Alfons (BD-Design Orishorn + Altec A7 Sub)

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Alfons (BD-Design Orishorn + Altec A7 Sub)

Beitragvon Schöngeist » 21.10.2014, 09:34

Wertes Forum,

obwohl mich die hohe Fachexpertise und der gute Umgangston in diesem Forum überzeugen, war ich eigentlich der Meinung, hier nicht hineinzupassen. Beim Stöbern stieß ich allerdings auf einen Thread im Unterforum "Bausteine für aktives Hifi" mit dem Titel "Analoge Hörer". In soweit ist mir die Mitgliedschaft in diesem Forum einen Versuch wert.

Meine Anlage ist vollständig analog, die Lautsprecher passiv und selbst Transistoren gibt es nur da, wo sie unvermeidlich sind. Nun daraus zu schließen, dass mir jegliche Erfahrung mit der Aktivtechnik und digitaler Musikwiedergabe fehlen würde, wäre völlig falsch. Denn gerade meine Hörerfahrungen mir diesen Techniken haben mich wieder zu Analogtechnik zurückgebracht.

Meine Hifi-Anfänge reichen bis in die 70er Jahre zurück. Die Aufzählung der unterschiedlichen Anlagenkonfigurationen ist entbehrlich, weil völlig unspektakulär. Ich wurde dann einer der ersten Stunde der Digitaltechnik in der heimischen Anlage, Philips CD 100 gefolgt von einem Philips CD 304, VV Onkyo P 3090 und ein Paar gebrauchte BM 6. Das war in den 80er Jahren. Ich war zufrieden, technisch war das gut. Aber das, was man als emotionalen Zugang zur Musik bezeichnen könnte, hatte ich nicht. Ich fand mich damit ab und dachte, das müsste so sein. Bis ich eine Begegnung mit einem Mann und seiner Anlage hatte, die meine Hifiwelt auf den Kopf stellten. Eine Anlage ohne Bits und Bites, ohne Einsen und Nullen. So hatte ich Musik bis dahin noch nie gehört. Ich verkaufte und verschenkte Alles und begann bei Null.

Heute höre ich mit Transrotor/Räke Fat Bob mit verschieden Tonarmen und Abnehmern, Audio Research SP 15, Nagra VPA Röhrenmonos, Revox PR 99. Ich besitze einige Direktkopien auf Tonband von Livejazzaufnahmen des WDR. Meine Lautsprecher sind ein großes Orishorn von Doppenberg mit AER Chassis und dem Bass einer Altec Voice of the Theatre mit 38er JBL Bass. Teure Kabel und Zubehör sind nicht meine Sache, in soweit habe ich davon auch nichts.

Beste Grüße Alfons
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Beitragvon Bernd Peter » 21.10.2014, 12:10

Hallo Alfons,

sollte dein Abschied von der Audio-Digitaltechnik länger als 2-3 Jahre zurückliegen, wären Tests mit neueren Gerätschaften aus dieser Kategorie für dich/uns sehr interessant.

Durchgeführte Hörvergleiche von eingefleischten Analogies im Bereich Vorstellung/Musikwahrnehmung helfen uns allen - wenn objektiv vorgetragen.

Deshalb

Schöngeist hat geschrieben:... war ich eigentlich der Meinung, hier nicht hineinzupassen.

herzlich willkommen.

Gruß

Bernd Peter
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Beitragvon aktivator » 21.10.2014, 14:42

Hallo Alfons

Von mir auch ein herzliches willkommen. Hast du die Hörner in Kassel bei AES gekauft? Da hab ich vor ein paar Jahren auch gesessen und aufmerksam gelauscht. Ich habe mir damals das Oris mit der Lowhter Bestückung angehört, mich aber dann zugunsten meiner zuhause gebliebenen Aktivbox Nano von B&M entschieden. Dieser kleine Kompaktlautsprecher hatte das Horn deklassiert, klar von der Wucht der vier 30er Passivbässe hatte der der kleine 17er Tiefmitteltöner keine Chance, aber in der Durchhörbarkeit und Präsizion deklassierte er die Passivbässe abermals. Der AER ist natürlich noch eine ganz andere liga. Es bleibt interessant. :cheers:

Gruss Andreas
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Beitragvon Schöngeist » 22.10.2014, 08:59

Lieber Bernd Peter,

vielen Dank für Deinen Willkommensgruß. Natürlich liegt mein Abschied von der Digitaltechnik länger als 2-3 Jahre zurück, was aber nicht bedeutet, dass ich mich nicht gelegentlich mit weiterentwickelten Wandlern und auch Streaming gehörmäßig befasst hätte. Eine Anlage, wie ich sie jetzt betreibe, kauft man nicht mal so, quasi über Nacht. Das machen schon die Preise unmöglich, die man dafür bezahlen muss. Ich muss allerdings hinzufügen, dass nur die Lautsprecher und die Endstufen von mir neu erworben wurden. Alle anderen Geräte habe ich nach und nach gebraucht gekauft.

Ein Hörvergleich, wie Du ihn ansprichst, macht für mich wenig Sinn. Die Gründe dafür passen aber nicht in meinen Vorstellungsthread, sondern eher in einen thematisch anderen Teil des Forums.

@Andreas

Auch Dir ein Danke für Deinen Willkommensgruß. Es ist schön, dass Du mit Deinem Lautsprecher zufrieden bist, der Deinem gewünschten Klangempfinden offenbar sehr nahe kommt. Allerdings hat der VOTT A7-Bass nichts mit zwei 30er Bässen zu tun. Hier wird ein hart aufgehängtes 38er Chassis, vorzugsweise von JBL, eingesetzt, das in ein sehr kurzes Horn hineinstrahlt. Wenn man von einem A7 Bass spricht, sollte man auch wirklich ein Original oder einen Nachbau nach Originalplan gehört haben. Es existieren im DIY-Bereich viele teils brauchbare aber auch recht stümperhafte Varianten des Basses einer A7 mit teilweise völlig ungeeigneter Chassisbestückung.

Herzlichen Gruß

Alfons
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Beitragvon Bernd Peter » 22.10.2014, 09:43

Hallo Alfons,

Schöngeist hat geschrieben:Ein Hörvergleich, wie Du ihn ansprichst, macht für mich wenig Sinn. Die Gründe dafür passen aber nicht in meinen Vorstellungsthread, sondern eher in einen thematisch anderen Teil des Forums.

dann erzähl mal, klingt vielversprechend. :cheers:

Gruß

Bernd Peter
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Beitragvon Schöngeist » 30.10.2014, 12:55

Hallo zusammen,

ich kann hier mitteilen, dass nach vielen Jahren bald das erste digitale Gerät wieder bei mir Einzug halten wird. Es handelt sich dabei um einen Restek Tuner.

Nachdem ich vor Jahren meinen Wohnort in der Nähe von Köln verlassen hatte und in eines der neuen Bundesländer gezogen bin, blieb mir mit meinem analogen Saba Telewatt (eigentlich Klein&Hummel) der Zugang zu meinem geliebten WDR 3 versperrt. Der zwischenzeitliche Versuch mit einem Technisat Digitalempfänger zu hören, scheiterte am Klang. Dann jedoch hörte ich kürzlich bei einem Freund einen Restek Audio Only Tuner und war ziemlich baff. Neben der Klarheit des Klangs (hat man bei UKW so nicht), konnte mich die Musikalität des Geräts voll überzeugen. Also nochmal hingefahren und einige Kostproben auf meine Bandmaschine aufgenommen. Benutzt wurde noch nicht einmal ein externer Wandler, sondern der im Restek eingebaute DA-Wandler. Wieder zu Hause bei mir angekommen und über meine Anlage abgespielt. Ja, das war's, so sollte es auch zukünftig sein. Über Satellit alles empfangbar, was in Deutschland hochwertig übertragen wird.

Bin schon gespannt, wenn er erst einmal da ist.

Grüße
Alfons
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Beitragvon Bernd Peter » 30.10.2014, 13:16

Hallo Alfons,

das wird noch ein schlimmes Ende nehmen.

Streamer, NAS und PCs werden bei Dir alles vermüllen.

Wehre den Anfängen.

Gruß

Bernd Peter
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Beitragvon music is my escape » 30.10.2014, 14:38

Bernd Peter hat geschrieben:Wehre den Anfängen.

Unbedingt! :D

An Alfons:

Auch von mir ein herzliches Willkommen. Falls das "neue" Bundesland, in dass es Dich verschlagen hat, zufällig das schönste und südlichste sein sollte: hier gibt es einige, auch hier im Forum vertretene Menschen, die Dir sicher gern einmal vorführen würden, das nicht nur digitale Sattuner mittlerweile ziemlich gut klingen ...

Und keine Bange: die Beipackstöpsel eines iPhone, auf dem ein Video von Youtube läuft, steckt Dir da keiner in die Ohren(zumindest nicht ungefragt) ...

Entspannte Grüße,
Thomas
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Beitragvon Schöngeist » 27.11.2014, 10:24

Hallo zusammen,

nach mehr als drei Wochen Hörerfahrung mit meinem neuen Restek MSat+ Tuner schildere ich einmal meine bisherigen Eindrücke, insbesondere auch zu meinem Saba Telewatt UKW-Tuner, der allerdings schon einige Jahre ausrangiert ist.

Der Restek ist per normalem Audiokabel mit meiner Audio Research Vorstufe verbunden. Als Antennenkabel verwende ich eine 5m lange und 50 € teure Strippe mit vernünftigen Steckern (Viablue). Also alles zusammen solides Material, aber nicht abgefahren esoterisch.

Gehört wurden Konzertmitschnitte, teils live, in den Bereichen Klassik und Jazz von SR 2, WDR 3, Bayern Klassik.

Im Vergleich zu einem UKW Tuner ist der Restek völlig rauschfrei. Die Sender übertragen alle mit 320 kBit, intern habe ich den Tuner auf eine Frequenz von 96 kHz eingestellt mit flachem Filter.

Man kann wohl sagen, dass Radioempfang mit dem Restek anderen Quellen in nichts nachsteht. Der limitierende Faktor ist der Tuner sicher nicht. Er überträgt gute Aufnahmen mit einer teilweise brutalen Dynamik. Hier ist er einem UKW Tuner sicher überlegen. Allerdings wurden, zumindest in meiner Erinnerung, die Höhen von meinem alten Saba Telewatt etwas milder und sanfter wiedergegeben.

Was eindeutig für das (gelegentliche) Hören von hochwertigen Radioübertragungen spricht, ist die Aufnahmequalität, wenn die Tonmeister freie Hand haben und ihr Handwerk verstehen. Und das scheint bei Rundfunkübertragungen der ARD wohl der Fall zu sein. Bei Aufnahmen, die via Tonträger verkauft werden sollen, spielen sicherlich andere Faktoren und Vorgaben eine Rolle, die nicht unbedingt dem guten Ton zu gute kommen. Aber das wissen wir ja längst.

Ich kann also hier nur eine dicke Empfehlung abgeben für die neue Art, Radio zu hören. Der vergleichsweise moderate Preis von 1400 € für den Tuner ist absolut angemessen für ein derart wertiges Gerät aus deutscher Fertigung.

Grüße Alfons
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Bengees

Beitragvon Schöngeist » 06.11.2015, 10:04

Hallo zusammen,

im Netz gefunden

http://bengees.com/

Ein junges Start up Unternehmen aus Holland, gerade zurück vom Websummit in Dublin. Quasi wie ebay als App, kostenlos und nur unter Freunden (oder Forumsmitgliedern). Der kleine Animationsfilm erklärt alles. Kaufen und verkaufen, sehr unkompliziert und (fast) ohne Risiko. Mit ebay hat ja mancher so seine Erfahrungen gemacht. In Facebook gibt es noch weitere Infos, einfach unten anklicken.

Selbst der niederländische Prinz Konstantin war wohl angetan! Auch Google und Facebook zeigten bereits großes Interesse.

Gruß Alfons
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Sony U-Matic SP

Beitragvon Schöngeist » 14.06.2017, 10:45

Hallo zusammen,

ich habe eine Kaufoption für einen professionellen Sony U-Matic SP Videorecorder aus einem Bundeswehrdepot, nahezu neuwertiger Zustand, Bj. 1989 (nach Angabe des Depotmitarbeiters), inkl. 73 unbespielte Kassetten. Das alles für unglaublich kleines Geld. Dieses Profiungetüm will heute keiner haben.

Das Gerät arbeitet mit 3/4 Zoll Bändern mit Videotrommel im Schrägspur-Rotationsverfahren. Der Ton wird herkömmlich aufgezeichnet.

Nun weiß ich noch von früher, dass Betamax- und VHSrecorder aus dem Consumerbereich auch für hochwertige Tonbandaufzeichnungen verwendet wurden. Es gab da auch mal Tests in Hifizeitschriften. Der Videorecorder wurde also zweckentfremdet und als reines Tonbandgerät genutzt. Was dabei umzubauen bzw. anzupassen war, kann ich nicht sagen. Ich habe da leider keine Unterlagen oder Informationsquellen. Mit dem rotierenden Kopf als Tonkopf genutzt konnten damals hohe Störabstände und sehr gute Frequenzgänge erreicht werden, alles rein analog.

Hat hier jemand Ahnung oder Kontakte, wie man so ein Gerät als Tonbandgerät umfunktionieren kann?

Grüße Alfons
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Beitragvon lukivision » 14.06.2017, 11:30

da brauch man gar nix umzufunktionieren: Soweit ich mich erinnern kann, haben die Geräte Audio Ein- und Ausgänge. Diese mit den entsprechenden Quell- und Zielgeräten verbinden - das ist alles. Den Videoteil kannst Du komplett ignorieren. Funktioniert wie ein Tonbandgerät. Umatic war in den 80ern mal Semiprofi-Video-Standard, bevor es die digitalen Verfahren gab. Audiomäßig besser waren der S-VHS Recorder Panasonic NV-FS 100 und das baugleiche Blaupunkt Gerät (mit anderer Bezeichnung). Das hab ich selber verwendet, wurde mir dann aber zu sperrig und umständlich, als ich die Festplatte als Speicher entdeckt hatte.

Viel Vergnügen!

Luki
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Beitragvon chriss0212 » 14.06.2017, 12:56

Hallo Alfons

Ich empfehle aber...sofern möglich... ein checkup!

Es kann durchaus sein, dass einiges an Gummiteilen hart und porös geworden ist! Wenn dem so sein sollte muss evtl. einiges erneuert werden... sofern es nicht Teile dafür gibt!

Ansonsten viel Spaß damit ;)

Viele Grüße

Christian
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Beitragvon musikgeniesser » 14.06.2017, 13:09

Lieber Alfons,
liebe Forenten,

wenn Dich ein Videorekorder für Audiobetrieb interessiert, brauchst Du nur zu klären, ob er HiFi-Ton hat. HiFi-Ton heißt, dass auch der Ton über die rotierenden Köpfe -- und damit mit einer relativen Bandgeschwindigkeit von 4 m/s (400 cm/s) oder mehr aufgezeichnet wird. Das Band selbst hat bei Amateurgeräten nur 2,4 cm/s und damit gerade einmal die Hälfte der Kompaktkassette, bei U-Matic immerhin 9,525 cm/s Vorschub. Normale Videorekorder haben zwei Kopfträger, nämlich den rotierenden für die Bildaufzeichnung und einen festen für den Ton. Entsprechend dürftig ist bei solchen Geräten der Ton. Das U-matic-Tempo liegt immerhin auf niedrigem Spulentonband-Niveau.

Schöngeist hat geschrieben:Der Ton wird herkömmlich aufgezeichnet.


liest sich für mich so, dass der Ton mit einem feststehenden Kopf aufgezeichnet wird. Das wäre uninteressant. Also bitte genau klären, wenn Du nicht enttäuscht werden möchtest. Sentimentalen Wert hat so etwas natürlich immer, ist aber eine andere Frage.

Einzig Digitalton wäre bei Videorekordern mit herkömmlicher Tonspur interessant. Digitalton würde mit einem PCM-Dekoder den Ton digitalisiert auf die Bildspur aufzeichnen. Das klingt dann besser als CDs. Aber eben digital, was Du, wenn ich Dich richtig verstehe, nicht möchtest.

Danke für Euer Interesse

Peter
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Beitragvon Schöngeist » 15.06.2017, 12:35

Hallo,

ich habe da nochmal angerufen. Es ist ein Sony VO 9850P U-Matic SP Recorder.

Ich weiß nicht, ob man einfach ein Stereo Tonsignal auf die Videoeingänge legen kann. Der Tonspurtonkopf ist ja uninteressant. Wichtig ist, dass man das Audiosignal auf die rotierende Videokopftrommel bekommt, analog versteht sich.

Das mit der Alterung der Gummiteile ist so eine Sache, und Standschäden kann auch die Mechanik und Elektronik haben. Leider muss man bei der Bw blind kaufen. Man kann auch hinfahren, aber nach Bayern will ich deshalb nun nicht. Sollte das Teil restaurationsbedürftig sein, wäre es uninteressant, da ich dazu nicht in der Lage bin und auch niemanden kenne, der so etwas macht. Ersatzteile wird es auch kaum noch geben.

Hätte ich in dem Depot nicht früher jede Menge Militärröhren gekauft (z.B. JAN 6922 Philips grüne Militärausführung), würde ich der Sache gar nicht vertrauen. Aber die Leute dort sind serös.

Gruß Alfons
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