Gert (Neat Acoustics Motive 1)

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Bei Vorstellungen steht die persönliche, subjektive Erfahrungswelt des Verfassers im Vordergrund. Insbesondere soll die Vorstellung als "Visitenkarte" des Mitglieds gewürdigt bzw. respektiert werden. Dialoge sollten hier vorrangig mit dem Verfasser und nicht mit Dritten geführt werden. Siehe auch die Forumsregeln.

Beitragvon h0e » 17.04.2017, 23:01

Hallo Frank,

bei den meisten hardwarebasierten Geräten ist die Software und die Hardware derart aneinander gekoppelt, dass wenn der Hersteller keine neue Firmeware oder Software ausliefert, dann gibt es auch keine neuen Features.
Bei einer PC Lösung egal ob mit Acourate, Foobar, J-River, Dirac (wie Du richtig angemerkt hast), Brutfir oder vergleichbaren Dingen, kann man eben ausweichen, muss sich aber auch selbst kümmern.
Nicht selten ist es dabei egal mit welchem Programm Filter erstellt und mit welchem convolvt werden soll.
Klar sind wir immer irgendwo abhängig, wenn wir nicht wie frankl alles selbst programmieren kann oder will.
Trinnov fand ich persönlich von der D/A Seite nicht überzeugend, um ein Trinnov dann nur als digitalen DRC Knecht zu verwenden, ist er eigentlich für mein Empfinden zu teuer.
Dann doch lieber ein PC mit Acourate Convolver.
Es gibt mittlerweile eben sehr viele Möglichkeiten, erst einmal muss man sich entscheiden, welche Anforderungen tatsächlich entscheidend sind.

Grüsse Jürgen
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h0e
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Beitragvon Horse Tea » 17.04.2017, 23:04

beltane hat geschrieben:Bzgl. Trinov: Im Bereich Korrektur außergewöhnlich - ein guter Freund von mir hatte ihn im Test daheim. Der Vorverstärker und der DA Wandler konnten laut seiner Aussage mit separaten hochwertigen Komponenten aber nicht mithalten. Der Aussage meines Freundes vertraue ich, weil wir auch sonst Klangeindrücke ähnlich erleben und der vorführende Händler ebenfalls dieser Meinung gewesen ist.


Hallo Frank, hallo Gert,

in Bezug auf die Aussage VV Qualitäten des Trinnov Amethyst möchte ich dem meine Erfahrungen gegenüberstellen. Ich habe auch einen separaten DAC, daher dazu kein Kommentar. Ich habe alternativ, d.h., nur der VV wurde in meiner Kette zu Hause getauscht, noch die VV von Acoustic Arts (man sollte meinen, der passt zur Endstufe des gleichen Herstellers, die hatte ich nämlich), Audionet und T+A HV gehört. Der Trinnov hat mir mit Raumkorrektur am besten gefallen, die beiden anderen VV fielen (mit deren Raumkorrekturen) dagegen ab. Der T+A passte auch sonst irgendwie nicht zum Rest der Anlage. Dem Audionet fehlte mir die Emotion, er gewann aber viel durch die externe Stromversorgung (die war dann immernoch nicht 100% nach meinem Gusto).

Die Audionet Stromversorgung ist dann aber nur für ein Gerät in der Kette und der Preis verdoppelt sich fast. Da habe ich es vorgezogen, die Stromversorgung der ganzen Anlage über ein Gerät mit 6 Steckdosen zu realisieren. Das war in der Summe einen vierstelligen Betrag preiswerter :mrgreen: . Ich möchte Franks Erfahrung überhaupt nicht bezweifeln, aber es kommt, meiner Meinung nach, auf jedes Glied in der Kette an. Insbesondere die Erfahrung mit den Acoustic Arts Komponenten (VV :( und Endstufe :D ) war für mich eine verblüffende Erfahrung.

Daher wäre es aussagekraftiger, wenn Frank die besser als den Trinnov gehörten Vorverstärker (und damit auch deren Preise) konkret benennen würde. Aber auch das ware noch nicht hinreichend, eigentlich braucht man wohl die Angabe jeder Komponente (gilt für mich genauso, siehe Profil). Ich zweifle also keine Sekunde, dass es bessere VV gibt als den Trinnov, aber es kommt absolut auf die Kette und den Preis an. Und es gibt viele gute VV, wo Du die Raumkorrektur dann separat kaufen musst.

@Gert: => Bitte selber zuhause testen. Und: Die Geschmäcker sind verschieden. Jenseits eines gewissen Preisschildes wird der persönliche Geschmack und die Klangphilosophie des Herstellers immer wichtiger. Damit will ich nicht sagen, dass teuer immer gut klingt, aber es hilft, mehr ausgeben zu können :oops: .

Viele Grüße
Horst-Dieter
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Beitragvon beltane » 18.04.2017, 05:26

Hallo Horst-Dieter,

danke für den Hinweis und Du hast vollkommen Recht - ohne Angabe der Vergleichsgeräte sind meine Ausführungen wenig hilfreich. Der DAC des Triniv wurde mit den folgenden DACs verglichen: MSB mit Signature Bestückung sowie Aqua La Scala. Als Vorverstärker diente ein Audio Research mit Hoerwege Modifikation des Netzteils zum Vergleich - daß genaue Modell müsste ich erfragen.

Und es kam die erste Version des Trinov zum Einsatz - vielleicht hat sich da beim aktuellen Modell ja auch einiges getan.

Lautsprecher sind Apogee Duetta und als Endstufe kommt ein Krell System zum Einsatz. Signalkabel komplett Schnerzinger, Stromkabel sind von Mama. Als Streamer wird ein Aurender genutzt.

Folgende Frage habe ich zu Deinem Vorverstärkervergleich: Wie war damals der Aufbau?

Quelle -> DA Wandler -> Trinov als Raumkorrektur und Vorverstärker

gegen

Quelle -> DA Wandler -> Trinov als Raumkorrektur -> Acoustic Art / Audionet / T&A als Vorverstärker

oder anders?

Viele Grüße

Frank
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Beitragvon Horse Tea » 18.04.2017, 11:08

Hallo Frank,

wir müssen jetzt aufpassen, dass wir Gert Vorstellungsfaden nicht missbrauchen. Ich hoffe, er profitiert auch noch von unserer Kommnikation.

Ich nutze den Meitner DAC am Ende der Kette. Es ist etwas komplizierter, aber die VV verglichen habe ich so:

Quelle=>Trinnov dig in=>dig out=>MeitnerDAC=>Accoustic Arts Endstufe für die Magnepan Haupt LS > 80 Hz
Quelle=> Trinnov analog out=> aktiver Sub < 80 Hz ein.

Ursprünglich habe ich den Lyndorf DPA-1 genutzt, der von den genannten VV abgelöst werden sollte. Dieser wurde natürlich auch in den Vergleich einbezogen, daher meine vergleichenden Aussagen bezüglich Raumkorrektur des Room Perfect bzw. die DAC und VV Funktion des Lyngdorf.

Ich nutze den DAC im Trinnov also nur für den Subwoofer bzw. ansonsten auf digitaler Ebene als Frequenzweiche und zur Raumkorrektur.

Inzwischen geht das Digitalsignal nach dem Trinnov und vor dem DAC 2x digital durch den Afis. Dabei hatte Ralf Koschnicke mich beraten.

Viele Grüße
Horst-Dieter
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Beitragvon beltane » 18.04.2017, 17:22

Hallo zusammen,

Horst-Dieter:

danke - dann haben wir im Endergebnis eine ähnliche Lösung, ich trenne Highpass auch bei 80 Hz, allerdings geht es bei mir von der Vorstufe für jeden Kanal in eine eigene analoge Aktive Weiche.

Die Raumorrektur der Frequenzen und Zeitantwort übernimmt dann DIRAC.

Gert:

Im Ergebnis bleiben dann bei der Raumkorrektur die folgenden zentralen Möglichkeiten:

1. Separate Geräte mit rein digitaler Einbindung:

- Antimode 2.0 Dualcore
- Mini DSP digital (geht nur bis 24 Bit 96 KHz)
- Lyngdorf
- Audiovolver (wird nur vom Hersteller eingemessen, jedes Mal kostenpflichtig)
- Trinov

Vorteil: Vorstufe und DA Wandler limitieren nicht.

2. Separate Geräte als All In One Lösung (Raumkorrektur, DA Wandler, Vorstufe)

- Alle Systeme aus 1. ohne Mini DSP
- Emotiva Vorverstärker inkl. Dirac
- Div. Abacus Systeme mit Acourate

Vorteil: Kein Gerätepark

3. NAS Lösung

- ConvoFS mit Acourate

Vorteil: Für fast jeden Streamer nutzbar. Damit flexibel einsetzbar.

4. PC basierte Lösung

- Acourate
- Dirac Live

Wenn du ohne PC hören willst, würde ich zur Erzielung des bestmöglichen Klangs entweder Variante 3 wählen oder aus Variante 1 den Trinov.

Viele Grüße

Frank
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Beitragvon Buschel » 18.04.2017, 19:28

Hallo Gert,

wirst du als Quelle denn nur Dateien haben, oder sollen über die Raumkorrektur auch andere Quellen laufe (z.B. LP, Bluray-Disc, CD, ...)?

Viele Grüße,
Andree
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Beitragvon treble trouble » 19.04.2017, 13:04

Hallo Ralf,
slarti05 hat geschrieben:Audiovero (den einen Digitaleingang kann man leicht erweitern).

hast Du hier nähere Infos zu? Geht das per externem Gerät, quasi so etwas wie einem Switch, oder muss man in dem Gerät löten?
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Beitragvon beltane » 19.04.2017, 13:25

Hallo Gert,

das geht mit einem Quellenwahlschalter für digitale Quellen, so einen verkaufe ich gerade.

viewtopic.php?f=38&t=8478

VG

Frank
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Beitragvon treble trouble » 19.04.2017, 14:18

beltane hat geschrieben:Darüber hinaus schreibst Du, dass man bei Verzicht auf hardwarebasierte Lösungen und auf ConvoFS nur Acourate oder Roon nutzen kann. Aus meiner Sicht ist diese Liste unvollständig, da DIRAC Live fehlt. DIRAC korrigiert ebenfalls den Frequenzbereich und das Zeitverhalten.


Ist "Dirac-Live" nochmal etwas anderes als Dirac, das auf einem PC läuft? Oder ist es nur der vollständige Name?
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Beitragvon treble trouble » 19.04.2017, 14:24

Horse Tea hat geschrieben:Inzwischen geht das Digitalsignal nach dem Trinnov und vor dem DAC 2x digital durch den Afis.


Was ist Afis? Das hier? https://www.cm-audio.net/afis-usb
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Beitragvon beltane » 19.04.2017, 14:26

Hallo Gert,

Dirac Live ist der vollständige Name, auf Mini DSP läuft die gleiche Version, allerdings auf 24 Bit 96 KHz limitiert.

Viele Grüße

Frank
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Beitragvon beltane » 19.04.2017, 14:27

treble trouble hat geschrieben:
Horse Tea hat geschrieben:Inzwischen geht das Digitalsignal nach dem Trinnov und vor dem DAC 2x digital durch den Afis.


Was ist Afis? Das hier? https://www.cm-audio.net/afis-usb


Hallo Gert,

ja - diese Version macht aber nur bei Einsatz eines PCs/Notebooks als Streamer Sinn. Es gibt von Acousense aber auch eine Version für andere Quellgeräte.

Viele Grüße

Frank
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Beitragvon treble trouble » 19.04.2017, 14:41

Ich lasse ab jetzt mal die Anrede und Grußformeln weg, wenn das ok ist. Das soll nicht unhöflich sein, macht aber den Thread schmaler in der Höhe ;)

Buschel hat geschrieben:wirst du als Quelle denn nur Dateien haben, oder sollen über die Raumkorrektur auch andere Quellen laufe (z.B. LP, Bluray-Disc, CD, ...)?


Am meisten streame ich Musik von meinem NAS. Aber auch von Streaming-Services (Zur Zeit Qobuz) streame ich viel.

Meine CD-Sammlung habe ich komplett gerippt. Ich merke, dass ich eigentlich keine CDs mehr auflege, auch wenn die auf dem Uniti noch einen Ticken besser klingen. Vermutlich werde ich bei einer neuen Anlage auch keinen CD-Player mehr kaufen. Mal schauen.

Schallplatten habe ich nicht mehr im Einsatz. Vielleicht werde ich mir nochmal einen kleinen (nicht zu teuren) Plattenspieler besorgen, um ein nochmal paar alte Scheiben auflegen zu können. Das aber mehr aus nostalgischem Spieltrieb oder vielleicht zum Samplen der Aufnahme, wenn es das Album nicht mehr zu kaufen gibt, oder sich die Aufnahme eigentlich nicht lohnt, sie sich nochmal zu kaufen. Der Punkt muss bei der Raumkorrektur aber nicht berücksichtigt werden.

Das TV habe ich auch an der Anlage angeschlossen. Hier ist die Raumkorrektur vor allem interessant, wenn man Musik (Videos oder Live-Konzertaufnahmen) anschaut/hört. Für normale Filme wäre es nett, mir aber nicht so wichtig. Bluray/DVD-Player habe ich momentan nicht. Hier wäre es ok, wenn der Stereo-Ton (Surround habe und brauche ich zumindest zur Zeit nicht) über das TV-Signal liefe

Um Flexibel zu sein, falls bspw. ein integrierter Streamer nicht so der Hit ist und ich einen anderen Streamer anschließen möchte, oder um vielleicht mal ein aptx-Bluetooth-Empfänger oder einen Musik-Player-Raspberry-PI anschließen zu können, fände ich weitere digitale Eingänge beruhigend zu haben.

Also zusammenfassend meine Quellen:
* Streamen vom NAS
* Streamen über Qobuz
* TV-Sound (bevorzugt digital angeschlossen)
* weitere digitalen Inputs für die Zukunft
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Beitragvon treble trouble » 19.04.2017, 14:50

Ich habe jetzt die Raumkorrektur-Optionen-Liste um Eure Hinweise erweitert:

* Abacus AroioSU: Recht preisgünstig. 1 analoger Eingang. Keine digitalen Eingänge, die mit über die Korrektur laufen könnten.

* Abacus Preamp 14 + AroioEX Netzwerkstreamer: 6 analoge Eingänge, keine digitalen.

* AudioVero Preamp 14: Bietet immerhin einen SPDIF-Eingang. Nachteil ist, dass die aktuelle Abacus-Firmware nicht benutzt werden kann.

* Lyngdorf TDAI-2170 mit Room Perfect. Korrigiert wohl nur den Frequenzgang, nicht aber das Zeitverhalten des Lautsprechers. Einmess-Kurven sind nicht ganz nach eigenem Geschmack anpassbar, sondern nur mit vorgegebenen Presets beeinflussbar.

* Hifi-Akademie Netplayer oder PowerDAC: Der Player ist kein richtiger UPnP-Client, der mit einem UPnP-Controller gesteuert werden kann. Streaming-Client für AudioDaten bis 32bit und 192kHz.
Frage: Digitaler Eingang maximal 96kHz/24bit?
Frage: Ist das korrigierte Signal an einem Digital-Out abzugreifen?

* Trinnov: Sehr gut (vermutlich die beste Raumkorrektur?), aber sehr teuer. Vorverstärker und DA-Wandler nicht so gut, gemessen am Preis.

* ConvoFS für Linux-PC oder Intel-64bit-Synology-NAS: Kostenlos. Verarbeitet nur lokal vorliegende FLAC-Dateien. Kein mp3 und ogg/vorbis. Korrektur von Streaming-Services (qobuz, etc.) nicht möglich. Externe digitale Signale (vom TV, etc.) nicht filterbar. Zum Testen einer Raumeinmessung oder zum flac-Streaming-only durchaus interessant.

* Dirac (IIR und FIR Filter) für PC (Windows/Apple)

* Dirac mit miniDSP-Geräten (auf 24 Bit 96 KHz limitiert)

* Dirac auf der AV-Vorstufe Emotiva XMC 1

* Dirac in Arcam Stereo-Receivern

* Antimode 2.0 Dualcore

* Audiovolver (wird nur vom Hersteller eingemessen, jedes Mal kostenpflichtig)

* Acourate (FIR Filter) für PC (Windows), oder mit Asio4All auch mit Mac.

* AcourateNAS: Musiksammlung muss bei jedem Filterwechsel einmal komplett konvertiert und damit doppelt vorgehalten werden. Schlecht bei sehr umfangreichen Musiksammlungen.


Zwei Fragen hätte ich im Augenblick:

* Werden die Analog-Eingänge der Abacus-Lösungen intern AD-gewandelt und dann auch mit Acourate behandelt?

* Für alle Lösungen (außer Trinnov, das mit eigenem 3D-Mikro arbeitet) brauche ich ja ein Mikro zum Messen, das vermutlich ja für alle Lösungen gleich ist. Welches habt Ihr im Einsatz, bzw. was ist empfehlenswert? Und was braucht man noch (Mikrofon-Verstärker, ...)? Funktioniert jedes an Windows und MacOS? Ich denke, ich sollte mir so etwas schonmal zulegen, um vorab den Raum ausmessen zu können und ggf. auch schon mit ConvoFS testen zu können.
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Beitragvon Horse Tea » 19.04.2017, 15:10

beltane hat geschrieben:
treble trouble hat geschrieben:
Horse Tea hat geschrieben:Inzwischen geht das Digitalsignal nach dem Trinnov und vor dem DAC 2x digital durch den Afis.


Was ist Afis? Das hier? https://www.cm-audio.net/afis-usb


Hallo Gert,

ja - diese Version macht aber nur bei Einsatz eines PCs/Notebooks als Streamer Sinn. Es gibt von Acousense aber auch eine Version für andere Quellgeräte.

Viele Grüße

Frank


Hallo Gert, hallo Frank,

kleine Korrektur, der AfiUSB ist allein auf einen USB Zuspieler (PC/Notebook) ausgelegt. Davon gibt es aber auch eine Version mit einem Digitaleingang. Der Afis (s steht für switch) hat vier Digitaleingange, bei mir darunter einen USB-Eingang. Daher ist er auch teurer als der Afi. Andere Versionen (Module) sind auch hier nach Absprache mit Acousense (Ralf) möglich. Ich nutze (im Moment noch?) nur zwei der Digitaleingänge für zwei Durchläufe meines Digitalsignals und nicht den USB-Eingang :mrgreen: (Dafür ist der Afi(s) vornehmlich entwickelt worden).

Viele Grüße
Horst-Dieter
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