Leo (Abacus Horn, Trifon 3, 5S)

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Beitragvon Nordlicht » 14.12.2017, 14:51

Lauscher hat geschrieben:Die Hörner fand ich auf der AbaCon auch grandios :wink:
Sehr tolle Lautsprecher.

Hallo Jens
Das Horn hat mich auch auf der Abacon begeistert.
Ich würde sogar behaupten dass es die Lautsprecher-Innovation des Jahres ist.
Ich weiß, eine gewagte These, aber meine persönliche Meinung.

Viele Grüße
Jörg
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Nordlicht
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Beitragvon Thor_7 » 14.12.2017, 15:24

Tolle Lautsprecher! :cheers:
Mit welcher Soundkarte würde denn Ulis Variante über Acourate laufen?

Viele Grüße,
Thorben
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Beitragvon das Leo » 17.12.2017, 15:02

Vielen Danke euch allen,

Nordlicht hat geschrieben:Ich würde sogar behaupten dass es die Lautsprecher-Innovation des Jahres ist.
Ich weiß, eine gewagte These, aber meine persönliche Meinung.

Ich glaube, dass du mit der Auffassung nicht ganz alleine dastehst. Zumindest mein Vater und Ich sehen das genau so. :cheers: Mit deinen 5X bist du aber auch nicht schlecht ausgestattet, ganz und gar nicht.

@Thorben:
Das kann ich dir nicht genau sagen, da müsstest du dann wohl Ulli konsultieren. Auf jeden Fall braucht sie glaub ich ne Menge Kanäle :lol:

Meine Antwort kommt etwas verspätet, weil ich warten wollte, bis unsere Hornsektion auf den Sockeln steht. Vielleicht ist es ja jemandem aufgefallen, Ich hatte karminrot geschrieben, aber signalrote Hörner fotografiert. :lol: Das war nur übergangsmäßige Leihgabe der Sonders, da unsere Sonderanfertigung noch nicht fertig war. Fix getauscht, jetzt passt es bei uns perfekt ins Wohnzimmer und die Finanzministerin ist ebenfalls glücklich. :D Die ganze Umräumaktion hat dem Wz auch eine gewisse Luftigkeit gebracht, was optisch sehr gefällig ist. Anbei noch zwei Bilder:

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Vielleicht gibt es ja bald hier im Forum noch den ein oder anderen AbaHorn-Hörer mehr.

(Mein kleines Hörnchen steht jetzt auf nem Ehrenplatz im kleinen Vorführraum der Sonders. Unter einer Glasglocke um vor neugierigen Fingern zu schützen. :D )


lG vom Leo
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Beitragvon das Leo » 06.01.2018, 21:37

Moin, liebe Forumianer
und ein nachgeschobenes frohes Neues!

Noch was kleines zu meiner (unseren) jetzigen Kette. Auch wenn ich eigentlich gesagt hatte, dass es nichts zu Weihnachten für uns gibt, gibt's ne Neuigkeit. :D

Es war schon länger überfällig, die Lösung mit dem alten Laptop eher suboptimal. Die Rede ist von einem vernünftigen NAS. Endlich haben wir uns durchgerungen (mein Bruder hat's letztendlich angestoßen) und wir haben meinem Vater (mit viel Eigennutz :lol: ) den kleinen DS216j von Synology geschenkt. Ist glaube ich der kleinste von Synology, aber für unsere Zwecke (reines Musik-Streaming) absolut ausreichend und funktioniert hervorragend.

Die Bedienung ist denkbar einfach dank der Desktop-ähnlichen Oberfläche. Als Festplatte haben wir eine WD 2TB Red, die extra für NAS augelegt ist. 2TB reichen momentan absolut. wir haben nicht mal 10% belegt mit unseren knapp 340 Alben als Flac. Eine Spiegelung auf einer zweiten Festplatte machen wir momentan nicht, Sicherung haben wir noch extern. Und natürlich auf CD. :lol:

Zum Klang? Keine Ahnung. Es kann sein, dass es etwas sauberer spielt, aber das kann ich mir auch einbilden.

Ich glaube ich hab's hier noch nicht erwähnt, aber ich betreibe meine 5S jetzt über XLR (Die Hörner laufen auch darüber) und bin mir sicher eine Klangverbesserung gegenünber Chinch festgestellt zu haben. Mein Vater übrigens auch. Es sind einfache Cordial CCM_FM 7,5 Meter. 7,5 Meter leider, weil meine Anlage nicht im Stereodreieck stehen kann. Aber die hängen ja am Linetreiber, daher mach ich mir da keine Sorgen. :wink:

Was kleine Veränderungen alles so beitragen können ist erstaunlich, vielleicht bringen die Beiträge hier ja noch die ein oder andere Optimierungsidee.

Wie dem auch sei,
euch noch einen schönen Abend
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das Leo
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Beitragvon cassco » 07.01.2018, 08:03

das Leo hat geschrieben:Eine Spiegelung auf einer zweiten Festplatte machen wir momentan nicht, Sicherung haben wir noch extern.

Hallo Leo,

mach die Sicherung auch bitte weiterhin extern:
Eine Spiegelung (oder auch Raid1) erhöht NUR die Ausfallsicherheit, nicht die Datensicherheit! Wenn Du dir Dateien löschst oder beim Konvertieren, ändern von Tags usw. einen Fehler machst, sind immer beide Platten betroffen. Auch wenn das NAS z.B. durch einen Uberspannungsschaden ungünstig abraucht - alles weg!

Ein Backup gehört auf ein externes Medium. :D

Gruß
Sascha
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Beitragvon Lauscher » 07.01.2018, 10:44

Hallo Leo,

Erst mal herzlichen Glückwunsch (vor allem an Deinen Vater) zu den Abacus Hörnern.

Auch ich durfte mir diese Lautsprecher auf der Abacon anhören. Sehr beeindruckend :D

Du fragst nach Optimierungen und sprichst die Kabel an. Ich weiß nicht ob bei der Verwendung der Linientreiber das Kabel noch etwas ausmacht. Aber probieren geht über studieren :D

Bei mir hat folgende Kabel-Kombi nochmal einen Schritt nach vorne gebracht:
Sommer Cable Carbokab 225
Neutrik NC3 MXX-EMC

Allerdings möchte ich auch nicht verheimlichen das ich mit der Einstellung meiner LS und meines Raumes noch lange nicht am Ende bin. D.H. das Kabel könnte etwas kompensiert haben das ich z. B. an meinen LS noch falsch eingestellt habe.
Aber das Kabel kostet nicht die Welt und das löten / ausprobieren macht auch noch Spaß :D

Viel Freude mit Euren Hörnern
Jens
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Beitragvon Jannemann » 07.01.2018, 13:15

Hallo Leo,

als Abacus Horn Besitzer wollte ich mich doch mal schnell vorstellen. Jetzt sind wir mindestens schon zwei in diesem Forum, also auf dem Weg zur Weltherrschaft :)

Ich habe mich allerdings für Ulis Version entschieden. In weiß/signalrot.

Als alter High Ender war eine meiner ersten Fragen, ob ich z.B. durch Kabeltausch noch etwas optimieren könnte. Ich verwende auch die Cordial Kabel, die bei Abacus ja Standard sind. Uli meinte daraufhin, ich sollte mich damit keine Minute befassen. Was ich also auch nicht mache. 7,5 Meter ( bei mir sind es 6 ) sind für symmetrische Verkabelung ja auch wirklich nicht lang.

Als echte Verbesserung hat Uli mir bei meiner Konfiguration ein Merging Hapi Soundinterface anstelle des derzeit von mir genutzten Fireface-UC genannt. Aber mit Fireface und Abacus Cleaner/Linetreiber klingt das ganze schon so perfekt, dass ich mir dieses Upgrade noch eine Weile aufhebe.

Ich wünsche Dir und Deinem Dad noch viel Freude mit Euren Hörnern!

Viele Grüße
Jan
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Beitragvon uli.brueggemann » 07.01.2018, 13:23

Jannemann hat geschrieben:Als alter High Ender war eine meiner ersten Fragen, ob ich z.B. durch Kabeltausch noch etwas optimieren könnte. Ich verwende auch die Cordial Kabel, die bei Abacus ja Standard sind. Uli meinte daraufhin, ich sollte mich damit keine Minute befassen. Was ich also auch nicht mache. 7,5 Meter ( bei mir sind es 6 ) sind für symmetrische Verkabelung ja auch wirklich nicht lang.

Man hat mir zugeflüstert, dass Harald (Jupiter) wohl auch am 19./20. zur Horn-Vorführung kommen will (btw. er könnte sich ja dann auch noch gern anmelden :wink: ). Und wir könnten dort gerne testen, ob sich die hier im Forum diskutierten schirmlosen Super-XLR-Kabel dann positiv bemerkbar machen. Ich lass mich gern überzeugen. Allerdings, es braucht dann 6 Strippen davon mit geeigneter Länge.

Viele Grüsse
Uli
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Beitragvon das Leo » 10.01.2018, 19:12

Hallo liebe Enthusiasten,

Das Backup bleibt natürlich auf einer externen Festplatte, keine Sorge. Und solange wir keine Probleme mit unserem NAS haben, bleibt das erstmal auch bei einer Platte darin.

Kabeltausch hatte ich erstmal nicht vorgesehen :P , unteranderem aufgrund der Linetreiberausgänge im Aroio und weil ich da auch ein bisschen den Sonders vertraue, die ja eine ähnliche Meinung wie der gute Ulli B. vertreten.
Aber zu gegebener Zeit werde ich wohl doch mal das ein oder andere ausprobieren. Kann ja nicht schaden. Nur eben im Moment noch nicht :wink:

Aber trotzdem vielen Dank für die prompten Anregungen in der Richtung, so wünscht man sich doch ein Forum.

An Jan: Ich bin mir sicher, dass wir hier bald noch den ein oder anderen Abahorn Hörer begrüßen dürfen :wink:

Generell für Optimierungen werde ich mich weiterhin hier im Forum umsehen. Das war nicht direkt auf Kabel bezogen :wink: gerade im Umgang mit (((Acourate))) hab ich bestimmt noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht.


Herzliche Grüße
Leo
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Beitragvon das Leo » 22.03.2018, 19:05

Moin,

Angestoßen durch andere Beiträge hier habe Ich mich mal wieder mit der Akustik in meinem Raum befasst und habe jetzt den für mich angenehmsten Acourate Filter erstellt.
Und ich habe mich auf Spurensuche begeben, wo ich am Raum noch etwas verbessern könnte. Viel Spielraum habe ich ja leider nicht bei meinen knapp 13m². :?

Erstmal hier der aktuell simulierte Frequenzgang meines momentanen Acourate-Filters.
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Klingt sehr harmonisch und ausgewogen.

Der ungeglättete Frequenzgang und die Nachhallzeit lassen ahnen, mit welchen schwierigen Vorraussetzungen die an sich verdammt linearen Trifone bei mir zu kämpfen haben.
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Die Messung habe ich bei 64Hz Bass Roll-off und Tweeter-Level -1dB. So ist der Bass in meinem Beton-Kämmerchen schon ganz verträglich im Vergleich zur 16Hz Stellung.

Das bringt mich auch zum letzten Bild: dem Vergleich von der 16Hz Stellung(Pink) zur 64Hz(Abacus Blau) Stellung.
Den hatte Alwin (Mister Cool) im Trifon Fred angeregt, weil er wissen wollte inwiefern der "Spass-Bereich" um 30Hz vom Roll-off beschnitten wird. (Roon hab ich nicht)
Ich habe einfach mal beide Links-Messungen übereinander gelegt. Die Zielkurve bitte ignorieren, habe ich bloß vergessen auszublenden.
Bild
Wie gesagt ist das eine Messung aus meinem ohnehin schwierigen Raum, aber ich denke man kann ungefähr erkennen was sich da tut. Ich finde der Tiefgang wird erst unter 30Hz so richtig beschnitten, tiefer kann mein Raum aber wahrscheinlich auch gar nicht verarbeiten.
Ich bin jedenfalls mit der Wucht und Fülle zufrieden :wink:

Zurück zur Raumoptimierung.
Ich hatte darüber nachgedacht mir Absorber zu bauen, die ein wenig Energie im gesamten Frequenzspektrum aufnehmen. Dass es solche wahrscheinlich nicht gibt ist mir klar. Zudem kann ich mir auch keine riesen Bassfallen in die Zimmerecken stellen. Es fehlt einfach der Platz.
Ich habe lediglich begrenzten Platz hinter den LS und an der Decke. Alles zusammen darf aber auch nicht zu teuer werden :lol: Mit solchen Vorraussetzungen arbeitet man doch gerne...

Habe mir auch schon grob was überlegt für die Decke.
Und zwar dachte ich da an zwei nicht zu dicke etwa Europaletten große Schaumstoff Absorber, welche ich auf etwa 15mm starke Holzplatten klebe. Schaumstoffseite nach unten und mit zwischen Platte und Decke etwa 10cm Platz aufgehängt. Den Schaumstoff evtl. noch mit Stoff bezogen, für die Optik.
Oben drauf dann LED Streifen, die an die Decke strahlen und so indirekt den Raum erleuchten. Die mMn alte hässliche Spiralkabellampe hätte dann ausgedient.

Den tatsächlichen Nutzen einer solchen Konstruktion kann ich nicht wirklich beurteilen, da ich mit Raumtuning bisher absolut keine Erfahrung habe. Da würde ich mich über Ratschläge eurerseits freuen.
Z.B. welche Materialien (Basotect? oder was günstigeres?)

freundliche Grüße
Leo
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Beitragvon wgh52 » 22.03.2018, 19:28

Hallo Leo,

Ich bin nicht der wirkliche Fachmann, aber wenn ich mir die erreichte Nachhallkurve ansehe, kommt mir diese doch schon recht in Ordnung vor. Warum? Nun, Du hast den Studiotoleranzbereich gewählt und liegst knapp oberhalb. Wenn Du mal den Wohnraumtoleranzbereich statt Studio wählst, wird das sicher gut aussehen. Die Frage ist halt was Dein Ziel ist... Willst Du Studioverhalten erreichen? Willst Du schöne Bühnendarstellung? Stört Dich noch was (aber was)?

Es kann gut sein, dass jetzt der Punkt erreicht ist wo es sich lohnt sich mit Diffusoren um Reflektionen zu kümmern. Auch ein Deckensegel wird der Bühne und dem Nachhall weiter helfen. Bei 13m2 sind Reflektionen „früh dran“ und können die Bühnenabbildung stören.

So richtig verwundert bin ich, dass die 10dB Senke oberhalb 100 Hz nicht zu stören scheint oder aber kein Thema ist... :wink: 8)

just my 2 Cents worth

Grüße,
Winfried

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Beitragvon das Leo » 22.03.2018, 19:49

Hallo Winfried,

Das ist nicht korrekt. Das ist schon die "Musik" Toleranz :D

Die Studio Toleranz sähe wie folgt aus:
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Ich verspreche mir von der Optimierung eine noch bessere Räumlichkeit, an der der Raum ja auch maßgeblich dran beteiligt ist.

Die Senke (durch die Bauweise des Hauses bedingt) bin ich halt schon immer gewohnt und sobald ich die ganz ausradiere hört es sich für mich auch nach längerer Gewöhnung irgendwie pappig an. Das habe ich schon ausprobiert. Mit der Senke drin, wenn auch abgeschwächt gefällt es mir langzeitig einfach besser.
Ich denke, dass mein Gehör von Geburt an auf diese vier Wände eingespielt ist und sich das für mich sehr natürlich anhört. An den LS liegt es jedenfalls nicht :) Die Senke hab ich in meinem raum mit jedem Lautsprecher :shock:

Ich werde aber trotzdem nochmal versuchen die Senke zumindest zu verkleinern, mal sehen, ob sich nicht doch was machen lässt.

Grüße
Leo
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Beitragvon das Leo » 22.03.2018, 20:39

Hallo Winfried,

ich muss mich nochmal korrigieren...

Ich hab die ganze Zielkurve um ca. 4dB abgesenkt um die Senke ein wenig zu beseitigen und ich muss sagen, dass es mir gefällt :shock:
Bild

Das mit dem Eindruck des pappigen hatte ich wohl noch in Erinnerung, weil ich zu der Zeit, als ich damit rumexperimentiert habe immer zuviel Hochton rausgenommen habe. Hab also vollkommen falsche Zusammenhänge gezogen :roll:
Da hab ich mich immer an die Zielvorgabe mit der Absenkung ab 1kHz um ca. 5 dB gehalten, was wahrscheinlich bei mir für den pappigen Eindruck gesorgt hat. Mit der jetzt aktuellen Kurve ist das echt angenehm und brilliant ohne zu nerven für meine Ohren.

Die leichte Bassanhebung gefällt mir, ohne dass sie Aufdickt. Gerade bei älteren flachen Aufnahmen ganz schön.

Danke, dass du das mit der Senke nochmal angestoßen hast :cheers:

Grüße
Leo
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Beitragvon Mister Cool » 22.03.2018, 20:58

Hi,
Bedenke, das Basotect erst ab 500Hz so wirklich wirksam wird (und zwar bei der grössten Dicke), dadrunter passiert nicht viel.
Weiterhin, ich bin mir nicht sicher ob es eine gute Idee ist, die Basotect Platten auf eine andere durchgehende Holz-Platte draufkleben, die dann von der Decke abgehängt wird. Wozu dann der Abstand zu Decke? -> nutzlos

Also, wenn schon abgehängt, dann nach oben durchlässig (auf ein „Gitter“ montieren)

Grüsse,
Alwin
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Beitragvon das Leo » 24.03.2018, 14:34

Hallo Alwin,

Danke für deine Einwände.
Wie gesagt, Ich muss mich da noch schlau machen, welche Maßnahmen am Sinnvollsten sind. Da grade der Bass sehr kritisch bei mir ist, werde ich wohl erstmal mein Augenmerk darauf legen. Und eine gleichmäßige Absenkung im Mittelhochton Bereich wäre auch nicht schlecht denke ich.

Ich hoffe ja noch etwas mehr Räumlichkeit herauszuholen. Auch wenn mich an sich nichts stört. Einfach eine Schippe mehr :wink:

Grüße
Leo
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