Stephan (Backes & Müller BM 18, ME Geithain RL 901K)

audiophile Biografien unserer Mitglieder
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Bei Vorstellungen steht die persönliche, subjektive Erfahrungswelt des Verfassers im Vordergrund. Insbesondere soll die Vorstellung als "Visitenkarte" des Mitglieds gewürdigt bzw. respektiert werden. Dialoge sollten hier vorrangig mit dem Verfasser und nicht mit Dritten geführt werden. Siehe auch die Forumsregeln.

Beitragvon Salvador » 19.08.2016, 08:47

Hallo Stephan,

wenn man ein MM verwenden will, kann man dann zwischen MM und MC hin- und herschalten bei der Tube One? Ich vermute, bei MM ist der Abschlusswiderstand fix bei 47 kOhm gesetzt. Wenn man dann auf MC umstellt dann wäre der Abschlusswiderstand des MCs bei Verwendung des eingebauten 1:10 Übertragers dann effektiv 470 Ohm, richtig? Oder ist alles standardmäßig auf MCs eingerichtet mit effektiven 100 Ohm Abschlusswiderstand, so dass der Abschlusswiederstand bei MM dann "nur" 10 kOhm beträgt?

Ansonsten, hast Du schon Tuberolling für die Gleichrichterröhre im Netzteil betrieben? Falls ja, mit welchem Ergebnis denn?

Beste Grüße,
Andi
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Beitragvon nemu » 19.08.2016, 10:34

Hallo Andi,

Salvador hat geschrieben:wenn man ein MM verwenden will, kann man dann zwischen MM und MC hin- und herschalten bei der Tube One?

Ja, so ist es. Hinten unten am Gerät kann man zwischen MM und MC umschalten. Bei MC geht das Phonosignal dann erst über den Übertrager.

Salvador hat geschrieben:Ich vermute, bei MM ist der Abschlusswiderstand fix bei 47 kOhm gesetzt.

Ja, MM 47kOhm.

Bei allen Fragen zum Phono kannst Du ruhig auch bei Herrn Franken anrufen. Er ist hier sehr hilfsbereit. Mann kann auch den Wiederstand oder die Kapazität für MM nach Wunsch anpassen.

In den Tube One kannst Du auch mehrere, bis zu drei Phonoeingänge einbauen lassen.

Salvador hat geschrieben:Ansonsten, hast Du schon Tuberolling für die Gleichrichterröhre im Netzteil betrieben? Falls ja, mit welchem Ergebnis denn?

Nein habe ich bisher noch nicht gemacht. Habe zwar schon 5Y3 und GZ34 zu Hause. Aber noch nicht vergleichsgehört. Habe derzeit eine General Electric 5Y3 eingbaut und genieße derzeit einfach die Musik.

Gruß Stephan
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Besuch beim Stephan

Beitragvon vierzigo » 16.10.2016, 15:07

Nach mehreren Anläufen war es endlich soweit, ich konnte endlich beim Stephan mir seine quasi runderneuerte Musikanlage anhören. Mein letzter Besuch lag schon rund zwei Jahre zurück, da hatte sich einiges getan.

Die BM 18 fristen im Musikraum nun ein Schattendasein, stehen an der Seite und sind nur noch Deko. :oops:
Aber mit den Geithain 901K sind nun wirklich tolle Schallwandler eingezogen, als Zuspieler fungiert nun auf der digitalen Seite eine La Rosita Pi und als Vorverstärker eine BAT, Bezeichnung habe ich leider vergessen.

Nach einem kleinen Espresso ging es ins Dachstudio, wie immer so üblich braucht es eine kleine Zeit um sich mit der Hörumgebung vertraut zu machen, das dauert bei mir erfahrungsgemäß ca. eine Viertelstunde bis 20 Minuten, dann bin ich geeicht.

Bei der Musikauswahl lasse ich mir gerne vom Gastgeber die Musik vorspielen die er auf Festplatte hat, zum einen finde ich man sollte nicht immer nur seine eigene Musik hören, ich meine solche Besuche sind auch sehr gut geeignet den eigenen Musikhorizont zu erweitern.

So ging es querbeet durch verschiedene Musikstile und die Anlage begann mich in ihren Bann zu ziehen.
Füße hochgelegt und dann bist du in der Musik und kannst dich wunderbar mitnehmen lassen auf eine Reise, das fand ich sehr schön.

Nach einer kleinen Erfrischung, hausgemachter Apfelkuchen von den Gastgebern mit einem leckeren Milchkaffee, ging es dann nahtlos weiter in die unendliche Welt der Musik.

Die 6 Stunden sind wirklich wie im Flug vergangen, ich danke dir Stephan für diesen tollen Nachmittag, hat sehr viel Spaß gemacht, und der Gedanke mit einer Vorstufe geht doch noch mehr, hat nun auch bei mir im Gehirn einen Platz gefunden, freilich fehlt es mir im Moment an der Umsetzung da die Kriegskasse erstmal leer ist.

Grüsse an deine Frau

Oliver
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Beitragvon h0e » 16.10.2016, 15:55

Hallo Stephan,

hast Du Deine MFE jetzt gegen eine BAT getauscht, oder hat Oliver da etwas durcheinander gebracht?

Grüsse Jürgen
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Beitragvon nemu » 17.10.2016, 11:06

Hallo Oliver,

danke für Deinen Besuch und auch das Mitbringen der Stromkabel. Dies war sehr interessant und aufschlussreich.

Das Musikhören und Fachsimpeln mit Dir hat viel Spaß gemacht. Ich freue mich schon auf meinen nächsten Besuch bei Dir.

vierzigo hat geschrieben:Die BM 18 fristen im Musikraum nun ein Schattendasein, stehen an der Seite und sind nur noch Deko. :oops:


So ganz richtig ist dies ja nicht. Die BM18 (letzte Generation mit aktiver Hochtonentzerrung) kommen schon noch zum Einsatz und klingen meines Erachtens ganz ausgezeichnet. Sind sind halt aufgrund Ihrer physischen Höhe nur schwer bei mir zu stellen. Ich bekomme Sie einfach nicht dahin, wo sie ich sie am Liebsten aufstellen möchte. Müßte dazu das Dach ein bißchen ausschneiden. Ich hänge halt noch sehr an den BM18, werde diese aber wohl in Kürze zum Verkauf anbieten. Wenn jemand also interesse haben sollte, meldet Euch.

Zum Klangvergleich der BM18 zu den Geithain 901K habe ich mich ja schon weiter oben in diesem Thread geäußert (siehe viewtopic.php?p=96546#p96546). Mit beiden Lautsprechern kann man ganz ausgezeichnet Musik hören. Wie unter dem Link beschrieben haben die 901k und die BM18 halt etwas unterschiedliche Stärken.

Gruß Stephan
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Beitragvon nemu » 17.10.2016, 11:13

Hi Jürgen,

h0e hat geschrieben:Hallo Stephan,

hast Du Deine MFE jetzt gegen eine BAT getauscht, oder hat Oliver da etwas durcheinander gebracht?

ja, ich habe jetzt ebenfalls - also wie Thomas (thomas2) - eine BAT VK-51 SE. Diese hat mir beim Forumstreffen äußerst gut gefallen. Kurz danach ergab sich die Gelegenheit eine gebraucht zu erwerben. Da bin ich schwach geworden. Mehr dazu gerne später.

Gruß Stephan
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Beitragvon Salvador » 17.10.2016, 13:01

Hallo Stephan,

Na da bin ich ja schon sehr auf eine Schilderung der klanglichen Eindrücke und Deine professionelle Bebilderung gespannt! :cheers:

Beste Grüße,
Andi
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Beitragvon h0e » 17.10.2016, 14:20

Hallo Stephan,

die Bat beim Forumstreffen fand ich auch recht interessant.
Insofern kann ich mir Andi anschließen.

In freudiger Erwartung von visuellen und auditiven Eindrücken aus Deinem Hörraum.

Grüsse Jürgen
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Beitragvon vierzigo » 17.10.2016, 15:42

Hallo Stephan,

hat echt viel Spaß gemacht bei dir, ich denke den nächsten Besuch bei mir kriegen wir schon gut hin, bis nach mir ist es ja echt nicht so weit. :D

Also zur BAT kann ich nur sagen, die Vorzüge die beim Forentreffen schon erkennbar waren bestätigen sich in vollster Weise, eine sehr schöne Bühne, breit und tief, liegt natürlich nicht nur an der Vorstufe, die Lautsprecher und der Raum harmonisieren gegeneinander, das kommt alles so selbstverständlich rüber.

Und Stephan stell mal Bilder rein, gegenüber den letzten Fotos sieht es doch viel schöner aus.

Den Wagen für den TV finde ich übrigens toll, super Lösung.

Grüße

Oliver
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BAT VK-51 SE Röhrenvorstufe

Beitragvon nemu » 18.10.2016, 00:19

Einleitung

Wie hier in meinen Thread nachzulesen ist, höre ich seit einigen Monaten mit Begeisterung mit der Röhrenvorstufe „MFE Tube One SE“, die mir sehr viel Spaß bereitet (siehe viewtopic.php?p=118845#p118845). Kennen gelernt habe ich eine wirklich feine und wohlklingende Vorstufe, mit der man im Gegensatz zu meiner Transistor-Vorstufe „Funk Monitor MTX“, echtes Klangtuning betreiben kann. Die MFE bezaubert mit einer sehr schöne Klangbühne. Einzelne Instrumente sowie Stimmen sind sehr gut ortbar. Höhen bekommen einen sehr schönen Schmelz. Einzig der Bass wirkt nicht ganz so knackig wie bisher von meinem Transistor Vorstufe gewohnt, ist aber sehr ausgewogen.

Jetzt ergab sich beim letzten Forums-Treffen die Möglichkeit verschiedene Vorverstärker miteinander zu vergleichen (siehe viewtopic.php?p=124504#p124504). Gemäß der alten Sprichworts „Das Bessere ist der Feind des Guten“ musste ich hier für mich persönlich feststellen, dass es noch besser klingende Röhrenvorstufen gibt, als meine MFE.

Am Start war u.a. eine „BAT VK-51 SE“, die Thomas (thomas2) für das Forums-Treffen zur Verfügung gestellt hat. Diese hat es mir sehr angetan. Vor zwei Wochen ergab sich dann die Gelegenheit eine gebrauchte „BAT VK-51 SE“ mit „Superpack Netzteilerweiterung“ bei mir zu Hause probe zu hören. Obwohl dieses Exemplar technisch nicht ganz in Ordnung war, hat sie mich klanglich sofort in ihren Bann gezogen, so dass ich sie erworben und anschließend habe reparieren lassen.

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Bild 1: BAT VK-51 SE mit Einschaltmeldung

Nichtsdestotrotz werde ich die MFE vermissen. Sie hat mich in die Welt der Röhrenvorstufen eingeführt. Tube Rolling wird aufgrund der Konstruktion vom Hersteller Herr Franken explizit unterstützt. Darüber hinaus wird sie zu einem fairen Preis angeboten.


Reparatur und Überprüfung der Vorstufe

Die Reparatur und Überprüfung habe ich von Reinhard Hoffmann (Innovative Audio) ausführen lassen, der sich als sehr kompetenter Fachmann erwies.

U.a. ausgetauscht wurden die Koppel-Kondensatoren gegen neue „Mundorf Supreme“. Auf der Rechten Seite waren diese defekt so dass Gleichspannung am Ausgang anlag, was beim Umschalten der Eingangskanäle oder beim Muten des Ausgangs zu einem starken hörbaren Knacken führte. Auch einige andere Kondensatoren wurden ausgetauscht.

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Bild 2: Ausgetauschte sogenannte Sixpacks (Koppelkondensatoren am Ausgang) und Einzel-Kondensatoren

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Bild 3 u. 4: Neue Mundorf Supreme in Superpack Netzteilerweiterung und als Ersatz für die Sixpacks

Die Röhren waren nach Auskunft von Reinhard am Ende ihrer Lebenszeit, so dass ich diese im Anschluss an die Reparatur selbst getauscht habe. Hierzu habe ich mir bei BTB zwei gematchte Quartette Sovtek 6H30 bestellt.

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Bild 5 + 6: Röhrenimpressionen


Klang der BAT VK-51 SE

Die BAT hat eine tolle Dynamik, einen klasse Groove, sehr klare Höhen und einen im Vergleich zur MFE wesentlich knackigeren Bass. Das Musik hören mit ihr macht einfach Spaß. Die MFE klingt im Vergleich eher etwas dunkler und ist sanfter in ihrer Gangart. Am Erstaunlichsten finde ich jedoch die noch bessere dreidimensionale Klangabbildung der BAT. Von einer Klangbühne mit einer gewissen Breite, Höhe und Tiefe kann man hier gar nicht mehr sprechen. Die Musik löst sich hervorragend von den Lautsprechern und ist quasi einfach um einen herum.


Ausstattung und Konstruktion der BAT VK-51 SE

Bei der BAT handelt es sich um eine vollsymmetrische Röhrenvorstufe in Doppelmonobauweise. Sie hat fünf symmetrische Eingänge, zwei symmetrische Ausgänge und einen symmetrischen Tape-Ausgang. Sie ist voll fernbedienbar.

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Bild 7: Röhrenvorstufe mit geöffneten Gehäuse

Die Röhrenvorstufe verwendet Konstantstromquellen für die Röhren. Bei der Vorverstärkerkonstruktion handelt es sich um einen symmetrischen Differenzverstärker. Für jeden der beiden Plus- und Minus-Phasen, des linken und rechten Kanals werden jeweils zwei Doppeltrioden 6H30 benötigt, also insgesamt 8 Röhren. Durch die Parallelschaltung der vier Trioden pro Phase, erhält man einen für Röhrenschaltungen sehr niedrigen Klirrwert und eine sehr niedrige Ausgangsimpedanz von 200 Ohm. Man benötigt somit keinen Trafo, Kathodenfolger-Schaltung oder ähnliches um die Impedanz zu reduzieren. Nachteil des Differenzverstärkers ist der höhere Stromverbrauch und der damit einhergehende höhere Aufwand für die Konstruktion des Netzteils. Die Gleichrichtung im Netzteil erfolgt mittels eines Diodengleichrichters.

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Bild 8: Vollsymmetrischer Doppelmonoaufbau mit den 8 Doppeltrioden 6H30

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Bild 9: Blick auf die Superpack Netzteilerweiterung

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Bild 10: Hier lässt sich erkennen, dass die Superpack Netzteilerweiterung Huckepack auf der Hauptplatine sitzt

Bei den Doppeltrioden 6H30 handelt es sich um Spanngitter-Röhren. Hierbei erhält man neu nur Röhren von Sovtek und Electro Harmonix. Allgemeiner Tenor im Netz und auch Feedback von Reinhard Hoffmann ist, dass von den neu hergestellten Röhren die Sovteks zu bevorzugen sind. Es gibt zwar auch alte russische NOS 6H30 Röhren. Jedoch sind diese nur schwer zu bekommen und werden für astronomische Preis gehandelt. Das sehe ich persönlich nicht ein. Ohne hier andere Röhrenfabrikate gehört zu haben, außer die alten "abgerockten" Electro Harmonix, bin ich mit dem Klang der neuen Sovteks sehr zufrieden.

So, jetzt schraube ich den Deckel wieder auf das Gehäuse mit "sechzehn" Torx-Schrauben. Was ich nicht alles für Euch tue!
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Beitragvon nemu » 18.10.2016, 00:58

Fazit

Hätte mir jemand vor 12 Monaten gesagt, dass ich dieses Jahr mit einer Röhrenvorstufe hören würde, hätte ich ihn sicher "für verrückt erklärt". Damals wusste ich noch nicht und konnte mir auch gar nicht vorstellen, was für einen Klanggewinn man hiermit erzielen kann. Durch den Besuch anderer Forums-Mitglieder und die Diskussionen hier im Forum habe ich dazu gelernt. Gerade die Kombination aus Röhrenvorstufe und Transistorendstufen in den aktiven Lautsprechern harmoniert meiner persönlichen Meinung nach ganz ausgezeichnet und gibt den Groove für einen tollen Musikgenuss.
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Beitragvon thomas2 » 18.10.2016, 15:40

Hallo Stephan,

es freut mich, dass es einen weiteren BAT Besitzer gibt. :P
Du hast die Vorstufe perfekt beschrieben und dein Klangeindruck deckt sich vollends mit dem meinigen.

Ich wünsche Dir viel Freude und ich hoffe, wir bekommen ein Treffen hin- ist ja leider bei mir etwas schwierig.

Viele Grüße

Thomas
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Beitragvon nemu » 01.12.2016, 20:35

Hallo zusammen,

anbei noch ein paar aktuelle Bilder.

Da ich ja jetzt mit einer Röhrenvorstufe höre und diese ziemlich warm wird, kann ich diese nicht mehr in ein Regalfach stellen, sondern nur noch oben darauf. Dafür habe ich noch ein preiswertes, stabiles Rack gesucht und mit dem "Atacama ERIS" gefunden. Kann ich empfehlen!

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Bild 1: Geraffel mit dem neunen Rack von Atacama auf der linken Seite

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Bild 2: BAT VK-51SE und LaRosita im Rack "Atacama ERIS"

Auf Anfrage, hier auch mal zwei Bilder in Hörrichtung mit Sofa und Plattenregal.

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Bild 3: Sofa

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Bild 4: Plattenregal

Gruß Stephan
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Beitragvon Salvador » 01.12.2016, 20:44

Hallo Stephan,

mein geschultes Auge hat natürlich sofort auf Deinen wie immer schönen Bildern im "Geraffel" einen Power Conditioner von MfE entdeckt :cheers:
Herzlichen Glückwunsch dazu!
Magst Du zu dem Effekt des Geräts Deine Eindrücke schildern? Wäre gespannt, ob Du auch so zufrieden mit dem Gerät bist.

LG,
Andi
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Beitragvon nemu » 01.12.2016, 21:21

Hi Andi,

Dein "Adlerblick" hat es genau richtig erkannt. Es handelt sich um einen MFE NF-3.

Zum MFE NF-3 gibt es auch einen eigenen Thread viewtopic.php?p=123501#p123501 unter "Bausteine für aktives Hören", in dem der NF-3 von Dir Andi beschrieben wird. Zu diesem Thread habe ich auch beigetragen. Du hast hier die klanglichen Auswirkungen des Netzfilters sehr treffend beschrieben.

Ich habe alle Geräte daran angeschlossen, was bei den 12 Steckdosen unterteilt in drei unterschiedliche Filterzonen kein Problem darstellt. Auf die bisherige Steckdosenleiste kann ich somit verzichten. Die größten klanglichen Auswirkungen haben sich bei mir durch den Anschluss der Geithains ergeben. Sofort auffällig ist die beim Bass und den Höhen, die deutlich präziser geworden sind, was zu einer verbesserten Raumdarstellung führt. Am Besten einfach mal selbst ausprobieren und hören.

Diesen Powerconditioner habe ich jetzt seit zwei Monaten und möchte nicht mehr darauf verzichten. Wer mich kennt weiß, dass ich vielen Dingen gegenüber, wie beispielsweise unterschiedliche Stromkabel und deren Auswirkungen und vielen anderen Gerätschaften durchaus skeptisch gegenüber eingestellt bin. Dies galt bisher auch für "Voodoo" wie Powerconditioner. Aber beiseite mit dem silbernen Kreutzen, Knoblauch und Holzpflöcken. Selber ausprobieren macht klug. Bei unterschiedlichen Stromkabeln höre ich persönlich zwar noch immer keinen Unterschied, aber die klanglichen Auswirkungen des Stromfilters MFE NF-3 kann ich klar bei mir hören.

Gruß Stephan
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