Acourate-Anfängerfragen

Ulis Mess- und Korrekturprogramm

Acourate-Anfängerfragen

Beitragvon ujaudio » 13.08.2014, 20:15

Hallo,

ich hoffe hier nicht unangenehm aufzufallen, wenn ich ein paar Anfängerfragen habe, da Uli hier mitliest, kann er diese ggf. beantworten, gerne auch jemand, der auch schon Profi in Sachen Acourate ist.

  • Acourate-NAS meldet sich beim Start, dass es ein Update gibt, aber ich habe nirgends etwas gelesen, wie man vorgehen soll. EInfach die (funktional begrenzte) neueste Version herunterladen und installieren und sie wird von alleine den Lizenschlüssel der bisherigen Version finden? Oder habe ich nicht die richtige Downloadseite gefunden?
  • Auf meinem PC braucht es für eine bereits gerippte CD im flac-Format ungefähr 15 Minuten bis sie als umgerechnete Version verfügbar ist. Ist das eine übliche Zeit oder ist mein PC einfach zu lahm? Immerhin nenne ich rund 1.000 CDs mein eigen, die alle auf dem Server liegen und darauf warten von Acourate-NAS bearbeitet zu werden. Ich werde aber erst einmal so ungefähr 100 Titel umsetzen, um vielleicht weiter zu tunen.
Viel spannender sind aber meine anderen Fragen:

  • Welche der vielen Parameter soll man als Anfänger mal vorsichtig ausprobieren, um zu seiner Wunschvorstellung zu kommen?
  • Kann man theoretisch einen beliebigen Ziel-Frequenzgang einstellen? Nicht dass ich einen beliebig verbogenen Verlauf wünsche, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass Uli bei so einem tollen, umfangreichen Programm nicht auch Wunschverläufe ermöglicht. Wenn manz.B. hörgeschädigt ist, kann es ja Sinn machen einen bestimmten, objektiv falschen, für den Hörer jedoch optimalen Verlauf vorzugeben. Ich persönlich würde mir bei manchen Rock-/Popmusikstücken jedenfalls etwas mehr Bass wünschen.
Mehr soll es für's erste gar ncht sein ... jetzt erst einmal mit den ersten Einstellungen eine Weile hören.

Einen lieben Gruß
Jürgen
Bild
ujaudio
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 168
Registriert: 27.11.2010, 17:28
Wohnort: 78467 Konstanz

Beitragvon uli.brueggemann » 14.08.2014, 09:42

ujaudio hat geschrieben:Acourate-NAS meldet sich beim Start, dass es ein Update gibt, aber ich habe nirgends etwas gelesen, wie man vorgehen soll. EInfach die (funktional begrenzte) neueste Version herunterladen und installieren und sie wird von alleine den Lizenschlüssel der bisherigen Version finden? Oder habe ich nicht die richtige Downloadseite gefunden?

Die aktuelle Version kann über die AudioVero Webseite heruntergeladen werden. Sie kann üblicherweise direkt über die bestehende Installation drüberinstalliert werden. Es braucht keine neue Lizenz.

ujaudio hat geschrieben:Auf meinem PC braucht es für eine bereits gerippte CD im flac-Format ungefähr 15 Minuten bis sie als umgerechnete Version verfügbar ist. Ist das eine übliche Zeit oder ist mein PC einfach zu lahm? Immerhin nenne ich rund 1.000 CDs mein eigen, die alle auf dem Server liegen und darauf warten von Acourate-NAS bearbeitet zu werden. Ich werde aber erst einmal so ungefähr 100 Titel umsetzen, um vielleicht weiter zu tunen.

Man mag es kaum glauben aber die flac-Kodierung kostet fast mehr Zeit als das Falten. Dennoch: 15 min pro CD sind sehr lange. Es ist am besten, die Tracks auf einem lokalen Laufwerk des Rechners liegen zu haben und auf einem zweiten lokalen Laufwerk zu speichern. Als temporäres Verzeichnis z.B. C:\tempNAS verwenden. Keinesfalls die Tracks per WLAN holen und wieder zurückspeichern. Und klar, eine schnellere CPU als auch ein vernünftiger Speicher helfen ebenfalls.

ujaudio hat geschrieben:Welche der vielen Parameter soll man als Anfänger mal vorsichtig ausprobieren, um zu seiner Wunschvorstellung zu kommen?

Ich gehe mal davon aus, dass Pulsantworten mit 48 kHz aufgenommen wurden.
Macro1: 23000 und 15/15. Mit 10/10 oder 5/5 wird der Frequenzgang glatter, es werden dann weniger Details korrigiert. Mit 20/20 oder 25/25 gibt es mehr Details, zuviele Details engen den Hörplatz ein.
Macro2: siehe unten
Macro4: um passive Weichen (besser minimalphasige Weichen, auch IIR-Weichen) zu korrigieren, braucht es etwa 6/6 für das excessphase window. Ansonsten sollte m.M.n. die Phasenkorrektur bis 10/10 ausreichend sein. Eine Testconvolution zeigt, ob sich Vorsschwinger ergeben. Dann das excessphase window verkleinern bzw. bei PRC in Macro4 je Kanal die Anzahl der Buckel eingeben. Näheres siehe auch hier.

ujaudio hat geschrieben:Kann man theoretisch einen beliebigen Ziel-Frequenzgang einstellen? Nicht dass ich einen beliebig verbogenen Verlauf wünsche, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass Uli bei so einem tollen, umfangreichen Programm nicht auch Wunschverläufe ermöglicht. Wenn manz.B. hörgeschädigt ist, kann es ja Sinn machen einen bestimmten, objektiv falschen, für den Hörer jedoch optimalen Verlauf vorzugeben. Ich persönlich würde mir bei manchen Rock-/Popmusikstücken jedenfalls etwas mehr Bass wünschen.

Nicht nur theoretisch, auch praktisch. Es hat schon mal einen Artikel in der FAZ gegeben, wo über berichtet wurde, wie man denn auch Hörstörungen mit einer geeigneten Zielkurve kompensiert.
Die Zielkurve kann beliebig aussehen. Alles was im Designer oberhalb der Zielkurve liegt (an Messungen), wird korrigiert.

Grüsse
Uli
Bild
uli.brueggemann
Aktiver Hersteller
 
Beiträge: 3223
Registriert: 23.03.2009, 15:58
Wohnort: 33442

Beitragvon Jake52 » 01.10.2014, 12:09

Hallo,

ich stell meine Frage mal hier bei den Anfängerfragen.

Ich hab ein Verständnisproblem.
Uli hat mir mal eine Möglichkeit zukommen lassen, die es ermöglicht, das delay für die Weiche zu messen.
Funktioniert auch gut, nur ist mir dabei etwas unklar.

Beim Erstellen der Weiche kann ich ja für die verschiedenen Zweige ein delay eingeben.
Immer bezogen auf den Tiefton dann einen Versatz von X samples.
Würde doch bedeuten und wäre auch richtig in zeitl. Reihenfolge:
zuerst der TT, dann TMT, MT und zuletzt der HT.

Wenn der HT bei 32768 samples angezeigt wird also XO1, XO2 und XO3 entsprechend vorher.

Wenn ich das nach Ulis Methode ausmesse, habe ich aber folgende Werte:

XO1L48 33729
XO2L48 32785
XO3L48 32769
XO4L48 32768


Übrigens hört es sich nicht falsch an. Ich krieg´s im Kopf nur nicht auf die Reihe.

Was verstehe ich falsch?


Schöne Grüße
Jakob
Bild
Jake52
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 327
Registriert: 06.09.2012, 08:38
Wohnort: 74635

Beitragvon freezebox » 01.10.2014, 14:29

Hallo Jakob,

Nach Deiner Messung hinkt der Bass am stärksten hinterher mit 33729 samples. Da Du die Treiber ja nur verzögern (und nicht beschleunigen) kannst, ist das Dein Referenzwert, auf den Du nun die anderen Treiber bringen musst. D.h. Du verzögerst die anderen Zweige jeweils um die Differenz zu diesem Wert.

D.h. z.B wird der Hochtöner um 33729 - 32768 = 961 samples verzögert usw.

Grüße,
Jörn
Bild
freezebox
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 455
Registriert: 08.07.2011, 10:42
Wohnort: München

Beitragvon Jake52 » 01.10.2014, 14:50

Danke Jörn,

so hab ich mir das eigentlich auch gedacht.
Also doch keinen Knoten im Hirn! :D


Gruß Jakob
Bild
Jake52
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 327
Registriert: 06.09.2012, 08:38
Wohnort: 74635

Beitragvon Jake52 » 12.10.2014, 10:35

Hallo Leute,

ich bin ja weiterhin am Tüfteln und Lernen.
Wer kann mir denn (verständlich) erklären, wie ich unterschiedliche Weichenordnungen
miteinander kombinieren kann?
In meinem speziellen Fall würde ich gerne mal ausprobieren:
TT - TMT LR4
TMT -MT LR4
MT - HT LR2

Habt vielen Dank im Voraus

Schöne Grüße
Jakob
Bild
Jake52
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 327
Registriert: 06.09.2012, 08:38
Wohnort: 74635

Beitragvon freezebox » 12.10.2014, 12:35

Hallo Jakob,

Du kannst entsprechende 2-weg Filter erstellen, und dann den hochpass des einen mit dem Tiefpass des anderen convolven und anschließend mit Cut n window wieder auf Länge bringen. Das ganze noch accurate konform mit XO 1, XO2... benennen damit es accurate entsprechend beim Raum Makro erkennt.

Grüße, Jörn
Bild
freezebox
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 455
Registriert: 08.07.2011, 10:42
Wohnort: München

Beitragvon Daihedz » 12.10.2014, 12:53

Hallo Jakob

Jake52 hat geschrieben: ... ich bin ja weiterhin am Tüfteln und Lernen. ... Wer kann denn erklären ... unterschiedliche Weichenordnungen miteinander kombinieren ... würde ich gerne mal ausprobieren:
TT - TMT LR4
TMT -MT LR4
MT - HT LR2

Meine sehr pragmatische Ermunterung dazu: Tüftle, lerne, kombiniere und probiere doch mal einfach munter weiter drauflos, am Besten in der Simulation mittels Acourate (what else), weil Acourate u.a. auch zum Experimentieren und Spielen einlädt, so man denn seine Freude daran hat:

1. Generiere die von Dir erdachte Filterkombination. Die kann beliebig zusammengestellt werden 8)
2. Modifiziere ggf. mit den [TD-Functions] die Einzelfilter, z.B. mit [Gain] (F5) oder [Change Polarity] 8)
3. Addiere mittels [TD-Functions] -> [Addition] (F6) die Einzelfilter zusammen :cheers:
4. Entscheide, ob Du Geniales erdacht und erwirkt hast :shock:
5. Goto 1 :?

Trial-and-Error-Grüsse
Simon
Daihedz
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 488
Registriert: 25.06.2010, 14:09

Beitragvon Jake52 » 12.10.2014, 13:00

Hi Simon,

auf Dich ist eben Verlass! :cheers:


Genau das Erstellen der Weiche ist mein Problem!
Ich kann doch nur einen Weichentyp und eine Weichenordnung gleichzeitig erstellen.
Mir ist nicht klar, wie ich bei XO3 unten 24db und oben 12db verwirkliche.

Gruß Jakob
Bild
Jake52
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 327
Registriert: 06.09.2012, 08:38
Wohnort: 74635

Beitragvon uli.brueggemann » 12.10.2014, 13:11

XO3 oben bedeutet doch, dass auch ein XO4 generiert werden soll, richtig?

Also in einem Workspace eine Weiche für 3 Wege erzeugen, z.B. 150 Hz und 12 kHz mit LR 2ter Ordnung.
Dann in einem zweiten Workspace eine 2-Wege-Weiche mit z.B. 6 khZ und LR 1.Ordnung.

Dann XO3 aus Workspace 1 mit XO1 aus Workspace 2 falten und mit CutNWindow symmetrisch auf Länge 65536 zurückschneiden. Das Ergebnis als XO3 speichern.
Die XO2 aus Workspace 2 als XO4 umbenennen und in den Workspace 1 kopieren. Fertig

Grüsse
Uli
Bild
uli.brueggemann
Aktiver Hersteller
 
Beiträge: 3223
Registriert: 23.03.2009, 15:58
Wohnort: 33442

Beitragvon Jake52 » 12.10.2014, 13:16

Danke Uli,

hilft mir weiter.



Gruß Jakob
Bild
Jake52
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 327
Registriert: 06.09.2012, 08:38
Wohnort: 74635

Beitragvon Jake52 » 12.10.2014, 16:01

Hallo Jörn,

entschuldige bitte, ich wollte Dich vorhin nicht übergehen.
Hab grade erst gesehen, dass vor Simons Beitrag Deiner schon stand.


Schöne Grüße und danke
Jakob
Bild
Jake52
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 327
Registriert: 06.09.2012, 08:38
Wohnort: 74635

Beitragvon freezebox » 12.10.2014, 17:43

Hallo Jakob,

Kein Ding, hoffe Du konntest was damit anfangen, Uli hatte das Vorgehen ja dann noch besser beschrieben. Hauptsache Du kommst weiter!

Grüße, Jörn
Bild
freezebox
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 455
Registriert: 08.07.2011, 10:42
Wohnort: München

Beitragvon Eunegis » 12.05.2015, 20:24

Hallo Leute,

ich hole den Thread mal aus der Versenkung, weil auch ich eine Anfängerfrage habe, mit der ich andere Threads nicht zumüllen will:

Ich arbeite intensiv an der Umsetzung einer aktiven Acourate-Weiche für meine Dreiwegerische. Das stellt mich vor bestimmte Schwierigkeiten mit der Hardware.
Deswegen kam mir der Alternativgedanke, Acourates FIR mit HiFi Akademies IIR zu mixen. Konkret:
ich könnte mit den HA-DSPs das Weichengrundgerüst erstellen (z. B. LR2 bei 80 Hz und LR4 bei 2 kHz) ohne an dieser Stelle weiter groß zu optimieren, besonders nicht im Hinblick auf die Phase.
Dann könnte ich mit Acourate "den Rest" machen. Das hätte den Vorteil, daß ich mit Acourate in Stereo arbeiten (und so ein Mehrkanal-Audiointerface sparen) könnte, denn die drei Stereo-DSPs der HA-Geräte hätten das Mehrkanal-Grundgerüst der Weichen bereits erstellt.

Ist es nicht so, daß Acourate praktisch jede einzelne Frequenz nimmt und dafür die Phase "geradebiegt"? Und auf Wunsch auch noch die Frequenz selbst amplitudenkorrigiert?
Das gemischte Vorgehen ist doch im Hinblick auf die gesamten Manipulationen an den Musikdaten zumindest kein fundamentaler Unterschied zum alleinigen Einsatz von Acourate, oder? Da müßte doch der Gesamtrechenaufwand an den Musikdaten etwa gleich bleiben, wenn vorher ein paar IIR Filter eine grobe Primärjustage erledigt haben, bilde ich mir ein. An welcher Stelle Acourate nun jede einzelne Frequenz abgreift und bearbeitet macht doch am Ende gar keinen Unterschied, oder was?

Oder bin ich da jetzt auf dem ganz falschen Dampfer?

Dank Euch,
Jens
Bild
Eunegis
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 134
Registriert: 17.11.2012, 19:53

Beitragvon uli.brueggemann » 13.05.2015, 09:40

Eunegis hat geschrieben:Ich arbeite intensiv an der Umsetzung einer aktiven Acourate-Weiche für meine Dreiwegerische. Das stellt mich vor bestimmte Schwierigkeiten mit der Hardware.
Deswegen kam mir der Alternativgedanke, Acourates FIR mit HiFi Akademies IIR zu mixen. Konkret:
ich könnte mit den HA-DSPs das Weichengrundgerüst erstellen (z. B. LR2 bei 80 Hz und LR4 bei 2 kHz) ohne an dieser Stelle weiter groß zu optimieren, besonders nicht im Hinblick auf die Phase.
Dann könnte ich mit Acourate "den Rest" machen. Das hätte den Vorteil, daß ich mit Acourate in Stereo arbeiten (und so ein Mehrkanal-Audiointerface sparen) könnte, denn die drei Stereo-DSPs der HA-Geräte hätten das Mehrkanal-Grundgerüst der Weichen bereits erstellt.

Ist es nicht so, daß Acourate praktisch jede einzelne Frequenz nimmt und dafür die Phase "geradebiegt"? Und auf Wunsch auch noch die Frequenz selbst amplitudenkorrigiert?
Das gemischte Vorgehen ist doch im Hinblick auf die gesamten Manipulationen an den Musikdaten zumindest kein fundamentaler Unterschied zum alleinigen Einsatz von Acourate, oder? Da müßte doch der Gesamtrechenaufwand an den Musikdaten etwa gleich bleiben, wenn vorher ein paar IIR Filter eine grobe Primärjustage erledigt haben, bilde ich mir ein. An welcher Stelle Acourate nun jede einzelne Frequenz abgreift und bearbeitet macht doch am Ende gar keinen Unterschied, oder was?

Jens,

die Aktivierung von mehreren Lautsprecherwegen mit Acourate hat zum Ziel
- eine Weiche für jedes Chassis zu erzeugen
- einzelne Chassis zu messen und getrennt für sich zu linearisieren
- die Chassis zeitlich aufeinander einzustellen

Danach erfolgt noch eine Über-Alles-Korrektur.

Du kannst nun auch hergehen und die Weichen mit IIR-Filtern bilden. Kein Problem. Danach erfolgt eben wiederum die Über-Alles-Messung und -Korrektur. Acourate sieht dann den LS genauso als wenn Du einen LS mit passiven Weichen messen würdest.
Bei der Aktivierung mit den IIR-Filtern ist es dann eine Frage der vom jeweiligen Anbieter zur Verfügung gestellten Funktionen, was man mit den einzelnen Chassis anstellen kann. Das gilt auch für den Zeitabgleich sofern vorhanden.

Grüsse
Uli
Bild
uli.brueggemann
Aktiver Hersteller
 
Beiträge: 3223
Registriert: 23.03.2009, 15:58
Wohnort: 33442

Nächste

Zurück zu Acourate

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast