitalen Ausgangs des Majik. Da darfst du mit jedem dir sinnvoll erscheinendem Aufwand herausholen was geht. :cheers:

Angeschlossen wird über meine Vorstufe, die ist gesetzt.

Hallo Franz,

Ich bin da ganz auf deiner Linie. Mein primäres Interesse ist auch der Vergleich der Digitalausgänge. Dennoch würde es mich und ich denke auch viele andere interessieren, wie die Analogausgänge sich gegeneinander behaupten. Ich war jedenfalls sehr angenehm überrascht wie sich der Analogausgang beim G-Sneaky sich behaupten konnte. :P

Eigentlich blöd, dass wir den G-sneaky #1 bei dir nicht schon haben aufspielen lassen. Nun ja die Zeit war dann doch zu kurz und wir hatten genügend anderes zu hören und zu bereden. :D

Ich freue mich jedenfalls schon auf die Hörberichte.

Besten Gruss Herbert
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Beitragvon Fortepianus » 31.12.2011, 10:42

Hallo Freunde,

Fortepianus hat geschrieben:Dann habe ich einem Musikliebhaber, der einen Akurate von 2009 besitzt, einen G-Sneaky gemacht. Er ist allerdings nicht im Forum vertreten, aber vielleicht wagt er sich ja doch aus der Deckung (komm schon Matthias :cheers: ).

Er (Matthias) hat mich gestern besucht und ich habe ein paar Messungen an seinem Akurate DS gemacht.

Matthias hat nun den G-Sneaky mit seinem Akurate DS verglichen. Da der Klang G-Sneaky vs. Akurate eine der meist gestellten Fragen an mich bei den Frisierorgien hier ist, möchte ich Euch das natürlich nicht vorenthalten. Mit seiner freundlichen Erlaubnis zitiere ich aus seinem Bericht:

Matthias per Email hat geschrieben:Hallo Gert,
zuerst mal vielen Dank für den netten Emfang in eurem Hause. [...Persönliches weggeschnippelt]

Hören konnte ich gestern Abend auch schon mal kurz, der erste Eindruck, der Sneaky kann im direkten Vergleich mit dem Akurate auf jeden Fall mithalten. Er klingt nach meinem Eindruck etwas schlanker, eine Spur präziser und schneller. Man könnte aber auch sagen, er klingt nicht so voll und rund.

Direkt an den Lautsprechnern angeschlossen ist der Unterschied zu vorher riesig, vorher hat es mir keinen Spass gemacht so Musik zu hören. Allenfalls zur Hintergrundberieselung war es zu ertragen. Jetzt kann man da auch mal was anhören. Das ist super, nochmals vielen Dank.
Ich brauche unbedingt noch Updates von Dir für alle meine anderen Geräte :-)

Viele Grüße auch an Deine Frau aus dem heute eingeschneiten Ulm
Matthias

Viele Grüße
Gert
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Beitragvon uli.brueggemann » 31.12.2011, 13:21

Fortepianus hat geschrieben:
Matthias per Email hat geschrieben:Hören konnte ich gestern Abend auch schon mal kurz, der erste Eindruck, der Sneaky kann im direkten Vergleich mit dem Akurate auf jeden Fall mithalten. Er klingt nach meinem Eindruck etwas schlanker, eine Spur präziser und schneller. Man könnte aber auch sagen, er klingt nicht so voll und rund.

So ich das eben lese, fällt mir wiederum das ein was ich eben vorhin gelesen habe in einem Bericht zu einem DAC von Tentlabs, siehe hier mehr zum B-Dac

Da wird nun berichtet dass der DAC schlanker und kühler klingt als z.B. ein Benchmark. Was Guido Tent auf die Abwesenheit harmonischer Verzerrungen zurückführt. Das weitere könnt Ihr ja da auch nachlesen.
Passt da die Beschreibung des G-Sneaky nicht auch dazu?

Grüsse, Uli
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Beitragvon Roli » 31.12.2011, 14:51

Lieber Gert,

ich finde, es "knistert" :D und ich werde langsam aber sicher unruhig.
Ich möchte das wahre Potental eines LINN-Akurate in Erfahrung bringen. Und dies ist nur durch dich
zu realisieren! Hast du nicht Lust, den Akurate nunmehr endgültig in die "Gertifizierung" zu nehmen?

Von meiner Seite aus ist absolut kein Zeitdruck gegeben! Denn ich habe ja meinen "gertifizierten" Denon!

Was ich unbedingt möchte, ich will die Serien-Nr. 1 beim Akurate
"@ Gert - .... - auch wenn Herberts Sneaky die Seriennummer 1 trägt und ....."

haben !!!

Herzliche Grüße :cheers:
Roland
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Beitragvon Unicos » 31.12.2011, 14:56

Roli hat geschrieben:Was ich unbedingt möchte, ich will die Serien-Nr. 1 beim Akurate
"@ Gert - .... - auch wenn Herberts Sneaky die Seriennummer 1 trägt und ....."

haben !!!

Hi,

Kinder die was wollen ... :-)

Gruesse

Thomas
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Beitragvon Fortepianus » 31.12.2011, 15:06

Lieber Roland,

Roli hat geschrieben:Von meiner Seite aus ist absolut kein Zeitdruck gegeben!

ist klar, aber am besten wäre gestern, oder :mrgreen: ?

Roli hat geschrieben:ich finde, es "knistert" :D und ich werde langsam aber sicher unruhig.
Ich möchte das wahre Potental eines LINN-Akurate in Erfahrung bringen. Und dies ist nur durch dich
zu realisieren! Hast du nicht Lust, den Akurate nunmehr endgültig in die "Gertifizierung" zu nehmen?

Naja, das hätte zugegeben schon einige Vorteile für mich, denn ich könnte immer mal schnell direkt am Objekt was nachmessen, wenn eine Frage auftaucht. Also von mir aus gerne, aber mein Platinenlieferant hat bis 9. Januar zu, und dann dauert das erst mal, bis ich die Layouts komplett habe und alles läuft wie gedacht. Also so vier Wochen wäre das gute Stück schon weg, wenn Du ihn mir jetzt geben würdest.

Roli hat geschrieben:Was ich unbedingt möchte, ich will die Serien-Nr. 1 beim Akurate haben !!!

Versprochen.

Viele Grüße
Gert
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Beitragvon Roli » 31.12.2011, 15:15

@ Gert - Also so vier Wochen wäre das gute Stück schon weg, wenn Du ihn mir jetzt geben würdest.


Lieber Gert,

no Problem! :D :D

Ich freue mich schon jetzt!!

Den konkreten Abgabetermin machen wir per PN!

Herzliche Grüße :D
Roland
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Beitragvon Herbert Z » 31.12.2011, 16:29

Roland,

Mensch, auch Du ein echter G-lückspilz!

Vorfreude ist doch die schönste Freude und die sollte, nachdem Joe uns die Tugend in Erinnerung gerufen hat ruhig etwas länger dauern. Nach Weihnachten ist vor dem nächsten Weihnachten, würde der Fussballer sagen. :mrgreen: Aber Gert kann mit seinen installierten Ausgangsbuffer nicht langsam.

Damit wird das gertifiziert G-lück nicht lange auf sich warten lassen.

Mit 6-stuendiger Verspätung wird die Kristalkugel hier abgelassen (leider gibt es kein Feuerwerk und da fehlt doch schon etwas Vertrautes bzw den Grund auf die Straße zu gehen und mit den Nachbarn anzustossen)

Aber dann auch von mir ein Frohes und G-sundes neues Jahr.

Herbert
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Beitragvon Unicos » 31.12.2011, 19:17

Roland,

hast Du eigentlich mal gestreamt mit dem Denon wiedergegeben?
Wie klingt das eigentlich?

Gruss und guten Rutsch.

Thomas
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Beitragvon Roli » 31.12.2011, 19:47

Hallo Thomas,

Nein - habe ich noch nicht probiert! Aber ich denke (Vermutung!!!), dass der Wandler des Linn's Akurate im direkten Weg (über den VV Jeff Rowland Concerto) besser ist. Werd's aber mal testen.

Übrigens - für jeden, den's interessiert. Am 7.1.12 wird der Akurate bei Gert angeliefert :D ! Ich gehe einfach mal davon aus, dass er uns dann in den nächsten Wochen hier in diesem Thread auf dem Laufenden hält.

Guten Rutsch und Glück auf in 2012 :cheers:
Roland
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Beitragvon Fortepianus » 07.01.2012, 19:56

Liebe Linn-Akurate-DS-Fans,

heute brachte mir Roland seinen Akurate vorbei.

Roli hat geschrieben:Übrigens - für jeden, den's interessiert. Am 7.1.12 wird der Akurate bei Gert angeliefert :D ! Ich gehe einfach mal davon aus, dass er uns dann in den nächsten Wochen hier in diesem Thread auf dem Laufenden hält.

Ich habe mich gleich dran gemacht, ihn durchzumessen. Hier ein Blick ins Innere des noch unmodifizierten Geräts:

Bild

Da hat's noch ordentlich Platz im Gehäuse, sehr komfortabel. Aber der der Reihe nach. Wie ja schon bei Matthias festgestellt, ist die Spannungsversorgung für meinen Geschmack etwas mager ausgelegt - aber das kann man schließlich ändern. Ich habe mir nun auch in Ruhe mal die Clockabteilung des Akurate angesehen.

Bild

Da fällt auf:

1. Der Takt ist recht sauber, das hat nichts mit dem Gezappel beim Sneaky zu tun.

2. Es gibt zwei XOs mit 33,8688 und 36,8640MHz, die den Takt je nach Abtastratenfamilie bestimmen.

3. Wozu die beiden VCXOs mit gleicher Frequenz sind, hat sich mir noch nicht erschlossen. Die Clocks sind mit einer Schaltspannung von 3,3V bzw. 0V zu- und abschaltbar. Ich dachte nun, klar, die VCXOs sind für den Songcast-Betrieb, wenn sich der Akurate auf den Takt eines anderen Linn synchronisieren muss. Aber nein:

4. Im Songcast-Betrieb arbeitet keine der vier Clocks. Nun kriegt der Taktaufbereiter (der Xilinx CPLD) die Wackelclock aus dem Virtex-4 wie beim Sneaky. Will man den Klang also maximal verschlechtern, betreibt man den Akurate im Songcast-Modus.

5. Die Versorgung der Clocks ist nicht schlecht, könnte aber besser sein. Hier ist sicher was zu holen.

6. Die XOs sind Sinusschwinger - gut! Erst der Xilinx macht für die DACs einen Rechteck daraus. Umso wichtiger ist eine saubere Versorgungsspannung.

Vor allem aber ist im Analogteil was zu holen, denke ich, einschließlich Versorgung.

Viele Grüße
Gert
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Beitragvon Bernd Peter » 07.01.2012, 21:42

Hallo Gert,

Fortepianus hat geschrieben:Wozu die beiden VCXOs mit gleicher Frequenz sind, hat sich mir noch nicht erschlossen.

Hut ab vor den Linnleuten, eine Schaltung, die Du -noch- nicht kennst!

Wenn Du dahinter gekommen bist, sag bitte auch gleich, warum bei den neuen Modellen nur noch eine Clock zu sehen ist. Falls ich das auf den zur Verfügung stehenden Bildern richtig gesehen habe.

Mit neugierigem Gruß

Bernd Peter
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