Christian (SpeakerHeaven Network 4.5)

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Bei Vorstellungen steht die persönliche, subjektive Erfahrungswelt des Verfassers im Vordergrund. Insbesondere soll die Vorstellung als "Visitenkarte" des Mitglieds gewürdigt bzw. respektiert werden. Dialoge sollten hier vorrangig mit dem Verfasser und nicht mit Dritten geführt werden. Siehe auch die Forumsregeln.

Beitragvon chriss0212 » 06.04.2016, 16:21

Hallo Eberhard,

nein im Gegenteil ;)

Ich dachte ja lange, dass ich einen problematischen Raum hätte. Ich hatte lange die Lautsprecher nahe an der Rückwand stehen. Das ist jetzt anders. Jetzt stehen die Lautsprecher fast mitten im Raum (zum glück spielt meine Frau da mit). Damit ist die Bühne wirklich sehr Tief und die Ortbarkeit für mein Empfinden ausreichend gut ;) Ich sitze als deutlich näher am Lautsprecher (ich würde noch nicht von Nahfeld sprechen) und damit habe ich anscheinend weniger Probleme mit den frühen Reflektionen

Ich mag die Network 4.5 einfach lieber als die BM8. Auch wegen der Basswiedergabe. Der Bass ist nicht mehr so trocken wie mit der BM8 aber ich empfinde das überhaupt nicht als Nachteil. Er "rollt" sehr schön ohne dabei wirklich unpräzise zu sein. Des Weiteren finde ich, dass die Keramik Chassis einfach eine andere Hausnummer als bei der BM8 sind. Der Hochton hat eine Auflösung... das ist wirklich extrem schön ohne zu nerven! der Mitteltöner ist auch erste Sahne und Eton Bässe schneiden ja auch nicht gerade schlecht ab ;)

Wie gesagt: für mich wirkt das einfach etwas natürlicher... wenn ich mir Live Musik in einem "normalem" Raum vorstelle...der ja in der Regel auch seine Nachteile hat, dann würde ich aus der Erinnerung von Live Vorstellungen sagen: der Bass der Network kommt dem Näher als der extrem Trockene Bass der BM8. Aber wie gesagt: Geschmackssache. Ich war ja bisher auch ein Freund von geregelten Bässen. Vielleicht, weil ich zuvor nicht viel gutes als Bassreflex gehört habe ;)

Ich muss Oliver hier mittlerweile recht geben: Ein gut gemachter Bassreflex Lautsprecher muss nicht schlecht im Sinne von unpräzise oder dröhnig sein ;)

Viele Grüße

Christian
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Beitragvon SolidCore » 06.04.2016, 16:44

Hallo Christian

Glückwunsch zu deinen Network. Ich besuchte Klaus Richter von Speaker Heaven ebenfalls, um mir die
Network Reihe mal anhören zu können. Tolle Lautsprecher !
Eigenklangfrei, ausgewogen, blitzsauber und dennoch entspannt. Wunderbare Räumliche Darstellung.
Dies war bei allen Modellen gleich. Die 5.5 gefiel mir persönlich am besten. Habe aber noch nicht seine neusten Modelle davon gehört.
Vorgeführt hatte er mit Brinkmann Monos und Brinkmann CD.
Ich denke du wirst wundervoll damit Musik geniessen können.

Gruss
Stephan
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Beitragvon Twity » 06.04.2016, 16:52

Hallo Stephan,

Psst :oops: , Er heißt Wolfgang Richter ;)

LG
Wasfi

Ps. Ich bin sehr glücklich und zufrieden mit deinen Kabeln
vielen dank :cheers:
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Beitragvon chriss0212 » 06.04.2016, 16:52

Hallo Stephan,

vielen Dank ;)

Im Vorführraum habe ich die Network auch eher neutral wahrgenommen. Bei mir zu Hause verhält sich das jedoch anders ;)

Deren Raum ist ja auch ein bisserl optimiert, was meiner absolut nicht ist. Mit Ausnahme dessen, dass ich einen Teppich vor den Lautsprechern Liegen habe ;)

Endstufen: Das waren sicher die schwarzen Brocksieper Röhren oder?

Network 5.5: jaaaaaa das ist schon was... aber auch noch einmal eine andere Preisklasse ;)

Grüßle

Christian
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Beitragvon Zwodoppelvier » 06.04.2016, 18:45

Hallo Christian,

danke für Deine Erläuterungen. Klar - die deutlich veränderte Platzierung macht sich sehr stark bemerkbar, gerade aufgrund des geänderten Verhältnisses Direktschall/erste pegelstarke Reflektionen. Wer sich dahingehend einfach mal unerschrocken im Wohnzimmer austobt (derweil die Dame des Hauses vorzugsweise absent), erlebt manche Überraschung :wink:

Wie gelegentlich an anderer Stelle angemerkt, konnte ich auch ähnliche Erfahrungen bzl. der Basswiedergabe machen; passt der Lautsprecher mit seiner Entzerrung im Tieftonbereich nicht zum Raum, will sich einfach kein überzeugendes Ergebnis einstellen - egal ob geregelt oder nicht.

Viele Grüße
Eberhard

P.S.: Speaker Heaven habe ich btw. seit 2-3 Jahren auf meiner Liste, vorzugsweise hinsichtlich der kleineren Modelle (insbesondere 2.5)
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Beitragvon chriss0212 » 06.04.2016, 19:04

und hier wie "angedroht" ein paar Bilder ;)

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Viele Grüße

Christian
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Beitragvon chriss0212 » 07.06.2016, 20:29

Und wieder eine Neuigkeit.

bedingt durch den Thread "Alternativen zur Nahfeld-Messung gesucht" habe ich gestern auch mal den Weg über 7 gemittelte Messungen in Acourate gegangen. Diese habe ich gestern noch in Daphile eingebunden. Da ich momentan alles auf 192khz upsample habe ich die Filter auch für 192khz erstellt.

Was soll ich sagen: ich bin baff und erkenne meine Anlage fast nicht wieder!

Ich fand ja vorher schon, dass sich meine Kette recht gut "anstellt" und ich deswegen getrost auf Acourate verzichten könnte aber seid gestern schwebe ich auf Wolke 7!

Die Zuname an Räumlichkeit ist frappierend. So habe ich bei mir noch nie Musik gehört!

Jean Michell Jarre mit Waiting for Cousteaux ist ein Erlebnis. Man hat das Gefühl inmitten einer glitzernden Wolke zu sitzen ;)

Grundsätzlich nimmt aber auch die Präzision deutlich zu. Ich hatte auch eine leicht nervende Mode im Bassbereich die ich jetzt auch besser in den Griff bekommen habe (meine Nachbarn werden sich freuen ;) )

Man oh mann, ich hoffe mir glaubt überhaupt noch jemand... am laufenden band wird es besser... glaub ich ja selber kaum aber ist einfach so ;)

Wasfi ist gesrn auch noch kurz reingesprungen, da er meine euphorischen nachrichten satt war... vielleicht schreibt er ja noch was ;)

Also was Uli da an Software auf die beine gestellt hat ist einfach unfassbar! VIELEN DANK noch einmal ;)
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Beitragvon chriss0212 » 15.10.2016, 20:32

Moin Moin ;)

Es ist mal wieder etwas Zeit vergangen und es hat sich auch wieder etwas getan ;)

In letzter Zeit gab es ja einige hitzige Diskussionen im Forum. Dann noch die Berichte vom Forumstreffen und die derzeitige Arbeitssituation (endlich mal nur 40 Stunden in der Woche) haben mich wieder etwas probieren lassen.

Da ich ja ein kleiner Elektronik messi bin und mich schlecht von Altem trennen kann hatte ich jetzt viel zum Spielen da.

Angeregt dur h die derzeitigen DAC Diskussionen habe ich mir gedacht: Probier doch mal deinen alten aus. Ich habe noch einen alten von Karl Knopf modifizierten Deva DAC in der Ecke gehabt. Bei dem ist der DAC Chip, Netzteil und interner Buffer modifiziert. Ab DAC ist fast die gesamte line Ausgangsstufe rausgeflogen. Anstelle der Transistorflut ist jetzt eine Röhre drin.
Ergebnis gegenüber dem SOEKRIS: es spielt natürlicher. Leicht verfärbt, etwas weniger Auflösung aber seeehhhhr natürlich. Ob alles so klingt wie es im originalen währe: ich glaube nicht. Also gibt sicher den ein oder anderen der den absoluten Klang von natürlichen Instrumente bemängeln würde aber für mich klingt es sehr angenehm und nicht angestrengt.

Vorverstärker:
Ich habe ja den Oktave HP 200. der Klang in Verbindung mit dem SOEKRIS und Tube Buffer sehr angenehm, aber in der jetzigen Kette aus Röhren DAC mit nachgeschaltetem röhren Buffer etwas matschig. Hatte anfangs bedenken ohne Vorverstärker zu hören. Da ich aber Mit ConvoFS falte, ConvoFS generell 24 Bit ausgibt dachte ich, dass es kein auflösungsproblem wird. Mit digitaler Lautstärkekorrektur bin ich eh meist im Bereich um 70% Lautstärke.

Ergebnis:
Jetzt klingt alles sehr direkt. Der matschige Vorhang ist verschwunden. Auflösung könnte noch immer besser sein, aber den Kompromiss dass ich dafür jetzt eine für mich sehr entspannte Kette habe mit der ich sehr entspannt, laut und lange Musik hören kann überwiegt gegenüber der Auflösung ;) durch den Röhren Buffer mit einem für Röhren recht niedrigem Ausgangswiederstand, scheint die Kette keinen Vorverstärker mehr zu brauchen....zumindest momentan ;)

Woher kommt die Musik:
Wie oben angedeutet Falte ich über ConvoFS in der Beta 2.x hier ist ja schon LoCo eingebaut. Als Zuspieler ist ein Intel Nuc mit Daphile im Rennen (convolving ist dort ausgeschaltet)
Das hat auch noch einmal einen Schub gebracht. Alles spielt noch einmal etwas entspannter. Habe auch einen Aries Mini im Vergleich zum Nuc hier stehen, aber das spielt irgendwie rauher. ConvoFS in Verbindung mit LoCo hat auch noch einmal etwas ausgelöst. Die Bühne ist zwar enger geworden aber ich hatte früher bei Tönen die stark von links oder rechts kamen manchmal eine Art Druck auf den Ohren. Das ist komplett verschwunden.

Wie also sieht meine gesamte Kette aus:
- Sonology NAS
- ConvoFS mit Convolving und LoCo
- Intel Nuc
- Daphile ohne convolving
- Afi USB
- Morgan Deva DAC
- DIY Tube Buffer
- Pereaux Endstufe
- Speaker Heaven Network 4.5

Insgesamt bin ich gerade sehr zufrieden ... trotz gewisser Einschränkungen. Ich habe den Eindruck, dass ich durch die letzten Jahre mit all den Möglichkeiten der Wissenschaften durch das Forum, treffen und das viele nette austauschen von Informationen ein für mich in sofern nach vorne gegangen ist, dass ich mich und meine Prioritäten im Musikhören besser einschätzen kann!

Allen dafür ein ganz herzliches Dankeschön! Und ein Entschuldigung an alle denen ich auf die Füße getreten bin!

Ich hoffe ich habe nichts vergessen und kann ab und an auch mal jemandem helfen ;)

Viele Grüße an alle

Christian
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Beitragvon SolidCore » 16.10.2016, 19:17

Hallo Christian

Ich bin ebenso gerne in diesem Forum, da ich sehr interessante Leute kennenlernen durfte und einiges dazugelernt habe. So soll es sein, und wird hier mit Bravour erfüllt.

Dein letzter Bericht sprach mit an. Ich kenne den Deva DAC, und weiss, er spielt eher auf der natürlichen Seite, statt sein letztes Bit in auflösung zu stecken. Genau dieser Umstand macht mir Sorgen. In letzter Zeit habe ich ein paar aktuelle Wandler hören dürfen, bei den meisten hatte ich leider eher das Gefühl, als wolle er auf Biegen und Brechen Auflösung bringen. Die einen erstmal in den Bann zieht, und im Langzeittest zum Ausschalten verleitet. Irgendwie wird das Gehirn gestresst, da es möglicherweise durchweg kompensiert, was der DAC nicht an Ausgewogenheit kann. Dann gibt es wiederum Röhrengeräte, die so extrem auf den Klang ihrer Röhre ausgelegt sind, dass es zuwenig Auflösung ist und zuviel Röhre. Schwer ist immer die goldene Mitte zu finden. Und ich möchte behaupten, diese liegt auch ein wenig im persönlichen Hörgeschmack. Will dich hiermit aber unterstützen, die Suche nach Ausgewogenheit nicht aufzugeben, und dich nicht von reiner Auflösung blenden zu lassen.

Bei Vorstufen habe ich im bezahlbaren Bereich ein für mich passendes Gerät gefunden. Eine E.A.R 834L. Vereint sie doch die Tugenden einer Röhre mit der Geschwindigkeit und Kraft einer Transistorvorstufe.
Einen DAC, der kraftvolle Dynamik und Auflösung auch im Mittel- und Hochton zeigt, und trotzdem die Natürlichkeit und Musikalität einiger DACs der alten Garde beherrscht, habe ich noch nicht gefunden. Bis dahin habe ich mich entschieden, doch lieber zufrieden mit meinem alten italienischem Monrio DAC zu hören, bis mich ein aktueller überzeugt. Da mein Preisrahmen eben keinen Audio Note Level 5, oder Light7 zulässt, wird das wohl nicht leicht. Falls du einen findest, gib mir bitte Bescheid.

Gruss
Stephan
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Beitragvon chriss0212 » 17.10.2016, 22:15

Hallo Stephan,

danke für die ermutigenden Worte ;)

Aber ich werde die Hoffnung nicht aufgeben... dafür bastel ich zu gerne ;)

Ich muß ja zugeben, dass ich das lange nicht so professionell und strukturiert angehe wie viele andere hier. Ich mache hier viel aus dem Bauch heraus und klar: da geht der ein- odere andere Schuß auch mal nach hinten los. Aber das schlimmste was passiert ist, dass man noch etwas Erfahrung sammelt ;)

Ein DAC der mich gerade reizt ist der DDDAC 1794 http://dddac.com/ Hast Du den evtl. auch schon gehört?

In letzter Zeit habe ich ein paar aktuelle Wandler hören dürfen, bei den meisten hatte ich leider eher das Gefühl, als wolle er auf Biegen und Brechen Auflösung bringen


Das kann ich nachempfinden. Das war der Grund noch einmal zurück auf den Deva zu gehen. Wie gesagt, der ist intern so gar nicht mehr original. Aber er spielt sehr Dynamisch, kann auch mal "zupacken" macht aber auch keinen Hehl daraus nicht in der Top Liga an Auflösung zu spielen. Aber er macht eben nicht den Eindruck es unbedingt versuchen zu wollen und spielt einfach was er vorgesetzt bekommt. Technisch mit Luft nach oben...dafür spielt er mit Seele ;)

Viele Grüße

Christian
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Beitragvon Fujak » 18.10.2016, 07:04

Hallo Christian,
chriss0212 hat geschrieben:Ein DAC der mich gerade reizt ist der DDDAC 1794 http://dddac.com/ Hast Du den evtl. auch schon gehört?

wenn mich meine Erinnerung nicht trügt, handelt es sich um das Modell, welches Christoph (Taggert) vor einiger Zeit in Betrieb hatte und bei einem kleineren Treffen auch zur Darbietung brachte. Frag ihn doch mal, ob es dieser DAC war.

Grüße
Fujak
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Beitragvon nemu » 18.10.2016, 07:39

Hallo Christian,

einen wirklich tollen und gemütlichen Hörraum hast Du. Danke für die tollen Bilder.

Viele Grüße aus dem Rheinland
Stephan
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Beitragvon shakti » 18.10.2016, 08:06

auch von mir ein Kompliment fuer den "natuerlichen" Hoerraum.
ich mag Hoerraeume, die noch als wohnliche Raeume erkennbar sind und in denen man sich unter WohnraumAspekten wohlfuehlt, manche Hoerraeume sehen so aus, als dass man in einer Gesamtklanginstallation Platz nimmt. Ich mag die klanglichen Vorteile ja gar nicht abstreiten..., aber grossflaechig Basotec ist fuer einfach kein Moebel :-)

Gruss
Juergen
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Beitragvon Salvador » 18.10.2016, 09:09

Hallo Christian,

auch von mir liebe Grüße und danke für Deine rege Teilnahme und die Anregung und Beiträge zu dem Tube Buffer.

Beste Grüße,
Andi
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Beitragvon chriss0212 » 18.10.2016, 09:23

Hallo an alle,

vielen Dank... da bekomme ich ja glatt Gänsehaut... kein Witz ;)

Das eine ist ja, dass das Hobby an sich Spass macht. Bisher war es jedoch in der Regel so, dass ich von Anderen profitieren konnte. Ich hoffe, dass ich jetzt auch mal etwas zurück geben kann ;)

Viele Grüße

Christian
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