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Bei Vorstellungen steht die persönliche, subjektive Erfahrungswelt des Verfassers im Vordergrund. Insbesondere soll die Vorstellung als "Visitenkarte" des Mitglieds gewürdigt bzw. respektiert werden. Dialoge sollten hier vorrangig mit dem Verfasser und nicht mit Dritten geführt werden. Siehe auch die Forumsregeln.

Beitragvon Twity » 19.07.2015, 14:58

Hallo alle zusammen,

so ich möchte auch von unserem gestrigen Abend berichten. Christian war ja so lieb und hatte sein ganzes Equipment für Acourate mitgebracht. :cheers: Hat alles schön in eine Tasche gepasst, wie praktisch. Ich kann euch sagen ich hab immer noch ein Dauergrinsen im Gesicht.

Was haben wir gemacht?

Als erstes hatte ich mich an euren Tip gehalten und die Lautsprecher neben dem Sofa Nr. 2 an der Wand zum Spielzimmer gestellt, also tief in den Raum rein so das sie schön offen im Raum standen. Die Mono Endstufen und den Vorverstärker hatte ich schon zwei Std. vorher angeschaltet damit sie die richtige Betriebstemperatur haben.

Wir haben dann auf dem Zweier Sofa (Sofa Nr. 3) Platz genommen und das Stück von Nils Lofgren "Keith Don´t Go" gespielt. Ich finde dieses Stück ist eine echte Herausforderung für jeden Lautsprecher und Raum, da ein bisschen zu viel und es wird schrillig und nervig dort ein bisschen zu wenig und es wird irgendwie langweilig ohne Emotionen.

Und als die ersten Töne dann aus dem Lautsprecher kamen war es so als ob das Stück in Zeitlupe abgespielt wurde und nicht so wie wir es normal gewöhnt sind und es hören. Die Stimme war schön mittig aber ohne Dynamik, langweilig, irgendwie keine Information in den Höhen und Tiefen.

Einen Abend davor hatte ich das Sofa Nr. 2 zur Wand gedreht und die Boxen etwas zur Wand geschoben, ich denke das sie so um die 1.50 m von mir entfernt waren. Dort hatte ich eigentlich sehr gute Ergebnisse erzielt, Dynamik, Höhen, Tiefen alles war da, aber gestern Abend nichts. Dann meinte ich zu Christian wir sollen das mal so umstellen wie ich es einen Tag zuvor gehört habe. Er meinte nur mit einem Lächeln das wir erstmal Acourate ausprobieren sollten!

Und noch mal Danke Christian. :D

Christian baute alles in Ruhe auf und in der Zwischenzeit unterhielten wir uns nebenbei über Hifi und Familie. Nur noch kurz mit Acourate die Entfernung vom Mikro zu den Lautsprecher angeglichen (es ging wirklich um cm) und dann die Testsequenz gestartet. Er hat dann einige Einstellungen in Acourate vorgenommen und mir ein paar Einstellungen erklärt. Jetzt war ich sehr neugierig, er sagte setz dich jetzt mal an den Platz und lass das Stück nochmal laufen. WOW ,ich benutze das Wort glaub ich sehr oft, aber dieses mal meine ich es ernst. Wirklich kein Vergleich zu vorher. Ich hatte das Gefühl vor mir stehen andere Boxen oder der Raum hätte sich verändert.

Ich weiß das schreiben und berichten so viele Leute aber diesmal konnte ich es selber erfahrenen und ich muss sagen dass keiner von ihnen übertrieben hat. Das Fingerklopfen an der Gitarre, das Zupfen der Seiten, sehr schön aber der schönste Effekt war das sich alles von den Lautsprechern löste, es klebte nichts an ihnen. Wenn man die Augen schloss, machte sich eine tiefe Bühne auf, die auch an den Seiten eine Breite hatte. Ich merkte aber auch eine Veränderung in dem Bass der nicht mehr so präsent war wie ich es normalweise in der alten Aufstellung kannte.

Christian meinte das Acourate die gesamt Lautstärke um 7,8 db gesenkt hat bei der Filterberechnung. Er hat dann seine persönliche Filter-Zielkurve von zuhause geladen, so dass etwas mehr Mitteltöne und Bass betonter waren. Das war's, jetzt war alles stimmiger und noch einmal Dynamischer als vorher.

Den Reclocker hatten wir auch mal kurz aus der Kette genommen aber sofort wieder angeschlossen da uns beiden was gefehlt hat und wir der Meinung waren das mit Reclocker sich alles besser, runder anhört als ohne.

ReGen Amber war auch eine große Überraschung als wir ihn angeschlossen hatten z.B. die Schärfe von Nils Lofgren Zischlaute der Gitarre und Sprache wurden entschärft und das Klopfen an der Gitarre hatte diesmal einen wunderschönen Nachhall der sich viel natürlicher anhörte als ohne ReGen. Alles hatte mehr Substanz, hörte sich echter an, Instrumenten konnte man das Material anhören. Z.B. das Holz der Instrumente. Aber das ist nur unsere Meinung und es ist schwierig Gefühle und Klänge in Worte zu fassen weil Klangbeschreibungen immer subjektiv sind.

Wir haben am Abend ein Stück nach dem anderen gehört und ich bin immer noch fassungslos was in meinem bescheidenen Wohnzimmer ;) möglich ist. Danke dir Christian für deine Mühe! Ihr hättet mein Gesicht sehen müssen als Chris alles wieder einpackte :-( und mitnahm.

An Uli ein großes Dankeschön für sein tolles Stück Software, ich werde Acoutate auf jeden fall kaufen da ich nicht mehr ohne hören kann.

Grüße
Wasfi
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Beitragvon beltane » 19.07.2015, 15:55

Hi Wasfi,

schön von Eurem Erfolg zu hören.

Folgende Frage habe ich: Wie kann der Auralic in Deiner Kette auf die mittels Acourate optimierten Stücke zugreifen? Ich hatte verstanden, dass Du ein NAS nutzt. Lagen auf diesem NAS die gefalteten Musikfiles - also offline convoling? Oder habt Ihr das anders realisiert? Und wenn ja - wie?

Viel Spaß mit dem neuen Hörgenuß.

Frank
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Beitragvon chriss0212 » 19.07.2015, 16:16

hallo frank,

wir haben online gefaltet!

aries - spdif - fireface uc - acourate - spdif - mutec reclocker - dann spdif auf den dac


grüssle

christian
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Beitragvon Salvador » 19.07.2015, 19:36

Hallo Wasfi und Christian,

schön zu lesen, dass eine solch tolle Steigerung für Wasfi und sein Setup möglich war! :cheers:

Und Wasfi, den Effekt des REGEN hast Du prima beschrieben. :) Ich hatte es schon an anderer Stelle dort im Thread zu erklären versucht, ich denke der REGEN PLUS Reclocking, das ist ne Wucht!

Viel Spaß mit Deinem "neuen" Setup und beste Grüße,
Andi
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Beitragvon Rudolf » 11.08.2015, 13:58

Hallo Wasfi,

Glückwunsch zu deinen Veränderungen!

Ich habe mir erlaubt, deinen "Verbesserungsthread" in deinen Vorstellungsthread zu integrieren. Ich denke, hier ist er am besten aufgehoben.

Viel Spaß weiterhin
Rudolf
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Beitragvon h0e » 11.08.2015, 14:13

Hallo Wasfi,

erst kommst Du als "Noname" ohne eigene Vorstellung zum Forumstreffen und schon gehts los. Schön zu sehen, welche Entwicklungen möglich sind und wie man hier gegenseitig voneinander profitiert und an den Änderungen teilnehmen kann. Offensichtlich hat unser Treffen Dich richtig angespornt. :mrgreen:

Grüße Jürgen
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Beitragvon Twity » 11.08.2015, 18:20

Hi Jürgen,

du hast recht :shock: ich kam als Noname zum Treffen ohne zu wissen was ich genau wollte aber mit der Hoffnung meine Anlage zu verbessern. Mittlerweile hat sich so einiges bei mir getan. :lol:

Beim Forumstreffen habe ich Christian kennen gelernt. Wir treffen uns jetzt regelmäßig zum Hören und Messen. Mittlerweile sind wir schon sehr dicke, wir beide haben den gleichen Humor und die gleichen Interessen. Alleine dafür hat sich schon das Treffen sehr gelohnt. :cheers:

Es war eine gute Entscheidung zum Forumstreffen zu kommen. Meine Anlage hat sich jetzt dermaßen verändert und ist nicht mehr wieder zu erkennen. Ich kann mich jetzt von meinen liebgewordenen High End Stücken trennen, weil sie überflüssig geworden sind. Aber was hat sich verändert und wie kam es dazu?

Christian und Ich haben Uli nach Wuppertal geholt. Er sollte mit Acourate meinen komplizierten Raum und die Lautsprecher bzw. Christians Raum und Boxen einmessen. Danke Uli, dass du so kurzfristig kommen konntest. :cheers:

Ich habe die Lautsprecher jetzt direkt an der Wand zum Spielzimmer das ist viel praktischer als vorher da sie jetzt keinen im Weg stehen und stören. Den Frequenzgang haben wir sehr gut mit Acourate in den Griff bekommen.

Und da sind wir! bei der größten Veränderung! Der magischen Acourate-Software und dem magischen Cleaner! Ich sag magisch weil ich ohne nicht mehr hören will und kann so stark ist der Unterschied mit oder ohne. Uli hatte auch seinen Preamp 14 CleanVolver mit dabei den ich dann auch blind gekauft habe. Blind weil, ich ihn nicht sofort getestet habe, da wir noch zum Christian mussten. Hätte er mir im Nachhinein nicht gefallen, hätte Uli ihn auch bestimmt wieder zurück genommen. ;-)

Und hier sind wir, bei der zweiten großen Veränderung meiner Anlage: Der Preamp 14 CleanVolver, er macht meinen PS Audio Perfect Wave MKII DAC und NAT Audio - Symmetrical Vorverstärker im Nachhinein überflüssig, wirklich ich hab mir's sehr schwer gemacht mich von den Geräten zu trennen. Zum einen war ich stolz dass ich so teure Geräte habe und zum anderen dachte ich dass solche High End Geräte besser sein müssen als ein Preamp 14 vom Uli. Aber weit gefehlt. Der Preamp spielt so was von souverän und wenn ich den Cleaner mit einschalte wird es so richtig rund und schön dass ich das Lächeln nicht mehr aus dem Gesicht bekomme. Ich kann jetzt stundenlang Musik hören bzw. genießen ohne zu ermüden.

Vor ein paar Tagen habe ich noch mit den Auralic Aris Musik gestreamt.

Und hier ist die dritte große Veränderung: Der Streamer im Preamp 14 ist um Klassen besser als mein geliebter Aries. Ich wollte es nicht glauben wirklich aber ich hab immer wieder hin und her geschaltet, Aries per S/PDIF am Preamp 14 und direkt mit Netzwerkkabel am Preamp 14 es ist alles viel ruhiger satter und echter. Bass, Hochton, Tiefe, Raum und der natürliche Hall in der Tiefe und Breite der Bühne 1+++.

Ich hab im Augenblick alles was ich brauche und lass mich nicht mehr von Hochglanz Magazine täuschen. Klar sehen die Anlagen traumhaft aus, Optik, Verarbeitung anfass Qualität aber wenn wir alle mal ehrlich sind machen wir beim Musik hören meistens die Augen zu und genießen, da sehen wir nicht mehr die Anlage sondern lassen uns nur noch von der Musik treiben und Inspirieren. Und wenn diese Anlage das gleiche macht ist mir das auch egal. :-)

Hätte ich mich doch vorher bei euch gemeldet, dann hätte ich einiges an Enttäuschungen und viel Geld gespart.

So hoffe jetzt wie Chris damals sagte, dass das Eis nicht so schnell schmilzt und ich wieder unruhig werde denn dort ist leider der einzige Haken vom geschlossenen System. Veränderungen laufen nur noch über die Verstärkung und den Lautsprecher. Aber wer weiß? Für die verkauften Geräte kann ich mir vielleicht dann noch bessere LS oder noch bessere Mono Stufen kaufen. Momentan hör ich noch mit meinen Brocksieper LC807 75 Watt Röhren Monos und bin mehr als zufrieden. :-)

Liebe Grüße an alle
Wasfi
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Beitragvon Rudolf » 20.01.2016, 08:34

Hallo Wasfi,

mir ist aufgefallen, dass du deinen Preamp 14 auf unserem Marktplatz anbietest. Hat Chris etwa recht behalten? :wink:

Twity hat geschrieben:So hoffe jetzt wie Chris damals sagte, dass das Eis nicht so schnell schmilzt und ich wieder unruhig werde denn dort ist leider der einzige Haken vom geschlossenen System.

Wo geht deine Reise jetzt hin?

Viele Grüße
Rudolf
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Beitragvon Twity » 07.10.2016, 15:43

Hallo zusammen ;)

hier ein kleines update was sich so in letzter Zeit verändert hat.
Bilder werden demnächst folgen.

Meinen Preamp 14 Convolver hab ich Anfang des Jahres wieder Verkauft. Der Preamp 14 ist spitze besonders jetzt wo ich so viel über Beamforming gelesen und bei Christian (chriss0212) auch gehört habe aber ich war einfach zu sehr gebunden an das geschlossene System.
Als Vorverstärker dient jetzt zu meinen Brocksieper Mono´s die Brocksieper AWG Vorstufe mit der ich auch sehr glücklich bin.

Als Quelle habe ich ein NAS von Synology wo alle meine gekauften und gerippten CD befinden, zusätzlich habe ich den Aries Femto mit Sbooster Ultra Netzteil als Quelle und zum Streamer für Qobuz und Tidal.
Somit Streamen ich direkt per Wlan zum Aries.
Direkt nach der Aries habe ich von Stephan Solidcore einen Adapter bekommen der sehr kurz ist um meinen Intona Isolator und Reclocker zu verbinden.
Danach geht es mit den USB Kabel von Solidcore Highend Vers. in den Afi(USB) der dann meinen PS Audio Direct Stream DAC über AES verbindet.
Vom Dac zum Vorverstärker und zu den Mono´s habe ich die Silberverkabelung von Solidcore die ich jedem zu tiefst empfehlen kann.
Diese Kabel haben Magie, zu erst war ich etwas verwirrt da sie so ganz anderes spielten wie ich gewohnt war. Wie soll ich das erklären ?
Die Kabel die ich vorher hatte machten einen übertrieben großen Raum mit fehlende Präzession und wenig Klangfarben.
Durch Stephans Kabel ist es jetzt anders sie sind sehr Präzise machen einen realistischeren Raum und wunderschöne Klangfarben, alles löst sich wunderbar von den Boxen.

Was bei mir nicht so gut funktionierten waren die Stromkabel von Soildcore an meinen Mono´s bzw. an den Vorverstärker. Die haben schon einen eingebauten Netzfilter und irgendwie wurden sie sehr träge ;( Die Beipack Kabel klappen einfach am besten, genau so wie für den Analogen Teil eine einfache Netzleiste von Knürr satt meine Furutch.
Die Sache sieht aber an den Digitalen Geräten anders aus, der PS Audio und der Afi(usb) profitieren sehr von Stephans Netzkabeln und meiner Furutch Netzfilter.
All diese Veränderungen plus die neue Position der Lautsprecher im Raum hat dafür gesorgt das ich meinen hörideal immer näher gekommen bin.
Ich bin noch nicht ganz da wo ich hin will aber schritt für schritt komme ich meinen Hörziel immer näher. :D

Eine andere Geschichte.
Vor einen Monat hatte ich vom Christian, der im Urlaub war seinen Tube Buffer für fast drei Wochen bei mir Zuhause und konnte Ihn in aller ruhe testen.
Dazu hatte ich Parallel kurz für ein paar Tage den wundervollen Lampizator Dac "Der Siebener" von Jürgen (shakti) bei mir, vielen danke nochmal´s Jürgen :cheers: .

Ich selber höre mit den PS Audio Direct Stream Dac der den PS Audio Perfect Wave Dac abgelöst hat. Beide DAC´s haben vom Christian´s Buffer profitiert.
Die Unterschiede mit oder ohne Buffer waren aber bei dem Lampi nicht so stark ausgeprägt wie beim PS Audio aber hörbar.

Durch den Buffer verliert der PS Audio seiner restliche Digitale härte obwohl er schon vorab sehr schön Analog spielt. Das soll nicht heißen das der PS Audio von Natur aus hart klingt aber wenn man einige Anlagen in der vergangenen Zeit gehört hat, bekommt man ein besseres Gefühl (Subjektive Empfindung) wie es sich anhören sollte.
Mit dem Buffer war es einfach eine andere DAC Klasse.
Der Bass gewinnt noch mehr an Kontur und wird Präziser im Musik geschehen projiziert, die Bühne wird noch aufgeräumter als ohne Buffer und man kann entspannter viel länger genießen. Alles bekommt einfach mehr Authentizität ist kraftvoller und man hat das Gefühl das es echter, richtiger spielt.

Seit dem ich den Buffer vom Chris hatte und unsere ganzen Bemühungen die Stromversorgung zu verbessern, bin ich auch der Meinung das es gar nicht so sehr auf dem DAC Chip ankommt sondern schon wie Christian beschrieben hat alles was vor und nach der eigentlichen Wandlung passiert. Dies zum Bezug auf diesem thread

nur! DAC Hörtest, vereinfacht

chriss0212 hat geschrieben:Mein Eindruck ist, dass es weniger die DA Wandlung sondern der viel mehr auf die analoge Treiberstufe dahinter sowie auf das Netzteil ankommt wie es dann später klingt. Natürlich muss der DAC schon einer gewissen Qualität entsprechen aber vieles von dem was dafür sorgt ob es gefällt oder nicht liegt dann meiner Meinung nach im Analogen ;)

Wenn demnächst alles gut geht werde ich meinen eigenen Tube Buffer DAC mit Chris zusammenbauen und mal schauen ob wir mit unseren Vermutungen richtig liegen.

hG
Wasfi
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Beitragvon Salvador » 08.10.2016, 13:41

Hallo Wasfi,

spannend zu lesen, Du bist schon am Feintunen, da ist viel zu holen und man kann die Anlage nach Gusto klanglich abschmecken!
Der Tube Buffer interessiert mich. Kannst Du dazu bitte genauere Informationen geben oder zu entsprechenden Beiträgen verlinken?

Danke und Gruß,
Andi
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Beitragvon chriss0212 » 09.10.2016, 12:25

Hallo Andi,

Guckst du hier:
http://glass-ware.stores.yahoo.net/acf9pin.html

Viele Grüße

Christian
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Beitragvon Twity » 09.10.2016, 23:49

Hallo Andy,

ja man ist ja immer am Feintunen und probieren. Wichtig ist das man immer offen für alles bleibt.

Das mit den Tube Buffer war echt ein Glücksgriff von Chris. Da hatte er den richtigen Riecher gehabt :cheers: Und da er auch ein leidenschaftlicher Bastler ist, hab ich jetzt meinen Bestellt :wink: und warte momentan noch bis mein Gehäuse und die Trafos kommen. Dann versuchen wir diesen mit den DDDAC 1794 DAC in ein Gehäuse, natürlich mit anständigen PSU für den Dac, einzubauen.

Mein Gehäuse und Trafos für den Tube Buffer habe ich auf dieser Seite Bestellt :

http://sklep.toroidy.pl/en_US/index

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Transformtoren gegossen mit nichtmagnetischen Edelstahl Kappen.

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Statt den Standard Kondensatoren beim Buffer hab ich MCap® SUPREME Classic SilverGold.Oil ausgesucht, Verkabelt wird mit Teflon Silber/Gold Draht von Mundorf und gelötet mit 10% Ag Silberlot.

Das wird ein spannendes Projekt und wir werden bestimmt berichten.

hG an alle Wasfi
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Beitragvon chriss0212 » 10.10.2016, 11:25

Ich bin auch sehr gespannt wie es wird.

Besonders, da bei mir die "normalen" Kondensatoren und billigste Kabel auf meinem Prototypen Küchenbrett verbaut sind ;)

Also evtl. muss ich auch noch mal "upgraden" ;)

Viele Grüße

Christian
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Beitragvon Twity » 10.10.2016, 12:34

Hi Chris,

das stimmt :D aber der Buffer hört sich traumhaft an.

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LG
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Beitragvon Salvador » 13.10.2016, 12:09

Hallo Wasfi,

prima, da bin ich mal gespannt auf euren Bericht!

Andi
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