Frank (Heco The Statement, Cabasse Riga)

audiophile Biografien unserer Mitglieder
Forumsregeln
Bei Vorstellungen steht die persönliche, subjektive Erfahrungswelt des Verfassers im Vordergrund. Insbesondere soll die Vorstellung als "Visitenkarte" des Mitglieds gewürdigt bzw. respektiert werden. Dialoge sollten hier vorrangig mit dem Verfasser und nicht mit Dritten geführt werden. Siehe auch die Forumsregeln.

Beitragvon beltane » 26.12.2017, 08:48

Hallo zusammen,

mit dem neuen Modwright Verstärker musste ich nach intensivem Hören mit meinem Cabasse Riga System eine spannende bzw. für mich neue Erfahrung machen. Die grundsätzliche Begeisterung ist geblieben, denn die Anlage löst mit dem Modwright deutlich besser auf als mit dem alten Shsnling Vollverstärker. Mit der Anlage höre ich jetzt Details, die ich zuvor nur bei Andis (Salvador) AGM 5.4 wahrnehmen konnte.

Diese verbesserte Auflösung führte aber bei Instrumenten wie Geigen und Klarinetten sowie S-Lauten zu einer für mich unangenehmen Schärfe im Klangbild, die ich so vorher nicht kannte.

Im ersten Schritt verglich ich dann den Klang mit und ohne DIRAC. Sieger beim entspannten Hören war der Klang ohne DIRAC. Im zweiten Schritt änderte ich die Zielkurve ab ca. 5000 Hz, senkte die Kurve gegenüber der seitens DIRAC vorgegebenen Standardzielkurve etwas ab und passte sie dem normalen Verlauf von der Pegelhöhe ohne DIRAC an. Mit dieser Anpassung klingt es für mit mit DIRAC besser als ohne Raumkorrektur.

Damit ist das Schärfeproblem behoben bei gleichzeitig weiterhin großem Detailreichtum. Für die Anlage am Hauptwohnsitz mit den Hecos kenne ich das so nicht und habe dort immer die DIRAC Standardkurve genutzt. Sie löst allerdings auch nicht so gut auf wie das Cabasse System.

Viele Grüße

Frank
Bild
beltane
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 1269
Registriert: 14.11.2012, 09:58
Wohnort: Hannover und Göttingen

Vorherige

Zurück zu „wie ich zum aktiven Hören kam“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: Jupiter, nad911, tbmuc, Xelor und 11 Gäste