Stefan (5x Neumann KH 310, Sub: PSA S3000i)

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Stefan (5x Neumann KH 310, Sub: PSA S3000i)

Beitragvon Dreamy » 31.05.2015, 07:03

Schönen Guten Morgen,

nachdem ich seit Kurzem nun auch "aktiv" unterwegs bin wollte ich die Gelegenheit mal nutzen und mich ebenfalls hier registrieren und natürlich auch vorstellen.

Mein Name ist Stefan, ich komme aus der Nähe von Frankfurt und bin 36 Jahre alt.

Ich hatte schon immer ein Interesse für Musik, hauptsächlich Musik mit elektronischen Gitarren, allerdings war ich nicht wirklich verwöhnt was die Wiedergabe der betreffenden Musik anging, so dass jahrelang eine furchtbare Akai Kompaktanlage ihren Dienst tun musste (Geschenk der Eltern zur Konfirmation) :mrgreen:

Nachdem ich im Zivildienst endlich mein erstes eigenes Geld verdienen konnte reifte der Entschluss mir mal eine neue Stereoanlage zu kaufen. Es wurde "leider" wieder eine Kompaktanlage, diesmal allerdings immerhin schon etwas hochwertigeres von Teac mit Lautsprechern von Chario. Das Budget war damals wie heute halt beschränkt, aber ich war zufrieden :lol:

Na ja, so konnte ich dann zumindest das erste Mal in hochwertigere Musikwiedergabe reinschnuppern und wurde "infiziert".

Dann wurde der erste DVD Spieler angeschafft und nachdem ich das erste Mal eine 5.1 Anlage in Aktion gehört hatte war klar dass ich sowas haben musste.

Also wurde wieder fleißig gespart, so dass bald ein 5.1 System mit Lautsprechern von JM Lab im Wohnzimmer stand sowie diverse Receiver/Vor-Endkombis. Es war jedenfalls ein regelmäßiges Kommen und Gehen was die Elektronik anging.

Dann musste ich leider mehrmals umziehen, so dass das Hobby Heimkino auf der Strecke geblieben ist...Sprich es lag alles etwas brach, bis ich dann Anfang des Jahres einen Neueinstieg gewagt habe.

Nun bin ich gerade dabei nach und nach alles zu ersetzen was ich an Altlasten noch so mit mir rumschleppe.

Zur Zeit besteht mein System aus zwei Abacus A-10 für die Rears, dem Abacus Center sowie zwei Abacus A-12S als Front Speaker.

Als Subwoofer kommt ein Velodyne DD12 der ersten Generation zum Einsatz, der allerdings auch auf meiner Abschussliste steht und durch einen JL Audio E112 ersetzt werden soll.

Zuspieler ist im Augenblick ein Oppo BDP 103D, sowie ein Marantz AV 8802 als Vorstufe.

Mein Hauptaugenmerk sind zur Zeit Filme, da ich dabei einfach am Besten abschalten kann. Dementsprechen umfangreich ist auch die Blu Ray Sammlung. :roll:

Seit Freitag habe ich noch einen MiniDSP DDRC-88A hier stehen, da ich mal austesten möchte was ich mit Hilfe von Dirac noch aus dem System rausholen kann.

Ich lese schon eine Weile passiv hier im Forum mit (dadurch bin ich auch auf Abacus gestossen), und mir ist bewusst dass sich ein Großteil der User wohl eher mit Stereo Musikwiedergabe befasst, so dass ich mit meinem Setup vielleicht etwas ein Exot bin, aber ich freue mich trotzdem auf einen regen Erfahrungsaustauch und viele Hilfestellungen. Bin ja noch ein Frischling was die Aktivszene angeht.... :cheers:

Schönen Gruß,
Stefan
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Beitragvon versuchstier » 31.05.2015, 09:29

Hallo Stefan,

Willkommen im Forum!

Es freut mich zu sehen wie die Abacus Gemeinde wächst und wächst...
Damit hast Du eine gute Wahl getroffen. Viel Spaß mit dem neuen Setup und hier im Forum,

Gruß Wolfgang
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Beitragvon slarti05 » 31.05.2015, 11:31

Hallo Stefan,
willkommen im Forum auch von mir. Ich bin ein Vertreter der Minderheitsgruppe hier im Forum mit ausgeprägtem Interesse daran, qualitativ hochwertige Stereo-Wiedergabe mit Multikanal- und Heimkino zu verbinden und von daher auf Deine Erfahrungsberichte zu dem Abacus-Set, dem MiniDSP 88 und natürlich auch Fotos von allem sehr gespannt.

Mein Setup hat zumindest ein bisschen Ähnlichkeit mit Deinem, da ich Abacus APC AMT als Front L/R verwende und mit einem Subwoofer unterstütze (der Rest ist ziemlich gemischt: Geithain RL 904 als Center und Presonus Eris 5 als BL/BR). Wenn Du die digitale "Raum"korrektur mit dem MiniDSP nutzt bin ich mir ziemlich sicher, dass das Aha-Erlebnis Begeisterung auslösen wird. Es gibt nach meiner Erfahrung kaum ein Investment in die Anlage (auch Heimkino), das einen so großen Klangfortschritt erzielt (praktisch unabhängig vom Preis). Ich selbst nutze zur Zeit noch fürs 5.1 Setup den MiniDSP Nano mit Dirac und kann nur betonen, dass auch Filme und Mehrkanalmusik extrem von einer guten Korrektur mit FIR-Filtern (d.h. mit einer Korrektur des FG und der Phase) profitieren (sensationeller Anspieltip: Kraftwerk Minimum Maximum DTS 5.1).
Die MiniDSP-basierte Dirac-Korrektur hilft in meiner Erfahrung auch, die Qualität der Stereo-Wiedergabe deutlich zu verbessern, hier finde ich allerdings mein Ergebnis mit einer Korrektur per Acourate erheblich besser (bspw. auch was die Integration des Subwoofers angeht). Bei Acourate steht bei mir die Nutzung für Mehrkanal noch an...

Vielleicht kennt Du ja den Diskussionsthread im AVSForum zum MiniDSP noch nicht - hervorragende intensive Diskussion zu allen Aspekten des DDRC 88a, insbesondere auch Anschluss, Messung und Zielkurvendesign (einige nutzen ebenfalls die Kombi Marantz AV-Vorstufe mit dem 88a).
Viele Grüße
Ralf
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Beitragvon Dreamy » 31.05.2015, 16:02

Hallo Wolfgang und Ralf,

Vielen Dank für die netten Worte. :cheers:

Ralf,

Der Thread im avsforum ist mir bekannt und war am Ende auch der Grund warum ich mir den MiniDSP dann mal bestellt habe.

Ich bin sehr gespannt wie sich Dirac im Vergleich zu Audyssey schlägt. Das Resultat von Audyssey hat mir in meinem Raum so gar nicht gefallen. :oops:

Sofern meine Lizenz morgen freigeschaltet wird ( hat übers Wochenende leider nicht geklappt) kann ich dann loslegen und werde mal berichten.

Ich habe bezüglich der Einmessung etwas Bedenken, da ich bei Audyssey die Abacus ziemlich auftrehen musste (Gain Stellung 6 an den Lautsprechern), um die 75 dB Referenzpegel zu erreichen und dadurch das Rauschen des AMT ziemlich deutlich wird.

Hast du zur Positionierung des Mikrofon bei der Einmessung noch Tipps? Bei Audyssey muss das Mikrofon ja immer auf Ohrhöhe sein, was wohl bei Dirac nicht der Fall ist? Zumindest hatte ich die Anleitung so verstanden dass unterschiedliche Mikrofonhöhen rund um den Messplatz wohl durchaus beabsichtigt sind.

Schönen Gruss,
Stefan
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Beitragvon Raal » 31.05.2015, 16:43

Hallo Stefan,

für das Heimkino unbedingt auch mal die SVS Subwoofer ins Auge fassen. Ich bin ein großer Freund von JL Subwoofern, aber Preis Leistung stimmt da leider nicht wirklich.

Viele Grüße
Andreas
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Beitragvon Dreamy » 31.05.2015, 17:33

Raal hat geschrieben:Hallo Stefan,

für das Heimkino unbedingt auch mal die SVS Subwoofer ins Auge fassen. Ich bin ein großer Freund von JL Subwoofern, aber Preis Leistung stimmt da leider nicht wirklich.

Viele Grüße
Andreas


Hallo Andreas,

Ich hatte SVS im Auge, um genau zu sein den SB 13 Ultra oder eventuell zwei SB 2000.

Bisher habe ich auch nur Gutes über die Subs gehört, allerdings ist mir dann JL Audio ins Auge gesprungen und habe über die Subs auch nur Gutes gelesen. Es stimmt wohl dass das Preis/Leistungs Verhältnis bei SVS besser ist, allerdings machen die JL Audio auch von der Verarbeitung einen genialen Eindruck.

Die SVS sind leider "nur" schwarz und dann auch noch ordentlich gross... zumindest der Ultra.

Gehört habe ich bisher weder SVS noch JL Audio, generell ist mir allerdings ein schneller und präziser Bass wichtiger als der absolute Tiefgang und Pegel.

Falls du schon eine Möglichkeit hattest zum Vergleich bin ich natürlich über jeden Input dankbar. Der Sub soll auch bei Musik zum Einsatz kommen.

Falls der MiniDSP nichts taugt habe ich noch ein Antimode Dual Core hier liegen mit dem ich die Raummoden in den Griff bekommen kann. Zur Not könnte ich damit auch zwei Subs einmessen. :D

Schönen Gruss,
Stefan
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Beitragvon frmu » 31.05.2015, 18:16

Hallo Stefan,



generell ist mir allerdings ein schneller und präziser Bass wichtiger als der absolute Tiefgang und Pegel.


... dann würde ich aber den DD12 behalten.


Gruß
Frank
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Beitragvon music is my escape » 31.05.2015, 19:49

Hallo Stefan,

Auch von mir ein herzliches Willkommen!

Als Nutzer eines SVS SB13 Ultra in einer 2.1 Konfig ausschließlich für Musik bin ich mit dessen Performance einerseits sehr zufrieden; er spielt schnell, kraftvoll, tief und so groß ist die Bauform imho nicht. Andererseits gibt es doch ein paar Punkte, die für meine Art der Nutzung suboptimal sind, was hauptsächlich mit dem DSP zusammenhängt. Dieser ist von der Funktionsvielfalt bzw. besser ausgedrückt deren Tiefe doch recht beschränkt, da ginge ganz eindeutig mehr. Auch habe ich den Eindruck, das die Wiedergabequalität bspw. bei Nutzung des PEQ leidet. Bei einem davor gehängten Antimode hat man zudem eine hanebüchen anmutende DA-AD-DA-AD-DA Wandlung, was nicht wirklich gut sein kann und vermutlich für ein ziemliches Delay sorgt, was zwar in Deinem Fall bei Benutzung eines Sourroundreceivers ausgeglichen werden kann, aber ideal ist anders.

Ich würde eher zu einem klassischen Modell raten bzw. wenn mit DSP, dann auch digital ansteuerbar.

Viele Grüße,
Thomas
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Beitragvon beltane » 31.05.2015, 21:26

Hallo Stefan,

dem Hinweis von Thomas kann ich mich nur anschließen. Bei meinen Cabasse nutze ich ebenfalls den SVS SB 13 Ultra. Klanglich klasse. Die Möglichkeiten des DSP (Low Cut etc.) sind aber sehr eingeschränkt und man sollte vor dem Kauf prüfen, ob diese den eigenen Anforderungen genügen. An besten von der Homepage einfach mal die BDA herunterladen.

Bei meiner Hauptanlage nutze ich bis 80 Hz. 2 SVS SB 12 NSD. Die sind zwar einfacher aufgebaut, aber im Low Cut stufenlos einstellbar, ebenso in der Phase. Nachteil ist, dass die Flankensteilheit nicht eingestellt werden kann. Bei richtiger Einbindung klingen sie im Stereo Setup dennoch genial, wobei ich DIRAC Live für die Über Alles Korrektur nutze.

Viele Grüße

Frank
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Beitragvon Dreamy » 01.06.2015, 06:27

Vielen Dank für euren Input.

Ich werde mir die SVS Subwoofer dann wohl doch nochmal genauer anschauen. Habe gerade auch festgestellt dass SVS Deutschland quasi bei mir um die Ecke sitzt. :shock:

Was wären denn ansonsten noch Alternativen in der Preisklasse bis 2500 Euro (das wäre der Preis für den bisher ins Auge gefassten JL Audio E112)?

Mit dem Velodyne bin ich soweit eigentlich recht zufrieden, allerdings ist dieser nun auch bereits 10 Jahre alt und es handelt sich nicht um ein "+" Modell, sondern noch um ein Gerät der ersten Generation.

Da sollte sich in den letzten 10 Jahren ja hoffentlich ein bissel was getan haben, so dass man was "bässeres" bekommen kann. Welch geistreiches Wortspiel am frühen Morgen... :D

Schönen Gruß,
Stefan
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Beitragvon beltane » 01.06.2015, 06:35

Hallo Stefan,

schau Dir mal die großen REL Subwoofer an, hat ein Freund von mir und die klingen sehr präzise.

Viele Grüße

Frank
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Beitragvon Raal » 01.06.2015, 14:38

Hallo Stefan,

viel hat sich da leider nicht getan. Viel wichtiger ist es zwei gleiche Subwoofer zu haben. Schau doch eher ob du nicht gebraucht noch einen DD bekommst. Wenn eine digitale Raumkorrektur zum Einsatz kommt würde ich eher zu einem Subwoofer ohne DSP tendieren. Für Musik sollte es ein geschlossener Subwoofer sein. Gerade wenn auch die Lautsprecher geschlossen sind. Die JL Subwoofer spielen sehr fett. Das ist wirklich nicht jedermanns Geschmack.

Viele Grüße
Andreas
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Beitragvon Dreamy » 01.06.2015, 20:33

Guten Abend und vielen Dank für die Subwoofer Tipps! :cheers:

Ich habe heute Abend mal den MiniDSP in Betrieb genommen, eine erste Messung durchgeführt und diese dann mal "auf die Schnelle" mit der Hauskurve optimieren lassen (erstmal nur für 5.1 Heimkino Betrieb).

Die ersten Eindrücke sind auf jeden Fall positiv, vor allem der Center kommt nun extrem klar rüber was ich mit Audyssey immer etwas vermisst habe. :shock:

Noch eine kurze "technische Frage" zum Thema Gain....

Ich habe die Abacus alle auf Volume Regler 6 stehen, was laut Herrn Sonder auch das Maximum sein sollte (Grund war dass Audyssey die Trims an der Vorstufe beim Einmessen immer sehr hoch gesetzt hat und ich diese runterbekommen wollte).

Für die Dirac Einmessung habe ich den Regler nun auch mal so stehen lassen, allerdings "rauscht" der AMT der Abacus bei dieser Lautstärke ziemlich vernehmlich, was im Heimkino etwas stört.. Vor allem bei Filmen die dialoglastig sind hört man die Mains doch ordentlich "rauschen".

Ich würde nun gerne den Gain Regler an den Speakern wieder auf 5 runterbringen, was das Rauschen erträglicher macht. Am MiniDSP habe ich die Möglichkeit den output gain mit Hilfe von ein paar Jumpern pro Kanal etwas anzupassen, was angeblich +6 db am Output des MiniDSP geben soll.

Macht das Sinn? Das komplette Input/output gain Konzept ist zwar in der Anleitung des MiniDSP ausführlich beschrieben, aber ich bin ehrlich gesagt etwas überfordert, was in meinem Fall die optimalen Einstellungen sind.

Schönen Abend noch!
Stefan
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Beitragvon Michael » 02.06.2015, 17:29

Hallo Stefan,
schliesse mich vorbehaltlos der Meinung von Andreas (Raal) an.
2 Subs sind besser als einer, die DD (hab den alten DD15) sind immer noch gute Subs, sehr präzise und für den Preis eines neuen JL in Verbindung mit VK des DD12 kriegst du evtl. schon einen weiteren DD 12.
Weiterhin sind die Einbindungsmöglichkeiten der DD Subs wohl ziemlich unerreicht bzgl. der Flexibilität.
Hättest du einen DD15 auf deiner Abschussliste hätte ich dir natürlich den Kauf eines JL (oder anderen Subs ausdrücklich empfohlen,um dann deinen evtl. abstauben zu können) :cheers:
Ich habe übrigens meinen DD15 in ein so flaches Gehäuse wie möglich eingebaut, welches direkt an der Wand steht und bin mit dem klanglichen Ergebnis zufrieden.
Denn dadurch ist zumindest hinter dem Sub kein Raum mehr und dadurch sind auch weniger "Schweinereien" des gesamten des Raumes mehr möglich.
Dir eine gute Entscheidung!
Michael (aus Bonn)
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Beitragvon Michael » 02.06.2015, 17:42

Hallo Stefan,
meinte natürlich: Für den Preis eines neuen JL und dem Verkauf des alten DD12 musst du wohl das gleiche ausgeben, als wenn du deinen alten DD behältst und dir für ca 1500,- einen weiteren DD12 holst. Hast dann 2 gute Subs die den Raum gleichmässiger anregen und sicherlich mehr Power als ein einzelner JL hat, der möglicher weise etwas "fetter" spielt.

Aber was bedeutet denn eigentlich "fetter" spielen?
Mach mal den Versuch und spiele mal die Kanonenböller der Telarc 1812 ab (so vorhanden), mal in Einstellung 8 (Regelung am stärksten) und Stellung 0 oder 1 (weiss ich nicht mehr), jedenfalls dann ungeregelt.
Bei mir klangen die Böller in Stellung 0 mächtiger, grollender, in Stellung 8 eher peitschender, schneidender, kürzer, auch weniger mächtig, aber ich denke, exakter.
Stell deinen DD12 auf ungeregelt und du hast nen fetteren Bass (aber weniger exakten). Bei welchen Subs hast du von Haus aus solche Möglichkeiten????

P.S: off topic: lt. Herr Sonder sen. sind das gar keine echten Kanonenböller, sondern eingespieltes weisses Rauschen ?!?

Michael (aus Bonn)
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