Martin (Avantgarde Acoustic Zero 1 Pro/XD)

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Bei Vorstellungen steht die persönliche, subjektive Erfahrungswelt des Verfassers im Vordergrund. Insbesondere soll die Vorstellung als "Visitenkarte" des Mitglieds gewürdigt bzw. respektiert werden. Dialoge sollten hier vorrangig mit dem Verfasser und nicht mit Dritten geführt werden. Siehe auch die Forumsregeln.

Beitragvon SirMartin » 23.03.2016, 09:09

Hallo Frank,

Ich könnte die UNO XD leider noch nicht hören. Mein Händler versucht gerade noch seinen Ausstellungslautsprecher von der UNO G2 loszuschlagen. Danach soll wohl die UNO XD bei ihm zu hören sein. Ich vermute das er auch den großen Vollverstärker von Avantgarde Acoustic mit der UNO vorführt. Er hat aber auch Alternativen da von Naim, Nagra oder auch Röhren. Mal sehen welcher Verstärker sich als würdig erweisen wird. Wenn nur nicht die deftigen Aufpreise gegenüber der Zero1 wären. Evtl. lohnt es sich aber zu sparen. Ich glaube ich fange schon mal an... :mrgreen:

Grüße
Martin
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Beitragvon Hans-Martin » 23.03.2016, 12:00

Hallo Martin,

107dB/W/m sind als Wirkungsgrad genannt, das heißt 21dB über 86dB, dem Limit am Arbeitsplatz, ab dem man bei dauernder Überschreitung Hörschädigung erwartet und deshalb per Vorschrift deckelt. Dort liegt auch etwa die Lautstärke, mit der ich Orchester im Mittelwert höchstens höre. 3dB entspricht Leistungsverdopplung, das ganze 7-mal, also wird von 1/128 W in 2m Entfernung dieser Pegel gehört. Der Verstärker wird also meist unter 10 Milliwatt arbeiten, selten 50mW überschreiten.

Das ist eine gigantische Herausforderung an den Verstärkerkonstrukteur, wenn ein Halbleiter 0,7V Vorwärtsspannung erst einmal überwinden muss, um in einen halbwegs linearen Arbeitsbereich zu kommen. 0,7V/18Ohm = 0,04A, wir sind dann bei etwa 30mW. Man muss sich etwas einfallen lassen, um aus Rauschen und Verzerrungen herauszukommen, um ein brauchbares Signal mit entsprechender Dynamik und Störabstand zu erreichen. Bei meiner durschschnittlichen Lautstärke bräuchte ich bei diesem Wirkungsgrad sogar noch unter 1mW.

Praktisch betrachtet versagen die meisten Lautstärkeregler des V(orv)erstärkers, weil im Bereich vom Linksanschlag bis brauchbare Lautstärke eine Differenzierung kaum ohne Kanalabweichungen möglich ist. Die klassischen Naim Endstufen hatten ein Grundrauschen, welches bei 90dB/W/m Boxen in 1m Hörabstand schon wahrnehmbar war, das hat sich bei neueren Modellen mit schwarzen Fronten zum Besseren gewandelt. Die meisten Class-"D" Verstärker eignen sich gut, weil sie extrem rauschfrei arbeiten können, vor allem, wenn sie einen Digitaleingang haben und das Signal in PWM umgerechnet wird.

Röhrenendstufen mit Ausgangsübertrager setzen den Anodenstrom passend zur Lastimpedanz per Übertragerverhältnis um, und deshalb sind bei vielen Avantgarde-Benutzern Röhren angesagt, auch mit zunächst lächerlich anmutenden geringsten Leistungen.

Schärfe im Hochtonbereich zeigt für mich eher an, dass das Quellsignal schlecht war, oder die Wahl des Verstärkers den Anforderungen der Hörner nicht gerecht wurde, es wird der Beginn einer Suche, bei der man nicht auf das Erfahrungswissen der vielen Passivisten mit Boxen <90dB bauen kann.

Ich habe auf der Suche nach einem für Messzwecke geeigneten Verstärker (etwa 100Watt ohne Clipping gewünscht) Vor/Endstufen und Vollverstärker gemessen, ein altes Sennheiser NF-Millivoltmeter wurde an den Ausgang gehängt (kein Bewertungsfilter dazwischen). Bei Endstufen wurde der Eingang offen gegen Kurzschluss gemessen, dann ein vom selben Hersteller angebotener Vorverstärker mit Pegel am Linksanschlag angeschlossen. Die Absolutwerte habe ich nicht mehr im Kopf, aber sie reichten im hinreichend empfindlichen Bereich nahezu zum Vollausschlag, sobald der Vorverstärker angeschlossen war, und ging schon deutlich zurück, wenn die Endstufe solo lief. Fazit: eine Endstufe mit vorgeschaltetem Eingangspotentiometer erwies sich als rauschärmste Option.

Bei Komplettlösungen aus einem Guss wie der Zero, gibt es den Eingangspegelsteller zur Anpassung, der löst so manches Problem mit dem VV durch Verschieben des Arbeitspunkts.

Ich habe die Trio in verschiedenen Räumen gehört, sogar in einem Flur, von schlecht bis gut ging meine Bewertung ohne Beachtung der Verstärker. An der alten Uno empfand ich den Unterschied Transistor /Röhre echt krass, Transistor ging gar nicht. Die neue Uno habe ich noch nicht erlebt.

Da die Avantgarde Hörner auch in für meine Ohren "unmöglicher" Umgebung verblüffend guten Klang anliefern konnten, bleibt als Fazit nur die große Abhängigkeit vom Verstärker. Auch wenn meine Überlegungen theoretisch wirken, liegt doch einige praktische Erfahrung mit den (immer alten) Modellen zugrunde, einschließlich Messungen. Und da kam einst heraus, dass der Hörplatz 1m weiter zurück ein viel besseres Klangbild brachte. Denn beim Hören an einem Knoten in den Raummodenmustern versagt auch der beste eingebaute Equalizer.

So lässt die Bedienungsanleitung Wünsche offen: Die Beschränkung der Aufstellhinweise auf das bekannte gleichseitige Dreieck ist kein guter Beitrag, wenn es um die Nutzung des innewohnenden Potenzials geht.

Grüße Hans-Martin
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Beitragvon SirMartin » 21.04.2016, 08:47

Hallo zusammen,

es ist wieder an der Zeit über weitere Erfahrungen mit meiner Stereokette zu berichten. Dazu gehe ich ich noch etwas weiter zurück bis zu dem Punkt, an dem ich eine saubere Stromaufbereitung aller „PS Audio“ Power Plant an meinen Zero 1 XD testen wollte. Nun, diesen Schritt werde ich nicht mehr weiter verfolgen. Avantgarde Acoustic hat in diesem Lautsprecher bereits umfangreiche Filtermaßnahmen getroffen so dass ich hier kein weiteres Potenzial sehe.

Stattdessen habe ich mich gefragt, wie es um die Qualität der eingebauten Digital/Analog-Wandlung bestellt ist. Was wäre, wenn ich einen hochwertigen DAC über die analogen Eingänge anschließe? Wirkt sich das irgendwie klanglich aus?

Jetzt könnte man sagen – Warum sollte es? – schließlich muss das analoge Signal doch durch den gleichen DAC wie bei direkter Zuspielung über AES/EBU. Da ich jedoch pragmatisch veranlagt bin handle ich gerne nach dem Motto „Versuch macht kluch“.

Von Stefan Horwege habe ich mir einen neuen Hoerwege DAC MK2 für diesen Test ausgeliehen. Das Gerät macht einen sehr soliden Eindruck. Klanglich ist dieser DAC sicher ein Statement, konnte er doch schon bei den Forentreffen im Vergleich überzeugen. Angeschlossen an der Zero 1 mit dem Aries Femto als Zuspieler zeigt er auch was er kann. Doch leider ist da kein Zugewinn klanglicher Art feststellbar. Egal ob man digital über AES/EBU oder USB in den DAC hinein geht. Das Ergebnis bleibt. Es klingt sehr gut, aber nicht besser als bei direkter digitaler Zuspielung. Damit bestätigt sich für mich dass eine doppelte Wandlung trotz hochwertigen DAC keine Vorteile bringt. Wahrscheinlich hätte man einen Effekt erst, wenn man zusätzlich noch einen hochwertigen Vorverstärker einschleift. Doch soweit möchte ich gar nicht gehen denn damit verlasse ich auch das minimalistische Konzept der Stereokette.

So weit, so gut! Für die klangliche Optimierung meiner Anlagenkonfiguration bleibt jetzt noch ein letzter Schritt zu tun! Was wäre wenn man es mit der Qualität der digitalen Signalzuspielung auf die Spitze treibt? Gemeint ist die Ausfilterung sämtlicher HF Störsignale incl. einer Neuordnung des digitalen Taktes vom Aries Femto zur Zero 1. Von Ralf Koschnicke habe ich für diesen Test einen Afi-USB erhalten, den ich in der kommenden Woche auf Herz und Nieren am Aries testen werde. Hat das Gerät tatsächlich positive Auswirkungen, so darf es bleiben.

Es bleibt also spannend!
:cheers:

Grüße
Martin
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Beitragvon beltane » 21.04.2016, 17:43

Hallo Martin,

bin dann mal bzgl. Deiner Einschätzung zum Afi USB gespannt. In meinem Setup mit Notebook ein wirklich ganz hervorragendes Ergebnis. Wenn ich es richtig verstehe, nutzt Du zum Abspielen einen Aries Femto. Der dürfte das Digitalsignal wesentlich sauberer zur Zero bringen, als mein Notebook. Trotzdem sollen ja nach Berichten anderer Forenten auch in solchen Konfigurationen Verbesserungen feststellbar sein.

Daher also gespannte Grüße

Frank
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Beitragvon SirMartin » 01.05.2016, 15:08

Hallo zusammen ,

Hier ist zunächst ein Bild vom Afi+USB in der Versuchsphase bei mir. Vom Aries geht es per USB Kabel in den Übertrager, von dort per Lichtwellenleiter in den Afi. Von dort geht es dann per Netzwerkkabel mit AES/Ebu in den DAC der Zero1.

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Für den Test habe ich unterschiedliche Wochentage ausgewählt. Es wurde nur mit gestreamten Flac Dateien von Tidal getestet. Also kein Hires usw..
Mein Fazit ist schnell zusammengefasst. Der Afi bringt in dieser Kombination in meiner Stereokette keinerlei Vorteile. Ja warum eigentlich? Es waren ja schließlich bisher überwiegend positive Erfahrungsberichte hier zu lesen. Ich glaube das es daran liegt das ich schon bei den Eingangsbedingungen für meine Geräte optimale Voraussetzungen geschaffen habe. Der Aries und die Fritzbox werden beide mit den SBooster BOTW Ultra Netzteilen versorgt. Zumindest von der Spannungsversorgung her gibt es hier beste Bedingungen. Der Aries empfängt seine Signale per WLAN, ist also galvanisch getrennt von der FritzBox. Bleibt als Fazit das so keine störenden HF Anteile mehr zum DAC gelangen und da der Aries Femto auch noch über eine sehr hochwertige Clock verfügt ist Jitter auch keine Störquelle mehr. Mein ausdrücklicher Dank geht hiermit an Ralf der mir dieses sicherlich hervorragend durchdachte Gerät zur Verfügung gestellt hat.
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Beitragvon beltane » 01.05.2016, 16:34

Hallo Martin,

dann ist der Aries wohl bereits für sich ein ganz hervorragend konstruierten Gerät mit einem sehr sauberen Signal. Wie gehst Du denn vom Aries normalerweise in die Zero One? Per USB oder AES/BSU?

Viele Grüße

Frank
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Beitragvon SirMartin » 02.05.2016, 06:41

Hallo Frank,

bisher immer per AES/EBU Verbindung weil die von Avantgarde Acoustic klar favorisiert wird. Das liegt daran das der USB Eingang der Box auch noch für Firmwareupdates benutzt wird und die Bandbreite daher auf 16/48 kHz beschränkt ist während über den AES/EBU Eingang 24/192 kHz möglich sind!

Grüße
Martin
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Beitragvon beltane » 08.05.2016, 07:27

Hallo Martin,

ich konnte gestern die neue Uno XD auf der High End erleben. Im Gegensatz zu den Norddeutschen Hifitagen hat sie mich dieses Mal absolut überzeugt . Die Vorstellung in Hamburg gefiel mir im Hochtöner nicht. Auf meine Nachfrage zu möglichen Unterschieden in der Konfiguration teilte mir der bei Avantgarde für den Service Verantwortliche mit:

- Der Lautsprecher wurde nicht mehr verändert.
- Auf der High End wird ein höherwertiger DAC eingesetzt.

Darüber hinaus denke ich auch, dass es Unterschiede in der Raumakustik gibt. Auf der High End ist der Raum deutlich größer und ich konnte die Lautsprecher in der ersten Sitzreihe genießen. Auf den Norddeutschen Hifitagen nur stehend direkt an der Rückwand.

So wie jetzt erlebt sind die Uno XD eine Versuchung wert. Absolut hoch auflösend und dabei super dynamisch ohne Verfärbungen. Spielen für mich klar über der Zero One. Die Zero One weist dafür das nach meinem Empfinden schönere Design auf. Die Uno XD auf der High End hatte für mich ein bisschen was von Selbstbau. Aber vielleicht gibt es da ja auch andere Ausführungen.

Viele Grüße

Frank
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Beitragvon SirMartin » 08.05.2016, 16:05

Hallo Frank,

Ich habe es leider nicht zur HighEnd geschaft. Das die UNO XD noch eins drauf legen kann wundert mich nicht. Mit Dac und Verstärker werden aber auch mal locker 30k€ fällig. Und? wäre das dir der Spaß wert?

Gruß
Martin
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Beitragvon beltane » 08.05.2016, 16:15

Hi Martin,

also - wenn ich das Geld übrig hätte schon. Wobei ich eigentlich mit der Uno anfangen könnte - mein DA Wandler und meine Vorstufe gefallen mir schon sehr. Dann wären es nur die Anschaffungskosten der Uno XD..... :oops: :P

Allerdings habe ich auf der High End noch einige andere beeindruckende Vorführungen erlebt und bei den preislichen Regionen würde ich mir diese alle sehr intensiv in ruhiger Atmosphäre anhören., bevor ich eine finale Entscheidung treffe. Z.B. hat Martin Logan mit neuen Modellen eine sehr beeindruckende Vorstellung auch im Bass abgeliefert. Neben DSP Steuerung etc. arbeiten sie mit einem Prinzip ähnlich einer Bassniere. Oder auch die neue Grimm LS1 - liegt ebenfalls preislich in einer solchen Dimension und spielte ebenfalls überzeugend. Und es gab auch eine Reihe sehr überzeugender Passivsysteme - z.B. die Harbeth 40.2.

Da ich aber aktuell das Geld nicht habe, wird es auch nichts mit einer solchen Anschaffung. Trotzdem genieße ich es sehr, diese Systeme hören zu können.

Viele Grüße

Frank
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Beitragvon Vangogh » 14.05.2016, 07:57

beltane hat geschrieben:Und es gab auch eine Reihe sehr überzeugender Passivsysteme - z.B. die Harbeth 40.2.

Oh ja,

die war klanglich und neben der Genelec 1234A auch für mich einer der stimmigsten Lautsprecher. :cheers:

Geplant war eigentlich die Zero1 zu hören (die habe ich schon lange auf dem Zettel)... War leider nur aufgebaut ohne Ton. Sehr schade. :cry:

Sven
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Beitragvon SirMartin » 30.12.2016, 20:02

Ich sitze gerade auf meinem Sofa und habe Tränen der Freude in den Augen. Durch Tuning der Stromzuführung zu meinem Zeros und dem Aries Femto ist es mir gelungen ein ganz neues Level der Wiedergabequalität zu erreichen. Die Bässe einfach knackiger und kontuirter, mehr Raum um die Instrumente, eine bessere Raumortung , man hört mehr Details aus den Aufnahmen heraus. Einfach klasse. Ich muss den Schock im positiven Sinn erst mal verarbeiten und höre mich jetzt erst einmal durch meine Referenzaufnahmen.
Was genau passiert ist und wie ich das erreicht habe berichte ich später. Genial... :cheers:
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Beitragvon beltane » 30.12.2016, 20:27

Hallo Martin,

da sage ich doch einfach mal herzlichen Glückwunsch zum tollen Klangerlebnis und bin gespannt, mehr über die Hintergründe und getroffenen Maßnahmen zu erfahren.

Ganz grundsätzlich kann ich von sehr ähnlichen Eindrücken berichten, nachdem alle Komponenten meiner Anlage über den MfE P16C Power Conditioner laufen und ich die Stromkabel meiner Subwoofer und Endstufen getauscht habe.

Viel Spaß weiterhin mit dem verbesserten Musikgenuss und einen guten Rutsch.

Viele Grüße

Frank
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Beitragvon Hans-Martin » 30.12.2016, 21:33

Hallo Martin,
ich freue mich mit dir, bin zugegebenermaßen auch ganz gespannt auf deinen Bericht, wie man solche bahnbrechenden Verbesserungen herbeiführt.
Grüße Hans-Martin
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Beitragvon rolodex » 30.12.2016, 23:19

Das Dumme ist nur, dass man sich so schnell an den besseren Klang gewöhnt. Morgen ahnt Martin möglicherweise nur noch dass es jetzt besser klingt als zuvor.
An den besseren Klang gewöhnen wir uns nach 2 Stunden, an den schlechteren erst nach 2 Wochen.

Gruß, Gerd
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