Cay-Uwe (Sonus Natura)

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Beitragvon cay-uwe » 07.04.2016, 08:26

Raal hat geschrieben:Hallo Cay-Uwe,

...

Auf deine Erfahrungen mit den Pascal Endstufen bin ich sehr gespannt.

Viele Grüße
Andreas


Gestern habe ich eine Endstufe mit der Pascal S-PRO2 bekommen und konnte schon mal auf die Schnelle mit meiner EXTREMI etwas Probe hören.

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Was soll ich sagen, klanglich die erste Class-D / transistorisierte Endstufe die mir an der EXTREMI gefällt. Der Klang erinnert mich sehr an meine 211SE Röhrenendstufe, sehr entspannt, warm, ohne jedoch auf Kosten der Detailwiedergabe zu gehen. Kurz gesagt sie hat Langzeit-Hörcharakter, was ich jedoch noch mit einer längeren Hörsession am Wochenende überprüfen werde.

Die echte Herausforderung wird jedoch einerseits meine passive STELLA sein und natürlich auch in der Aktivversion. Da bin ich gespannt wie sich der Manger MSW macht ...

Ansonsten bin ich gestern auf der "Prolight & Sound" gewesen und habe viele Neuigkeiten gesehen, von ICEpower, Hypex, ANAVIEW, etc. Das war sehr interessant. Insbesondere hat mich gefreut zu sehen, dass Hypex endlich ihre Amps als Komplettmodul mit integrierten Netzteil auf dem Board anbieten werden. Da kommen ganz vielfältige Optionen. Auch ICEpower hat eine neue Serie vorgestellt. Von Hypex und ICEpower habe ich sofort Evaluation Kits bestellt. Bei ANAVIEW hat sich der Vertriebsweg geändert gehabt, was mich und andere kurzfristig in Beschaffungsprobleme gebracht hat, aber ein Meeting mit den Vertriebschef gestern ergab, dass das Thema vom Tisch ist.
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Beitragvon cay-uwe » 07.04.2016, 13:28

Es hat etwas länger gedauert als gedacht, aber durch die Osterzeit und Verfügbarkeit von meinen Schreiner, hat sich die Fertigstellung der MONITOR als Standlautsprecher etwas in die Länge gezogen.

Nun sind sie aber fertig, die Sonus Natura Monitor als Standlautsprecher. Diesen Lautsprecher hatte ich schon seit längeren im Angebot, aber aus mir unerklärlichen Gründen wurde immer wieder die kompakte Version geordert, obwohl für den Heimgebrauch aus meiner Sicht die Standversion durchaus interessant ist.

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Wie unschwer zu erkennen ist, hat sich meine Kundin, wie schon andere Kunden, für Kirsche Furnier entschieden.

Mittlerweile benutze ich nur noch Starkfurnier ( 1 - 1,5mm dick ) was etwas weichere Ecken und Kanten erlaubt und somit den Lautsprecher etwas "sanfter" ausschauen lässt.

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Wie schon vielen von Euch bekannt ist, befindet sich das BR-Rohr in der Kompaktversion vorne und in der Standversion wie im Bild oben zu sehen hinten.

Auch wenn die Theorie sagt, dass die Platzierung des BR-Rohrs egal ist, stelle ich immer wieder fest, dass das BR-Rohr nach hinten einen klanglichen Unterschied im Bass mit sich bringt. Der Oberbass ( bei ca. 100Hz ) wird etwas weniger stark betont, aber obwohl die Tuningfrequenz die gleiche ist, wird etwas mehr Tiefgang erreicht.

Das bemerkte dieser Tage auch ein Besitzer der Monitor als Kompaktbox, der beim Hören meinte, diese Version würde für ihn etwas "voller" klingen.

Ansonsten sind die Stimmen, räumliche Abbildung, und insgesamt die tonale Klangart identisch.

Als Vergleich nochmals die Kompaktversion und der Standlautsprecher, damit man sich ein besseres Bild machen kann.

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Beitragvon Eusebius » 07.04.2016, 15:33

Hallo Cay-Uwe!

In der Standversion ist das ein traumhaft schöner Lautsprecher!
Kompliment!
(Ein BR-Rohr muss wirklich nicht zu sehen sein!)

Gruß!
Rainer
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Beitragvon Raal » 07.04.2016, 19:12

Hallo Cay-Uwe,

die Standversion ist wirklich sehr schön und edel geworden. Mein Kompliment.

Wurde auch der neue Hypex OEM DSP vorgestellt? Freut mich wenn dir die Pascal Endstufen so gefallen. Class D hat zu unrecht einen so schlechten Ruf.

Viele Grüße
Andreas
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Beitragvon meroVinger-audio » 07.04.2016, 19:46

Hallo Cay-Uwe,

ein richtig schöner Lautsprecher der alten Schule, der - zumindest bei mir - Erinnerungen an vergangene Zeiten weckt. Da fällt mir die Audiodata Bijou ein, die Audioplan Kontrast... tolle schlüssige 2-Wege Standlautsprecherkonzepte.
Auf jeden Fall bin ich mit Dir einer Meinung darüber, dass es nicht recht nachvollziehbar ist, wieso der Standversion nicht der Vorzug gegeben wird.

Schönes Ding :-)

Viele Grüße!

Peter
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Beitragvon cay-uwe » 08.04.2016, 04:15

Es freut mich, dass Euch die MONITOR als Standlautsprecher gefällt und vielen Dank für die Komplimente. Wie ich sagte, ich wundere mich auch, dass sie nicht öfter genommen worden ist.

Beim Aufenthalt auf der "Prolight & Sound" habe ich mich im Wesentlichen auf die Verstärker konzentriert und somit die Sache mit dem Hypex DSP nicht im Visier gehabt.

Was die Pascal Endstufen anbetrifft, da habe ich noch nicht ein finales Urteil, denn wie gesagt, die Passivversion der STELLA wird zeigen was sie können. Da ich eine 2-Kanal Endstufe habe, werde ich sie auch als Endstufen für die Manger MSW in der Aktivversion testen. In beiden Fällen interessiert mich unter anderen sehr, wie die Hochtonauflösung sein wird.
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Beitragvon cay-uwe » 01.08.2016, 08:49

Seitdem ich die MONITOR als Standlautsprecher vorgestellt habe, wächst das Interesse dafür, weshalb ich mich entschieden habe, ein weiteres Paar fertig stellen zu lassen. Diesmal in amerikanischem Nussbaum Furnier.

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Einmal mehr bin ich mit der Arbeit von meinen Schreiner sehr, sehr zufrieden und wie immer sind die Furniere spiegelbildlich aufgetragen. Wie mittlerweile bei mir üblich, wird nur noch Starkfurnier bei meinen Gehäusen benutzt. In diesen Fall ist das Furnier ca. 1,5mm dick ( üblicherweise sind es 0,5mm ) was etwas runderer Kanten erlaubt. Somit sieht der Lautsprecher nicht zu kantig aus und bekommt einen etwas "weicheren" Charakter, was ich persönlich sehr ansprechend finde.

Im Moment ist es möglich bei mir den Lautsprecher als Passiv- oder Aktivversion zu hören, denn ich kann die Chassis von außen beschalten. Somit können Interessenten mit ihrer eigenen Elektronik bei mir vorbeikommen und Probe hören. Dadurch ergibt sich auch ein Vergleich passiv vs. aktiv :wink:
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Beitragvon cay-uwe » 01.08.2016, 16:00

Auch wenn es hier im Forum hauptsächlich um Aktivlautsprecher geht, habe ich traditionell auch einen Draht zu Passivlautsprecher. Wie bereits beschrieben, gibt es die MONITOR sowohl aktiv wie auch passiv und deshalb freue ich mich im Moment in den nächsten Tagen mal mit folgender Kombi wieder mal zu hören.

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Die Passivversion der MONITOR besitzt eine recht hohe Empfindlichkeit von ca. 90dB / Watt / Meter, womit sie für viele Röhrenverstärker geeignet ist. Dazu kommt noch, dass der Impedanzverlauf nicht unter 7 Ohm fällt, womit es eine echte "8 Ohm" Box ist. Auf den Bild ist meine Tubeguru 211SE, eine Endstufe in Single Ended Mode und ca. 2x 20 Watt an 8 Ohm zu sehen. Mit einen ähnlichen Verstärker, einen MFE TDA845 ( auch SE und ich glaube so heißt er ), den ein Forumsuser mal zu mir mitbrachte habe ich bereits gehört und wir waren uns einig, dass das durchaus passt.

Um so mehr gespannt bin ich wie sich diese Kombi schlägt :wink:
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Beitragvon cay-uwe » 21.01.2017, 20:07

Die Monitor als Standlautsprecher schenit sich zum Liebling der Frauen zu entwickeln, denn heute hat eine nette Ärztin aus der Nähe von Köln dieses Paar bei mir erworben :wink:

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Ich wünsche der neuen Besitzerin viel Spaß damit :cheers:
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Beitragvon cay-uwe » 28.04.2017, 07:33

Ich habe in den letzten Monaten wenig in den Forum berichtet. Das lag zum einen an privaten Gründen, aber auch daran, dass ich recht gut ausgelastet bin mit allerlei Aufträgen und zu guter Letzt, weil ich ein neues Hobby für mich gefunden habe, das in der Familie von allen geteilt wird, nämlich Motorrad fahren 8)

Ich durfte von meinen Eltern aus kein Motorradführerschein machen, denn als Jugendlicher war ich wirklich ziemlich verrückt drauf und nachdem ich den Wagen von meiner Mutter praktisch zu Schrott gefahren habe und andere Vorkommnisse mich ereilten lagen die Karten nicht gut für mich.

Somit ist bis letztes Jahr das Thema Motorrad nie mehr so richtig bei mir aus gekeimt. Es war meine Frau, die gedrängt hat, ich sollte doch den Führerschein zusammen mit ihr machen, weil sie mit unseren Söhnen des öfteren mitgefahren ist und auch Ihr Vater heute noch im Alter von 80 Jahren mit einer neuen BMW R1200RS durch die Gegend düst, ja düst, nicht tuckert :shock:

So kam es, dass wir im Oktober letzten Jahres und ich mit 56 Jahren, unseren Führerschein machten und uns zuvor schon in Juni zwei KTM 390 Duke ( 373cc, 44PS, ca. 140kg ) ) angeschafft hatten.

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Wir haben bis Ende November 2016 die Zeit ausgenutzt und sind mit den Söhnen, oder zu zweit, oder mal auch alleine gefahren was das Zeug nur her gehalten hat.

Meine KTM 390 Duke musste daher schon recht schnell zur ersten Inspektion und das gab mir die Chance mal für einen Tag die KTM 690 Duke R zu fahren ( 690cc, 75PS, ca. 150kg ).

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Da habe ich bereits gemerkt, dass ein bisschen mehr Power durchaus den Spaß am Fahren steigert und wie bei Autos, bedeutet das auch passive Sicherheit, denn Überholvorgänge ließen sich spielerisch auf Bundesstraßen bewältigen. Lediglich die Laufruhe des Motors bei ca. 100 - 120 kmh hat mir nicht gefallen, denn sonst wäre es eine mögliche Option für mich als Upgrade gewesen.

Dann kamen die Rumors auf, dass KTM eine Zweizylinder mit ca. 800cc, ca. 100PS auf den Markt bringen wird und ich habe entschieden, ich werde meine KTM 390 Duke noch eine Saison fahren.

Bei vielen Touren mit meinen Söhnen, die wir ab Ende Februar durchführten, wurde mir klar, dass ich mit meiner KTM 390 Duke ständig am Limit gefahren bin, die Drehzahlanzeige ging praktisch nicht mehr aus, ich musste ständig Vollgas fahren, stark abbremsen, wieder beschleunigen und das Fahren wurde zum Stress.

Eher zufällig besuchte ich bei einer Tour einen "Tag der offenen Tür" von meinen Händler und da lachte mich eine tolle Maschine an. Ich setzte mich auf sie, fühlte mich sehr wohl und fragte einen der Mitarbeiter was denn das Motorrad wäre und er antwortete: "KTM 1290 Super Duke R" ( 1301cc, 177PS, ca. 195kg :shock: )

Das flößte mir natürlich Respekt ein, aber ob ihr es glaubt oder nicht, sie sagte mir: "Kauf mich ..."

Darauf hin folgten zwei schlaflose Nächte und ich entschied mich eine Probefahrt zu machen, die ich sehr objektiv angegangen bin, denn lebensmüde bin ich nicht. Ich sagte mir, wenn ich irgendwie merke, dass ich dieses "The Beast" ( so wird sie ja von KTM genannt ) nicht im Griff habe, dann breche ich ab und schön war es.

Ich nahm meinen älteren Sohn mit seiner BMW S1000R mit, um gemeinsam mit ihn die Probefahrt zu machen.

Ich war ehrlich gesagt überrascht, wie gut sich die KTM 1290 Super Duke R handhaben ließ. Wir mussten erst mal lange durch die Stadt und gefühlsmäßig erging es mir fast wie auf meiner KTM 390 Duke. Alles easy und mit Wohlgefühl. Auch die anschließende Fahrt durch etwas kurvigen Strecken überraschten mich, denn die Handlichkeit war im Stil dessen was ich von der KTM 390 Duke oder 690 Duke R her kannte.

Vor allen Dingen aber gefiel mir wie entspannt ich meinen Sohn folgen konnte und um es kurz zu machen, hier seht ihr mich mit meiner "Neuen"

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Seit dem ich das Motorrad am 1.April angemeldet habe, bin ich schon über 4000km mit ihr durch die Gegend gefahren und ich musste bereits Anfang dieser Woche einen neuen Hinterreifen aufziehen lassen.

In der Zeit habe ich unter Anderen mit meinen ältesten Sohn eine 1.700km vier Tages Tour durch die Schwäbische Alb gemacht, die von meinen Schwiegervater ausgearbeitet wurde und hier seht ihr drei Generation bei einer kurzen Rast.

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Im Moment sammle ich so viel Fahrpraxis wie nur möglich und die Gegend im Rheingau mit ihren vielen kurvigen Auf- und Abfahrten ist zu einer meiner Lieblingsziele geworden. Dabei werde ich intensiv von meinen Söhnen gecoached :wink:

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Ende August, Anfang September geht es dann auf lange Tour nach Südtirol 8)
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Beitragvon Bernd Peter » 28.04.2017, 08:29

Hallo Cay-Uwe,

du schilderst das bekannte Problem, daß die 125 Fraktion (motorradführerscheinfrei für ältere Semester) hat.

Ständig muss man vorausschauend fahren, um die Hügel mit Anlauf noch im 5.Gang hochzukommen bzw. ist jeder Überholvorgang bei Lkws genau abzuschätzen.

Ab ungefähr 600 Kubik gibt man einfach Gas und gut ist es, was das Fahren damit ungemein entspannt.

Ich kann es bestätigen, mehr PS führen paradoxerweise zu einer sichereren Fahrweise.

Weiterhin viel Spaß am neuen Hobby.

Gruß

Bernd Peter
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Beitragvon tovow » 28.04.2017, 19:58

Hallo Cay-Uwe,

meinen Glückwunsch zu dem tollen neuen Moped.
Es ist schon der Wahnsinn, was in den Dingern für eine Technik, Elektronik und vor allem Leistung steckt.
Und meinen Respekt, als Motorrad Neueinsteiger sich so ein Geschoss zu holen. :cheers:

Da du ja schon den ersten Hinterrad Schlappen holen musstest, hattest du auch
bestimmt schon viel Spaß und Adrenalin ausgeschüttet. :wink:
Aber wie hieß es so schön in der NDW -Zeit << Ich will Spaß, ich geb Gas >>
Die Betriebs/ Folgekosten sind halt bisschen höher, wie bei Lautsprechern. Aber von nichts kommt nichts.

Und ja,
DIE WISPER, ist schon geil.

war früher meine Haus und Hofstrecke. Und habe Sie in allen Lebenslagen kennen gelernt.
Ist ja mittlerweile neu Geteert. Und immer schön 60 km/h fahren. :lol:
Aber in den Neben Tälern gibt es auch schöne Strecken.

Ich wünsch dir weiterhin viel Spaß mit dem Biest und allseits Grip.

Beste Grüße
Theo
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Beitragvon cay-uwe » 29.04.2017, 07:09

Bernd Peter, Theo,

danke für die guten Wünsche :cheers:

Wie ich schrieb, die KTM 1290 Super Duke R ist auf dem Papier gesehen ein richtiges "The Beast", aber in der Praxis ist das Handling sehr gut gelungen. Da gibt es bei normaler Fahrweise keine Überraschungen. Sie spricht beim Gasgeben sanft an, nichts hektisches, oder nervöses was einen irritieren würde. Auch die ganze Elektronik sorgt dafür, dass es mehr Sicherheit gibt: ABS, Kurven-ABS, Traktionskontroller, Anti-Wheelie, Anti-Stoppy, etc. Fährt man sie mit Köpfchen und Respekt ist selbst für ein Anfänger das Ganze wirklich zu handhaben :wink:

Lässt Du allerdings "The Beast" mal raus, dann muss Du voll zupacken. Es ist unglaublich was für Kräfte da auf einen wirken :shock:

Ich sage ehrlich, dass möchte ich nicht ständig machen :mrgreen:
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Beitragvon Unicos » 08.05.2017, 17:05

Hi,

bist Du denn mal im Vergleich die BMW Deines Sohnes (S1000R) gefahren?
Beides tolle Moppeds wie ich finde. Viel Spass!

Gruesse

Thomas (Der die letzten 3 jahre auch wieder wesentlich mehr auf dem Mopped sitzt, als auf der couch Musik hoert ^^)
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Beitragvon cay-uwe » 08.05.2017, 22:32

Thomas,

natürlich bin ich die BMW S1000R von meinen Sohn gefahren. Es sind sehr unterschiedliche Charaktere. Mir gefällt die recht aufrechte Sitzhaltung der KTM besser. Ein 2-Zylinder vermittelt irgendwie auch mehr Leben als der ruhige 4-Zylinder. Ist eine Ansichtssache, wieso oft ..
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