Tom (TAD CE1, B&W PV1D)

audiophile Biografien unserer Mitglieder
Forumsregeln
Bei Vorstellungen steht die persönliche, subjektive Erfahrungswelt des Verfassers im Vordergrund. Insbesondere soll die Vorstellung als "Visitenkarte" des Mitglieds gewürdigt bzw. respektiert werden. Dialoge sollten hier vorrangig mit dem Verfasser und nicht mit Dritten geführt werden. Siehe auch die Forumsregeln.

Tom (TAD CE1, B&W PV1D)

Beitragvon tom539 » 13.03.2016, 20:47

Hallo zusammen,

nachdem ich beim Phono-Workshop gestern bei shakte/Juergen sowie beim Lampizator-DAC-Workshop Ende Januar bereits einige Mitglieder persönlich kennenlernen konnte und gestern auch "alte" Bekannte aus dem ehemaligem Audio-Forum getroffen habe, erfolgt nun meine Anmeldung hier im Forum ...

:cheers:

Nun zu den Details:

Mein Name ist Tom, Baujahr 1973 und komme aus der Gegend von Aachen. Nach dem Einzug ins Eigenheim Ende 2009 hat mich der Hifi-Virus wieder gepackt und das bestehende 5.1-Set von Yamaha musste weichen. Habe mich dann ein wenig informiert und diverse Sachen probegehört. Der Anfang machte dann eine Squeezebox Classic, die zunächst noch am AV-Receiver andockte. Das erste Stereo-Setup bestand dann aus dem "nova" von Peachtree Audio und den CM5 von B&W, als LS-Kabel diente Konfektionsware von inAkustik (2x 3m) und eben der Squeezebox als Quelle.

Soweit, so gut.

Da der Hifi-Virus bekanntlich nicht locker lässt, wurde aufgrund erster Downloads in Highres die Squeezebox Classic durch die Touch ersetzt und die CM5 bekamen Unterstützung in Form des Sub250 von Dynaudio. Zwischenzeitlich wurde der "nova" durch eine NAD-Endstufe (C 275 BEE) ergänzt.

Dieses Setup bestand dann ca. ein Jahr und bescherte mir schon viele, glückliche Stunden. Irgendwann kamen dann als KH der A-HA 100 (Sondermodell zum 100.) von Denon sowie ein halbes Jahr später der HD800 von Sennheiser dazu.

Ende 2012 habe ich dann zum "Rundumschlag" ausgeholt - das Setup war dann: Naim NAC N-172xs + NAP200 als Vor-/Endstufenkombination. Anfang 2013 dann die weiteren Schritte: "Rack Classic" von Phonosophie, LS-Kabel NACA5 von Naim (2x 7m), Rega RP6 mit Benz Ace SL und Phonomena II von Musical Surroundings. Geblieben sind zunächst die CM5 und der Sub. Im Laufe von 2013 wurden dann noch die Netzkabel aus der Silber-Serie von Phonosophie (passend zur Netzleiste) ergänzt, die NF-Kabel inAkustik NF102 durch das "Yellow" von Dolphin Audio ersetzt sowie als Kopfhörerverstärker der Black Cube Linear SE von Lehmann angeschafft.

Es folgten weitere Schritte: REGA-Wandhalterung für den RP6, Austausch des HD800 gegen K812 von AKG, kurzem Zwischenspiel vom Audezé LCD2, Rev. 1, bis dann Ende 2013 der englische Kompakt-Monitor "Super 10" von Kudos incl. Stands von Liedtke Metalldesign die CM5 ablöste. Dieser wurde Ende 2014 durch den Sub "Pv1D2 von B&W ergänzt, nachdem ich den S2 von REL in meinem Setup nicht ohne Netzbrummen integrieren konnte.

Im März 2015 wurde in ein Naim-Fraim sowie dem Lehmann Decade als Phono-Pre investiert, NF-Verkabelung auf "Black Sience" von fastaudio und die Netzverkabelung nach dem Wechsel auf ViaBlue X40 hin zur Eigenkonfektionierung aus Lapp Ölflex Robust 210 umgestellt. Nunmehr betrachte ich das Setup in der aktuellen Form als abgeschlossen an - die Nachlese zur Highend 2015 innerhalb der Westdrift-Redaktion bestätigte (erneut) das nahezu perfekte Zusammenspiel der Komponenten in meinem Hörraum, welches ein Musikgenuss auf sehr hohem Level ermöglicht.

Stax habe ich auch probiert - ist aber nicht "my cup of tea", da mir die Art der dynamischen Musikdarreichung deutlich mehr zusagt. So ist auch das Set aus SR007 MK2 und SRM-717 als Treiber nicht mehr im Bestand, bliebt aber hier im Forum ... :P

Da Bilder bekanntlich mehr sagen als Worte - bitteschön:

Bild

Bild

Seit April 2015 ist das Setup also unverändert.

Durch bzw. in den Vorbereitungen beim Phono-Workshop bei Juergen habe ich mich entschlossen, dem REGA einen neune Tonabnehmer zu spendieren. Vermutlich wird dadurch der Vinyl-Konsum wieder deutlich zunehmen ... 8)

Soweit fürs Erste - auch wenn ich nicht "aktiv" unterwegs bin.
Freue mich auf angenehme Diskussionen mit Euch. :cheers:
Bild
tom539
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 89
Registriert: 12.03.2016, 19:50
Wohnort: Düren

Beitragvon MarcB » 13.03.2016, 21:32

Hallo Tom,

willkommen hier bei den Aktiven! :cheers:

Leute von deinem Schlag sind hier gerne gesehen.

LG Marc
Bild
MarcB
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 421
Registriert: 29.12.2010, 11:41
Wohnort: Neunkirchen Saar

Beitragvon Hornträger » 13.03.2016, 21:32

Hallo Tom,

willkommen hier im Forum. Ich war auch lange nicht aktiv unterwegs (ich meine da natürlich die Lautsprecher :mrgreen: ), was also noch nicht ist kann ja noch werden. Ich meine, wenn man von passiv auf aktiv umstellt, bekommt man viel Klanggewinn für das eingesetzte Kapital. Das wichtigste ist, dass dir das Musikhören Spaß macht, da ist es egal ob man passiv oder aktiv hört.

Ich kann dich aber nur davor warnen, zuviel bei den Forumskollegen zu hören. 8)

Viele Grüße
Markus
Bild
Hornträger
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 34
Registriert: 17.12.2013, 18:14
Wohnort: Ruhrgebiet

Beitragvon shakti » 13.03.2016, 22:55

Hallo Tom,
willkommen in meinem "Heimatforum", schoen Dich und Deine fundierte Meinung und Erfahrung auch hier finden und lesen zu duerfen!

Habe mich seit heute morgen um 8:30 um Deinen Rega gekuemmert....

....und ich glaube, der vdh Colibri haette dem Rega schon beim workshop gefallen.

Dein Lehmann Phono Pre kommt super mit dem Colibri Tonabnehmer zurecht, dem Rega Arm gefaellt es auch, das System baut recht flach, so dass die Neigung des Tonarms prima hinkommt.

In dieser Kombination liegt der "Brettspieler" nochmals deutlich naeher an den "grossen" Laufwerken des workshops, schon verrueckt, was so ein "einfacher" Rega alles an Tonabnehmern vertraegt.

Du kannst Dich auf jeden Fall schon auf naechstes Wochenende freuen zum abholen freuen :-)

lg
juergen

ps
ich habe mich doch heute tatsaechlich mal beim Stax Kopfhoerer hoeren erwischt.....
Bild
shakti
Aktiver Veranstalter
 
Beiträge: 2341
Registriert: 18.01.2010, 16:20
Wohnort: Koeln

Beitragvon fireman37 » 14.03.2016, 11:29

Hallo Tom,

auch von mir ein herzliches Willkommen. Habe schon erstaunt deinen Bericht gelesen, auch besonders deshalb, wegen deiner CM 5. habe sie selber noch im Einsatz. Ist sicher schon ein Hammer, die CM 5 mit so hochwertiger Naim-Elektronik zu betreiben. Hattest du beim Naim Kauf schon andere Lautsprecher überlegt? Oder wolltest du mit den CM 5 weiterhören?

Darf ich fragen wie du auf die Kudos gekommen bist, klar die kosten einiges mehr, und was können die im Vergleich zur CM 5 besser?

Hast du auch andere Lautsprecher in diesem Kostenbereich angehört? Vielleicht auch Aktive gehört?
ich stehe nämlich auch vor einem Wechsel.

LG Herbert
Bild
fireman37
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 43
Registriert: 05.03.2016, 21:35

Beitragvon never » 14.03.2016, 19:49

Hallo Tom,

auch von mir ein herzliches Willkommen hier im Forum. Deine Wertschätzung der guten alten Analogdreher ist heute zwar ein eher seltener Zug, aber einer, der echten Genuß bieten kann.

Freundliche Grüße,
never (Udo)
Bild
never
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 265
Registriert: 30.12.2012, 11:00

Beitragvon tom539 » 14.03.2016, 21:06

MarcB hat geschrieben:Hallo Tom,

willkommen hier bei den Aktiven! :cheers:

Leute von deinem Schlag sind hier gerne gesehen.

LG Marc

Hy Marc,

danke für die nette Begrüßung.
Nun können wir über drei Kanäle miteinander kommunizieren... :wink:

LG, Tom
Bild
tom539
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 89
Registriert: 12.03.2016, 19:50
Wohnort: Düren

Beitragvon tom539 » 14.03.2016, 21:15

Hornträger hat geschrieben:Hallo Tom,

willkommen hier im Forum. Ich war auch lange nicht aktiv unterwegs (ich meine da natürlich die Lautsprecher :mrgreen: ), was also noch nicht ist kann ja noch werden. Ich meine, wenn man von passiv auf aktiv umstellt, bekommt man viel Klanggewinn für das eingesetzte Kapital. Das wichtigste ist, dass dir das Musikhören Spaß macht, da ist es egal ob man passiv oder aktiv hört.

Ich kann dich aber nur davor warnen, zuviel bei den Forumskollegen zu hören. 8)

Viele Grüße
Markus

Hallo Markus,

auch Dir danke für die netten Worte.

Mit aktiven Lautsprechern habe ich bisher im privaten Bereich noch wenig bis keine Erfahrung, habe aber schon mal bei meinem Stammhändler (Klangpunkt in Aachen) diverse Workshops und Präsentationen mitgemacht (u.a. von Progressive Audio beim Vergleich der "Extreme 1" passiv und aktiv oder die neue XD-Reihe von Dynaudio).

Auf den diversen Messen hat mir bisher immer Manger/Lindemann sehr guit gefallen - wird Zeit, dass ich mal bei unserem (Westdrift)-Forumskollegen Rainer aufschlage und mir die Manger mal im privaten Umfeld anhöre. Mit der LS1 von Grimm konnte ich hingegen nicht wirklich etwas anfangen... :?

Regelmäßiges Hören bei den Forumskollegen ist kein Problem und mache ich oft. So lernt man die "Stärken" und "Schwachstellen" der eigenen Anlage auszuloten - die mir sehr wohl bewusst sind, ich aber prima mit Leben kann.

LG, Tom
Bild
tom539
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 89
Registriert: 12.03.2016, 19:50
Wohnort: Düren

Beitragvon tom539 » 14.03.2016, 21:18

shakti hat geschrieben:Hallo Tom,
willkommen in meinem "Heimatforum", schoen Dich und Deine fundierte Meinung und Erfahrung auch hier finden und lesen zu duerfen!

Habe mich seit heute morgen um 8:30 um Deinen Rega gekuemmert....

....und ich glaube, der vdh Colibri haette dem Rega schon beim workshop gefallen.

Dein Lehmann Phono Pre kommt super mit dem Colibri Tonabnehmer zurecht, dem Rega Arm gefaellt es auch, das System baut recht flach, so dass die Neigung des Tonarms prima hinkommt.

In dieser Kombination liegt der "Brettspieler" nochmals deutlich naeher an den "grossen" Laufwerken des workshops, schon verrueckt, was so ein "einfacher" Rega alles an Tonabnehmern vertraegt.

Du kannst Dich auf jeden Fall schon auf naechstes Wochenende freuen zum abholen freuen :-)

lg
juergen

ps
ich habe mich doch heute tatsaechlich mal beim Stax Kopfhoerer hoeren erwischt.....

Hy Juergen,

schon mal Danke für die Info zum REGA - Du solltest aber doch den Sonntag mit Deiner Frau verbringen... :roll:
So bin ich jetzt natürlich sehr neugierig und gespannt, wie sich der Colibri in meiner Umgebung macht - freue mich daher tierisch auf das nächste WE 8)

Weiterhin viel Spaß mit dem Stax - höre aktuell mit dem K812...
Bild
tom539
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 89
Registriert: 12.03.2016, 19:50
Wohnort: Düren

Beitragvon tom539 » 14.03.2016, 21:59

fireman37 hat geschrieben:Hallo Tom,

auch von mir ein herzliches Willkommen. Habe schon erstaunt deinen Bericht gelesen, auch besonders deshalb, wegen deiner CM 5. habe sie selber noch im Einsatz. Ist sicher schon ein Hammer, die CM 5 mit so hochwertiger Naim-Elektronik zu betreiben. Hattest du beim Naim Kauf schon andere Lautsprecher überlegt? Oder wolltest du mit den CM 5 weiterhören?

Darf ich fragen wie du auf die Kudos gekommen bist, klar die kosten einiges mehr, und was können die im Vergleich zur CM 5 besser?

Hast du auch andere Lautsprecher in diesem Kostenbereich angehört? Vielleicht auch Aktive gehört?
ich stehe nämlich auch vor einem Wechsel.

LG Herbert

Hallo Herbert,

ich versuche mal, Deine Fragen der Reihe nach zu beantworten und hole etwas weiter aus...

Die CM5 hatte ich damals wie den "nova" von Peachtree anhand diverser Test der Hifi-Magazine ausgesucht und auch beim Hifi-Händler sowie zu Hause gehört.
Das war schon eine gute Kombi und ich möchte sie auch nicht schlechtreden - aber von einem 5.1-Komplett-Set für 500€ kommend klingt jedes Stereo-Setup wie der "Himmel auf Erden".

Mir wurde durch diverse Privatbesuche von Forumsteilnehmern (damals noch aus dem AUDIO-Forum) und Messeteilnahmen aber sehr schnell klar, dass da noch sehr viel mehr drin ist.
Dementsprechend war meine Suche nach dem neuen Setup auch etwas aufwendiger als beim ersten "Versuch" - habe damals von Linn den Majic sowie Akurate, den S3 von Ayon und zunächst den SuperUnity von Naim gehört. Trotzdem war ich unschlüssig und habe erst mal abgewartet.
Auch über Aktiv-LS habe ich nachgedacht - es aber dann verworfen, als die 172 von Naim rauskam und mir der Klangpunkt in Aachen ein Komplettangebot incl. NAP200 und Inzahlungsnahme meiner bisherigen Anlage gemacht hat.

Mit dieser Elektronik und der CM5 habe ich wie beschrieben erst mal eine Weile gehört. Der CM5 muss man zur Gute halten, dass sie jeden Verbesserungsschritt auf der elektronischen Seite "mitgemacht" hat und an der Naim-Kombi regelrecht aufgeblüht ist. Sie ist nach wie vor eine gute Investition und bietet eine Menge "Musik" für den Preis.

Ich hatte mich dann zunächst deutlich mehr dem KH-Betrieb zugewandt, der Wunsch nach einer Wiedergabe auf ähnlichem / gleichem Niveau wie das Set HD800 (und später K812) aber nie ganz aufgegeben.
Zunächst habe ich es bei diversen Händlern mit Standlautsprechern versucht und einiges probegehört (Naim Ovator S400, Sonus Faber Ceremona M, Dali Epicon 6, Audio Physik Tempo25, Elac, usw.).
Die Elac hatte ich sogar mal zu Hause - das hat aber nicht wirklich funktioniert, da mein Raum nur 3,20 breit ist.

Das Thema Standlautsprecher hatte sich also erledigt - neue Kompakte "mussten" her. Zu Hause gehört habe ich die 805 D2 von B&W und hatte auch schon Termine für die kleine Dali Epicon sowie die Diablo von Focal, bis dann wiederum der Klangpunkt den Geheimtipp von Kudos ins Rennen geworfen hat und sie mir für ein WE (wie die 805D auch) ausgeliehen hat.

Und was soll ich sagen - die Super10 angeschlossen und nach den ersten zwei Minuten war mir klar: das ist meine neue Anschaffung.
Seitdem habe ich nicht mehr über neue Lautsprecher nachgedacht, einzig eine SuperHL5plus von Harbeth könnte mich aktuell noch reizen.

Was macht nun die Super10 besser als die CM5?
Zunächst viel mir im direkten Vergleich das ziemlich große "Loch" zwischen den beiden Treibern der CM5 auf. Da spielt die Kudos wie aus einem Guss, die Zwei-Wege sind sehr gut und harmonisch aufeinander abgestimmt und (für meine Ohren) absolut "bruchlos".
Dann besitzt die CM5 einen ausgeprägten Fokus auf dem Mittenbereich und klingt dadurch zwar schön "weich", aber auf Dauer eben (mir) zu gemächlich und behäbig.
Das kann man sehr gut beim Song Unluck aus dem Debut-Album von James Blake hören - die CM5 kommt hier vom Tempo einfach nicht der Musik hinterher. Fällt alleine gehört vermutlich gar nicht auf, im direkten Vergleich zur Super10 war das jedoch mehr als offensichtlich.

Die 805D hat das auch gut gemacht - aber hier war mir der Diamand-Hochtöner etwas zu überpräsent und nicht wirklich harmonisch in das gesamte Klangbild integriert. Und auch diesen Aha-Effekt wie bei der Kudos hatte ich bei der B&W nicht. Preislich sind die übrigens gleichauf, optisch macht die 805D mit dem polierten Klavierlack-Finish "natürlich" mehr her - ist aber letzendlich eher Geschmackssache.

Durch die extrem "schnelle" und präzise Spielweise der Super10 kam dann auch der recht günstige Subwoofer von Dynaudio nicht mehr mit und hinkte ständig hinterher, so dass ich ca. 1 Jahr komplett ohne Subwoofer gehört habe.
Ging auch, aber mit hat die räumliche Tiefe und vor allem die Stimmenwiedergabe extrem provitiert, so dass ich hier zwingend einen Subwoofer "brauche".

Soweit für´s erste - hoffentlich konnte ich alle Fragen beantworten.
Sonst einfach nachfragen... :cheers:

LG, Tom
Bild
tom539
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 89
Registriert: 12.03.2016, 19:50
Wohnort: Düren

Beitragvon tom539 » 14.03.2016, 22:01

never hat geschrieben:Hallo Tom,

auch von mir ein herzliches Willkommen hier im Forum. Deine Wertschätzung der guten alten Analogdreher ist heute zwar ein eher seltener Zug, aber einer, der echten Genuß bieten kann.

Freundliche Grüße,
never (Udo)

Moin never,

auch Dir ein Danke für Deine Begrüßung.
Bin mal gespannt, wenn ich am WE den "gepimmten" REGA von Juergen abhole... :mrgreen:
Bild
tom539
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 89
Registriert: 12.03.2016, 19:50
Wohnort: Düren

Beitragvon tom539 » 14.03.2016, 22:06

Hallo,

mal eine Frage an die Moderatoren / Administratoren zum Thread-Titel:
Ist es hier im Forum üblich, dass der Einstiegs-LS im Titel genannt wird oder das aktuelle Setup?

Vielleicht kann man ja diesen Thread hier anpassen auf "Kudos Super10, B&W PV1D" - Danke. :wink:

LG, Tom

Hallo Tom, danke für den Hinweis; habe den Threadtitel entsprechend angepasst.
Viele Grüße, Rudolf
Bild
tom539
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 89
Registriert: 12.03.2016, 19:50
Wohnort: Düren

Beitragvon beltane » 14.03.2016, 22:17

Hi Tom,

ein herzliches Willkommen hier im Forum. Genau denselben Hinweis zum Titel Deines Vorstellungsthread wollte ich der Forumsleitung auch geben. Ist sicher nur ein Versehen und wird noch korrigiert.

Viele Grüße

Frank
Bild
beltane
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 1248
Registriert: 14.11.2012, 09:58
Wohnort: Hannover und Göttingen

Beitragvon frankl » 15.03.2016, 00:03

Hallo Tom,

nachdem ich Dich und Deinen Rega "Brettspieler" am Wochenende kennengelernt habe, auch von mir ein Willkommen im Forum.

Im Klangpunkt habe ich auch eine Weile meine Geräte bezogen - bis die irgendwann meine Fragen nicht mehr verstanden haben und keine passenden Geräte mehr für mich hatten.

Viele Grüße,
Frank
Bild
frankl
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 369
Registriert: 20.01.2013, 01:43
Wohnort: Aachen

Beitragvon fireman37 » 15.03.2016, 08:32

Hallo Tom,

erst mal ganz herzlich Danke für die sehr ausführliche Antwort. Du hast mir ganz schön weitergeholfen. Denn ich glaube auch, das über der CM 5 noch was kommen muss. Ich habe leider durch meine Raumgröße (10m²) einen entscheidenden nachteil bzgl. Standboxen. Von der Stellfläche würde zB. die CM 8 auch kein Problem darstellen. Nur der Klang der Kompakten wird immer als Bruchloser beschrieben, soll mehr aus einem Guss spielen. Da ich den Gedanken des Subwoofers auch schon lange hege, aber noch nie ausprobiert habe, und viele sagen das in dem kleinen Raum die Raummoden angeregt werden könnten und meine Probleme nur noch größer werden würden, habe ich das aufgegeben. Oder doch mal probieren?

Darf ich mal fragen, wie groß dein Raum ist?

Jetzt kommt hinzu, dass ich ein wenig auf den Klang der B & W CM eingefahren bin. Die 805er war klanglich auch nicht mein Ding, zum Langzeit und entspannten hören etwas anstrengend. Und Preislich, wäre es auch die Grenze gewesen, wobei die Neue ja mit Ständern auch schon 7000€ kosten würde. Ob das klanglich im Verhältnis stehen würde, sei mal dahingestellt.

Jetzt wo man immer noch denkt, es kann noch was gehen, kommt bei mir der Gedanke und Wunsch auf, noch etwas zu tun im Lautsprecherbereich. Wie du in meinem Thread sicher gelesen hast, war mein großes Klangerlebnis eine Hi-Fi Vorführung mit B & M. Leider für meinen Raum unmöglich und der Preis ist auch ein wenig zu weit weg.

Doch irgendwie geht mir dieser Klang nicht aus dem Kopf. Bin jetzt auch durch das Forum auf einige Alternativen gestoßen. Als erstes wird mein Vor Ort Händler ins Boot geholt, und ich werde mir mal die Elac 403x zu Hause anhören. Wenn mir das klanglich nicht weiterbringt, werde ich mal nach anderen Marken und Händlern Ausschau halten, was im Bereich Aktive Kompakte noch passieren kann. Ich hänge mich jetzt aber auch nicht an aktiven auf, wenn es eine passive wird, die mich klanglich zufriedenstellt, ist das kein Untergang. Für mich ist der Klang das wichtigste.

Wobei mich jetzt auch mal die Kudos interessieren würde, eine eher unbekannte Marke, muss mal schauen welcher Händler der in der Nähe wäre, sie vertreibt. Jetzt hast du trotzdem auch noch immer den Subwoofer mit im Spiel (gibt’s von Kudos keinen?) Und trotzdem keine Raummoden?
Hast du an deinem Hörraum etwas akustisches gemacht?

Ich werde dieses Jahr sicher noch oft einen Händler aufsuchen, um meine endgültige Lösung zu finden, eigentlich sollte die Reise mal ein Ende haben, aber das ist im Hi-Fi Bereich eher wohl nie der Fall. Naja das Geld setzt mir die Grenzen. Und Lotto spiele ich nicht.

LG Herbert
Bild
fireman37
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 43
Registriert: 05.03.2016, 21:35

Nächste

Zurück zu „wie ich zum aktiven Hören kam“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: bassklappernette, dimike und 11 Gäste