Tobias (MEG RL 940, KH 120 A, BK XLS200, Nubert AW411)

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Beitragvon Pittiplatsch » 26.03.2017, 10:09

An alle Mitleser und Linux-Einsteiger. Fuer die Verwendung von brutefir am PC mit Ubuntu oder anderen distros scheint es ein Problem mit brutefir und der USB device initialisierung zu geben. Man kann sein System getrost pulse-frei machen, verliert aber auf Ubuntu die UI-Kontrolle (SW-Lautstaerkregler etc.). Bei mir spielt es keine Rolle weil ich die Lautstaerke eh am USB - Audiointerface regle.

Ubuntu pulse-frei:

sudo apt-get purge pulseaudio
sudo apt-get purge pulseaudio-utils

fuer gstreamer Nutzung fuer z.B. rhythmbox:

sudo apt-get install gstreamer1.0-alsa
sudo apt-get install gstreamer0.10-alsa
sudo apt-get purge gstreamer0.10-pulseaudio
sudo apt-get purge gstreamer1.0-pulseaudio

setzen des default output devices auf die alsa-aloop (sollte immer device 0 sein)

sudo nano /etc/asound.conf

seither klappt es auch brutefir beim startup ueber /etc/rc.local zu starten.

Alternativ nimmt man fuer audio gleich den PI und hat das Problem gar nicht erst :).

Viele Gruesse,
Tobias
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Beitragvon Buschel » 26.03.2017, 11:07

Hallo Tobias,

Pittiplatsch hat geschrieben:Man kann sein System getrost pulse-frei machen, verliert aber auf Ubuntu die UI-Kontrolle (SW-Lautstaerkregler etc.).

Anstatt einer funktionalen Einschränkung von Ubuntu nach der Entfernung von pulse kann man auch gleich eine pulse-freie Distribution nehmen. Ich habe vor einer Weile mehrere Distributionen in einer VM ausprobiert, und bin dann bei Linux Mint Mate gelandet. Das basiert letztlich auch auf Ubuntu, setzt aber direkt auf alsa auf und auch die Installation von kodi ist kein Problem.

Pittiplatsch hat geschrieben:Fuer die Verwendung von brutefir am PC mit Ubuntu oder anderen distros scheint es ein Problem mit brutefir und der USB device initialisierung zu geben.

Sprichst du vom timing-Problem, das auftreten kann, wenn man brutefir startet bevor das USB audio device vorhanden ist? Das habe ich final erst über ein Skript lösen können, das brutefir erst dann startet sobald das USB device vorhanden ist. Das Schöne an dieser Lösung ist, dass ich das USB-Gerät auch deutlich nach dem Linux-PC starten kann.

Pittiplatsch hat geschrieben:setzen des default output devices auf die alsa-aloop (sollte immer device 0 sein)

Warum sollte das aloop device immer device 0 sein?

Viele Grüße,
Andree
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Beitragvon Pittiplatsch » 26.03.2017, 11:24

Hallo Andree,

Buschel hat geschrieben:Anstatt einer funktionalen Einschränkung von Ubuntu nach der Entfernung von pulse kann man auch gleich eine pulse-freie Distribution nehmen, z.B. Linux Mint Mate. Ich habe vor einer Weile mehrere Distributionen in einer VM ausprobiert, und bin dann bei Linux Mint Mate gelandet. Das basiert letztlich auch auf Ubuntu, setzt aber direkt auf alsa auf und auch die Installation von kodi ist kein Problem.

nichts sitzt tiefer als Gewohnheiten :). Auf meinem PC laeuft seit Jahren Ubuntu und es wahr schlicht einfacher es zu ent-pulsen als es neu zu installieren. Mein Anreiz war eher an Nutzer in der gleichen Situation gerichtet und viele wissen vermutlich nicht mal das da pulse in ihren Systemen im Hintergrund sein "Unwesen" treibt.

Die Funktionale Einschraenkung in Ubuntu bezieht sich eher auf die Erweiterungen die mit pulse verbunden sind, die man in anderen Distros gleich gar nicht hat. Sprich nach der ent-pulsung ist mein Ubuntu Audio Seitig/funktional eher auf dem Level meiner Lubuntu-Installationen.

Sprichst vom timing-Problem, das auftreten kann, wenn man brutefir startet bevor das USB audio device vorhanden ist? Das habe ich final erst über ein Skript lösen können, das brutefir erst dann startet, wenn das USB device vorhanden ist.

ich hatte bei meinem USB Audiointerface immer das Problem das sich beim Rechnerneustart alle Audio-funktionen komplett augehangen haben und pulse kein Audio device angezeigt hat. Erst ein unplug-replug des Audiointerfaces + brutefir neustart haben dass dann behoben. Seit der Bereinigung laeuft es alles super-stabil und brutefir im Hintergrund ohne das man ueberhaupt daran denken muss :).

Warum sollte das aloop device immer device 0 sein?

Das war eher ein empirischer Wert auf den man sich vermutlich wirklich nicht verlassen sollte. Ein aplay -l hat bei mir bisher immer die alsa loop als hw0,0 angezeigt auf allen Distros und dem RPI (auch verschieden Distros). Vermutlich hast du aber recht und man sollte das nicht verallgemeinern.

Viele Gruesse,
Tobias
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Beitragvon Buschel » 26.03.2017, 12:52

Hallo Tobias,

nichts sitzt tiefer als Gewohnheiten :). Auf meinem PC laeuft seit Jahren Ubuntu und es wahr schlicht einfacher es zu ent-pulsen als es neu zu installieren.

Kann ich verstehen. :)
Ich bekomme zwischendurch immer wieder mal Spieltriebschübe und fummele dann ohne echte Notwendigkeit an meinem HTPC herum (Upgrade bis hin zum Wechsel der Ditribution). Das macht zwar manchmal leider mehr Arbeit als gewünscht, man findet aber ggf. besser passende Setups.

ich hatte bei meinem USB Audiointerface immer das Problem das sich beim Rechnerneustart alle Audio-funktionen komplett augehangen haben und pulse kein Audio device angezeigt hat. Erst ein unplug-replug des Audiointerfaces + brutefir neustart haben dass dann behoben.

Ouch, das ist natürlich lästig :shock:

Schönen Sonntag noch,
Andree
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Beitragvon Pittiplatsch » 26.03.2017, 15:07

Hallo Andree,

Buschel hat geschrieben:Ich bekomme zwischendurch immer wieder mal Spieltriebschübe und fummele dann ohne echte Notwendigkeit an meinem HTPC herum (Upgrade bis hin zum Wechsel der Ditribution). Das macht zwar manchmal leider mehr Arbeit als gewünscht, man findet aber ggf. besser passende Setups.

Genau das ist mein "Schreckensszenario": ich bastel was am PI herum und lege das Heimkino oder meine Anlage lahm :shock: :shock: :mrgreen: ... Deshalb laufen bei mir mehrere PIs : Productivsystem und Spielwiese und obendrein auf mehren micro-SDs - da hat man schnell mal umgesteckt.

VM ist durchaus ein Thema, aber da tummeln sich bereits mehrere Linux-Installtionen. Eventuell sollte ich da auch mal ein PI-image einspielen ...

Viele Gruesse,
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Beitragvon Pittiplatsch » 29.03.2017, 21:40

Nach einem kurzen Kontakt mit Andree (Danke!!) fange ich so langsam mal an meinen HTPC mit brutefir zu planen. Heute lief mal testweise ein Film auf meinem betagten PC mit 2.0 brutefir korrigiertem Ton + Filmwiedergabe. Das war schon recht passabel und ermutigt weiter zu machen.
Im Moment denke ich an die Kombination OpenElec + Intel NUC i3, aber da ich das Testsetup eh erst mal auf meinem PC testen will wird das noch eine Weile dauern - das hat ja keine Eile :).

Viele Gruesse,
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Beitragvon Pittiplatsch » 03.04.2017, 21:06

Heimkino mehrkanal-DRC-HTPC die erste!

ganz klein angefangen: die Messung. Ich werde definitiv nicht anfange manuell auf der Kommandozeile herumzufrickeln. Das soll am Ende alles schoen automatisch funktionieren (auf dem Weg dahin ist frickeln erlaubt).
Ich habe mich immer gefragt warum in meinem von DRC geklauten/adaptierten Mess-script immer so umstaendlich vom Mono sweep file in eine Stereo-wav konvertiert wird - jetzt weiss ich es: alsa aplay unterstuetzt einfach keine einfache Ausgabe so wie: "jetzt gib mir mal diesen Mono sweep auf den linken Kanal"... genau das waere jetzt aber extrem praktisch gewesen um alle 5.1 Kanaele abzuklappern ...

Nunja, mann kann nicht alles haben :). Nach einger Probiererei bin ich zu einem aehnlichen Ansatz gekommen, indem ich einfach den sweep in ein 5.1 wav file packe:

sox sweep_mono.wav -c 6 5.1_sweep.wav remix 0 0 0 0 1 0

dort ist der sweep outut dann auf dem hinteren rechten Kanal. Die meisten player scheinen aber auch das als wav nicht vernuenftig zuordnen zu koennen, also muss ich wohl noch ac3 kodieren:

aften 5.1_sweep.wav 5.1_sweep.ac3

und schon kommt der sweep da raus wo er hin gehoert :). Die AC3 Kodierung scheint auch dem Sinuns-sweep nix boeses anzutun :).

das ist schon mal ein guter Start. Ich denke fuer ein 5.1 System ist es sogar besser die Signalstrecke fuer die Messung ueber den DAC des AVR laufen zu lassen. Das Audio-interface ist dann nur noch zum Messen da.

Kleinigkeiten ueber die ich mir noch nicht klar bin: fuer die Filtererstellung nutze ich ja primaer DRC. DRC macht ja aber immer nur eine Fullrange-korrektur. Was mache ich also fuer meinen .1 - LFE - Kanal. Ich denke im Moment werde ich versuchen das ueber die Target - curve regeln...

Es werden Wetten angenommen wann das alles fertig ist :).

Viele Gruesse,
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Beitragvon Buschel » 06.04.2017, 07:01

Hallo Tobias,

zum LFE: Wie ist denn LFE bei dir eingebunden? Über einen SUb, oder mischt du LFE auf die Fronts? Ich gehe davon aus, dass der LFE-Kanal bei einer 6-kanaligen Bearbeitung auf die Samplingfrequenz der Fronts hochgerechnet wird. Ist das der Fall?

Gruß,
Andree
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Beitragvon Pittiplatsch » 06.04.2017, 08:29

Hallo Andree,

schoen dass du hier mitliest :). Der LFE geht schon als seperater Kanal zum Sub. Im Moment laufen auch alle LS als Fullrange. Komischerweise scheint das fuer die Surrounds am besten. In der Front sollte ich wohl lieber bei 80 Hz im AVR trennen (Wand und eck-nahe Aufstellung ist der Breite der Leinwand und des Raumes geschuldet...), aber das kann nach DRC Einmessung schon wieder anders aussehen.

Folgende naechste Schritte:

- Messcripte und DRC-Filterscripte fuer 5.1 aufbohren (da bin ich schon recht weit :) )
- das ganze auf dem RASPI anwenden ohne ruecksicht auf delay, lipsync etc.
- basierend auf dem RASPI-prototyp weitersehen

ich habe heute Urlaub und hab mal ausprobiert welchen delay ich noch verkraften kann beim Filme schauen. Ich habe gerade mit 4096 sample Versatz in der Brutefir-cfg herumprobiert und selbst das hat noch ganz gut gepasst. Gutes 2.0 fuer Filme hat schon auch was :).

Selbst wenn ich von 44100 Hz Sample rate ausgehe bedeutet doch 4096 samples Versatz lediglich 10ms Verzoegerung - da sollte dann ja sogar noch Luft sein, oder denke ich da Falsch?


Viele Gruesse,
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Beitragvon Pittiplatsch » 06.04.2017, 12:29

ediglich 10ms Verzoegerung


ups - sollten dann natuerlich 100 ms sein (~1/10)
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Beitragvon Pittiplatsch » 18.04.2017, 22:32

zum derzeitigen Stand:

- Messung 5.1 geht
- 5.1 Fitlererstellung geht
- brutefir mit 5.1 Faltung und Ausgabe auf den hifiberry digi geht nicht :(

Ich habe also einen wunderbaren 5.1 - filter den ich (noch :) ) nicht anwenden kann.... Der brutefir Fehlschlag wundert mich nicht wirklich und war zu erwarten. Ich denke dazu wuerde ich doch ein audio interface brauchen was echte 6 Kanaele fuer 5.1 bietet. Fuer den digi muesste ich ja 5.1 decodieren - falten und wieder AC3 encodieren wie ich es beim Messen mache.

Habe ich da einen prinzipiellen Denkfehler? Fuer 2.0 funktioniert das auch mit dem hifiberry digi wunderbar...

Danke und Viele Gruesse,
Tobias
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Beitragvon Buschel » 19.04.2017, 22:35

Hallo Tobias,

Pittiplatsch hat geschrieben:schoen dass du hier mitliest :)

Aber sicher doch. :D

Pittiplatsch hat geschrieben:Fuer den digi muesste ich ja 5.1 decodieren - falten und wieder AC3 encodieren wie ich es beim Messen mache....Fuer 2.0 funktioniert das auch mit dem hifiberry digi wunderbar...

So lese ich das auch. Der Digi+ macht wohl nur 2-Kanal-PCM oder kann über Bitstrom AC3 übertragen. Wie rechenaufwändig wäre denn eine zusätzliche Dekodierung und Koderierung AC3 > PCM > AC3?

Pittiplatsch hat geschrieben:Habe ich da einen prinzipiellen Denkfehler?

Nö, ich denke nicht. 8)

Grüße,
Andree
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Beitragvon Pittiplatsch » 20.04.2017, 07:02

Hi Andree,

Wie rechenaufwändig wäre denn eine zusätzliche Dekodierung und Koderierung AC3 > PCM > AC3?


Das waere einen Versuch wehrt, ich habe aber noch keine Idee wie ich das Umsetzen koennte...

Hinsichtlich Performance habe ich nicht viel Hofnung auf dem PI da AC3 ja eine Datenkompression beinhaltet.
Einfacher ist es da sicherlich gleich das gefaltete Signal an die analogen Ausgaenge einer Mehrkanal-Soundkarte auszugeben - das werde ich erst mal probieren. Mein alter PC hat ja noch ein Intel HDA mit 5.1 Analog out an bord. Auch wenn ich den nicht als finales Setup nehmen werde zumindest einen prototypischen Aufbau bekomme ich da sicher hin.

Viele Gruesse,
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Beitragvon Pittiplatsch » 21.04.2017, 12:39

ich habe mich entschlossen nun doch einfach mal loszulegen. Ich habe also die interne soundkarte die 7.1 Analog Ausgaenge hat per bruteFIR zum Laufen gebracht. Die Filter und die Messung habe ich ja bereits. Naechster Schritt ist das Ganze mal ins Heimkino zu tragen. Zunaechst muss ich noch ein paar 3,5 er Klinke - Cinch Kabel loeten.
Last-seitig ist fullhd Ausgabe mit 5.1 dekodierug schon recht heftig. Mein Core2Duo schnurrt auf beiden cores mit 50% mit peaks bei 70% in Ubuntu 17.04. Ob das unter OSMC anders aussieht werde ich dann spaeter sehen.

Also erstmal zum Laufen kriegen und dann ueber de Zielhardware nachdenken. Je nachdem wie der Test qualitativ ausgeht entscheide ich dann ob und wie ich weiter mache.
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Beitragvon Buschel » 22.04.2017, 10:13

Hallo Tobias,

gefällt mir, du machst Nägel mit Köpfen. :mrgreen:

Hast du mal geschaut woher die Last wirklich kommt? Z.B. wird das Abspielen von FullHD ohne Hardwarebeschleunigung recht hohe Last verursachen, mit der Beschleunigungssoftware ist die Last dann schon fast wieder zu vernachlässigen (ist auf meinem NUC zumindest so). Ich denke nicht, dass die dazu notwendige Software per default unter Ubuntu installiert und in kodi aktiviert ist.

Wieviel Last verursacht denn brutefir für die 8 Kanäle konkret? Und wie sieht die config aus (mich interessieren vor allem die Einstellungen zur Blockgröße und zur Rechengenauigkeit)?

Viele Grüße,
Andree
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