Acourate-Anfängerfragen

Ulis Mess- und Korrekturprogramm

Beitragvon Mister Cool » 05.02.2018, 15:12

Hallo,

basierend auf den genannten Hinweisen und Querlinks habe ich für mich folgendes mitgenommen (von der Reihenfolge)

In Macro1
1. Das bevorzugte Psychoacoustic Response varieren/ausprobieren/fixieren
2. Den Wert für FDW varieren/ausprobieren/fixieren

In Macro2
3. Je nach (1.) die bereits ausprobierte und definierte Target Courves noch mal verifizieren, ob sie ggf. mit Sliding-12db (zur Zeit habe ich Psychoacoustic gewählt) nicht "a-touch-to-much" sind

In Macro4
4. Den Wert für Excessphase window varieren/ausprobieren/fixieren
5. Ggf. die Schleife zurück und den Zusammenspiel (2.) und (4.) verfeinern

Weitere zusätzliche/optionale Spielereien:

In Macro4
6. Pre-ringing comp Optimieren
7. Max. correction gain anheben? -> habt Ihr hier den 0-Wert angehoben?

Danach
8. Acourate Flow in AcourateNAS ausprobieren (laut Beschreibung es is ja verlockend)

Es gibt viel zu tun! Es bleibt spannend :D

Grüsse,
Alwin
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Beitragvon Mister Cool » 17.02.2018, 07:20

Hallo,

kann man die vier Werte für Macro3 mit einem Default Wert vorbelegen (in Acourate.ini o.ä.)?
Ich muß jedes mal die Checkboxen anwählen und die Werte eingeben

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Grüsse,
Alwin
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Beitragvon Jupiter » 17.02.2018, 07:52

Hallo Alwin,
Ja die Werte kannst du nachdem Markro 1 gelaufen ist festlegen.
Dazu an den Punkt im Amplitudenfrequenzgang mit der Maus rutschen wo der Frequenzgang in Richtung Süden dreht.
An diesem Punkt einmal mit der Maus einen Rechtsklick und Linksklick durchführen, dann stehen die beiden Linien direkt übereinander.

Vorgang ist der gleiche als wenn du einen Bereich markierst, in diesem Fall entsteht die benötige Linie.

Gruß Harald
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Beitragvon Fujak » 17.02.2018, 08:28

Hallo Alwin,

die Werte werden nach der ersten Eingabe im ini-File hinterlegt und sind beim zweiten Aufruf im gleichen Workspace dann bereits in der Maske eingetragen. Wenn Du aber bei einer komplett neuen Messung die alten Makro4-Werte bereits eingetragen sehen möchtest, musst Du den ini-File eines vorhergehenden Workspace in den neuen kopieren. Dann musst Du beim Aufruf der diversen Makro-Fenster nur noch die gewünschten Werte korrigieren. Alles andere bleibt dann gleich.

Grüße
Fujak
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Beitragvon Mister Cool » 17.02.2018, 10:03

@Harald

Das probiere ich aus

@Fujak

Das funktioniert bei den anderen Makros, aber nicht bei Makro3, auch wenn man innerhalb des gleichen Workspaces arbeitet. Es wird auch nicht in der AcourateHistory gespeichert (nur die zwei oberen Felder)
Ich nehme an, Du hast den History File gemeint. Der ist Workspace spezifisch. Der Ini File dürfte Workspace übergreifend sein.

Danke und Grüsse,
Alwin
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Beitragvon StreamFidelity » 17.02.2018, 11:57

Hallo zusammen,

da wir bei "Anfängerfragen" sind: was bewirkt Limit HF boost? Gerne mit einem Link beantwortet, wenn das schon irgendwo steht.

Vielen Dank

Grüße Gabriel
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Beitragvon Fujak » 17.02.2018, 13:07

Hallo Alwin,

stimmt: Im ini-File ist keine Möglichkeit hinterlegt, eine Voreinstellung für Makro 3 zu hinterlegen. Mal Uli fragen, ob er eine einarbeiten kann, bzw. diese einfach in gleicher Syntax wie die anderen Makros eingearbeitet werden kann.

Grüße
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Beitragvon Fujak » 17.02.2018, 13:12

StreamFidelity hat geschrieben:da wir bei "Anfängerfragen" sind: was bewirkt Limit HF boost? Gerne mit einem Link beantwortet, wenn das schon irgendwo steht.

Hallo Gabriel,

hier kannst Du festlegen, bis zu welcher Frequenz im Hochtonbereich, die Inverse angewendet werden soll, die den Hochtonbereich entsprechend anhebt. Gibst Du z.B. den Wert 12000 ein, wird eine Korrektur im Sinne einer Anhebung des Hochtonbereiches nur bis zu dieser Frequenz durchgeführt.

Hintergrund: zum Beispiel ist es nicht immer sinnvoll, den Hochtöner bis 20kHz hochzuquälen, weil dies mehr Verzerrungen verursacht oder das Überleben des HT verkürzen könnte. Manchmal hat es auch klangliche Gründe, den HT-Bereich in dieser Hinsicht unangetastet zu lassen.

Grüße
Fujak
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