Ralf (Backes & Müller BM Line 35, BM Prime 2)

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Bei Vorstellungen steht die persönliche, subjektive Erfahrungswelt des Verfassers im Vordergrund. Insbesondere soll die Vorstellung als "Visitenkarte" des Mitglieds gewürdigt bzw. respektiert werden. Dialoge sollten hier vorrangig mit dem Verfasser und nicht mit Dritten geführt werden. Siehe auch die Forumsregeln.

Beitragvon frmu » 05.01.2018, 15:59

Uiiii Ralf,

wieviel Hörabstand sind das denn 1,60m - 1,80m, wenn ich so die Teppichbreite sehe?


Gruß
Frank
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Beitragvon Produktnarr » 05.01.2018, 16:42

Hallo Frank,

im Hoch/Mitteltonbereich sind es immerhin ca. 2,60 m von den vorderen LS. zur Sofamitte. Der Bass strahlt ja bei den 35ern nach hinten ab
Beim Surround-Hören mit mehreren Leuten (max.3) auf der Couch beträgt der Abstand der "Ecksitzer" zu den Rear-LS dann allerdings nur knapp 1m, damit bist Du bei Filmen mittendrin statt nur dabei.

Liebe Grüsse
Ralf
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Beitragvon Produktnarr » 05.01.2018, 17:45

Liebe Mitforenten,
da das Bildeinstellen beim ersten mal funktioniert hat:
hier die Ansicht der TV- Musikanlage vom Hörplatz aus.
Im Gegensatz zu Gert komme ich mit einem 65 Zoll- TV gut hin.
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LG
Ralf
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Beitragvon beltane » 05.01.2018, 17:50

Hallo Ralf,

welchen Abstand haben denn die Frontlautsprecher zueinander?

Viele Grüße

Frank
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Beitragvon Produktnarr » 05.01.2018, 18:06

Hallo Frank,

von LS-Mitte zu LS-Mitte 1,85 m.
Zum reinen Musik hören habe ich mir auf Juergens (Shakti) Empfehlung eine Abdeckung für den TV gebastelt, die schnell übergeworfen werden kann.

LG
Ralf
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Beitragvon beltane » 05.01.2018, 19:16

Hallo Ralf,

spannend - Du hast also kein gleichschenkliges Dreieck für die Hörposition realisiert.... Wie ist denn die räumliche Darstellung? Und ich hätte gedacht, dass bei den B&M Line 35 ein größerer Hörabstand als 2,65 mtr. besser ist. Das war dann wohl ein falscher Gedanke?

Und eine ganz andere Frage: Du setzt als Rearspeaker dich die B&M Line 2 ein - richtig? Dann müsste die Lautsprecherbezeichnung in Deinem Thread geändert von Prime zu Line geändert werden. :wink:

Viele Grüße

Frank
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Beitragvon h0e » 05.01.2018, 19:22

Hallo Ralf,

mein Hörplatz ist auch direkt vor der Wand.
Das klang leblos und ohne Bühnendarstellung, bis ich eine Akustikrückwand eingezogen haben.
Gut, das ist leicht übertrieben, aber die Gewinn steht in keinem Verhältnis zum Aufwand.
Anhand der Bilder kann ich mir nur schwer vorstellen, dass die BM35 hier wirklich entfalten kann.
Wie sieht es mit dem Bass aus, da die BM35 so nah an der Rückwand steht?

Grüsse Jürgen
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Beitragvon Vittorio » 05.01.2018, 23:31

Hallo Ralf,

im Gegensatz zu der Boxenaufstellung finde ich Deine Hose ziemlich cool. 8)

Hoffnungslos sehe ich Deine Situation trotzdem nicht, da die Boxen für eine holographische Bühnendarstellung bereits vorhanden sind.

Beste Grüße
Vittorio
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Beitragvon shakti » 06.01.2018, 06:37

das angenehme an de BM35 ist ja die digitale Weiche mit den Moeglichkeiten der Raumanpassung.
Die Mannen von BM haben die Lautsprecher bei Ralf sehr gut eingemessen bekommen, sodass die BM35 sehr viel ihres Potentials zeigen kann .
Die BM35 kommt aus meiner Sicht auch deutlich besser mit der Aufstellsituation klar, als BM 25, die dort vorher stand.

Sicherlich gibt es bessere Raeume zu betreiben einer BM35, aber dies wuerde wohl auf jeden LS an dieser Position zutreffen.

Das besondere der BM35 ist aber nun, dass diese so einmessbar ist, dass in dieser Position ein guter Klang moeglich ist. Es fallen mit da nicht viele LS ein, die in dieser Tiefe ohne den Einsatz externer tools anpassbar ist.

Gruss
Juergen
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Beitragvon Produktnarr » 06.01.2018, 11:04

Liebe Mitforenten,

ich kann Juergen nur zustimmen: Herr Roggendorf vom Sprint- Service hat die LS sehr gut auf den Raum eingestellt, und dies nur durch Hörproben. Zur Frage nach dem Bass: knackig, präzise, bei Bedarf "Wände verschiebend".
Ein lieber Mitforent aus Hamburg war vor kurzem hier zu Besuch und hatte mit den Musiktipp "Trentemöller/ the last Resort" gegeben. Bei dieser Musik zeigen die LS alles, der Klang verteilt sich weit nach rechts und links der LS.
Zur Raumakustik: auf dem Bild seht Ihr meine Umsetzung. Der Pinguin tut gute Dienste.
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LG
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Beitragvon Produktnarr » 04.03.2018, 11:50

Liebe Mitforenten,

ich habe heute Morgen einige Verbindungen vom Linn Majik (Baujahr 2008, ohne Gertifizierung) zur B&M Ice 502 ausprobiert.
Die analoge Anbindung an den Vorverstärker kommt klanglich sehr nah an die digitale per "coaxial" oder "optical" heran.

Daher habe ich eine Frage in die Runde: wie seht Ihr die klangliche Steigerung durch einen höherwertige Streamer (z.B. Klimax renew), wenn ich diesen analog anschliesse?

Oder habt Ihr Vorschläge, welcher Streamer bis ca. 4000 Euro mich deutlich weiterbringen könnte.

sonnige Grüße
Ralf
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Beitragvon shakti » 04.03.2018, 12:04

da Du ja die Moeglichkeit hast, mit einem sehr guten digitalen Signal in die ICE zu gehen, wuerde ich mich vom Thema Streamer verabschieden und einen reinen Renderer versuchen. Dh Funktion eines Streamers ohne den integrierten DAC. Da gaebe es zB gebraucht den Aurender S10 oder W20
man koennte auch das digitale Signal zwischen Majik und ICE verbessern, indem man zB eine Mutec referenz 10mhz clock zwischenschaltet, bekommt man bei thomann oder musicstore mit Rueckgabe (liegt bei ca 3800,-)

gruss
Juergen
ps
ultimativ ist aurender w20 mit der 10mhz clock...
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Beitragvon h0e » 04.03.2018, 12:14

Hallo Ralf,

die Frage ist, ob Du digital zuspielen willst oder analog?

Einen Renew würde ich in keinem Fall nehmen, da er immer eine Upgrade-Sackgasse ist,
es sei denn er ist super preiswert.
Gertifizierter Akurate klingt übrigens besser als jeder Klimax, lediglich der aktuelle mit der Katalyst Plattform kommt auch auf eine vergleichbare Performance. Die Renew Geräte klingen leider immer deutlich schlechter als die Brübder im "anständigen" Gehäuse.
Analog spielt ein Akurate schon viel besser als ein Majik, dann gibt es den nächsten Schritt zur Gertifizierung, denn ich auch gemacht habe.
Alternativ kann man auch mal über einen Dac nachdenken.
Du kannst ja mal an Deinen Majik (digital) einen Arfis / Arfi-Dac Kombi hängen.
Das bringt sicher auch schon einen richtig großen Schritt. (Ggf. bei Markus Flöter CM Audio Testpaket ordern)
Beim Streamer Thema finde ich pers. auch die Bedienung nicht unwichtig,
ich stelle daher auch die Apps und Softwarepflege in den Fokus.
Für mich auch ein Grund für die Linn DS.

Natürlich gibt es noch viele viele Möglichkeiten.
Zur Zeit wird gerade die "Dante-Sau" durchs Forumsdorf getrieben, dazu braucht man aber einen Rechner,
aber dadurch werden ganz viele Sotm arbeitslos.

Grüsse Jürgen
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Beitragvon h0e » 04.03.2018, 12:17

shakti hat geschrieben:...man koennte auch das digitale Signal zwischen Majik und ICE verbessern, indem man zB eine Mutec referenz 10mhz clock zwischenschaltet,...


Hallo Jürgen,

dazu bräuchte es aber auch noch ein Reclocker an sich, der mit der Ref 10 arbeitet, so wie ich das Konzept von Mutec verstanden habe. Ref 10 alleine reicht wohl nicht.
Aber das ist sicher kein schlechter Weg.

Grüsse Jürgen
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Beitragvon Produktnarr » 04.03.2018, 17:06

Liebe Mitforenten,

vielen Dank für die ersten Rückmeldungen, auch die per "PN"!
Um meine Frage von heute Morgen zu präzisieren: ich suche eine Möglichkeit, "TIDAL" in bestmöglicher Qualität zu streamen. Ob ich dabei analog oder digital in die Vorstufe gehen muss/ kann, ist dabei unerheblich.
Ich benötige das Gerät nicht, um von einer NAS zu streamen.

Liebe Grüße
Ralf
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