Lothar (Lansche)

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Beitragvon Fujak » 11.11.2014, 19:07

Hallo Lothar,

danke für Deinen Bericht über die Netzkabel. Die Gigawatt Steckerleisten mit integriertem Netzfilter PF1 bzw. PF2 sind mir ein Begriff, Was mich noch interessieren würde, welche Noname-Kabel Du verwendet hast.

Grüße
Fujak
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Beitragvon dark cloud » 12.11.2014, 09:01

Hallo Fujak,
Die daumendicken silbernen Strippen haben keine Bezeichnung. Lediglich die Stecker sind von Furutech. Die Kabel habe ich günstig von einem guten Bekannten übernommen - wegen Hobbyaufgabe ... die Kabel haben bei ihm prima gepasst - glücklicherweise bei mir auch. Die Gigawatt PF2 habe ich mir neu dazu gekauft.

Gruß - Lothar
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Beitragvon Hans-Martin » 12.11.2014, 11:09

Hallo Lothar
sehen die Netzkabel so aus:
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MFE 3x3qmm mit Folienschirm, sie sind zwar bedruckt, aber im Gebrauch rubbelt sich das ab. Warum hier im Bild eine Heißgerätekupplung montiert ist, weiß ich nicht, die Ummantelung ist zäh aber schmilzt unter dem Lötkolben. Ich vermute, eine Kaltgerätekupplung wäre angemessener, für unsere Zwecke ausreichend, aber vielleicht will der Hersteller indirekt auf eine Heißgeräteeignung der Kabel hinweisen.
Für uns entscheidender ist die anspringende lebendige Charakteristik des Netzkabels, verglichen mit einem Standardkabel.
http://www.mf-electronic.de/produktflyer-d/netzkabel.pdf.
Grüße Hans-Martin
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Beitragvon dark cloud » 12.11.2014, 12:12

Hallo Hans-Martin,

ja, so sehen die Dinger aus - vieleicht ein wenig dicker. Und andere Stecker sind montiert. Montiert sind Furutech carbon Rhodium ...

Klingt gut. Hat mich einen Schritt nach vorne gebracht. Vielleicht gibt es bessere Kabel, dann wahrscheinlich deutlich teurer. Mein Kabelsalat (Fisch, PS-Audio, Kimber und zwei DIY-Kabel) ist jetzt aufgelöst. Vielleicht lag hier der Hund begraben. Wie das bei mir so ist, ich habe alles auf einmal rausgerupft ... :wink:

Gruß - Lothar
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Beitragvon Schöngeist » 12.11.2014, 15:09

Hallo Lothar,

Als seinerzeit die CD auf den Markt kam, habe ich als naiver Jungspund den Werbeversprechungen geglaubt, und meine Plattensammlung nebst Elektronik verkauft. Ein großer Fehler. Nun gut, die CD hat in den letzten Jahren deutlich aufgeholt, aber die analoge Wiedergabe nicht erreicht. Ich erinnere mich noch an eine Präsentation von avantgarde Lautsprecher auf einer Messe vor einigen Jahren. Da wurde mit einem Tonbandgerät von Revox präsentiert ... so habe ich Musik von einer CD noch nie gehört.

Dann sind wir mit dieser Meinung ja schon zu zweit. Ich bin jedoch wieder analog.

Gruß
Alfons
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Beitragvon dark cloud » 02.02.2015, 14:14

Hallo zusammen,

gestern bei dem Schmudelwetter habe ich meinen alten imac 2009 mit externer USB2-Festplatte gegen einen neuen imac i7 3,4G mit externer USB3-Festplatte getauscht (Anbindung an Firewire-SPDIF-Konverter über Thunderbolt-Firewire-Adapter; die neuen Mac`s haben ja keinen Firewire-Anschluss mehr). Wider Erwarten hat sich das Klangbild positiv in Richtung mehr Räumlichkeit und Basspräzision verändert. Der nächste Schritt wäre mal ein MacBook Pro (i7 etc) auszuprobieren um ggf. noch aus dem Akkubetrieb Vorteile ziehen zu können. Vielleicht hat jemand Erfahrung mit einem macbook, die Kiste ist ja nicht gerade günstig.

.... meine Frau hat mir ihren Rechner erst einmal überlassen ... Glück gehabt :lol: .

Gruß - Lothar
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Beitragvon dark cloud » 11.10.2017, 13:32

Moin zusammen,

Update:

In den letzten 2 Jahren habe ich den Digital-Bereich meiner Anlage umgebaut. Meine betagte, aber gut aufspielende Emm Labs Vorstufe/Wandler-Kombi DCC1 sowie das dazugehörige Laufwerk wurden verkauft.
Hörtests, Diskussionen auf der Hifi-Messe in München, entsprechende Threads im Netz sowie ein unschlagbares Angebot auf dem Gebrauchtmarkt haben mich dazu bewogen, mir den DA-Wandler mit Lautstärkeregelung von CH Precision C1 sowie das externe Netzteil X1 zuzulegen. Mit dem Gerät wurde auch mein Reclocker von Mutec sowie der FireWire-SPDIF-Konverter von weiss überflüssig.

Der Klang ist deutlich besser als von meinem alten Wandler. Mehr Volumen, Räumlichkeit ... einfach musikalischer. Zudem ist es dem Wandler egal, mit welchem Format ich ihn füttere. Zwischen CD-Laufwerk und PC ist kein Unterschied zu hören.

Noch wird die Musik vom PC gestreamt und über USB in den Wandler eingespeist. Mein nächster Schritt ist die bereits vorhandene Ethernet-Karte zu nutzen, und die Musik direkt vom NAS/Router in den Wandler zu streamen.

Mit dem Klang bin ich überglücklich, wenngleich ich das Klanggeschehen eines sehr guten Plattenspielers immer noch nicht erreicht habe und wohl nie erreichen werde.

Gruß - Lothar
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