Andreas (Cabasse Bora, JBL 4429)

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Beitragvon Newton » 30.12.2017, 15:11

So! Für 2017 hat das Boxenrücken ein Ende. Bei gut 50kg pro LS, inklusive Schieferplatte und Ständer war’s kein echtes Vergnügen.
Ich bin denn auch ganz schnell wieder bei Dirac gelandet. Anders war der Bass in meinem ca. 24 Quadratmeter großem Raum nicht in den Griff zu bekommen.

Hier mal die Messungen mit und ohne:
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Es herrscht auch mit Korrektur noch ordentlich Wellengang. Aber: Bitte Skalierung der Y-Achse beachten! Gut zu erkennen: Die Auslöschung über 100 Hz.

Was es gebracht hat:
Die LS spielen nun auch ohne Korrektur ausgeglichener. Der größere Abstand zur Rückwand macht den Klang etwas luftiger. Der Fokus ist nun präziser.

Mit der Korrektur ändert sich tonal wenig (bis auf den Bass). Eine Zielkurve folgt dem Frequenzgang der LS, eine zweite senkt die Kurve bis zu den Höhen um einige Dezibel. Mit der Korrektur kling es aber noch einmal präziser. Vor allem die Phantommitte schein noch stabiler.

Was vielleicht auch an der verbesserten Sprungantwort liegt:

Hier

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Soweit in Kürze
Kommt gut – und mit guter Musik – ins neue Jahr
Andreas
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Beitragvon Thor_7 » 11.02.2018, 23:14

Hallo Andreas,
langfristig möchte ich einen dedizierten Audio Computer betreiben und schwanke noch zwischen der Mac und Windows Welt. Als ansonsten Mac Nutzer, wäre mir ein MacMink ja sympathisch. Im Netz bin ich auf das Uptone Audio Kit gestoßen und über die Forumssuche auf deinen Thread.

Kannst du das Set nach wie vor empfehlen? Betreibst du es noch immer?
Weißt du ob es mittlerweile preiswertere, aber gleichwertige Möglichkeiten gibt?

Danke und viele Grüße
Thorben
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Beitragvon Newton » 13.02.2018, 11:58

Hallo Thorben

Ich kann das Uptone-Netzteil in soweit empfehlen, dass ich seit zwei Jahren damit hoch zufrieden höre und es meinen MacMini seinerzeit spürbar nach vorn gebracht hat. Allerdings ist es nicht wirklich günstig. Es gibt besimmt weitere sehr gute Netzteile. Ich hatte seinerzeit aber keine Lust, lange zu vergleichen. Was ja auch Geld gekostet hätte. Das Konzept ist gut. Es wurde ja für den Mac entwickelt. Man hat zwei Ausgänge jeweils mit variablen Spannungen (5, 7, 9 und 12 Volt). Uptone liefert dazu zwei sehr gute Kabel. Ich hab Mac und Afi dran hängen. Für mich ist das so rund.

Beste Grüße
Andreas
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Beitragvon Thor_7 » 13.02.2018, 20:08

Guten Abend Andreas,
ich würde auch gerne einen dedizierten Audio-Computer aufstellen und hatte schon mit einem Windows-PC geliebäugelt...aber als MAC-Jünger wird es wohl doch auf einen MacMini hinauslaufen. Zumal mittels Bootcamp ja auch hervorragend Windows genutzt werden kann.

Dann bin ich auf das JS-2 gestoßen und auf deinen Thread. :)

Vielen Dank für deine geschilderten Eindrücke. Mir sagt das Konzept auch zu und die Möglichkeit ein zweites Gerät zu versorgen finde ich charmant. Ich werde noch einmal drüber nachdenken.

Viele Grüße,
Thorben
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