Der G-ADS1 kommt aus dem Urlaub (das DAC Upgrade)

Gerts Modifikationen

Beitragvon Siriuslux » 28.07.2014, 20:30

ujaudio hat geschrieben:bitte zuerst einmal eine richtig gute Centerbox, damit man ein optimales 7.1 oder zumindest 5.1 Setup hinstellen kann. :)

Ja, diese Bitte unterstütze ich auch - andererseits sprechen sich solche Projekte ja verschiedentlich auch rum :mrgreen:
Mal sehen, was und wann dabei herauskommt. Ich bin sicher, unsere beiden Freunde werden uns darüber bei gegebener Zeit unterrichten.

Gruss, Jörg
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Beitragvon Dave » 29.07.2014, 09:03

Wäre nicht auch eine Emotiva G-XMC-1 ein interessantes Projekt? 8)

Gruß
Dave
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Beitragvon ujaudio » 29.07.2014, 17:28

Naja, Ideen gibt es genug, jetzt muss nur sichergestellt sein, dass da auch ein Markt da ist. Wenn Gert etwas für sich benötigt und uns dann teilhaben lässt, so ist das eine Sache. Alle anderen Sachen müssen auch kalkuliert werden - Jungs (lesen eigentlich auch Mädels mit??!?), da müssen wir fleißig sparen...

Einen lieben Gruß
Jürgen
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Beitragvon FraKtiv » 29.07.2014, 17:39

Wie war das noch mal mit dem Oppo HA-1? :roll: Da würde ich mitmachen :)
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Beitragvon h0e » 29.07.2014, 18:08

Hallo G-Fans,

das ist mittlerweile deutlich Off-Topic, wie wäre es mit einem neuen Thread:

"Worüber Gert im Urlaub mal nachdenken könnte..."

Ciao Jürgen
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Beitragvon cantusfirmus » 30.07.2014, 08:48

Alles wunderbare Vorschläge, besonder der von Jürgen: "Worüber Gert im Urlaub mal nachdenken könnte..." ;)

Daher auch von mir eine Wortspende: Für alle Audio-Pc-Streamer wäre natürlich ein G-Dac mit ausreichend dimensionierten Buffern ein gefundenes Fressen....

Herzliche Grüße, Horst
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Beitragvon Fortepianus » 17.03.2015, 11:31

Liebe Nutzer der G-Linns,

das neue Upgrade Davaar 25 bringt ein kleines Problem mit sich: Linn schaltet die Player nicht mehr wirklich in den Standby. Bisher war es so, dass die Regler für die Analogabteilung im Standby abgeschaltet wurden, und da habe ich mich mit meinem G-Netzteil drangehängt, indem per Relais der Ringkerntrafo für das dicke neue Analognetzteil zugeschaltet wird. Mit Davaar 25 bleibt einfach alles eingeschaltet, nur das Display zeigt das bisherige Standby-Verhalten. Das warf schon beim neuen ADSM1 kleinere Probleme auf und ich habe dort eine Schaltung gestrickt, die das Triggersignal für mein Netzteil aus einem Signal zum Display ableitet.

Das gibt nun ein Problem für alle, die einen G-Linn von mir mit Schaltsignalausgang haben, das Schaltsignal hängt nämlich an meinem Netzteil, das nun nicht mehr abgeschaltet wird. Damit geht das Netzteil nicht mehr aus im Standby und das Schaltsignal ebenfalls nicht. Das gilt nicht für die Besitzer des neuen G-ADSM1 DAC und des G-MDS, da musste ich die Standby-Schaltung schon bisher anders lösen. Ich stricke eine Nachrüstlösung für alle, die das Problem jetzt haben. Bis dahin bitte Davaar 24 drauflassen. Falls das Update schon geladen ist, gibt's hier die alten Versionen zum Downlaod:

http://products.linn.co.uk/VersionInfo/ ... /Releases/

Viele Grüße
Gert
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Beitragvon anjano » 12.04.2015, 11:18

Hallo Gert,

ich bin mit meinem G-ADSM DAC1 wohl nicht von dem zuvor geschilderten Problem betroffen, aber es tut sich für mich eine andere Frage auf. In der aktuellen Audio wird ein Lobgesang auf das Update Davaar 25 erhoben. Dem Bericht zu Folge muss es eine unglaubliche Verbesserung in verschiedenen Beurteilungskriterien bringen. Hast Du schon einen Vergleichstest gemacht und wenn ja, wie steht es mit der Behauptung?

Liebe Grüße
Josef
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Beitragvon Lefreck » 13.04.2015, 09:52

Hallo Josef,

Soweit ich das verstehe besteht der Hauptvorteil von D25 in der Space-Optimierung. Wenn die LS aber nicht in der Liste der Unterstützten auftauchen (und das ist für Silbersand eher unwahrscheinlich, aber wir können ja Bedarf bei Linn anmelden( http://www.linn.co.uk/systems/technolog ... e-speakers) ), bringt das m.M.n. nix ...

Die Beiträge von Josef und Thierry werden von Gert in dem Thread Linn Space Optimisation beantwortet. [Rudolf]
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Beitragvon Fortepianus » 04.11.2015, 23:43

Liebe G-DAC-Liebhaber,

ich habe nun schon einige Anfragen gekriegt, ob man nicht die Hauptplatine des G-ADS1 DAC austauschen könne gegen die des ADS2. Das Ergebnis meiner Recherche ist, dass ein Upgrade ADS1->ADS2 nur möglich ist, indem man das Gerät zu Linn einschickt. Das Problem ist, dass die Rückwand mehr Aussparungen braucht und deshalb ein einfacher Platinentausch beim Händler wie bei ADS0->ADS1 nicht geht und ich deshalb an keine ADS2-Platine rankomme.

Also hilft bei einem Wunsch zum Upgrade vom G-ADS1 DAC zu einem G-ADS2 DAC nur der Kauf eines ADS2 und die anschließende Modifikation. So habe ich das auch gemacht und meinem G-ADS1 DAC damit den Zweitgerätestatus umgebunden.

Viele Grüße
Gert
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Beitragvon Fortepianus » 28.01.2016, 15:48

Liebe G-Linn-Fans,

es gibt eine neue Platinen-Version für den G-DAC. Die Änderungen im Detail:

1. Die neue Netzteilplatine

Sie sieht auf den ersten Blick aus wie die alte, denn das Konzept ist das gleiche geblieben. Nämlich: Nimm einen überdimensionierten Ringkerntrafo, richte die positive und negative Spannungshälfte getrennt gleich, spendiere jeweils einen ersten dicken Elko, entkopple mit R-C-L-Gliedern die dort herrschenden hohen Ladestromspitzen in den Elkos vom Nachfolgenden, und buttere dann von den besten Elkos rein was Platz hat. Die Regler für die Schaltungen sitzen nachfolgend lokal dort, wo die Spannungen wirklich gebraucht werden. Das sah auch bisher bekanntlich schon so aus:

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Damit dieses kleine Kraftwerk, das ungefähr mit "was kümmert es einen Stausee, wenn man eine Kelle Wasser daraus schöpft" umschrieben werden kann, nicht dauerhaft Strom aus dem Netz saugt, gibt es ein Relais auf der Platine, das im Standby den Ringkerntrafo vom Netz trennt. Das konnte ich bequem mit der nun ansonsten ziemlich arbeitslosen +-9V-Analogversorgung des Linn schalten - bis die Firmware Davaar 25 kam. Außer beim Majik DS: Den ließ Linn schon immer auch im Standby dauerhaft bestromt. Dafür hatte ich eine kleine Nachrüstlösung gemacht, damit im Standby die Analogspannung ebenfalls abgeschaltet wird. Die Nachrüstlösung sieht so aus:

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Die im Bild unbestückten Bauteilplätze sind für eine spezielle Mutinggeschichte, die der neue ADSM1 braucht - das sitzt jetzt bei der neuen Generation auf der DAC-Platine mit drauf. Ich habe die kleine Standby-Platine inzwischen bei allen G-DAC-Besitzern, die das wollten, nachgerüstet.

Diese Standby-Schaltung ist nun auf dem neuen Netzteil standardmäßig integriert.

2. Die neue DAC-Platine

Links die bisherige Version 2.1, rechts die neue Version 2.2:

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Neben ein paar kleinen Schaltungs-Änderungen ist der Hauptunterschied in den drei kleinen weißen Goldkontaktrelais am linken Platinenrand zu finden. Das Relais, das man auf der 2.1-Platine jetzt schon findet, ist für's Einschleifen des Analogsignals beim Akurate DSM oder ADSM1. Die nun hinzugekommenen Relais schalten die insgesamt acht Stromausgänge der beiden PCM1794A-DAC-Chips so um, dass aus dem normalen Links-Rechts-Stereo-DAC zugleich ein Mitte-Seite-Dekoder wird (das kennen viele von Uli als "Cleaner"). Das geht hier äußerst elegant, und ich will gleich zeigen, warum.

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Oben im Bild sieht man links die acht DAC-Ausgänge, also z. B. L1+ bedeutet DAC für linken Kanal, erstes Symmetriepaar, positiver Ausgang, R2- dann entsprechend DAC für rechten Kanal, zweites Symmetriepaar, negative Symmetriehälfte. Immer ein Symmetriepaar, z. B. L1+ und L1-, treibt eine Primärwicklung des zugehörigen Übertragers. Addiert wird dann im Stereobetrieb nicht dadurch, dass einfach die Stromausgänge zusammengeklemmt werden (da können durch kleine Offsetunterschiede DC-Spannungen für den Trafo rauskommen, was dieser gar nicht mag), sondern jeder der zwei symmetrischen DAC-Ausgänge pro Kanal arbeitet auf eine eigene Primärwicklung des Trafos. Dadurch werden die Signale der zwei parallel arbeitenden DACs (Monobetrieb des PCM1794A) addiert.

Und genau das ermöglicht nun eine MS-Dekodierung. Im Bild oben sieht man, wie man das umverdrahten muss, damit man L=M+S und R=M-S kriegt, und unten, wie man das mit Schaltern (=Relais) machen kann. Die Ausgänge 1-8 gehen im normalen Stereobetrieb an die Übertragerwicklungen 1-8. Für MS gehen sie ebenfalls an 8 Wicklungspunkte, aber eben an die Nummern, die unter "MS" stehen. Man sieht, dass sechs Schalter ausreichen, also drei Relais mit je zwei Ebenen. Im Studiobereich wird MS übrigens ebenfalls gern mit Übertragern gemacht.

Bei MS-Dekodierung kommt also kein weiteres Bauteil in den Signalweg. Den Faktor zwei, der genau genommen zur Dekodierung dazu gehört, gibt's hier allerdings nicht. Das ist aber kein Problem: Man dreht bei MS einfach am Linn die Lautstärke um sechs Schritte weiter auf, das sind 6dB bzw. Faktor zwei.

Ausprobiert hatte ich das mit diesem Prototypen:

Bild

Die dazu nötige Verdrahterei von Hand dauert ein bisschen:

Bild

All diese Leitungen musste ich auf der eh schon randvollen DAC-Platine unterbringen, das war eine ziemliche Herausforderung. Es gibt nun im G-ADS0/1/2 DAC auf Wunsch neben dem Schalter für die Analogverstärkung noch einen zweiten Schalter für die MS-Dekodierung:

Bild

Damit man die beiden Schalter nicht verwechselt, wenn man blind hinter das Gerät greift, ist das haptisch zu erfassen - der Abschwächer bewegt sich nur horizontal, der MS-Schalter nur vertikal.

In den ADSM passt das im Prinzip ebenfalls rein. Da wird's dann ein bisschen enger auf der Rückwand, weil der MS-Schalter noch irgendwo hin muss. Aber auch da findet sich ein Plätzchen (ganz rechts über den Cinch-Analogausgängen).

Wer beim Bild mit Version 2.1 und 2.2 genau hingeschaut hat, hat sich vielleicht gefragt, wozu denn die merkwürdige Aussparung links in der Platine der 2.2 ist. Ganz einfach: Die Platine hätte sonst nicht reingepasst, weil da einer der Bolzen für den Alublock vorbeiläuft:

Bild

3. Die neue Hauptplatine

Bisher sah die so aus:

Bild

Neu:

Bild

Es gibt wieder ein paar kleine Änderungen beim Muting, und der Schaltausgang ist etwas strompotenter geworden (jetzt max. 50mA, bisher 20mA), dabei ist er immer noch kurzschlussfest. Muss er auch sein, denn mit den kleinen 3,5mm-Klinkensteckerchen produziert man schon mal gerne vorübergehend einen Kurzen, wenn man sie im Betrieb steckt.

Die Hauptneuerung liegt im Gleichspannungs-Offsetabgleich der Ausgangsstufen. Das ist nun so gemacht wie schon beim G-Oppo - mit einer intelligenten Variante eines DC-Servos. Das Problem bei den DC-Servos ist nämlich, dass man eigentlich nur die ganz langsame Offsetdrift wegregeln möchte, und dazu reicht eine sehr lange Zeitkonstante von einigen zig Sekunden im DC-Regler. Aber eine solche extrem lange Zeitkonstante haut einen beim Einschalten in die Pfanne: Der Offset kommt erst nach Minuten wirklich auf Null, eben weil der Regler so langsam ist. Macht man ihn entsprechend schneller, beeinflusst er aber bereits die untere Grenzfrequenz des Systems in Amplitude und Phase. Will man aber nicht. Und Elkos im Signalweg, was die gängige Alternative wäre, schon gar nicht. Also mache ich das so, dass ich über kleine MOSFETs die Zeitkonstante um viele Zehnerpotenzen verringere, solange ein Mutingsignal anliegt (solange hört man nämlich sowieso nichts über die Ausgangsstufen, denn sie sind per Relais am Ausgang abgeklemmt). So wird der Offset beim Einschalten (und auch sonst jedesmal beim Muting) schnell und straff auf Null gezogen, und im Betrieb lasse ich die Leine ganz lang, so dass nur kleine thermische Driften ganz langsam nachgeregelt werden.

Damit entfallen die sechs blauen Potis im unteren Teil der Platine bei den Ausgangsstufen und man muss die Offsets nicht abgleichen. Dafür gibt es eine Menge neue Bauteile für die DC-Regler.

Gleich geblieben sind die Spannungsregler für's Analoge und der Superreg für die Clock, oben rechts im Bild, ebenso die IV-Stufe mit den per Relais schaltbaren Verstärkungen (0dB/-12dB/-24dB). Für den G-ADSM DAC gibt es noch einen neuen, eigenen Ausgang für den Kopfhörerverstärker (links unten).

Soweit die Neuigkeiten von der G-DAC-Front.

Viele Grüße
Gert
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Beitragvon musikgeniesser » 30.11.2016, 21:24

Lieber Gert,
liebe Forenten,

im letzten Jahr ist mir die Gelegenheit eines modifizierten G-ADS DAC durch die Lappen gegangen, was auch ok ist. In der letzten Zeit sehe ich vermehrt gebrauchte Akurate DS zu akzeptablen Preisen. Worauf muss ich achten, wenn ich die Möglichkeit haben möchte, ihn später von Gert umbauen zu lassen?

Es gibt offenbar drei Versionen, die hier im Forum ADS0, ADS1 und ADS2 genannt werden. Wenn ich das richtig verstanden habe, ist ein umfassender Umbau von Gert erst ab der Version ADS1 möglich. Der modifizierte ADS2 klingt nochmals besser als der modifizierte ADS1, aber nun wollen wir mal nicht albern werden: zweitausend Euro, oder worauf es hinauslaufen würde, für diesen Unterschied kann man natürlich, muss man aber nicht ausgeben.

Habe ich eine realistische Möglichkeit, dem Gerät anzusehen, ob es ein ADS0 oder ADS1 ist? ADS2 erkennen zu wollen hat keinen praktischen Wert, da sie praktisch nicht zu finden oder preislich uninteressant sind. Aber man weiß natürlich nie.

Möge es nützen

Peter
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Beitragvon Lefreck » 30.11.2016, 21:49

Hallo Peter,
Zur Unterscheidung der diversen ADS-Versionen: Auf Seite 8 dieses Threads sind die Fronten der Geräte auf einem Foto zu sehen.
- Der ADS/0 hatte das gleiche Gehäuse wie die Majik-Geräte ( die silbernen Geräte auf dem Foto)
-der ADS/1 hat eine leicht abgeänderte Front ( das schwarze Gerät oben ohne)
- der ADS/2 ist an der Rückseite an den Exakt-Anschlüssen zu erkennen. An der Front gibt es keinen Unterschied zum ADS/1.

Soweit ich weiss können das G- und das DAC-Upgrade an allen Generationen durchgeführt werden.

schöne Grüße
Thierry
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Beitragvon Tilisca » 30.11.2016, 22:02

Hallo Peter!

Ich sehe Du lebst in der Zukunft (dein Beitrag war um 22:24). Bei mir ist erst 21:40 :D !

Nach dem es kein DAC Upgrade für den G-MDS gab, habe ich einen gebrauchten ADS0 gekauft und beide Upgrades durchführen lassen. Meines Wissens geht beim 0´ er Alles was auch beim 1´ er geht. Habe direkt die Unterschiede zum G-ADS1- DAC bzw. 2 nicht gehört. Nachdem ich aber auch noch ein G-Oppo besitze kann ich sagen, dass der Unterschied zum G-Oppo deutlich hörbar ist. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass die bessere Clock in den 1´ er so ein gravierender Unterschied macht.
Weger der neuen Exakt Schnittstelle verkaufen Einige Ihre nicht Exakt Streamer relativ günstig.
Ich glaube, dass die Frage sich nicht zwischen 0,1 oder 2 stellt, sondern zwischen DS oder DSM. Aus heutiger Sicht würde ich eher mehr investieren und ein DSM 1 oder 2 kaufen. Die Digital-In bzw. HDMI Eingänge und Ausgänge eröffnen Möglichkeiten auch für andere Geräte. Diese Möglichkeit ist in meinen Augen wichtiger als der kleine Sprung von DS 0 auf 1. Sicher ist ein DSM auch gebraucht teuerer als ein DS.

Wenn es aber günstiger sein sollte, mein G-MDS steht gerade zum Verkauf :wink:

Viele Grüße
Alex
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Beitragvon h0e » 30.11.2016, 22:05

Hallo Peter,

es empfiehlt sich nach einem ADS/1 oder /2 zu schauen.
Abgesehen davon, dass die Haptik des Gehäuses deutlich besser ist, klingen diese Versionen besser als die Urversion (/0).
Die Unterschiede zwischen /1 und /2 sind wohl eher klein und m.E. nach eher vernachlässig bar.
!Keinen /2 Exakt only kaufen, hier sind keine analogen Anschlüsse vorhanden und es ist auch keine Gertifizierung möglich!

Grüsse Jürgen
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h0e
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