Andree (Backes & Müller BM Prime 8)

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Beitragvon Buschel » 10.10.2016, 07:09

Maskierungschwellen von Klirrkomponenten

Hallo zusammen,

in einigen Threads wurden bereits mehrfach Darstellungen verlinkt, die die Verdeckung bzw. die Hörbarkeit von Klirrkomponenten darstellen. Auf Basis von Zwicker's "Psychoacoustic, Facts and Models" habe ich eine Tabellenkalkulation erstellt, die die Berechnung und Darstellung dieser Maskierungsschwellen über der Nutzsignalfrequenz und für verschiedene Nutzsignalpegel erlaubt. Es muss nur die Ordnung der Klirrkomponente -- z.B. 3 für k3 -- eingegeben werden. Im Ergebnis erhält man folgende Darstellung (Beispiel k3).

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Maskierungschwellen für k3

Bei Interesse kann die Tabellenkalkulation hier heruntergeladen werden: Klick mich.

Viele Grüße,
Andree
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Beitragvon Buschel » 23.10.2016, 21:13

Hallo zusammen,

während des Studiums waren Kopfhörer für mich immer ein reines Arbeitsmittel: zu Hause beim Entwickeln meines eigenen Audiocodecs mit dem Sennheiser HD-580 Ovation II, und an der Uni bei Hörtests zur Beurteilung von neuen MPEG Codecs mit Stax Kopfhörern. Die Staxe hatte ich damals immer als unbezahlbare und eiskalte Klanglupen mit irrsinnigem Detailgrad empfunden.

Mittlerweile lümmele ich gerne nach Feierabend oder am Wochenende auf meinen Relaxsessel herum und höre Musik. Das lässt sich hervorragend mit Kopfhörern verbinden, das lästige Herumschleppen und Ausrichten des Sessels im Sweetspot entfällt. Also habe ich mich auf die Suche gemacht, im Urlaub einen geschlossenen Audeze LCD-XC gehört (nicht meins), und vor einigen Wochen Peter in der Schweiz besucht, um diverse offene Kopfhörer im Vergleich zu hören (Klick mich). Der Ausgang des Probehörens war recht deutlich: Der SR-009 hatte es mir angetan. Allerdings hatte der Anschaffungspreis mich abgeschreckt. Glücklicherweise hat Juergen seinen SR-009 und den dazu passenden SRM-717 vor kurzem hier im Markt angeboten, und wir wurden uns einig. Seit gestern läuft somit diese Kombination bei mir (derzeit per RCA an meinem Vorverstärker angeschlossen), und ich entdecke meine Musiksammlung neu. 8)

Bei passenden Aufnahmen ist der Detailgrad, die Natürlichkeit von Stimmen und Instrumenten und vor allem die räumliche Losgelöstheit faszinierend. Heute habe ich hier ein paar Mal mit Gänsepelle gesessen -- vor allem bei einigen Klassik- und Jazzaufnahmen, aber auch beim Dire Straits Titel "You and your friend". Mein Sohn sagte spontan bei einigen Titeln, dass es sich anhöre, als ob die Lautsprecher liefen. Bei den bei mir vorwiegenden "normalen" Aufnahmen, geht die Weite und Losgelöstheit zwar zurück, das tut dem Hörspaß aber bisher keinen Abbruch.

Jetzt muss ich nur noch ein längeres Kabel (3m sind mir zu knapp) und einen Kopfhörerständer besorgen. ... und die Augen nach einem Mjölnir KGSSHV Mini offen halten -- blöde Suche nach dem Besseren. :mrgreen:

Viele Grüße,
Andree
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Beitragvon Buschel » 19.11.2016, 22:03

Hallo zusammen,

nach dem Durchhören diverser mir eigentlich gut bekannter Alben mit dem SR-009 habe ich einige Überraschungen erlebt -- zum Guten (bisher von der Qualität her unterschätzte Alben wie z.B. Hand. Cannot. Erase.) wie auch zum Schlechten (bisher überschätzte Alben oder sogar grobe Fehler auf den Alben -- gleich dazu mehr). Das Teil ist halt eine ziemliche Klanglupe. 8)

So sind mir gerade heute beim Hören meines geliebten Braveheart-Soundtracks sofort Probleme des Albums bei lauten Drumsequenzen aufgefallen. Über meine Lautsprecher war das nicht so auffällig wie ich das jetzt über die Kopfhörer problemlos wahrnehme. Selbst ist der Mann, also schnell mal in die gerippten flacs geschaut: clipping, und zwar heftig! Der Maximalausschlag von -32768 / +32767 wird zwar nicht erreicht, aber die Spitzen der Signale sind glatt gekappt. Ganz schöne Sauerei. :shock:

Nach kurzer Recherche im Netz ist klar, dass das Erstrelease und -- wenn wohl auch bereits verbessert -- das Release von 1995, das ich besitze, genau dieses Problem aufweist. Schade eigentlich, weil die Aufnahme ansonsten echt ordentlich ist. Erst eine weitere Version von La-La-Records hat diese Fehler wohl nicht mehr... Naja, dieses Release hat dann auch einen satten Preis. Aber was macht man nicht alles für gern gehörte Alben. :roll:

Ansonsten habe ich zwei meiner drei Vorhaben aus dem letzten Beitrag schon umgesetzt. Ein Omega-Kopfhörerständer trägt den Stax jetzt während seiner Pausen, und ich habe genug Kabellänge, um jeden Winkel des Wohnzimmers zu erreichen. Der letzte Punkt befindet sich noch in der Umsetzung. :mrgreen:

Viele Grüße,
Andree
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Beitragvon Hans-Martin » 19.11.2016, 22:37

Hallo Andree,
das Verlängerungskabel hat die Detailauflösung nicht erwähnenswert reduziert?
Grüße Hans-Martin
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Beitragvon Buschel » 19.11.2016, 22:46

Hallo Hans-Martin,

mir ist da nichts aufgefallen. Die Verlängerung verdoppelt die Gesamtkabellänge von 2,5 m auf jetzt 5,0 m. Hast du andere Erfahrungen gemacht?

Viele Grüße,
Andree
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Beitragvon Pittiplatsch » 20.11.2016, 08:39

Hallo Andree,

wann ich mal wieder ueber Kopfhoerer hoere bin ich auch erstaunt wie weit man dort mit vergleichsweise wenig Aufwand kommt. Ich hoere nur mit bescheidenem Equipment: AKG K501 direkt am Ausgang vom Focusrite 2i2 und das war immer meine Referenz an der ich meine Anlagen gemessen habe in Bezug auf Detailgrad. Im Moment komme ich mit meiner Hauptanlage fast in diese Region, aber eben nur fast :).

Viele Gruesse,
Tobias
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Beitragvon Buschel » 27.11.2016, 18:17

Hallo zusammen,

jetzt ist auch der letzte offene Punkt -- ein anderer KHV -- erledigt, womit die aktuelle Anschaffungswelle für mich durch ist. Am Freitag konnte ich meinen KGSSHV mini von Mjölnir Audio (Hersteller Bild1, Bild2) in Empfang nehmen. Ein sehr schönes Kleinseriengerät aus Island auf Basis des Kevin Gilmore Solid State designs. Der Mjölnir hat durch die seitlichen Kühlrippen und die dicke Frontplatte einen sehr technischen und minimalistischen Look. Haptisch gefällt mir der Mjölnir auch. Der Lautstärkeregler aus Metall dreht sich satt, die Buchse für den STAX lässt den Stecker straff sitzen und der Ein/Ausschalter rastet sauber und sieht mit seinem orange beleuchtetem Ring in der schwarzen Front klasse aus. Durch den Class A Betrieb (32 W) wird der KGSSHV mit der Zeit gut warm und steht deswegen frei. Der KGSSHV ist jetzt direkt per XLR am DAC/Renderer angeschlossen, vom KGSSHV geht's dann weiter in den Vorverstärker für den Lautsprecherbetrieb. So beziehe ich das Signal für den Kopfhörerverstärker direkt aus der Quelle und umgehe den Umweg über die Vorstufe.

Bild
Topologie

Als "begleitende" Anschaffung brauchte ich noch ein XLR-Kabel zur Verbindung zwischen dem DAC und dem KHV. Nach ein wenig Recherche und Emailverkehr habe ich dann ein M-4A+ von hippeli-pa bestellt. Das Kabel ist mit Neutrik NC3XX-B Steckern und Sommer Cable SC-SQUARE 4-CORE MKII -- in Kapazität reduzierender Beschaltung -- sowie einem zusätzlichem Kupferschirm aufgebaut. Durch das außen liegende verzinnte Kupfergeflecht und die schwarzen Stecker hat das Kabel eine ziemlich einmalige Optik.

Bild
Hippeli M-4A+

Wie hört sich das Ganze an? Einen direkten Vergleich zum SRM-717 habe ich nicht gemacht, von daher ist eine seriöse vergleichende Aussage nicht wirklich machbar. Ich stelle allerdings fest, dass ich offenbar wesentlich lauter höre als zuvor. Das ist entweder meiner guten Laune oder einer höheren Wiedergabegüte zuzuordnen. Ich bin jedenfalls sehr zufrieden. 8)

Natürlich konnte ich auch nicht die Finger von der Bestellung des fehlerbereinigten Braveheart Soundtracks von La-La Land Records (Klick mich) lassen. Nach dem Rippen und einer ersten Sichtung -- Hören kam erst später -- der Sequenzen, die in den anderen Releases heftiges Clipping zeigen, kam ein wenig Ernüchterung auf. Das Clipping ist nicht mehr so direkt erkennbar wie zuvor, aber die Signalspitzen sehen zum Teil immer noch seltsam aus. Beim Hören fällt das Urteil ähnlich aus: Besser, aber immer noch ganz sauber. Zumindest fallen beim Hören nur noch wenige Stellen derart krass auf wie bei dem 1995er Release.

So, genug geschrieben. Jetzt wird erstmal weiter Musik gehört. :mrgreen:

Viele Grüße,
Andree
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Beitragvon Backloop » 22.12.2016, 15:36

Buschel hat geschrieben:So, hier mal ein paar Impressionen aus dem Wohnzimmer.

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Hallo Andree,

die Aufstellung meiner Prime 8er ist sehr ähnlich wie bei Dir zuhause. Die Absorber hinter den Boxen könnte ich mir auch gut vorstellen. lassen sich ja farblich an das Wohnzimmerdekor anpassen und wirken nicht unbedingt wie "Fremdkörper". Aaaaaber,... hörst Du den Unterschied tatsächlich zu vorher, oder ist das eher ein Messergebnis?

Viele Grüße
Thomas
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Beitragvon Buschel » 22.12.2016, 18:53

Hallo Thomas,

die Absorber an der Frontwand drücken den Nachhall etwas. Messtechnisch ist das direkt erkennbar, einen Hörvergleich habe ich mit/ohne die Frontabsorber nicht gemacht. Die Frontabsorber wirken übrigens weniger auf rückwärtig von den Lautsprechern abgestrahlten Schall (da kommt nämlich im absorbierten Frequenzbereich gar nicht so viel an), sondern absorbieren den auftreffenden reflektierten Schall.

Deutlich hörbar ist bei mir die Wirkung der Absorber im Rücken (ich sitze etwa 1 m vor der Wand). Ohne diese rückwärtigen Absorber führt die nackte Wand zu Flatterechos und Mitten/Hochton klingen metallisch.

Die Frontabsorber habe ich meiner "frühen Zeit" montiert, als ich mich noch nicht so intensiv mit Akustik beschäftigt hatte. An deiner Stelle würde ich eher Decke/Seiten/Rückwand mit Absorbern behandeln, und ggf. parallel gegenüberliegende Flächen.

Viele Grüße,
Andree
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Beitragvon Backloop » 22.12.2016, 19:47

Danke Dir, hinter dem Sofa könnte ich mir eine schöne Lösung noch gut vorstellen. Das Bild das ich dort hängen habe gefällt mir sowieso nicht. Da denke ich mal drüber nach. Aber dann ist bei mir auch Ende der Fahnenstange, ist irgendwie immer noch Wohnraum :wink:

Hast du ne Idee wie man da an schöne Lösungen kommt?

Viele Grüße
Thomas
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Beitragvon h0e » 22.12.2016, 20:04

Hallo,

ich habe ähnlich wie Andree hinten den Boxen (Bass)- Absorber, das ist bei mir hörbar.
Da gibt es auch farbige Absorber, ich habe meine von Thomann.
Da ich auch quasi direkt vor der Rückwand sitze, habe ich mir eine Akustikwand mit Schlitzplatten eingebaut und diese übertapeziert. Das ist einfach super und quasi unsichtbar.
Mehr dazu ist in meinem Vorstellungsthread zu finden.
Ich möchte Andrees Vorstellungsthread nicht weiter strapazieren.

Grüsse Jürgen

PS: Andree, ich hoffe wir sehen uns Anfang des Jahres bei Harald.
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Beitragvon Buschel » 22.12.2016, 22:13

Hallo Thomas,

Backloop hat geschrieben:Hast du ne Idee wie man da an schöne Lösungen kommt?

"Schön" liegt ja im Auge des Betrachters. :wink:
Fertige Lösungen gibt es von diversen Anbietern, einfach nach "Absorber Motiv" oder "Absorber bedruckt" suchen. Ich habe meine selbst gebaut, deswegen kann ich dir da leider keinen konkreten Tipps zu Händlern geben. Generell solltest du aber aufpassen, dass du nicht zu dünne Absorber einsetzt (>5 cm). Ansonsten ist die Wirkung zu stark auf den Hochton eingegrenzt.

Für erste kostengünstige Versuche würde ich erst einmal dicke Bettdecken / Sitzkissen an die geplanten Stellen applizieren und dann hören. Das funktioniert recht gut, und du bekommst einen Eindruck von der Wirkung.

h0e hat geschrieben:PS: Andree, ich hoffe wir sehen uns Anfang des Jahres bei Harald.

Wenn der Termin steht und es keine Kollision gibt, bin ich dabei. Einer muss ja in die Kälte zum Grillen. :mrgreen:

Viele Grüße,
Andree
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Beitragvon Backloop » 22.12.2016, 22:35

Buschel hat geschrieben:Für erste kostengünstige Versuche würde ich erst einmal dicke Bettdecken / Sitzkissen an die geplanten Stellen applizieren und dann hören. Das funktioniert recht gut, und du bekommst einen Eindruck von der Wirkung.



Gute Idee!!! Ich werde berichten.
Viele Grüße
Thomas
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Beitragvon Buschel » 24.12.2016, 15:20

Hallo zusammen,

eine kleine Impression aus der weihnachtlichen Ruhe vor dem "Bescherungssturm". Der Amp ist schon mit "The Perfect Storm" kuschelig warm gelaufen, und während ich gerade schreibe läuft Alan Parsons Project über die wieder auf dem Kopf sitzenden KH.

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Class-A Heizung mit Senke

Weihnachtliche Grüße!
Andree
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Beitragvon Buschel » 06.01.2017, 19:36

Hallo zusammen,

seit einer Weile schon beschäftige ich mich mit dem Gedanken die Netzverkabelung meiner Geräte der galvanischen Trennung der Signalverkabelung (s.o.) anzugleichen. Sprich: Die Audiogeräte sollen an einer anderen Leiste hängen als die Videogeräte/PC mit ihren Schaltnetzteilen. Zusätzlich wollte ich dann die Audio-Netzzuleitung mit einem Filter versehen. Die Idee dabei war, dass mögliche Einstreuungen der Schaltnetzteile von den Audiogeräten fern gehalten werden. Bisher hingen alle Geräte an derselben HAMA-Steckleiste -- immerhin mit eingangsseitigem HF-Filter (>40 dB ab 3 MHz).

In den e...-Kleinanzeigen bin ich dann auf eine gebrauchte Netzleiste von FISCH Audiotechnik gestoßen. Diese sichert die einzelnen Verbraucher gegeneinander ab, d.h. jede Buchse besitzt ein eigenes Filter (>40 dB ab 100 kHz). Mit dem Verkäufer bin ich mir einig geworden, und heute habe ich die Netzleiste installiert und dabei die gesamte Verkabelung noch einmal etwas aufgeräumt. Die Videogeräte/PC hängen jetzt an der HF-gefilterten HAMA-Leiste, die Audiogeräte an der FISCH AFL. Von der Audionetzleiste geht es mit Standardkabeln an die B&Ms, mit geschirmten Kabeln an DAC/KHV/VV. Die ungeschirmten Kabel überkreuzen sich dabei entweder oder liegen mehrere cm auseinander.

Als Lohn dieser Arbeit (das Rack zu verschieben, um an den Hinterbau zu kommen, ist immer wieder eine Freude!), habe ich mir diverse bekannte Titel über Lautsprecher angehört. Heute kam es mir so vor, als ob perkussive Elemente klarer/direkter sind und die Loslösung von der Lautsprechern freier wäre. Inwiefern das der Netzleiste, der aufgeräumten Verkabelung, dem Weihnachtsbaum-Diffusor oder einfach meiner guten Laune und Tagesform zuzuschreiben ist, bleibt offen. Ich bin auf jeden Fall zufrieden. 8)

Viele Grüße,
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