Christian (SpeakerHeaven Network 4.5)

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Beitragvon Hans-Martin » 13.11.2017, 00:55

Was wohl wäre, wenn von der schweren Schieferplatte aus über Rampamuffen kurze Spikes die Spitzen in das Holz bohren würden?
Grüße Hans-Martin
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Beitragvon chriss0212 » 13.11.2017, 07:15

Hallo Wasfi,

ich glaube, das so stabil und massiv hin zu bekommen, dass eine vernünftige Ankopplung an die Schieferplatte stattfindet wird nicht so einfach... oder bedarf mehr Höhe als kurze Spikes.

Man kann ja anstelle der aufwendigen Konstruktion einfach kurze Spikes nehmen. Ich denke die Länge der Spikes machen keinen Unterschied in der Wirkung.

Und wie gesagt: ich denke man kann die Schieferplatte auch einfach anschrauben... könnte mir vorstellen, dass das für eine ähnliche Ankopplung sorgt. Ist halt Aufwendiger, da noch Löcher in die Platte müssen weswegen denke ich in der Regel zu Spikes gegriffen wird.

Hans Martin,

da habe ich auch schon drann gedacht... aber wo ich mir nicht sicher bin: es gibt Artikel, die darauf hinweisen, dass umgekehrte Spikes entkoppeln würden. Leuchtet mir zwar nicht ganz ein, da wir noch immer eine starre Verbindung haben... aber ich gebe ja zu: auf diesem Gebiet bin ich ja eher nur die kleine Leuchte im Universum ;)

Jetzt könnte es natürlich wieder sein, dass durch die starre Ankopplung an die Platte (Spike in die Platte geschraubt und nicht nur aufgelegt) die Ankopplung wieder erhöht wird?!

Viele Grüße und Danke für die Beiträge bei diesem spannendem Thema ;)

Christian
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Beitragvon Salvador » 13.11.2017, 09:15

Hallo Christian,

Ich verwende keine Spikes zum Ankoppeln, sondern vier La Rosita Landing Modules per Lautsprecher.

LG,
Andi
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Salvador
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Beitragvon Hans-Martin » 13.11.2017, 12:04

chriss0212 hat geschrieben:da habe ich auch schon drann gedacht... aber wo ich mir nicht sicher bin: es gibt Artikel, die darauf hinweisen, dass umgekehrte Spikes entkoppeln würden. Leuchtet mir zwar nicht ganz ein, da wir noch immer eine starre Verbindung haben...

Hallo Christian,
zu Dämpfer oder Spikes hatten wir schon einen Thread: http://www.aktives-hoeren.de/viewtopic.php?f=23&t=5744.
Wie könnte man den begrifflichen Konflikt zwischen Ankoppeln und Entkoppeln auflösen? Vielleicht eine Frage der Betrachtungsweise.
Ein Spike ist meist aus Stahl oder Messung, die sich zur Spitze verjüngende Form hat eine zunehmende Elastizität, sagen wir vereinfachend, ein Spike beginnt steif beim Gewinde und endet weich an der Spitze. Das passt den harten Befestigungsgrund an die weiche Oberfläche auf der Gegenseite eher an als umgekehrt von weicher Schraubbasis zu hartem Untergrund.
Stahl(boxen-)ständer haben deshalb Spikes, die sich etwas in die Holzbox eindrücken, die nach unten durch den Teppich bohren, um auf dem Estrich einen festen Stand zu haben.

Nach meiner Vorstellung geht es bei Spikes um einen Versuch, zwischen verschiedenen Materialien zu vermitteln, was mit richtiger Orientierung des Spikes hilft.
Der hohe Flächendruck bei Schneiden und Spitzen sorgt für Unverrutschbarkeit.
Die Reduktion der Kontaktpunkte lässt die Fläche frei schwingen, in den Eck-und Kantenbereichen ist die Vibration geringer, vom bereits beruhigtem Bereich der Bodenplatte der Box geht die Kraftübertragung (Gegenkräfte des Membranantriebs) von der Box zum Untergrund, reflektiert an Federn, Gummi, abgeleitet übertragen per Spike. Die Unverrutschbarkeit vergleiche ich mit einem Hammer, der den Kontakt zum Objekt behält, so bekommt man den Nagel nicht in die Wand (nur mit Druck). Holt man hingegen aus, ist die Wucht der Impuls groß und wirkungsvoll. Fließen die Antriebskräfte bzw. natürlich deren Gegenkräfte zur großen Masse (Estrich) ab, wird die Membranbewegung unvermindert angetrieben. Bei elastischer Kopplung (möglichst mit Dämpfung) landet man in einer Situation ähnlich einer Waage auf elastischem Untergrund, sie zeigt weniger an als auf harter Basis. Denn ihre innere Feder und die äußere Feder der Aufstellung teilen die Kräfte (berechenbar wie bei Kondensatoren in Reihenschaltung).
Spikes müssen sich den Gesetzen der Physik gemäß verhalten, da dürfte Newtons Mechanik zur Erklärung fast ausreichen.
Der Schwingungsbauch in der Mitte der jeweiligen Boxenwand wird von der Fläche (Estrich, Parkett, etc.) entkoppelt, das könnten auch Hutmuttern unter den Ecken /Kanten.
Die Frage bleibt, wie eine Box aus Holz auf einem Untergrund aus Holz (auf Estrich verklebtes Parkett) die beste Flächen-Entkopplung aber die beste Kraftankopplung der Gesamtbewegung bekommen kann. Vielleicht mit Hartholzpyramidenstümpfen unten breit oben schmal?
Einfacher selbst zu machen wären je 3 Dreiecke aus 19 oder 22mm Multiplexholz, die als Prisma mit der langen Kante auf dem Parkett stehen, die nach oben weisende Spitze wird durch das Gewicht der Box etwas gestaucht. 2 hinten, 1 vorn. Die kreuzverleimten Hölzer sorgen für eine gewisse innere Dämpfung.
Wäre das Parkett schwimmend verlegt, halte ich eine schwere Steinplatte auf dem Boden zur Stabilisierung der wabbeligen Fläche für ratsam, darauf mit den Pyramiden/Prismen/Kegelstümpfen (oder Spikes) die Box.
Die Mechanik einer "schwimmenden" Steinplatte wird dagegen schon erheblich schwieriger zu berechnen.
Da könnte man sich Gedanken machen, in welchem Frequenzbereich die von der Box ausgehenden dynamischen Kräfte liegen. Definitiv nicht von dem Fliegengewicht einer Hochtönermembran, der wesentliche Bereich wird vom TT mit der schweren bewegten Membranmasse dominiert.
Die Resonanzfrequenz der Plattform gegenüber dem Untergrund sollte so hoch liegen, dass sie nicht vom energiereichen Bass angeregt werden kann. Große Masse auf weicher Feder bringt eine niedrige Resonanz. Auf dem Teppich (darunter der Estrich) klingt die Box vergleichsweise matschig, auf Spikes klar und prägnant. Vom auf Estrich verklebten Parkett würde ich nicht erwarten, dass es von oben noch einer Stabilisierung bedarf.
Grüße Hans Martin
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Beitragvon Nordlicht » 13.11.2017, 13:21

Salvador hat geschrieben:Jetzt noch die Spikes auf dicke Schieferplatten und die wiederum auf Waschmaschinengummiplatten oder einen dicken Teppich! :-) :cheers:
LG,
Andi


Hallo Andi

fast genauso habe ich es gemacht. Meine Abacus 5 X sind standardmäßig mit Filzfüssen ausgeliefert worden. Ich habe gleich den Verdacht gehabt dass das nicht optimal ist . Ich habe dann die Filzfüsse durch Spikes ersetzt.
Der Klang hat sich deutlich in Richtung Auflösung und Luftigkeit entwickelt. Außerdem sieht es nach meiner Meinung besser aus als mit den Filzfüssen. Ach so, unter der Steinplatte sind Silicongleiter damit ich die Steinplatte leichter verschieben kann.

Jörg
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Beitragvon chriss0212 » 13.11.2017, 14:08

Hallo Jörg,

hast Du mal probiert ob und was sich verändert, wenn Du die Lautsprecher mit den Spikes direkt auf die Granitplatte stellst?

Das müsste ja in einer besseren Ankopplung an die Platte resultieren und damit KÖNNTE der Klang noch luftiger und präziser werden.

Wenn Du das mal testen könntest und über Ergebnisse berichten könntest wäre das hervorragend.

Es sieht ja so aus, als hättest Du auch vollverklebtes Parkett ;)

Viele Grüße

Christian
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Beitragvon chriss0212 » 13.11.2017, 14:12

Hallo Hans- Martin

Große Masse auf weicher Feder bringt eine niedrige Resonanz. Auf dem Teppich (darunter der Estrich) klingt die Box vergleichsweise matschig, auf Spikes klar und prägnant.


Das ist genau das, was ich auch festgestellt habe... Lautsprecher auf Squash- Bällen dann auf verklebtem Parkett und schwimmendem Estrich kling deutlich "mumpfiger" als Lausprecher auf Spikes.

Heute geht es mal ins Bauhaus und es werden 2 Beton- Gehwegplatten gekauft ;)

Grüße

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Beitragvon Nordlicht » 13.11.2017, 14:20

chriss0212 hat geschrieben:Hallo Jörg,

hast Du mal probiert ob und was sich verändert, wenn Du die Lautsprecher mit den Spikes direkt auf die Granitplatte stellst?

Das müsste ja in einer besseren Ankopplung an die Platte resultieren und damit KÖNNTE der Klang noch luftiger und präziser werden.

Wenn Du das mal testen könntest und über Ergebnisse berichten könntest wäre das hervorragend.

Es sieht ja so aus, als hättest Du auch vollverklebtes Parkett ;)

Viele Grüße

Christian


Hallo Christian

ja , ich kann dir sagen wie es ohne die Untersetzter( sind von Bfly) klingt. Als ich im Frühjahr mein Wohnzimmer renoviert habe musste ich eine Woche ohne Musik auskommen, grausam. Als alles fertig war habe ich voller Erwartungen die Anlage wieder aufgestellt. Aber es klang nicht mehr so wie vorher. Ich habe überlegt woran es liegen kann, und dann habe ich gesehen dass ich in der Eile die Untersetzer vergessen habe . Also wieder die Dinger untergestellt und alles war wieder gut. Ob das bei euch auch so ist kann ich natürlich nicht sagen.

Jörg
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Beitragvon chriss0212 » 13.11.2017, 14:50

Hallo Jörg,

vielen dank für die Info! Wieder ein neues Puzzelteilchen ;)

Viele Grüße

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Beitragvon chriss0212 » 17.11.2017, 12:00

Mit meinen Spike Versuchen bin ich noch nicht weiter... aber:

Ich habe mir von einem Forumskollegen eine digitale Frequenzweiche (DCN24) von Groundsound gekauft… Klappt auch und klingt nicht übel… aber im Vergleich zu meiner analogen Frequenzweiche etwas rauh. Evtl. sind Netzteil und doppelte Wandlung nicht so optimal…

Oha… und da kommt mir eine Idee!!

Die Groundsound Weiche hat ja eine AD-DA Wandlung… evtl. nicht sooo geil…

…aaaaber….

Der AD- Wandler in der Weiche ist ein BurrBrown der I2S ausgibt… wie der Singxer den ich einsetze…

Der DA Wandler in der Weiche empfängt I2S… wie mein DDDac…

Was nun, wenn ich versuche: Mit dem Singxer mit I2S in die Weiche zu kommen… Und nach der Weiche und DSP mit I2S in den DDDac?! Da ich nur einen DDDac habe kann ich das natürlich nur für 2 Kanäle versuchen… könnte ich ja Mittel- Hochton nehmen (die haben untereinander eine passive Weiche und werden über einen Verstärker versorgt!) und für die Bässe den DA- Wandler der Weiche… Und wenn erfolgreich könnte man ja darüber nachdenken auch für die anderen beiden Kanäle einen DDDac zu verwenden…

Natürlich müsste ich dann alles auf 96kHz upsampeln, da die Weiche intern mit 96kHz arbeitet… aber das kann ich ja mit dem HQPlayer sehr hochwertig erledigen.

Dann könnte ich zwar kein analog mehr hören, aber es ist ja eh die Frage, ob ich das Thema je vernünftig angehen werde ??. Das ist auf jeden Fall ein ziemliches Geldgrab, wenn ich das gut haben möchte ??

Verstanden? Was meint Ihr? Spinnerei oder evtl. ein erfolgversprechendes Konzept??

Ahhh… eine Sache würde mir jedoch weh tun: Ich könnte meinen geliebten Brocksieper Pre nicht mehr nutzen… Einen Haken gibt es ja immer ;(

Aber drüber nachdenken lohnt sicher.

Und dabei komme ich dann darauf: Ich könnte ja auch versuchen den Pre als eine Art Buffer zwischen den DAC Ausgang für Mittel/ Hochton und Endstufe für Mittle- Hochton zu schleifen… dann könnte ich hierüber auch eine analoge Pegelanpassung vornehmen, da die Endstufen sehr unterschiedliche Verstärkungsfaktoren haben ??

Ich weiss… aus Messtechnischer Sicht nicht optimal… aber Versuch macht kluch.

Viele Grüße

Christian
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Beitragvon Hans-Martin » 17.11.2017, 12:20

Hallo Christian,
was mich von solchen Plänen abhielte, wäre die beschränkte Übersichtlichkeit der Leiterbahnen und mangelnder Zugang zu den Signalpfaden (ich denke besonders an den Umbau für den zusätzlichen I2S Eingang mit Umschaltung):
groundsound hat geschrieben:The circuit board is a high quality 4 layer type which prevents noise and hum.

Vielleicht kann Herr Gattig bei Lautsprechershop.de helfen, oder Groundsound gibt Informationen heraus (was ich eher nicht annehme).
Grüße Hans-Martin
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Beitragvon chriss0212 » 17.11.2017, 12:27

Hallo Hans- Martin

was mich von solchen Plänen abhielte, wäre die beschränkte Übersichtlichkeit der Leiterbahnen und mangelnder Zugang zu den Signalpfaden


Sicher ein berechtigter Einwand...

Ich werde mir das mal auf der Platine anschauen, ob und wie ich an die verschiedenen Punkte andocken kann... Sollte das zu unübersichtlich sein, werde ich erst mal das Netzteil und evtl. Quartz auf Stand bringen ;)

Umschaltung würde ich erst einmal nicht machen... ich würde den Analgeingang quasi außer Betrieb nehmen. Macht die Sache auch etwas einfacher ;)

Viele Grüße

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Beitragvon modmix » 17.11.2017, 13:17

Hallo Christian,

was hälst Du hiervon: Analog crossover/equalizer ?
Käme ohne Upsampling (44->96 ist eh schwierig) und ohne AD-DA aus :wink:

hth
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Beitragvon lukivision » 17.11.2017, 13:41

Wenn Du I2S Leitungen benötigst: halte sie so kurz wie möglich. Ich habe mit Längen > 20cm deutlich hörbare Verschlechterungen bekommen. Ich hatte IDE-Kabel verwendet.

Luki
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Beitragvon chriss0212 » 17.11.2017, 13:50

Hallo Uli.

Vielen Dank!!

wenn es von Pass kommt, sieht das nach einer Endlösung aus ;)

Allerdings... wenn ich das richtig verstehe: Es ist eine 2 Wege Weiche mit der möglichkeit eine Frequenz pro Ausgang zu equalizen richtig?

Da ich meine Moden im Bass bekämpfen möchte wäre mir das etwas zu wenig... Eigentlich benötige ich den EQ auch nur im Bass...

Mitt 44.1 zu 96 hast Du natürlich recht... aber der HQ-Player macht da einen wirklich guten Job. Man kann auch verschiedene Filter wählen!

http://www.signalyst.com/consumer.html

Weitere Alternative wäre ja, die doppelte AD- Wandlung zu belassen, und das Netzteil und Quartz aufzuwerten... Auch ein Versuch wert... es entfiele das "Umsampeln".

Ich bin mir noch nicht sicher, was hier der für mich richtigere Weg ist. Netzteil hätte natürlich den Vorteil, dass ich bei Unzufriedenheit alles gut zurückbauen kann... und dann noch immer auf Pass wechseln könnte :cheers:

Ich könnte natürlich auch mal probieren die Weiche nicht als Weiche, sondern als DSP zu nutzen... Frequenzweiche weiterhin die Thel und dann MT/HT rein Analog belassen und Bass über den DSP... Kommt natürlich darauf an, wie groß das Delay der digitalen Weiche ist. Klingt aber etwas gemurkst oder?

Viele Grüße

Christian
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