Michael (Backes & Müller BM 4, Klipsch Heresy I)

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Michael (Backes & Müller BM 4, Klipsch Heresy I)

Beitragvon Michael » 12.01.2008, 22:47

Auch ich bin für die passive Boxenwelt verloren...

und möchte mich kurz vorstellen, hoffend, daß meine Computer -"Kenntnisse" mir nicht schon jetzt einen Strich durch die Rechnung machen und es mit der Einstellerei ins Forum nicht klappt.

Ich gehe mittlerweile schwer auf die fünfzig zu, bin so um 1970 durch meinen älteren Bruder mit dem HiFi-Bazillus in Berührung gekommen und "leide" immer noch an dieser anscheinend unheilbaren Krankheit.

Mein erstes wirklich ernster zu nehmendes Gerät war ein Receiver von Yamaha, kurz darauf ergänzt von einem Dual Plattenspieler. Als Boxen betrieb ich (meiner Zeit zwanzig Jahre voraus, ha, ha, ha) ein Sub-Sat System Marke Eigenbau. Der Sub war ein Exponentialhorn nach Claason & Strange (Nachbau aus eines der Klinger-Lautsprecherbücher) mit getrennten Mittel/Hochtoneinheiten, diese waren komplett auf meinem Mist gewachsen, bestehend aus einem Isophon Konus-Mitteltonchassis mit 3 Monacor Billigkonushochtönern, die übereinander montiert und in leicht unterschiedliche Richtungen abstrahlten. Der Expo Bass war nicht schlecht, der Rest dagegen, naja, eher eine Jugendsünde...

Anfang der 80er wurde ich auf Backes Boxen aufmerksam, einerseits durch einen damaligen Bekannten, der viel Musik machte und ein Pärchen BM6 sein Eigen nannte und mir davon vorschwärmte, andererseits durch Fachzeitschriften. Und da ich damals (wie fast mein ganzes Leben lang) in Bonn wohnte, gelangte ich zum Krings, damals noch in seinem Wohnstudio in Bad Godesberg. Dort kaufte ich mir die BM Beta und einen NAD Vorverstärker. Wenige Monate später stieg ich auf eine Delta um und war lange Zeit sehr zufrieden.

Hatte mal rel. kurz noch ein Pärchen Uralt-BM 6, war aber nicht so glücklich damit.

Seit 2000 höre ich mit nem Pärchen BM 4, gebraucht günstig vom Jessen erstanden. Sind zwar von 97 und arbeiten noch mit der "Kreditkarte" im Elektronikeinschub, haben aber schon die neue Kalotte mit dem runden Gitter und das Kevlar MT-Chassis. Muss schon sagen, der Unterschied zwischen der Delta und der BM 4 ist, gute Aufnahmen vorausgesetzt, gewaltig. Speziell was die "Livehaftigkeit" angeht. Die Musik löst sich weitestgehend von den Lautsprechern, es entsteht eine räumliche Tiefe und feinste Details werden rübergebracht.

Habe gestern noch im Radio im WDR die Übertragung aus der Kölner Philharmonie gehört ( 4te von Schostakovich). Selbst über den Dualtuner wars einfach toll. Dieser Gänsehauteffekt stellt sich wohl in diesem Masse nur über aktive und vollgeregelte LS ein. Habe nämlich anschließend das gleiche Stück (von CD) über meine Zweitanlage (Surround) mit den Deltas als Front-LS und passiven Rears und Center mit nem Sunfire-True-Sub gehört... tja, war doch Klassen schlechter, weil viel weniger livehaftig, obwohl per Yamaha RX 2600 auf ordentlich gemachten virtuellen 5.1 Surroundsound hochgepuscht. Trotzdem: kein Gänsehauteffekt!

Als Ergänzung zu der tollen BM 4 werkelt im Bass seit 2003 noch ein Sub von Velodyne, und zwar der DD 15, der extrem vielseitig anpassbar ist und deshalb gut harmoniert, u.a. wohl zusätzlich deswegen, weil auch er eine Membranregelung besitzt und schnell und sauber spielt. Als Quellen fungieren ein Sony CD-Spieler und ein Dual Tuner (nichts weltbewegendes) wie auch weiterhin der alte NAD Vorverstärker. Musikmäßig höre ich Querbeet, allerdings zunehmend mehr Klassik und Jazz.

Es gäbe noch einiges zu berichten, aber auch Rom wurde nicht an einem Tag erbaut...

Werde in den nächsten Tagen mal versuchen, noch ein Bildchen einzustellen, muss mich aber noch damit beschäftigen, wie es funktioniert.

Allen Forumsteilnehmern wünsche ich schon mal ein schönes Wochenende, bis bald...

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Beitragvon Rudolf » 13.01.2008, 11:47

Hallo Michael,

vielen Dank für deine informative Vorstellung und herzlich willkommen bei uns!

Michael hat geschrieben:später stieg ich auf eine Delta um und war lange Zeit sehr zufrieden.

Mit der BM Delta begann es ja auch bei mir und hätte duchaus auch bei einer BM 4 enden können.

Was mich bei Gelegenheit interessieren würde, sind deine Erfahrungen mit der Integration eines Subwoofers.

Viele Grüße,
Rudolf

PS: beim Einstellen von Bildern helfe ich dir gerne.
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Beitragvon Michael » 15.01.2008, 11:57

Hallo Rudolf,

erstmal vielen Dank für dein Angebot, mir beim Bildeinstellen behilflich zu sein. Ich hab mir aber meine Fotos angeschaut, die ich bisher von der Anlage gemacht habe, und die waren etwas unscharf. Werde also erst mal noch ein ordentliches Bild machen und dann, wenns mit dem Einstellen nicht klappt, mich gerne dankend an dich wenden.

Deine Frage zu dem Velodyne:

Aufgrund der umfassenden Einstellmöglichkeiten, die ich noch gar nicht vollends durchblickt habe, kann dieser Sub mit wohl fast allen Boxen harmonisch kombiniert werden. Von knochentrockenem, sauberen Tiefbass (wohl aber nicht ganz auf dem Niveau der Silbersand-Bässe) bis hin zum (immer noch sauber klingendem) Radaubruder kannste mit dem Ding alles einstellen. Gehe am besten mal auf die Seite http://www.velodyne.com und klicke die Produktserie DD an bzw. die Seite des Zusatzgerätes SMS-1. Dieses Gerät hat nämlich weitestgehend die Einstellmöglichkeiten der DD Serie, ist aber für alle Subs nutzbar (gibt nur keine Updates).

Vorher hatte ich mal versucht, den Sunfire Truesubwoofer mit den Backes zu kombinieren. Funktionierte nicht wirklich gut, das Teil war zu "gemütlich" und hing dem Geschehen immer hinterher.

Ist aber als Sub für die Zweitanlage mit Surround-Schnickschnack ideal. Solch voluminöse, tiefe Bässe und Pegel aus 'nem Kistchen mit mal gerade 25 cm Kantenlänge ist schon extrem!! Geschätztes Innenluftvolumen bei Herausrechnung des Riesenmagnets, des Verstärkers und der Passivmembran in Litern Schnaps gemessen: selbst ich könnte danach wohl noch Autofahren! Ist schon nen tolles Kerlchen, dieses Sübchen (für Surround).

Ansonsten frage ich mich aber: Haben deine Silbersands etwa eine Bassunterstützung nötig??? (oder hat dein Tact-Vorverstärker die Bässe soweit runtergeregelt, wie es zwar möglicheweise pegelmässig richtig wäre (aber mir und dir? doch ein bisschen zu mager wäre/ist?)

Falls ich irgendwann mal doch eine Silbersand besitzen sollte, müssten die je 2 20er Bässe doch ordentlichen Pegel schaffen können, möglicherweise nur unbedeutend weniger als mein unter 80 Hz alleine laufender Velo DD15 (dessen 38es "Monster"-Chassis allerdings größere Hübe machen können müßte als die Silbersand-Chassis). Denn den Velo würde ich eher nicht zusammen mit den Silbersändern benutzen wollen...

Bis bald
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Beitragvon Rudolf » 16.01.2008, 21:43

Hallo Michael,

ich hatte mal die Gelegenheit, den Silbersand SUB 1 für kurze Zeit bei mir testen zu dürfen. Seitdem weiß ich, dass da schon noch etwas geht. Ich werde demnächst erneut experimentieren (wahrscheinlich mit 2 Subwoofern) und über meine Erfahrungen berichten.

Viele Grüße,
Rudolf

PS: die FM 303 geht sehr wohl tief hinunter, die maximale Bassenergie ist aber durch Membran- und Gehäusegröße limitiert (bei einem Wohnzimmer von immerhin 55 qm!)
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Beitragvon Michael » 22.01.2008, 23:16

Anbei ein Bild meiner Anlage:

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Im Schrank sind die die Geräte (nichts besonderes), der Fernseher sowie ein Teil der CD's.

Die Boxen stehen auf sicherlich zu niedrigen, aber bewußt so gehaltenen Ständern. Es handelt sich um MDF-Holzkisten mit den Maßen der BM 4. Sie sind mit Sand gefüllt und wiegen ca 25kg/Stück.
Zum (teilweisen)Ausgleich der geringen Ständerhöhe sind die Boxen um ca.5° nach oben gerichtet angewinkelt.

Der Velodyne Sub DD 15 mit immerhin gut 50cm Kantenlänge ist sehr dezent bis nicht sichtbar integriert und befindet sich im Bereich des Bildausschnittes.

Sicherlich ist an der Akustik einiges zu verbessern, aber die Aufstellung ist ein von mir gern gemachter Kompromiss, da die Anlage im Wohnzimmer steht und wir eine 5-köpfige Familie sind.

Doch immerhin sind seitliche Reflexionen bei mir kein Thema, ich kann mit der Aufstellung so recht gut leben und hören.

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Beitragvon Franz » 22.01.2008, 23:31

Hallo Michael,

du bist doch aus Bonn, ich aus Meckenheim. Nur ein paar Kilometer entfernt. Falls du mal Lust hast, eine große Silbersand zu hören, bist du herzlich willkommen bei mir - gilt übrigens für alle Aktivfreunde hier im Forum.

Gruß
Franz
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Beitragvon Rudolf » 23.01.2008, 14:37

Hallo Michael,

wie ich auf dem Bild erkennen kann, schlägt dein Bonner Herz auch für den Kölner Dom. Beste Voraussetzungen also für ein kommunkatives Miteinander!

Viele Grüße,
Rudolf
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Beitragvon dirkhajo » 22.02.2008, 13:40

Michael hat geschrieben:Als Ergänzung zu der tollen BM 4 werkelt im Bass seit 2003 noch ein Sub von Velodyne, und zwar der DD 15, der extrem vielseitig anpassbar ist und deshalb gut harmoniert, u.a. wohl zusätzlich deswegen, weil auch er eine Membranregelung besitzt und schnell und sauber spielt.

Hallo Michael,

mit welcher Vorstufe treibst Du denn die BM4 und DD15 an? Ich habe bisher noch nichts passendes mit symmetrischen Ausgängen gefunden.

Viele Grüße
Dirk
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Beitragvon Michael » 13.09.2008, 19:25

Hallo miteinander,

nach langer Zeit des regelmässigen Mitlesens vieler interessanter Beiträge anbei ein Bild unseres neuen "Tonmöbels":

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Der bis dahin lange Jahre dienende mehrfach umgebaute Computerschrank in Fichte natur ist kürzlich einem schicken "Blender" von IKEA in hochglanz-weiss gewichen. Den Sub Velo DD15 hatte ich damlas als Downfire-Sub kurzerhand in den Schrank unsichtbar verbaut gehabt.

Leider war er in das neue Möbel nicht mehr unterzubringen. Meine Frau lief jedoch Sturm gegen die Platzierung des Subs wie hier auf dem Foto zu sehen. Da auch ich nicht glücklich war, so ein "Trumm" sehen zu müssen, habe ich mich schweren Herzens dazu entschlossen, das Teil erst mal "einzumotten". Nun laufen nur noch die BM4 im Vollbereichsmodus.

Ja, und was muss ich sagen? Ich bin positiv überrascht, wie gut die kleinen BM's Bässe wiedergeben. Bis zu Pegeln, die ich eh' selten überschreite, fehlt im Vergleich zum Betrieb mit dem Sub bei vielen Stücken nicht wirklich etwas.

Erst bei sehr tieffrequenten Passagen und höheren Abhörlautstärken erzeugte die Kombi mit Sub erheblich höhere Pegel mit wesentlich massiverem Druck, aber nicht wirklich mit deutlich höherer Präzision.

Was mich jetzt eher stört ist eine geringere Ortungsschärfe. Vermutlich sind der wohl zu geringe Abstand der Boxen zur Rückwand wie auch der durch den Wegfall des großen Schranks spürbar längere Nachhall im gesamten Raum dafür verantwortlich. Mir ist bewusst, dass ein Teppich zwischen Boxen und Hörsessel wohl die beste Hilfe gegen Bodenreflexionen wäre und überdies den Nachhall des Raumes verkürzen würde, aber meine herzallerliebste Gattin...

Insofern interessiert mich der Thread von Axel "Meine Akustikelemente sind eingetroffen" sehr, da ich mir davon eine gewisse Hilfe bei der Lösung verspreche.

Ansonsten bin ich ebenfalls überrascht, dass die Boxen bei dieser Aufstellung auf dem Möbel, "entkoppelt" nur durch zweckentfremdete Billigelemente (ca. 6 cm durchmessende, hohle Weichgummihalbkugeln, die eigentlich an Wände gepappt werden, damit die Türklinke gegen diese und nicht die Wände schlägt) einen relativ fülligen Grundton wiedergeben.

Vorher standen die Boxen ja auf schweren, mit Sand gefüllten Holzkisten und meiner Erinnerung nach klangen sie darauf möglicherweise noch etwas analytischer, aber eben auch grundtonschwächer. Ich vermute (Handauflegen aufs Ikea-Möbel bestätigt dies), dass durch eine immer noch bestehende leichte Ankopplung das Möbel leicht mitschwingt und den Grundton stützt. Meinem Hörempfinden kommt dies sehr zugegen, zumal die BM auch so immer noch analytisch durchzeichnet und mit einer hohen Detailfülle spielt (ohne Vergleichsmöglichkeiten mit anderen Boxen zu haben).

Ist das für die Spezialisten von euch nachvollziehbar oder ist meine Denke hierbei falsch ?

Grüße an alle
Michael (aus Bonn)
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Beitragvon Michael » 13.09.2008, 19:42

Anbei noch ein Foto vom Velo und dem alten Chassis, bei dem auf dem Transportweg von mir zum Service bei Audio-Reference aufgrund eines Transportschadens der Chassiskorb abgerissen ist.

Deutlich sind die gebrochenen Stege zu erkennen. Unten ist die Befestigung der Zentriersicke des doppelt geführten, sehr langen Kapton-Schwingspulenträgers zu erkennen. Zum Größenvergleich eine CD-Hülle.

Bild

Vermutlich so, war aber nicht nachweisbar:
Habe Sub im gepolsteretn Originalkarton mit seinen Füssen nach unten aufrechts stehend transportiert. "Oben" war vermerkt! Nun ist wohl irgend nem Dödel das Paket runtergefallen, und dabei hat die Masse des Magnetsystems die Gußstege quasi abgeschert!
Also: Subs immer wie folgt verschicken: Paket mit "oben" so markieren, dass eigentlich der Sub im Karton mit der Front nach unten transportiert wird!

Viele Grüße
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Beitragvon wgh52 » 13.09.2008, 20:14

Michael,

ich finde Deinen Hörraum jetzt "chic"!

Ja, wenn man blos die LS von der Wand abrücken könnte... wären da vielleicht "hübsch zurechgemachte" Akustikelemente hinter den LS eine Option? Was sagen unsere "Raumakustiker"?

Gruss,
Winfried
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Beitragvon Christian » 13.09.2008, 20:14

Man kann einen schönen Eindruck gewinnen, wie es bei Dir aussieht. Trifft meinen Geschmack :-)

Schönen Abend noch
Gruß
Christian

P.S: Schade um den Sub, der passte doch nett neben das schwedische Lowboard.
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Beitragvon Michael » 13.09.2008, 20:39

Anbei der Frequenzgang der Sub-Sat Kombi bis 200Hz in der von mir bevorzugten Einstellung (eine Hommage an den Velo Sub!!)

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Viele Grüße

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Beitragvon Rudolf » 13.09.2008, 22:12

Hallo Michael,

Gratulation, ich bin ebenfalls ein großer Fan von Ikea Hifi-Möbeln und allein schon deshalb gefällt mir dein neues Lowboard sehr gut!

Hinsichtlich der verloren gegangenen Ortungsschärfe tippe ich mal auf den mittig stehenden Fernseher und den hieraus resultierenden Reflektionen. Häng' doch mal probehalber eine Decke drüber.

Kannst du den Velodyne SMS-1 eigentlich auch für deine BM 4 "solo" (also ohne Subwoofer) einsetzen, um eventuelle Raummoden auszubügeln?

Viele Grüße
Rudolf
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Beitragvon Zeno Cosini » 14.09.2008, 10:23

Hallo Michael,

bei mir hängen die Akustikelemente ja erst seit kurzem an den Wänden, während zwischen/vor den BM4 und dem "Hörsofa" schon länger ein eierschalenfarbener Berber liegt. Das musste sein, und ausgerechnet meine bessere Hälfte bestand damals darauf, dass der dahin kommt. Allerdings war ihre Motivation, den von ihr ungeliebten, von mir aber geliebten Buchara loszuwerden.
Im übrigen finde ich, dass Dein Umbau sehr schick geworden ist!

So long

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