Jürgen (YG ANAT II Reference Professional, u.v.a.m.)

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Beitragvon Kawumm » 15.02.2017, 19:15

N'Abend Jürgen

Ist meiner nicht ,ich habe leider nur noch die Foto's :oops:

G/Otto
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Beitragvon shakti » 15.02.2017, 19:23

@Otto
herzlichen Glueckwunsch, das sieht grossartig aus!

@Harald
meine Styropor Diffusoren sind 50x50 und ich habe diesen gegen einen 50 x 50 von Hofa gehoert,
diese habe ich beim Hoervergleich 2x links und /2x rechts verwendet.

Obwohl die VM1 1D diffusoren sind, haben sie dem Raum mehr Energie entzogen.

Und ja, der Bassbereich ist nun praeziser, war ja Sinn der Uebung :-)

Auch wenn er weiterhin eher neutral bis minimal fuellig im Grunton bei mir spielt,
ausgeduennter Silbersand Klang ist meine Sache nicht, moege dieser auch noch so "richtig" und praezise sein.


Gruss
Juergen
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Beitragvon Jupiter » 15.02.2017, 20:50

Hallo Jürgen,

Das hätte ich nicht gedacht das man den Unterschied der verschiedenen Diffusoren Holz Styropor bei 2 St 50 x 50 cm recht und links hören kann.

Bassbereich: ist doch schön wenns nicht mehr bzw. weniger wummert und mehr Klangfarben im Bass hat, sowie Mitteltöne weniger überdeckt.

Silbersand: da sag ich jetzt hier nix zu, ist ja dein Faden und nicht der von Silbersand.

Gruß Harald. Viel Spaß beim hören.
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Beitragvon shakti » 20.02.2017, 20:13

nach ein paar Tagen bangendem Warten auf die

- Air Tight ATM 211 MonoEndstufen

(die TNT TrackingNummer stimmte nicht und der verkaufende Händler meldete sich nicht auf mails)
stand heute unerwartet TNT vor der Türe und brachte drei Kartons auf einer Palette.
Leider musste ich erst auf den Feierabend warten, doch dann konnte ich mit den auspacken beginnen :D

Geraete und Röhren sind auf jeden Fall wohnbehalten angekommen, die Originalröhren auch, meine bereits bestellten Röhren (Full Music 12BH7, Genalex ECC 83 und General Electric 211) sind auch fast vollständig da (Fullmusic fehlen noch), so dass ich erstmal die Genalex mit einem Paar GE Treiberröhren zusammen mit den GE 211 verbaut habe.

Der erste Eindruck, kalt und uneingespielt, macht schon mal einen guten Eindruck.

Man erkennt nach den ersten Tönen, dass hier eine "grosse" Endstufe spielt, es wird auf Anhieb der level der NAT SE2 monos erreicht, nun hoffe ich, dass sich der zu erwartende Qualitätssprung nach dem Einspielen von Geraeten und Röhren einstellt.

Die Leistung von 20w reicht auch aus, um die Zingali laut zu betreiben, da hatten die NAT SE2 und SE3 aber etwas mehr Reserven, die 2x75w sind im Unterschied der Maximallautstärke schon hörbar, es ist nicht so, dass die Air Night monos ins hörbare Clipping gehen, es ist eher so, dass die Dynamik eingegrenzt wird, aber damit komme ich gut klar, meine bevorzugten Lautstaerken gehen sehr gut.

Was fuer mich sehr wichtig ist, die Air Night monos laufen sehr leise, man hört nichts aus den Lautsprechern!, dass ist bei Lautsprechern mit hohem Wirkungsgrad eher selten der Fall, auch reagieren Air Tight Geraete normalerweise sehr empfindlich auf Cinchkabel, da ist es schnell mal am brummen.

Trotz meines wilden Durcheinanderverkabelns klappt die Endstufen Anbindung ohne Brummen !

Nun werde ich den monos mal beim Einspielen zuhören, die neue Mike Oldfield (return to Ommadawn) ist gerade als Half Speed Platte angekommen!

Gruss
Juergen

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Beitragvon shakti » 23.02.2017, 17:25

nun sind die anderen Endstufen beiseite geschafft und es sieht wieder etwas aufgeräumter zwischen den LS aus, mit Sylvania Black Getter Square scheinen nun auch die passenden 12BH7A Röhren zu meinen General Electric 211 eingezogen zu sein, zumindest spielen die Air Night ATM 211 nun wunderbar, meine Versuche mit anderen 12BH7A haben teilweise zu grottig schlechten Ergebnissen geführt. Manchmal schon unglaublich, was eine bestimmte Roehre ausmachen kann.

Hatte gestern Abend Besuch von einem langjaehrigen sehr erfahrenen audiophilen Weggefährten, der den bisherigen Klang in meinen Räumlichkeiten immer sehr Mittelmäßig fand und dazu eine Aversion gegen HornLautsprecher hat.

So war es schön zu sehen, dass es ihn beim Vergleich von Kondo, Thoeress und Air TIght Phonostufen zu spontanen begeisterten Ausrufen hinriss. Entsprechend lang wurde der intensive Hör- und Vergleichsabend.

So langsam lerne ich die Geraete kennen, die ich auf meinem Workshop am 25./26.3. bei mir vorstellen mag (noch sind Plätze frei!)

Zum Glueck in in Koeln Karneval, dann kann ich in Ruhe Musik hören!

Gruss
Juergen

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Beitragvon Salvador » 23.02.2017, 20:33

Hallo Jürgen,

Kompliment, das sieht mal wieder echt klasse aus bei Dir!
Wie das wohl klingt?
Schade, dass ich nicht zu dem Workshop kommen kann.

LG,
Andi
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Beitragvon shakti » 23.02.2017, 21:25

@Andi
Du hättest Deinen Spass, die Zingali an Air Tight dürfte Deinem aktuell bevorzugten Klangbild recht nahe kommen, wobei ich , dank der 3m Abstand zu Rueck- und Seitenwänden einen eher neutralen Bass habe.

Kann mich aktuell auf jeden Fall nur Schlecht vom gebotenen lösen, speziell Platte über die Kondo Kombination macht riesig Spass.

Gruss
Juergen

ps
und solltest Du mal in der Nähe sein, melde Dich einfach!
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Beitragvon shakti » 26.02.2017, 23:02

Das ausprobieren von Röhren hat mich die letzten Tage beschäftigt, noch nie hatte ich Geraete bei mir stehen, die so transparent auf Röhrenwechsel reagiert haben. Jeder noch so kleine Unterschied wird hoerbar, dies macht neue Roehren fast ungeniessbar....Man hört den Sprung, den eine Roehre nach den ersten 10h macht bereits sehr deutlich, so dass ich versucht habe, allen Roehren eine gewisse Zeit zu geben, bis dass ich ein Urteil gefällt habe.

So habe ich viel im Internet gestöbert, zum Glueck gibt es viele Foren und shops, die sich mit Klangunterschieden von Roehren beschäftigen. Die Röhrenwelt ist ja recht komplex und klanglich vielschichtig.

Alleine von der 12BH7a , die in Vorstufe und Endstufen der Air Tight verwendet werden, gibt es massenhaft Varianten von nur einem der Hersteller. So habe ich mich nach langem Hören fuer ein selektiertes Paar Sylvania Black Gate Square Getter D 12BH7a entschieden. Diese Roehren haben einen Klang, der in der englischen ForenWelt als "sweet, neutral, detailled" beschrieben wird, was es ganz gut wiedergibt. Dazu sind die Roehren sehr stark, was es ermöglicht den BIAS an den verwendeten General Electric VC4 (211) Roehren vernünftig einzustellen. Dies war nicht mit allen der 12BH7a möglich.

Fuer die Vorstufe habe ich mich fuer einen Brimar Black Gate Square Getter 12BH7a entschieden, die speziell im Bass eine hohe Aufloesung haben soll.

Mit diesen Röhrentypen habe ich dann eine Weile gehoert, so dass sich die Wiedergabe mit der Zeit stabilisiert hat und ich mit weiteren Roehren experimentieren konnte.

Nun ging es um die beiden E88cc (6922) typen der Roehrenausgangsstufe des Air TightVorverstaerkers. An dieser Stelle spielten gut eingespielte Genalex typen, die an dieser Stelle bis jetzt das Rennen gemacht haben. Doch im direkten Vergleich zu einem Paar Telefunken E88cc hatten die Genalex dann doch das nachsehen, die Stimmwiedergabe war mit den Telefunken noch etwas detailreicher und selbstverständlicher.

Von dieser Erfahrung ermuntert, habe ich mich auch noch mal mit den 12AX7 Typen der Endstufen auseinander gesetzt. Auch hier hatte ich eingespielte Genalex Typen spielen.

Zu meiner grossen Freude brachte auch hier ein selektiertes Paar Telefunken ECC83 nochmal mehr Details und Raumtiefe.

Nun bin ich wohl im Röhrenspiel an einem Endpunkt angekommen (vielleicht möchte ich noch mal ein Paar Elrog 211 probieren...), der mir ein Klangbild beschert, an welches ich mich erst noch gewöhnen muss.

Der Klang hat sich nun so krass weiterentwickelt, dass Besucher mitgebrachte Platten fast nicht Wiedererkennen. Ich habe mit meinem Bruder zusammen eine lange Dead Can Dance LP Session gemacht und es kam uns mitunter wie neue Schallplatten vor.

Eine solche Menge an Details hatten wir auf den Schallplatten noch nie gehoert
(VPI TNT, Colibri am 4point am Kondo phono pre und step up)

Der Blick auf die Musik ändert sich bei dieser Detailfülle sehr, da die Dead Can Dance Platten stark von percussiven Elementen und besonderen Sounds leben. Gleichzeitig ist die Wiedergabe eher rund und integriert, dh auf jeden Fall nicht analytisch zu nennen.

Man kann fast sagen, dass die Anlage nun auf einem Level angekommen ist, dass man fast keine neuen Platten braucht, da man genug auf den vorhandenen Platten entdecken kann.

Heute Abend war Stephan (nemu) kurz da und wir haben in 6 verschiedene Tonarm/Tonabnehmer Kombinationen auf drei Laufwerken an 3 Phonoteilen reingehört. Das verblüffende war, dass die Air Tight / Zingali Kombination mit allen Kombinationen einen gut nachvollziehbaren und qualitativ hochwertigen Musikgenuss ermöglichte. Es gab zwar ein besser/schlechter aber keine, "das geht gar nicht" Erfahrung, was ich mitunter durchaus kenne, wenn man Signalquellen radikal wechselt.

(dieser Phonovergleich wird auf dem Phonoworkshop am 26.3.17 bei mir noch mal wiederholt, genaues unter Veranstaltungen )

Stephan kennt meine Anlage seit den Anfängen vor 2 Jahren in diesem Raum durch regelmäßige Besuche recht gut, so hat es mich heute gefreut, dass auch er der aktuellen Performance was abgewinnen kann. Er hatte eigene Platten mitgebracht, was ich immer sehr geniesse, da Stephan einen ausgeprägt guten Musikgeschmack hat und immer guten Stoff dabei hat :-)

Nun höre ich mit wachsender Neugier alte Hector Zazou Platten und freue mich über all die neuen Töne, die es zu entdecken gilt :-)

Gruss
Juergen
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Beitragvon shakti » 03.03.2017, 22:56

die Suche nach den optimalen Roehren fuer den Phonozweig der Air Tight geht weiter, habe einen seltenen 3'er Satz Valvo (Phillips) ECC83 MC2 Kennung aus der ehm Hamburger Produktionsstätte erstehen können.
Diesen Roehren wird unter den 12AX7 / ECC83 Typen ein sehr guter Klang attestiert. Leider gibt es fast alle NOS Roehren nur als selektierte Pärchen zu kaufen, die Air Tight ATE 2001 braucht aber 3x ECC83 im Phonobereich. Doch ausgerechnet bei den seltenen MC2 Typen aus Hamburg habe ich ein gemachtes Triple erstehen koennen.

Die aktuell von mir verwendeten Genalex Gold Lion ECC83 lassen die Air Tight im Phonozweig im Vergleich zur Kondo KSL M7 sehr vollmundig aufspielen, insgesamt eher wärmer tembriert. Instrumente und Stimmen sind insgesamt etwas Größer, als bei der Kondo.

Nachdem die Valvo eingesetzt und etwas eingespielt sind, verliert die Air Tight Phono gerade diese Eigenschaften und rueckt der Kondo tonal näher an die Air Tight ran, die Gesamtwiedergabe gelingt etwas entschlackter , Instrumente und Stimmen bekommen eine realistischere Größe, es klingt insgesamt richtiger. Auch die Proportionen im dreidimensionalen Raum passen besser zueinander .

Wenn man es nicht im Vergleich hören wuerde, käme man nicht auf die Idee, dass man die Wiedergabe ausgerechnet in diesem Bereich noch hätte verbessern können, aber so ist mal wieder das bessere des sehr guten Feind...

Haette (mal wieder) nicht gedacht, dass sich eine Roehre qualitativ noch mal so deutlich von der Genalex Gold Lion absetzen kann, aber der Preis war leider auch absurd hoch..., der internationale Markt treibt die Röhrenpreise von historischen Roehren wirklich extrem an, ist halt irgendwie eine endliche und sich verschleissende Ressource...

Zum Glueck halten diese Art Roehren sehr lange, so dass man nach der letztendlichen Wahl noch sehr lange damit hoehren kann, das relativiert den Preis dann wieder!

Jetzt habe ich noch ein leises Restbrummen im Air Tight PhonoTeil, welches ich nach langes Suchen endlich identifizieren konnte. Das Netzteil meines Active Grounding Moduls strahlt in die Vorstufe ein, obwohl eigentlich ein Stueck entfernt. Ziehe ich von diesem den Netzstecker, ist das leise Brummen weg.

Leider lassen die Kabellaengen ein verschieben gerade nicht zu, also lebe ich erstmal mit dem leisen brummen...., bei meiner ehm Whest Phonovorstufe hat es auch immer etwas gebrummt, haben viele Phonovorstufen einfach an sich. Spiele ich ein etwas lauteres MC System ist das brummen auch nicht mehr zu hören, da man dann den Vol Regler erst gar nich so weit aufzieht!

Gruss
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Beitragvon shakti » 10.03.2017, 23:57

nach langem Suchen ist heute ein weiteres XLO Kabel in meine Kette eingezogen, ein XLO limited Edition SPDIF Digital Kabel.
Dieses Kabel brachte im Vergleich zu den bisher von mir verwendeten Digitalkabeln eine verbesserte Dreidimensionalitaet der Wiedergabe, eine etwas bessere Konturenschärfe und vor allen ein schwer zu beschreibendes "richtiger" in der Stimmwiedergabe. Die Stimmen haben weniger Artefakte (weiss nicht , wie ich es nennen soll) , die Stimmen klingen einfach menschlicher und somit auch leichter verständlich. Dieses Digitalkabel wird auf jeden Fall bleiben :-)

Kann im Moment nicht sagen, ob der positive Effekt des Kabels auf die Synergie der vermehrten Verwendung von hochwertigen XLO Kabeln zurückzuführen ist , oder ob das Kabel auch in anderen Anlagen so zufriedenstellend spielen wuerde.

Egal, aktuell passt es gut bei mir!

Gruss
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Beitragvon lpj23 » 20.03.2017, 18:23

shakti hat geschrieben:Bild


Mich würde interessieren, was das für ein Diffusor ist und wo man Derartiges bekommt?

Beste Grüße
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Beitragvon lpj23 » 20.03.2017, 18:50

Frage hat sich erledigt - ich bin bereits fündig geworden :wink:

https://www.rdacoustic.cz/en/high-end-speakers/acoustic-diffuser-qrd67/
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Beitragvon shakti » 20.03.2017, 23:27

genau dieser ist es!
solltest Du Interesse an weiteren Informationen haben, kannst Du mir gerne eine PN schicken,

gruss
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Beitragvon lpj23 » 21.03.2017, 16:24

Der Diffusor ist wirklich sehr schön - rein funktional hätte ich ihn allerdings an der Rückwand angebracht. Aber so hat man ihn beim Musikhören zumindest immer im Blickfeld :D

Wie schwer ist das "Monstrum"?
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Beitragvon shakti » 21.03.2017, 23:18

Gewicht ist ca 4x 40kg an einem Ständer (also nicht an der Wand montiert)
gruss
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