Hans (Silbersand Emotion 5)

audiophile Biografien unserer Mitglieder
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Bei Vorstellungen steht die persönliche, subjektive Erfahrungswelt des Verfassers im Vordergrund. Insbesondere soll die Vorstellung als "Visitenkarte" des Mitglieds gewürdigt bzw. respektiert werden. Dialoge sollten hier vorrangig mit dem Verfasser und nicht mit Dritten geführt werden. Siehe auch die Forumsregeln.

Beitragvon HearTheTruth » 31.10.2010, 10:00

Hallo lieber Hans

Na, da werde ich mich morgen endlich persönlich davon überzeugen können, wie sich die neuen Klangmöbel akustisch in Deiner schönen Wohnung ausbreiten. :) Wir haben die Teilchen ja durch Zufall gemeinsam entdeckt und in dem kleinen Hörraum des Händlers haben sie mir damals ja schon sehr zugesagt. Ich bin mir sicher, daß sie mir in Deinem akustisch vorzüglichen Wohn/Hörraum noch besser gefallen werden !! :cheers:

also bis morgen
Rolf
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Beitragvon aston456 » 12.01.2011, 19:31

Hallo Hans,

nachdem ich Dich heute als aktive Referenz für einen neuen Forumskollegen aus HH empfohlen habe, fiel mir doch ein, daß es ziemlich ruhig um Dich und Deine Neuerwerbungen geworden ist.
Wie ist denn jetzt der Stand?
Immer noch zufrieden oder sogar noch zufriedener geworden über die vergangenen Monate?

Laß doch mal wieder von Dir hören.

Gruß,
Kai
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aston456
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Beitragvon Rossi » 12.01.2011, 21:02

Kai, Hans hat leider keine Zeit Dir zu antworten. Er hat auch keine Zeit mehr für Foren-Smalltalk. Er verläßt auch sein Haus nicht mehr.

Er hört einfach nur noch Musik, wunderbare Musik aus wunderbaren Lautsprechern. BildBildBild

Also finde Dich damit ab, man muß eben Prioritäten setzen. :cheers:

Stefan
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Beitragvon Rudolf » 30.01.2011, 15:17

Hallo Hans,

ich erlaube mir zur Abrundung deiner Vorstellung Andreas' Kurbericht einzustellen, den er im Anschluß an seinen Besuch bei dir hier verfasst hat:

Studiomonitor hat geschrieben:... ich konnte die E5 beim Hans gestern hören, mein erstes Hörerlebniss in Sachen Silbersand. Es war ein sehr interessantes Erlebnis, daß mich mal wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgebracht hat. Dies allerdings mehr in Sachen Hördistanz, Raum und alle damit verbundenen Probleme. Eine E5 könnte ich mir eh nie leisten und irgendwie bin ich Kiesler "hörig" :lol:

Auf ca. 2,6m war die E5 schon genial und eine Ansage, auch wenn der Raum vom Hans hier und da noch Potential hat. Um in etwa die gleiche Staffelung zu bekommen, mußte ich heute morgen schon auf unter 2,5m an meine Genelec ranrücken. Nun ja, die Erkenntnisse sind vielfälltig. Ansonsten war die E5 einfach total schlackenlos, immer super sauber, körperhaft in der Darstellung von Instrumenten und Raum (noch ohne DSP Korrektur).

Bei mir ist der Hochtonbereich deutlich prägnanter und fordert mehr Dämpfung im Raum und die Abbidlung ist deutlich kompakter. Die E5 hatte diesen ähnlichen High End Scharm der recht großen körperhaften Stimmen-Darstellung / Abbildung, wie die Matrix 800 eines Freundes (diese 1,92m großen Kisten). Ja, ja, die E5 ist schon ein sehr, sehr feiner Lautsprecher.

Ein paar wenige Dinge gefallen mir nicht so gut, diese weiß aber Hans bereits, als wir einen Basssweep und den Hochton bei einer Platte diskutiert haben. Heute fiel mir dieser Unterschied wieder auf meiner Anlage auf. Auch ein Hammer war diese Naim HDX "Wunderkiste" ... und auch der Weiss DAC hat mir im Ganzen gut gefallen, hatte Profi-Scharm.

:cheers:

Viele Grüße
Rudolf
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Happy end, oder: mein abenteuerlicher Weg zu AcouratNAS

Beitragvon hans » 02.06.2011, 14:03

Dienstag, der 9. Mai 2011. Uli, oder, genauer, Dr. Ulrich Brueggemann ist auf dem Weg zu mir nach Lübeck.

Sein Ziel: Messung der räumlichen akustischen Voraussetzungen in meinem Wohn-/Hörraum. Daran anschließen sollen sich die ggf. aus der Messung abzuleitenden elektronischen Korrekturen und die Implementierung dieser Daten in seine neu entwickelte AcourateNAS Software.

Ich war bis dahin auch schon fleißig, habe ich doch in den letzten Tagen aus meinem iMac einen PC gemacht. Ulis Software funktioniert leider (bisher) nur unter einem Windows Betriebssystem. Und das hatte ich nicht, wollte auch „nur“ wegen der Möglichkeit einer Raumkorrektur keinen Systemwechsel vollziehen. Also habe ich mir Parallels angeschafft, eine virtuelle Maschine, die dem Windows Betriebssystem vorgaukelt, sich auf einem PC zu befinden. Notwendig war dann auch natürlich das Windows Betriebssystem Win7. Die etwas preiswertere Home premium Version sollte reichen, dachte ich; später dazu mehr...

Und ein NAS System habe ich mir natürlich angeschafft, Marke Qnap, Modell 439 TS Pro oder so ähnlich. Eingerichtet hat mir dieses System mein örtlicher Naim Händler (Projekt Akustik in Bad Schwartau, danke nochmals Torge!). Versehen ist dieses NAS Gerät mit zwei Festplatten, die eine Speicherkapazität von jeweils 2 Terrabyte aufweisen. Dieser Speicherplatz sollte für einen längeren Zeitraum ausreichen, also zukunftssicher sein. Dachte ich. Mal wieder. :D

Meine Musikanlage besteht im Wesentlichen aus den Emotion 5 Lautsprechern, die Quelle ist ein Naim HDX Festplattenspieler, der mit einem externen DAC der Firma Weiss verbunden ist. Der Naim HDX verfügt über zwei eingebaute Festplatten, die sich gegenseitig spiegeln und so für eine gewisse Datensicherheit sorgen sollen. Sollte das Gerät einmal aus dem Fenster fallen :cry: oder durch einen Wohnungsbrand vernichtet werden, oder ... :roll: wären wohl alle Daten futsch. Eine zusätzliche externe Sicherung schien mir zweckmäßig und kollidierte mit dem schon seit längerem entwickelten Wunsch nach einer elektronischen Raumkorrektur und dem Angebot von Ulis neuester Entwicklung auf dem Gebiet der elektronischen Raumkorrektur.

Über die Anschaffung eines Audiovolver hatte ich auch schon früher einmal nachgedacht, diesen Gedanken aber wieder verworfen, weil ich eigentlich kein weiteres Großgerät mehr platzieren wollte, den darin eingebauten Wandler nicht benötige und es sich letztlich dann für den verbleibenden Rest bei einem Kaufpreis von rd. 5.000 Euro auch nicht um Kleingeld handelt.

Vom HDX hatte ich alle meine Musikdaten auf mein neues Startlaufwerk im NAS kopiert. Das dauerte rd. 40 Stunden. Real länger, weil ich immer mal wieder vergaß, dass der Mac ja angeschaltet bleiben muss, um die Daten transferieren zu können (es lief über die Naim Software im HDX) und ihn beim abendlichen Zu-Bett-gehen- gewohnheitsmäßig ausschaltete. Um alles besonders gut zu machen, habe ich die Daten anschließend dann noch auf das Ziellaufwerk im NAS kopiert. Unsinnig, weil auf dieses Laufwerk ja später die korrigierten Daten gespeichert werden sollten. Also habe ich diese Daten dann wieder gelöscht. Man hat ja auch sonst nicht so recht was um die Ohren ... Bei mir als Vorrentner ist glücklicherweise ja time nicht gleich money, aber irgendwas hat man ja immer zu tun ...

Ja, das zur Vorgeschichte, und die ist, wie ich sehe , schon recht lang geraten, aber noch gar nichts im Vergleich zu dem was kommen sollte.

Uli erscheint gegen 10.30h - früher als erwartet, hat er doch schon 350 km hinter sich gebracht. Mit einem doppelten Espresso, dem im Laufe des langen Tages noch etliche folgen sollten, bringt er sich auf Betriebstemperatur und beginnt mit dem Aufbau seines Equipments.

Laptop angeschlossen, Mikrofonständer am Hörplatz fixiert, nach relativ kurzer Zeit ertönen die ersten Messsignale und werden ausgewertet. Ein erster Korrekturvorschlag wird abgelöst durch den zweiten, nachdem wir die Lautsprecher noch einmal neu eingewinkelt haben. Schöner Frequenzverlauf, meint Uli. Da ich davon – manche werden sagen: wie immer und ich antworte: stimmt - keine Ahnung habe, vertraue ich ihm einfach. Uli wird’s schon richten ...

Über seinen Laptop hören wir zwei Musikbeispiele, einmal korrigiert und einmal im Originalraumzeitkontinuum (dieses Wort wollte ich unbedingt einmal benutzt haben, also seht es mir bitte nach, wenn es nicht genau das trifft, was ich ausdrücken will, aber ihr wisst ja, was gemeint ist). Der Unterschied ist für mich am Anfang nicht besonders deutlich hörbar, nach kurzer Zeit aber dann doch recht deutlich. Wichtig ist: es klappt und klingt! Denke ich.

Beim Versuch, Ulis Software auf meinem „neuen“ PC zu installieren, scheitern wir. Liegt es an Parallels, am ja nach wie vor vorhandenen Imac und seinen möglichen Animositäten gegenüber dem Hause Microsoft oder an einer fehlerhaften Verbindung zur Software meines Qnap NAS?

Wir wissen es nicht, versuchen vieles (Uli ist unermüdlich), aber es gelingt trotz eines weiteren Coffeinschubs nicht, das installierte AcourateNAS Programm auf meinem Hilfs-PC zum Laufen zu bringen.
Gegen 17.30 h streicht Uli die Segel, er hat einen längeren Heimweg vor sich und trifft dort auch erst gegen 21.30 h ein. Stauseidank. Vorher verabreden wir, telefonisch im Gespräch zu bleiben – zum Beispiel dann, wenn die Kontaktprobleme zwischen den Systemen ausgeräumt sind.

Es ist 18.00 h. Immer noch der 9. Mai 2011. Ich sitze in meiner Küche und weine :( . Nicht richtig, aber innerlich. Nichts hat geklappt, viel Geld ausgegeben und wofür? Für Frust!!!

Zum Glück kommt ganz schnell mein positives Wesen (jaaah!) wieder zum Vorschein. Was ist schon Schlimmes passiert? Ich habe ein NAS und meine Daten vom HDX sind drauf. Also: die Datensicherung hat schon mal geklappt! Und die Korrekturfilter, die Uli mir auf einem USB-Stick hinterlassen hat, sind ja auch schon mal was. Und morgen ist auch noch ein Tag. Und überhaupt: Das Leben ist schön! (Mein Lieblingsspruch lautet übrigens: "Als man mir berichtete, dass es der Gesundheit förderlich sei, beschloss ich, glücklich zu sein". Sagte Voltaire. Der sich zu diesem Zeitpunkt wohl in einer ähnlichen Gemütssituation wie ich befunden habe musste).

Am nächsten Morgen (Mittwoch, 10. Mai) nehme ich Kontakt zu meinem örtlichen Apple-Shop auf. Ich habe da so ein kleines Problemchen zu lösen, sage ich, schon wieder lächelnd. Zwischen einem Apple-Windows-Naim-Qnap-Betriebssystem und evtl. noch einigen anderen Imponderabilien. Da sei man doch sicher so kompetent und könne mal schnell ...

Donnerstag um 12h kommt der Helfer aus meinem Apple-shop um die Ecke. Ach ja, seit gestern funktioniert meine mail nicht mehr, ins Internet komme ich auch nicht mehr rein. Sollte das daran liegen, dass ich nach Ulis Abfahrt noch ein bisschen was versucht habe ...??? Die Geister, die ich rief - warum mache ich so was bloß immer? Ich weiß doch, dass ich technisch ... – was ist die Steigerung von unbegabt? :roll:

Der Helfer hilft wirklich. Ich komme wieder ins Internet. (135 € für 1,5 Stunden). Mit dem mail Programm gibt es noch Probleme, aber da kann ich mich ja bei meinem Internet Provider über die Hotline schlau machen. Kostet 1,29 € die Minute. Nach 45 Minuten klappt das mit der mail auch wieder. Jetzt weiß ich, wie diese Gesellschaften das Geld wieder reinholen, welches sie bei den billigen Basispreisen zusetzen.

Nach diesen doch schon ganz positiven Erfahrungen – ich kann mit meinem Mac alles das wieder, was vor dem 9.5. problemlos funktionierte – verschiebe ich die Lösung meines Raumkorrekturproblems um zwei Wochen. Uli geht eine Woche in den Urlaub, ich bin danach eine Woche auf Malreise.

Mental gestärkt taste ich mich am 30.Mai wieder an das merkwürdigerweise immer noch bestehende Problem heran, die Raumkorrekturen zum Laufen zu bringen. „Ich kenne da jemand, der ist ganz nett und hat auch Ahnung“. Den frage ich dann auch und er kommt. Am 1.6. Christian kennt sich wirklich aus. Mit all diesen Betriebssystemen und was diese Dinger so im Leben eines schlicht denkenden Menschen so alles anstellen können.

Er erfragt Passwörter, von denen ich nicht weiß, dass ich sie haben sollte. Wo habe ich sie bloß hingelegt? Er kennt sich in den diversen Hilfsforen aus (jetzt erschließt sich mir endlich die Notwendigkeit der Existenz dieser Selbsthilfegruppen), versteht das technische English, auf das selbst deutschsprachige Anbieter immer mehr rekurrieren und das Beste: er nimmt Kontakt zu Uli auf und versucht, das System zu begreifen. Uli hilft. Und wie.

Es kommt Fahrt in diese Chose. Nach unzähligen Fehlermeldungen in Windows (es wird nach Benutzerkennung und Passwort für das Netzwerk gefragt) findet Christian das Problem. Im Qnap ist (ich würde es nicht mehr wieder finden) irgendwo eine IP-Adresse benannt, die den Kontakt zum Windows System verhindert. Nach dem Löschen dieser Adresse ist der Knoten gelöst. Wasser marsch...!
Also, fast ... oder besser: beinahe.

Bei der Übertragung vom Start- in das Ziellaufwerk (ich schreibe jetzt über die AcourateNAS software) gibt es ein Problem mit meinen wav-Dateien. Meine Dateien wurden über den Naim HDX generiert und der hat alle seine Daten mit der großgeschriebenen .WAV Endung bezeichnet. Was eigentlich kein Problem darstellen sollte, da AcourateNAS auch wav-Dateien verarbeitet. Ulis Programm überträgt aber bisher nur Kleinschreibungen. Auch hier: Kein Problem - Uli schreibt eine Erweiterung zu seiner aktuellen software, schickt sie mir per mail (funktioniert glücklicherweise ja wieder) und ich kopiere sie in das AcourateNASsetup.

Erneut probiert: klappt! Ein weiteres Problem taucht auf: es gelingt (noch) nicht, die Dateien als flac-Dateien zu speichern, was aus Platzgründen ganz sinnvoll wäre, aber meine 2TB Platte ist groß genug, um auch die größeren wav-Dateien zu platzieren. Uli sinnt auf Abhilfe.

Gestern abend (1.6., ca. 21 Uhr) will ich die ersten korrigierten Musikstücke abspielen, aber es gibt keine Verbindung im Netzwerk zum HDX. Ich spiele ein bisschen an der Naim Software rum, aber es will einfach nicht klappen, obwohl der HDX im Netzwerkverzeichnis auftaucht. Ich resigniere, mache alle Geräte aus und sehe mir Hart aber fair an. Passt.

Heute morgen klingelt mein Telefon. Uli. „Mir ist da noch was durch den Kopf gegangen ...“ sagt er und wir verbinden uns per teamviewer, damit er direkten Zugang zu meinem MacPC bekommt. Wir gehen auf die Benutzerplattform des Naim (der hat sich über Nacht wieder der englischen Sprache bemächtigt), versuchen dies und versuchen das und dann: ja, dann erscheinen auf einmal die Daten der gefilterten Musikstücke. Und ich kann sie abspielen. Über meinen Naim HDX, über meinen DAC und meine Lautsprecher. Ein Wunder. Nur nicht in Lourdes, sondern in Lübeck. Zumindest für so kleingläubige Menschen wie mich, die der Technik, die sie nicht begreifen, misstraut haben. Gepriesen seiest du, bewunderungswürdige PC-Welt - holde Kunst der Netzwerktechnik, wie lobe ich dich!

Nebenbei, es klingt übrigens großartig
findet


Hans

PS: Großen Dank an Uli, der mich permanent unterstützt hat und bei dem ich nie das Gefühl hatte, dass das alles nicht klappen könnte - bewahre. :mrgreen:
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Beitragvon Pictor » 02.06.2011, 14:25

Hallo Hans,

danke für deinen kurzweiligen Bericht.

Ich habe zwei Verständnisfragen:

1. Welche Rolle spielt der iMac? Wird er nur zur Konfiguration verwendet oder muss er beim Musikhören immer mitlaufen?

2. Der Naim HDX fungiert nun nur noch als Player, oder?

Danke und Gruß
Hans-Georg
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Beitragvon hans » 02.06.2011, 14:33

Hallo Hans-Georg, der iMac wird nur noch benutzt, wenn ich die Musikdaten filtere. Danach werden sie im "Netzwerk" verwaltet (d.h., über das iPad oder direkt am HDX). Der Imac ist beim Musikhören i.d.R. ausgeschaltet. Der Naim HDX wird von mir in diesem Kontext nur noch als Streamer genutzt, die enthaltenen Festplatten (mit Musikdaten gefüllt) werden nicht mehr angefahren. Der Speicher ist jetzt das NAS System.

Gruß

Hans
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Beitragvon Roli » 02.06.2011, 15:02

Hallo Hans,

Tolle Geschichte! :mrgreen:

Dagegen waren meine Erlebnisse beim Aufspielen von AcourateNAS ja Peanuts.

Aber du wirst sehen bzw. hören, dass sich der Ärger rentiert hat!
Da bin ich mir sehr sicher!

Viel Spaß mit AcourateNAS

Herzliche Gruesse :cheers:
Roland
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Beitragvon Pictor » 02.06.2011, 15:25

hans hat geschrieben:der iMac wird nur noch benutzt, wenn ich die Musikdaten filtere. Danach werden sie im "Netzwerk" verwaltet (d.h., über das iPad oder direkt am HDX). Der iMac ist beim Musikhören i.d.R. ausgeschaltet.

Ich glaube, dann hätte ich mir für diesen Zweck ein kleines Netbook gekauft, z. B.

http://www.amazon.de/Samsung-Netbook-In ... 56&sr=8-10

Dann hättest du die Probleme mit dem Mac nicht gehabt und gleichzeitig noch was Nettes für unterwegs.
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Beitragvon Franz » 02.06.2011, 19:26

Hallo Hans,

ganz tolle Geschichte, wunderbar locker beschrieben, das macht richtig Spaß zu lesen, auch wenn du dabei wohl mehr Schmerz als Spaß dabei hattest. Kann mir ja jetzt in etwa ausmalen, was demnächst auch auf mich zukommt, wenn ich Acourate NAS umsetze.

Das Ergebnis entschädigt dich für all die Qualen. Als ebenfalls nicht-PC-affiner Mensch werd ich da wohl auch Tantalus-Qualen erdulden müssen. Schauen wir mal. :cheers:

Gruß
Franz
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Beitragvon Rudolf » 02.06.2011, 19:52

Hallo Hans,

super Story! Man konnte dein Leiden fast körperlich erfühlen.

Jetzt, da alles läuft, darf man ja schmunzeln. Das ist übrigens ein typisches Los von Mac-Usern und der Preis dafür, dass man gerne anders ist. :P

Insofern, Franz,

Franz hat geschrieben:Als ebenfalls nicht-PC-affiner Mensch werd ich da wohl auch Tantalus-Qualen erdulden müssen. Schauen wir mal. :cheers:

brauchst du dir als Windows-User keine großen Sorgen zu machen. Ich bin mir sicher, dass AcourateNAS bei dir sofort zu Ergebnissen führen wird.

Viele Grüße
Rudolf
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Beitragvon Franz » 02.06.2011, 19:56

Rudolf hat geschrieben:Ich bin mir sicher, dass AcourateNAS bei dir sofort zu Ergebnissen führen wird.

Das hab ich meinem Sohn auch so abverlangt. :mrgreen: Bei mir wär ich da keineswegs sicher. :P Zum Glück hab ich kein Mac. :P

Gruß
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Beitragvon Raal » 02.06.2011, 21:03

Hallo,

Es wäre doch einfach toll wenn die Software auch irgendwann für einen Mac heraus kommt. Aber nun geht es ja. Wenn auch mit Windoof ;)

Viele Grüße
Andreas
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Beitragvon Unicos » 02.06.2011, 21:12

Hallo Hans,

wirklich sehr schoen geschrieben. Hat mich ein wenig an mich erinnert, wenn man mal wieder ein Problem hat, welches man noch nicht wirklich verstanden hat und nochmal alles durchgeht nachdem man eine Nacht drueber geschlafen hat.

Schoen, dass es nun funktioniert.

LG

Thomas
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Beitragvon hans » 03.06.2011, 20:30

Nachtrag: Uli hat es geschafft, jetzt können alle meine wav-Dateien auch in das flac-Format gewandelt werden. Spart Speicherplatz (geschätzt rd. 20%). Um einer "Beschwerde" des Meisters abzuhelfen (Uli meinte, der Höreindruck nach Filterung sei in meinem Bericht doch eher dürftig definiert): Es klingt absolut großartig!!! Je mehr ich höre, desto mehr Details offenbaren sich. Bassläufe, die ich bislang eher als Grummeln im Hintergrund wahrgenommen habe schälen sich plastisch heraus. Becken klingen ausssssssss, hi-hat Anschläge sind differenziert wahrnehmbar. ULI, DAS HAST DU GUT GEMACHT!!!

:cheers: :cheers: :cheers:

Und noch etwas zum viel bescholtenen Mac: Er hat prima mitgespielt, der Kasus knacktus lag im Qnap-System.

Und jetzt muss ich schnell weiter Musik hören. :mrgreen:

Euch allen einen entspannten Abend wünscht

Hans
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