Ralf (Backes & Müller BM Line 35, BM Prime 2)

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Bei Vorstellungen steht die persönliche, subjektive Erfahrungswelt des Verfassers im Vordergrund. Insbesondere soll die Vorstellung als "Visitenkarte" des Mitglieds gewürdigt bzw. respektiert werden. Dialoge sollten hier vorrangig mit dem Verfasser und nicht mit Dritten geführt werden. Siehe auch die Forumsregeln.

Ralf (Backes & Müller BM Line 35, BM Prime 2)

Beitragvon Produktnarr » 08.08.2015, 09:38

Liebe Musikfreunde,

beim Stöbern durch diverse schöne Vorstellungsberichte musikbegeisterter Nutzer dieses Forums erinnerte ich mich an einige Erlebnisse und Abschnitte meiner „Musikhörerkarriere“.

„Passive Phase“

Großen Einfluss auf meine Begeisterung fürs Musikhören hatte mein sieben Jahre älterer Bruder:
Während sich meine Klassenkameraden für Bands wie Status Quo begeisterten, hörte ich aus dem Nebenzimmer Klänge von Santana, Zappa, Magma oder Miles Davis. Saba, Revox, Uher waren damals für mich der Inbegriff von „Hifi“. Etwa zu dieser Zeit, ich war etwa 13 Jahre alt, zeigte mir mein Bruder in einer Zeitschrift das Bild eines großen Lautsprechers: „Backes & Müller BM 40“, wow! Ein Traum ... Danach hatte sich dann wohl etwas in meinem „Haben-wollen-Gedächtnis“ festgesetzt.

Meine erste eigene „Anlage“ bestand aus einer Dual Plattenspieler/Verstärker-Kombination mit kleinen Stereoböxchen. Den Tonarm hatte ich hinten mit einer alten blau angesprühten 9-V- Batterie beschwert. Das sah sehr technisch aus! Die ersten LPs: Mike Oldfield „Boxed“, Udo Lindenberg, Kansas, Jethro Tull und die „Overnite Sensation“ von Herrn Zappa.

Dann wurde im Laufe der Jahre aufgerüstet: Thorens- Plattenspieler (TD 316?, jedenfalls ohne Endabschaltung!) Mitsubishi Tapedeck (später ein Sony Montagsmodell), Sony CD-Player, Saba Reciever (später einen Kenwood 990 Verstärker mit 2x 80 Watt) und dazu mächtige Jamo-Push-Pull-2000 Standlautsprecher. Favoriten zu dieser Zeit: Holger Czukay, Pink Floyd, Neil Young, die Tubes, Dire Straits und natürlich die Doors. Anlagenmäßig war ich bis zum Beginn meines Zivildienstes sehr zufrieden. Ich konnte laut Musik hören, Bass war da, die Höhen klangen O.K. Mit der Einführung der CD hatte ich mich leichten Herzens von meinen wenigen Schallplatten verabschiedet.

„Aktive Phase“

Eines Tages erwähnte ein Bekannter, dass ein Freund von ihm preiswert Aktivlautsprecher verkaufen wolle: Audio Pro A 4-14, wohl ein schwedisches Fabrikat. Als ich bei diesem Freund des Bekannten zum Probehören ankam, war ich entsetzt: zwei kleine Böxchen, zu allem Übel auch noch mit weißem Leder beschlagen! Als die Lautsprecher dann allerdings zum Leben erwachten, war dies für mich eine neue Klangwelt: luftig, trockener Bass (trotz „nur“ 2x 14cm- Tieftönern), große Räumlichkeit. Wie konnte so ein Sound aus so kleinen LS kommen?

Jetzt brauchte ich natürlich weitere passende Komponenten: ein Luxman C 02 VV und ein Luxman Röhren-CD-Player zogen bei mir ein und als dieser später defekt war, wurde er durch einen gebrauchten Nakamichi CD 1 Player vom Kölner Hifi- Laden „Euphonia“ abgelöst. Nina Hagen und Ideal konnten nun ihre Botschaften schön klar in mein Wohnzimmer schreien ...

Lautsprecher von Backes & Müller sah ich dann zwischenzeitlich zum ersten Mal „live“, als mein Patenkind mit dem Zeigefinger den Mitteltöner eines Lautsprechers eindrückte und ich sie zur Reparatur zur Firma „Geschka und Mundorf“ am Kölner Zoo bringen musste: da standen sie: BM 40, BM 20, BM 14 ... leider unerschwinglich. Aber meine Produktfixierung konnte fortschreiten ... In Erinnerung ist mir aus diesem Laden leider auch die Arroganz der Verkäufer geblieben.

Mit der oben beschriebenen Anlage habe ich dann viele Jahre zufrieden Musik gehört. Auch Bands wie Can, Ton Steine Scherben, Grobschnitt, Tangerine Dream und später Tocotronic konnten druckvoll-krautig aufspielen. Ein einziger Wermutstropfen blieb aber: die „weißen Zwerge“ klangen gut, waren von der Optik her jedoch eine Katastrophe. Eines Nachts musste ich einfach aufstehen und das weiße Leder Stück für Stück von den Lautsprechern abreißen. In den nächsten Tagen hab ich dann cm für cm den Klebstoff abgefönt. Da der Vorbesitzer die Original-Frontbespannungen bereits weggeworfen hatte, fragte ich bei „Geschka und Mundorf“ wegen möglicher Ersatzbespannungen an. Wieder wurde ich hier enttäuscht. Der vorgeschlagene Preis für nachgebaute Stoffbespannungen war für mich utopisch hoch, aber als nach Monaten und mehrmaligem Nachfragen nichts passierte, merkte ich, dass der Deal für den Laden wohl nicht lukrativ genug war. Vorteil: Ich hatte kreativ sein und für kleines Geld selbst schöne Abdeckungen basteln können (meine Frau dachte damals, die Stoffbespannung wäre aus schwarzen Seidenstrümpfen gemacht!).

„B&M- Aktivphase“

Im Jahr 2004 entdeckte ich im Schaufenster von „Euphonia“ auf den Kölner Ringen zufällig ein neues Modell von B&M: die Sigma SL 15. Da ich zu diesem Zeitpunkt etwas Geld zur Verfügung hatte und die Audio Pro erste deutliche Alterserscheinungen zeigten, bat ich um die Zusammenstellung einer Anlage und um einen Hörtermin. Der Service bei „Euphonia“ war sehr gut! Ich hörte dort die kleinsten B&M- Komponenten: Sigma Trio SL9 (Subwoofer + 2 Satteliten- Lautsprecher), dazu einen NAD 160 VV und den Yamaha DVD/CD/SACD-Player Natural Sound 2300 ... 5000 Euro, ... gekauft!

Vorteil dieses Deals beim Facheinzelhändler: kompletter Service aus einer Hand (Beratung, Zusammenstellung der Komponenten, Anlieferung, Verkabelung, Einmessen) und dies für einen absolut angemessenen Preis. Natürlich gab es dazu noch einen Katalog mit der „Classic- Line-Produktpalette“ (BM 4, 10, 12, 18, 30), der seine Wirkung nicht verfehlte: da wollte ich später auch mal hin.

Neben dem wesentlich voluminöseren Sound beim Musikhören entdeckte ich meine Anlage nun auch als Ergänzung für meinen Fernseher und den Bluray/ DVD- Player. Nun waren wir auch akustisch „mitten im Film“.

Im Jahr 2013 las ich im Internet von einer Fa. „Sprint-Service“ und von „Workshops“ mit B&M Lautsprechern. Neugierig geworden, machte ich dort einen Hörtermin. Die Räumlichkeiten in Wesseling waren etwas befremdlich (bei den hochpreisigen Produkten), die Lautsprecher aber klangen gut (ich hörte die komplette Prime- Linie und die 15er und 25er aus der Line- Serie). Dann ein Angebot von Herrn Gülker, dem Geschäftsführer des „Sprint- Services“: eine neue ICE 502 und entweder eine ältere gebrauchte BM 18 oder alternativ eine zwei Jahre alte Line 15. Der Preisunterschied zwischen beiden Angeboten lag um die 1600 Euro, und da ich die Line 15er schon gehört hatte, musste ich zuschlagen: die Line 15er waren mein! Grund für diese Entscheidung: die „Einordnung älterer Modelle in die aktuelle Range der B&M- Modelle“ von Herrn Gülker auf der Internetseite der Firma. Die 18er der Classik- Linie habe ich bis heute nie gehört.
Zusätzlicher guter Service: Inzahlungnahme meiner Altgeräte.

„Wie und wo höre ich aktuell Musik?“
(... Abgesehen davon, dass mein HNO- Doc mir letzte Woche „Altersschwerhörigkeit“ attestiert hat)

Mein Hörraum ist Teil unseres Wohnzimmers, die Lautsprecher kommen hier ca. 2m auseinanderstehend rechts und links neben dem Fernseher zum Einsatz. Mein Hörplatz, ein gemütliches Sofa, steht ca. 2,5 m entfernt an der gegenüberliegenden Wand.

Als die B&M Line- 15er in zwei Flightcases angeliefert wurden, schaute meine Frau ob der Größe schon etwas erstaunt („kommen die Dinger in Särgen?). Der Klang, nun unterstützt von einem T+A CD 1260 R- Player hat sie dann aber überzeugt.

Mit der Nutzung von PCs hatte ich im privaten Bereich immer recht wenig am Hut. Da die B&M ICE einen USB-Eingang besitzt und ich kurz zuvor die Möglichkeiten des Musikhörens/-schauens durch Youtube im Internet entdeckt hatte, ließ ich mir nun einen „Wohnzimmer-PC“ in die Anlage integrieren. Mein Loewe Art 46 Fernseher dient nun als Monitor, eine Tastatur mit Touchpad dient als bequeme Fernbedienung.

Der Musikanbieter „WiMP“ versorgt mich fortan mit ca. 25.000.000 Musiktiteln in CD-Qualität. Nachteil: Es werden beim Hören gleichzeitig ähnliche Künstler vorgeschlagen, da bedarf es großer Willenskraft, ein Stück zu Ende zu hören. Es gibt so viel Altes neu zu entdecken!!! Auf Youtube Konzerte von Bands wie „Alt-J“ zu sehen und zu hören bereitet uns riesigen Spaß.

„Upgrade!“

Bedeutet: Angebot per Mail, kostengünstig an bessere, größere Lautsprecher zu kommen ... Anfang diesen Jahres bekam ich das Angebot, meine 15er in Erle-Ausführung gegen 20er Vorführlautsprecher in Grigio-Optik einzutauschen: gemacht! Obwohl, ... eigentlich waren die 15er für meinen Hörraum schon überdimensioniert, aber die 20er klangen gewaltiger und auch räumlicher. Und die Optik! Mein Traum war wahr geworden! Wohlwollender Kommentar meiner Frau: „größer, aber definitiv schöner!“.

„Produktwechsel“

... wieder so eine Verkaufsfalle für mich: die Firma „Sprint- Service“ bietet auf einer Internetseite gebrauchte Lautsprecher und Vorführer an. Mit dem Produktwechsel der Line 25er und der Line 35er im Frühsommer wurde dort eine Vorführer-Line 25 in Klavierlack Elfenbein angeboten, wieder war ich angefixt! Nach einem Telefongespräch, in dem mich Herr Gülker überzeugte, die 25er käme mit meiner schwierigen Hörraumsituation besser zurecht als die 20er, „musste“ ich wieder upgraden. Zwar findet meine Frau die Neuen von der Farbe her hässlich: „sieht ja aus wie Plastik“, aber nachdem Herr Roggendorf vom „Sprint- Service“ die LS aufgebaut, angeschlossen und eingemessen hatte, war auch sie vom neuen Klang überzeugt. Durch die größere Membranfläche klingen die Boxen klarer, breiter räumlicher, luftiger, nur nicht so extrem „knackig“ im Bassbereich wie die 20er.

„Produktnarr?“

Beim Niederschreiben meiner Erfahrungen habe ich gemerkt, dass ich in den letzten Jahren nicht „nach rechts und links“ geschaut habe, es musste immer B&M sein. Wenn ich nun Testberichte von anderen Lautsprechern lese (z.B. die Grimm LS 1, Silbersand), werde ich sehr neugierig, diese in Wohnraumatmosphäre zu hören. Vielleicht wohnt jemand von Euch im Raum Köln und hat Lust auf einen Hörvergleich?

Auch bin ich an Tipps interessiert, wie ich den Klang meiner Anlage optimieren kann. Allerdings bin ich definitiv kein Techniker.

Gruß aus der Kölner Gegend

Ralf


„Nachklapp von 'der Frau'“

Seit rund 20 Jahren verfolge ich und genieße ich die Musikbegeisterung meines Mannes. In den Foren stöbere ich auch schon mal als Gastleserin und finde es immer wieder amüsant, wie die Frauen der Musikgenießer die Leidenschaft ihrer Männer kommentieren. Ich würde mich zwar niemals so tief in die Hifi-Materie eingraben, genieße aber natürlich auch die exzellente Qualität unserer Hifi-Station. In ein paar Wochen besuchen wir das B&M-Sommerfest und ich höre auch mal Probe. Wenn mir die Fachsimpelei zu langweilig wird, packe ich ein Buch aus.
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Beitragvon Rudolf » 08.08.2015, 13:30

Hallo Ralf,

herzlich willkommen bei den aktiven Hörern!

Da ich auch aus Köln stamme, kann ich deine Erfahrungen mit Geschka + Mundorf gut nachvollziehen. Ich hatte meine ersten Aktivboxen (Backes & Müller BM Delta) dort gekauft, als sie ihr Ladengeschäft noch im Kölner Studentenviertel an der Zülpicher Straße hatten. Die Arbeitsteilung lautete wie folgt: Herr Geschka kümmerte sich um die finanzstarke Klientel, während Herr Mundorf ein Herz für den studentischen Nachwuchs hatte. Bei ihm habe ich dann auch meine Lautsprecher gekauft. Nach dem Umzug des Geschäftes in die Nähe der Kölner Flora musste ich meine Lautsprecher einmal zur Reparatur vorbei bringen. Da war von den beiden nur noch Herr Geschka aktiv - mit unverändert arroganter Noblesse.

Deine Entscheidung für die BM Line 15 kann ich sehr gut nachvollziehen - sie gefällt mir auch sehr gut. Die Line 20 kenne ich nicht. Was mich allerdings wundert, ist dein "Aufstieg" auf die Line 25. Der attestiere ich einen gänzlich anderen und wie ich meine, etwas B&M-untypischen Klangcharakter. Dieser mag sich heute aber schon wieder von dem von mir gehörten Modell der ersten Serie unterscheiden.

Und ja, der Ausflug zu anderen aktiven Herstellern kann sich durchaus lohnen. Aber Achtung: der Versuch, raumbedingten Problemen durch Lautsprecherwechsel Herr zu werden, kann eine teure Geschichte werden! Der von dir erwähnte, DSP-basierte Lautsprecher Grimm LS 1 ist da z.B. sehr flexibel. Für mich ein toller Lautsprecher für denjenigen, der eine unspektakuläre und langzeittaugliche Wiedergabe schätzt. Aber auch mit einer Korrektursoftware wie Acourate kann man einige raumakustische Probleme - Stichwort "dröhnende Bässe" - sehr gut in den Griff bekommen. Falls du mal Silbersand-Lautsprechern lauschen möchtest, lautet meine Empfehlung, Ralph Gottlob in seinem Geschäft "Pirol" in Köln-Weiden zu besuchen. In Essen bei Christoph Zingel kannst du sogar beide, Grimm und Silbersand, hören.

Viele Grüße
Rudolf
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Beitragvon Produktnarr » 08.08.2015, 18:51

Hallo Rudolf,

Danke für Deine Willkommensgrüße, Deine Einschätzung und den Tipp mit Ralph Gottlobs "Pirol" in Weiden, das Geschäft hab ich bis jetzt noch nicht gekannt. Die Homepage gibt mir auch erste Hinweise zum Thema "Streaming". Mal sehen, ob ich damit den Klang meiner Anlage optimieren kann.
Beim Schreiben meines Vorstellungsberichts hatte ich lange überlegt, ob ich die Episoden mit "Geschka und Mundorf" überhaupt reinnehme, aber ich hatte mich beide Male sehr geärgert. Nun weiss ich nach zwanzig Jahren auch, mit wem ich es wohl damals zu tun hatte...

Gruß Ralf
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Beitragvon Jupiter » 04.09.2015, 09:31

Hallo Ralf,

herzlich willkommen im Forum.

Gar manchesmal denke ich, wer sich hier anmeldet hat den HiFi-Virus. Wer ihn noch nicht hat, wird ihn dann spätestens beim Stöbern im Forum bekommen. Mit deiner B&M Vergangenheit hat er dich ja schon früh erwischt. In der Regel wird man ihn dann auch nicht mehr los.

Du schreibst, dass du auch mal andere Aktive hören möchtest, falls Du Lust hast mal eine Geithain RL 901k zu hören bist du herzlich eingeladen.

Gruß Harald
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Beitragvon Produktnarr » 05.09.2015, 16:29

Hallo Harald,

Danke für Deine Willkommensgrüße und die Einladung in die Pfalz! Mit den BM 25 ist der Virus nun erst einmal bekämpft, Geithain oder Grimm sind aber trotzdem eine Verlockung!

Vorletztes Wochenende war ich bei B&M auf dem Sommerfest in Euskirchen und hab "just for fun" mal richtig große Lautsprecher gehört (Line 35 mit Subs und die Line 80 mit "Fatboy"- Subs). Interessant zu hören, nur besitze ich leider keine Turnhalle, um die Dinger auch entsprechend fühlen zu können ...

In nächster Zeit werde ich nun (wenn die Finanzen es erlauben), das Thema "Streaming" angehen, obwohl, ich habe immer noch nicht verstanden, warum gewisse Geräte die Qualität der CDs aufwerten können? Aber gut fürs Hobby, da tut sich eine neue Baustelle auf!

Da meine Schwiegereltern im Saarland wohnen, komme ich vielleicht auf Dein Angebot, Deine Geithains zu hören, zurück ...

Gruß Ralf
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Beitragvon Christian Kramer » 05.09.2015, 17:33

Hallo Ralf,

dann haben wir uns auf dem Sommerfest gesehen, die Line 25 und 35 sind schon beeindruckende Lautsprecher, aber der dicke fette Sub, ist schon eine Hausnummer. :mrgreen:

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Grüße Christian
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Beitragvon Zwodoppelvier » 05.09.2015, 18:05

Hallo miteinander,

mir scheint, vor dem Besuch derartiger Events bzw. Erhalt gewisser Newsletter muß allmählich gewarnt werden... :wink: :mrgreen:

Wenn die zur Verfügung stehenden Quadratmeter dem Wachstum der LS eine natürliche Grenze setzen: ins Signalzuliefer-Equipment lässt sich zum Glück noch beliebig viel Kohle versenken... :?

Viele Grüße
Eberhard
(inzw. vom Hiend-Virus final genesen)
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Beitragvon Produktnarr » 06.09.2015, 08:40

Hallo Eberhard,

... was hat Dich denn "genesen" lassen? Hoffentlich nicht die Vernunft!

Die Idee, in Quellgeräte zu investieren, ist natürlich verlockend ... Aber mit "WiMP" bzw. "Tidal" als Quelle mit Zugriff auf über 25 000 000 Titel habe ich zurzeit das Problem der Reizüberflutung. Die Auswahl und die Anspieltipps bzw. der Hinweis auf ähnliche Interpreten machen schon das Durchhören eines Musikstücks schwierig!

Gruß Ralf
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Beitragvon shakti » 06.09.2015, 12:05

@Ralf
deshalb nutze ich Tidal nur noch, um eine Musikvorauswahl zu treffen und bestelle mir das gewuenschte dann als LP und geniesse ganz entspannt die gesamte Schallplatte. :-)

netten Gruss
Juergen
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Beitragvon Jupiter » 06.09.2015, 16:39

Hallo Eberhard,

Es tut mir sehr leid, dass du vom Hiend- Virus genesen bist, ist er mir doch von allen der liebste. Ich pflege und umsorge ihn auf dass er mich nicht verlässt. Ständig versorge ich ihn mit neuen CDs in der Hoffung das er nicht abhaut. Abends im dunklen Wohnzimmer versorge ich ihn mit erlesenen Rotweinen und mit den besten mir möglichen Klängen.

Falls er sich mal davon machen will verspreche ich ihm nochmals in Akustik zu investieren sei es monetär oder auch gedanklich.

Falls dies nicht reicht, gehe ich für ihn auch auf Reisen damit er mal was anderes hört. Niemals lasse ich ihn unter 37 Grad abfallen, so leicht fiebrig bei 38 Grad ist es uns am liebsten.

Und da gibt es sicherlich noch viele andere, die sich auf dem diesjährigen Forumstreffen getroffen haben, leider dieses Jahr ohne mich. Aber es ist auch klar wenn man angekommen ist, dann tritt die Genesung ein. Im Moment ist mir noch nicht klar was angenehmer ist. Das Fieber oder ...

Liebe Grüße
Harald
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Beitragvon Jupiter » 06.09.2015, 16:49

Hallo Ralf,

das wäre doch schön wenn du vorbeikommen könntest!

Thema Streaming:
Ich habe einen Linn G-ADSM -DAC mit Geithain rl 901 k und einen Röhren CD von Opera,
mein Freund 2km entfernt einen Linn Klimax mit K&H O410,
mein anderer Freund eine Akurate DSM mit Geithain 930.

Möglicherweise könnten wir dich vom Streaming überzeugen.

Wäre schön wenn du einen Abstecher machen kannst. Vom Frankenthaler Kreuz sind es nur ca. 15 km.

Gruß Harald
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Beitragvon Krischt » 07.09.2015, 10:06

Hallo Ralf,

herzlich willkommen hier im Forum. Ich habe die Grimm LS1s bei mir im Wohnzimmer und Du bist gerne herzlich eingeladen, diese mal zu probezuhören.

Ich wohne recht zentral in der der Südstadt.

Grüße,
Christian
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Beitragvon Produktnarr » 07.09.2015, 17:41

Hallo Krischt,

ich habe Dir zu Deinem netten Angebot eine "PN" geschickt.
Zurzeit überschlagen sich Eure Einladungen, da wird sich der "Virus" sicher bald wieder melden!
Morgen hab ich hier den ersten Gast aus Euren Reihen, bin schon gespannt auf dieses erste Treffen.

Gruß Ralf
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Beitragvon shakti » 07.09.2015, 20:21

ich auch :-)

freue mich schon auf ein Wiederhoeren mit grossen B&M Lautsprechern. :-)

netten Gruss

Juergen
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Beitragvon Produktnarr » 09.09.2015, 20:16

So,

nun muss ich erst einmal meine Eindrücke sacken lassen: Besuch von Juergen (Shakti) hier bei mir mit einigen wertvollen Tipps zu meinem Anlagen-Setting, dann der Gegenbesuch bei ihm im "Plattenspieler- Wunderland".

Fazit: Der erste Kontakt mit einem von Euch hat meine Erwartungen weit übertroffen ...

Freu! Ralf
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