Robert (Schanks Prisma 2B, 2x MerovingerAudio Sub 20")

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Beitragvon Hironimus_23 » 24.01.2016, 18:16

Hallo Robert,

hast Du, nachdem Du die Web-Config des Aroio aufgerufen hast, unter "Konfiguration" die korrekte IP-Adresse des Logitech Media Servers eingegeben ? Bei mir musste ich das immer korrigieren, wenn die dynamische IP-Adressenzuteilung, z.B. bei Neustart des Routers, neue Adressen vergeben hatte. Jetzt mit statischen Adressen passiert das nicht mehr.

Gruß
Hironimus
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Hironimus_23
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Beitragvon rpaul » 24.01.2016, 20:27

Hallo Hironimus,

danke für den hinweis. Die IP-Adresse habe ich eingegeben. Das hat nicht geholfen.

Hanno hat den Hinweis gegeben, dass aufgrund der recht hardwarenahen Programmierung erst einmal die IQ-AUDIO Karte unterstützt wird.

Vielleicht lässt sich Hanno ja noch überreden, und die Unterstützung des Oppo, direkt angeschlossen via USB, wird noch implementiert...

viele Grüße
Robert
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Beitragvon rpaul » 16.02.2016, 19:27

Guten Abend miteinander,

vielleicht kann mir jemand von euch helfen. Ich habe mein Anliegen schon im deutschen Raspberry-Forum und bei max2play gepostet. Leider gibt es noch keine Lösung:

Ich nutze den Raspberry Pi2 mit der HifiBerry Digi+ Karte und dem Max2Play HiFiBerry Image (Raspberry PI).

Debug Info:
#### KERNEL ####
Linux RPIStreamer 4.1.7-v7+ #817 SMP PREEMPT Sat Sep 19 15:32:00 BST 2015 armv7l GNU/Linux
#### LINUX-VERSION ####
Distributor ID: Debian, Description: Debian GNU/Linux 7.8 (wheezy), Release: 7.8, Codename: wheezy

Ich habe das System so konfiguriert, dass der Audioplayer und Kodi gleichzeitig gestartet werden.

Kodi nutzt zur Audio-Ausgabe die Digi+ Karte und der Audioplayer ist zur Nutzung einer USB-Soundkarte konfiguriert. Als USB-Karte habe ich meinen OPPO 105D (USB DAC Eingang) per USB angeschlossen. Die wird angezeigt als “default – OPPO USB 2.0 AUDIO DAC”. Musik kann ich sowohl über den Kodi als auch den Audioplayer abspielen.

Nun habe ich ein Problem:
Wenn ich den RPI2 boote, höre ich für die Zeit, die bis zum Start des Audioplayers vergeht, ein sehr helles und unangenehmes Pfeifen/Zwitschern aus den Lautsprechern, wenn der OPPO eingeschaltet und als USB-Audiokarte aktiv ist.
(Das Problem tritt nicht auf, wenn ich den Audioplayer auf die Digi+ Karte konfiguriere und über diesen Weg Musik höre. Dann kann ich allerdings Kodi zur Wiedergabe von Videos nicht nutzen)

Hat jemand einen Ahnung, woher das Pfeiffen kommt? Selbiges Phänomen tritt auch bei der Verwendung von Rune auf.

Wenn ich einen Windows-Rechner mit dem Oppo-Treiber am USB-DAC-Eingang betreibe, habe ich das Problem nicht.

Wenn der Player dann mal läuft, klingt´s über den G-Oppo richtig gut...

Danke und Grüße
Robert
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Beitragvon rpaul » 25.08.2017, 15:03

Hallo in die Runde,

ich habe für ein paar Tage einen NF-3 bei mir zu Hause gehabt.

Herr Franken von mfe war so nett und hat mir völlig unkompliziert ein neues Gerät zum Probehören überlassen.

Ich hatte in meinem früheren Leben schon einmal das volle Programm (Filter/Trenntrafo/Leiste). Damals war die Wirkung recht gering und so habe ich dem Probehören mit etwas Sekpsis entgegen gesehen.

Angekommen ist ein riesiges Paket.

Perfekt verpackt für den Transport befinden sich darin ein Netzkabel und der NF-3.

Alle Geräte wurden entsprechend der BDA in den dafür vorgesehenen Sektionen des NF-3 versteckert. Dabei hat sich gezeigt, dass die von Hr. Franken gewählte Anordung der Dosen mit etwas Versatz zwischen den beiden Reihen sehr durchdacht ist. Steckernetzteile mit etwas größeren Ausmaßen finden bequem über/neben gewinkelten oder geraden Netzsteckern Platz.

Nach dem Einschalten war ich erst einmal geblendet :wink: Das für mich konfektionierte Gerät besitzt an der Front neben der LED für die Anzeige der Betriebsbereitschaft weitere LEDs, die die arbeitsfähigkeit der o. g. Sektionen signalisieren. Bei deren normaler Helligkeit merkt man spätestens Abends, wieviel Immission eine Analge, die aus 9 Teilen besteht, verursacht. (Momentan habe ich die meisten LEDs mit einfachen Klebezetteln abgeklebt und muss mich mal auf die Suche nach einer geeigneten Beschichtung - Stift/Lack/o. ä.- machen, mit der ich die LEDs "dimmen" kann). Hier bietet Herr Franken aber Abhilfe an.

Klanglich gesehen ist der NF-3 jedoch alles andere, als ein Blender! Schon nach dem zweiten Musikstück war klar, dass der NF-3 meine Anlage um einige Schritte nach vorne bringt:

Oft wird hier von größerer Bühne und tieferem Raum gesprochen - das trifft hier bei mir auch auf den NF-3 zu. Was ich allerdings noch deutlicher feststellen konnte, ist eine wesentlich natürlichere Abbildung der Akteure:
Zum Testen nehme ich gerne u. a. das Stück Sygyt, Khoomei, Kargyraa (Styles Of Throat-Singing) von Shu-de (Voices of the Real World, Various Artists, 2000). Bei dem zeigt sich mit dem NF-3 eine viel klarere Struktur. Die sich, so glaube ich, dann auch auf die Wahrnehmung des vermittelten Raumeindrucks insgesamt auswirkt. Meine Frau fragte vorgestern Abend, ob jemand bei uns im Flur sei. War natürlich nicht so - nur der NF-3 lief mit...
Alles wird/wirkt "echter", Saiten schwingen aus und wie Gert sinngemäß so schön schreibt: Man sitzt im Club und genießt die Musik, anstatt nur an der Tür stehen zu müssen.

Schweren Herzens habe ich das Gerät an Hr. Franken zurück geschickt. Ich werde jetzt noch versuchen, eine Super Athena zum Probehören zu bekommen.

Und kann mir zufällig jemand von euch einen Gordian Lab 12 für eine Woche zum Probehören leihen?

viele Grüße
Robert
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Beitragvon rpaul » 28.09.2017, 18:37

Guten Abend in die Runde,

bei mir gibt es eine Veränderung:

Stephan (SolidCore) hat mir freundlicherweise meine Singxer SU-1 modifiziert.

Er ist noch nicht vollständig eingespielt - das dauert lt. Stephan ca 1 Woche Dauerlauf und diese Einspielzeit benötigen die Silmic2 - aber schon nach den ersten beiden Musikstücken habe ich eine deutliche Veränderung wahrgenommen. Für mich eine deutliche Verbesserung. Nach 2 Tagen des Hörens habe ich Stephan das geschrieben (zietiere mich selber):

"Ich hatte hier für ein paar Tage zum Test einen mfe NF-3. Der hatte den Raum geöffnet und das Hören auf eine neue Stufe gehoben.

Den NF-3 habe ich zurückgeschickt, da ich noch den Super Athina und dann den Gordian teste. Super Athina lief grad noch, hat aber nicht im Ansatz das gebracht, was der NF-3 brachte.

Aber dafür hat der neue SU-1 genau das, was ich vorher nur mit dem NF-3 zusätzlich erreicht habe: Offenheit, Raum, Details die ich bis dato nicht wahrgenommen hatte und tatsächlich viel Emotion."


Und gerade heute noch das:

"der Unterschied zum alten Singxer ist deutlichst zu hören: die Räumlichkeit nimmt weiter zu und ich höre auf mir vertrauten Aufnahmen Töne/Ereignisse, die ich zuvor nicht wahrgenommen bzw. registriert habe. So zum Beispiel beim Stück Chilumi Kigumi von Zawose ¬ Brook, bei dem in Sek. 54 eine Kette/Armband zu hören ist. Hab ich mit dem modifizierten Singxer zum ersten Mal wahrgenommen."

viele Grüße
Robert
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Beitragvon SolidCore » 28.09.2017, 18:57

Hallo Robert

Vielen Dank für die positiven Worte meiner Modifikation. Ich wollte interessierten noch etwas dazu erzählen.
Seit fast 3 Monaten bin ich damit immer mal wieder beschäftigt, das Singxer SU-1 klanglich aufzuwerten.
Viele Tips fand ich in amerikanischen Foren, aber auch durch User hier im forum. Mein Besonderer Dank geht an Trinov und Fujak.
So konnte ich verschiedene Ausbaustufen des SU-1 entwickeln, die sich natürlich eher im Preis staffeln. Ich hatte immer ein Gerät im Orginalzustand, und eins eine Stufe unter der jeweiligen Modifikation. So konnte ich schön hören, was sich genau veränderte im Klang. Alles wurde penibelst betrachtet und in allen Belangen geprüft, ob sich nicht doch irgendetwas zum Nachteil zeigt.
In Roberts Gerät wurde das orginale Netzteil umgebaut auf einen Superregler, der um den Faktor 100 saubereren Strom erzeugt. Dies allein bewirkt im Klang mehr ausgewogenheit, Ruhe, Sauberkeit und schlüssigeres Gesammtbild. Zusätzlich wurden alle Kondensatoren auf dem Board, vormals Panasonic FC, gegen Silmic2 getauscht. Besonders die Mittenwiedergabe, und vor allem Stimmen, profitieren davon enorm. Insgesammt ein lohnenswertes Update.
Ein weiterer Schritt zum gutem Klang wäre, auf dem Mainboard die spannungsregler in Industriequalität gegen Superregler zu tauschen, USB seitig ein Linearnetzteil zu verbauen, und einen R-Core statt dem Taleema einzubauen. Das SU-1 wird damit ein absoluter Knaller. Wer das nicht glaubt, sollte sich mein eigenes in höchster Ausbaustufe mal anhören. Ich kenne kein besseres, vergleichbares Gerät für diesen Zweck. Was natürlich subjektiv zu betrachten ist.
Wer ebenfalls Interesse an einem Umbau hat, kann mich gerne anschreiben.

Gruss
Stephan
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Beitragvon rpaul » 28.09.2017, 20:11

Liebe Admins,

könnt ihr meinen Titel ändern: Ich jabe mittlerweile die Prisma 2B.

Bald werden es die P2 S :lol:

Danke
Robert
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Beitragvon meroVinger-audio » 01.10.2017, 08:15

Du brauchst da auf jeden Fall ordentliche Subwoofer dazu, damit die Prisma richtig zur Geltung kommt :wink:

Viel Freude mit der S-Version!
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Beitragvon rpaul » 01.10.2017, 12:08

Hallo Peter,

Du brauchst da auf jeden Fall ordentliche Subwoofer dazu,
stimmt :)

zusammen mit dem Kauf der Prisma P2Bs hatte ich mir im letzten Jahr zwei geregelte Merovinger 1*20er Subs anfertigen lassen...

Akustisch spielt das System perfekt zusammen - zumal es Roman und Peter oprimal für mich eingestellt hatten. Ein perfekter Service.

Krönung des ganzen war/ist, dass Peter beim Bau der Subwoofer dafür gesorgt hat, dass diese in der gleichen Farbe wie die Prisma lackiert wurden. :cheers:

schönen Sonntag allen
Robert
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Beitragvon meroVinger-audio » 01.10.2017, 12:41

Akustisch... ...perfekt... ...optimal... ...perfekter Service... ...Krönung...


Da muss man ja fast die Garantie verlängern!! :wink:

Weiterhin viel Freude damit :cheers:
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