Oliver (Backes & Müller BM 12 V-FET)

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Bei Vorstellungen steht die persönliche, subjektive Erfahrungswelt des Verfassers im Vordergrund. Insbesondere soll die Vorstellung als "Visitenkarte" des Mitglieds gewürdigt bzw. respektiert werden. Dialoge sollten hier vorrangig mit dem Verfasser und nicht mit Dritten geführt werden. Siehe auch die Forumsregeln.

Oliver (Backes & Müller BM 12 V-FET)

Beitragvon Bajano » 25.05.2017, 16:14

Nach mittlerweile 18 Monaten als passives (also nur lesendes) Mitglied in diesem Forum werde ich mich heute bei Euch vorstellen und in den „aktiven“ Modus wechseln.

Ich interessiere mich schon seit frühen Jugendjahren für Musik, wenn auch damals im Schwerpunkt Hardrock. So konnte ich damals nicht genug von meinen Lieblingsbands Kiss, AC/DC, Iron Maiden, Whitesnake und anderen hören … die Tonqualität spielte noch keine Rolle, wichtig war ausschließlich die „Mucke“ und das damit verbundene Lebensgefühl.

Bei meinen passiven Lautsprechern begleitete mich jahrzehntelang die Firma Canton, mit denen ich eigentlich immer sehr zufrieden war. Zum einen waren sie für mich/uns wohnzimmertauglich und zum anderen stimmte bei neuen Produkten das Preis-/Leistungsverhältnis der Vorgänger.

Mein großes HiFi-Ziel war immer, mit 50 Jahren eine Burmesteranlage zu besitzen und damit Musik zu genießen …

Als Quellen habe ich fast alle technischen Innovationen mitgemacht. Von der Cassette und LP über CD, DAT, MD bis zum heutigen Streaming von USB, HDD und SSD.

Meine ersten persönlichen Berührungspunkte mit Aktivlautsprechern hatte ich erst vor zwei Jahren. Ich orderte aus reiner Neugier und auf Empfehlung (Hallo Matthi!) ein Testpaket von Abacus mit den APC und verglich sie gegen meine damaligen Canton Reference 7. Der Zauber dieses vorher noch nie gehörten trockenen Basses nahm mich sofort ein und lies mich nicht mehr los. Ich war tagelang hin- und hergerissen und konnte mich nicht so recht entscheiden. Auf der einen Seite war da dieser unglaubliche Bass, aber andererseits gefielen mir (zumindest damals) die seidigen Mitten der Canton besser. Also recherchierte ich Tag & Nacht im Netz und suchte nach Alternativen. Natürlich landete ich recht schnell bei Johannes Krings in Bonn und hörte mir seine Ausführungen über Backes & Müller an - ein wirkliches Erlebnis!

Danach ging alles Schlag auf Schlag: Ich lernte Uwe Jessen in Düsseldorf kennen und hörte mir dort eine Backes & Müller BM8 V-Fet im Vergleich zu einer Silbersand FM 302 an und bereits am nächsten Tag entschied ich mich für die B&M. Die Silbersand erzeugte zwar Gänsehaut bei Gitarre, ist aber für den Betrieb im Heimkino nur suboptimal geeignet.

Zwischenzeitlich habe ich mein gesamtes Heimkino auf aktive LS umgestellt und mir zusätzlich einen Kopfhörerverstärker von Bryston und einen AKG K812 zugelegt. Mit dieser Kombi macht es ebenfalls richtig Spaß Musik zu hören und vor allem zu genießen. Kleine Helferlein im Rahmen der Stromversorgung und Kleinsignalkabel sowie ein USB ReGen und ein Singxer F-1 (alles Empfehlungen von Euch aus diesem Forum!) sorgen bei mir für mehr Räumlichkeit und unangestrengte Musikstunden - das ist natürlich meine ganz persönliche Meinung. Ich vertrete mittlerweile den Standpunkt, dass man alles selbst ausprobieren muss (wenn man denn bereit dazu ist) und die Meinung/Bewertung von anderen nur als Impuls dienen kann. Wir Menschen sind (zum Glück) einfach viel zu verschieden und zudem ist auch jeder Hörraum in Verbindung mit dem eingesetzten Equipment individuell zu betrachten.

Vor wenigen Tagen habe ich mir bei Ralph Gottlob in Köln ein Paar BM12 V-Fet angehört und seit letztem Wochenende gehören sie nun mir. Ich muss noch die ein oder andere Stellkorrektur vornehmen und dann konzentriere ich mich wieder ganz auf die Musik - übrigens nicht mehr ausschließlich die damals favorisierten Hardrockbands, sondern heute eher Sophie Zelmani, Eric Bibb, Eva Cassidy oder Sarah K. Zu Klassik bekomme ich bisher keinen richtigen Zugang, aber vielleicht wird das ja auch noch.

Nun bin ich zwar schon über 50 Jahre alt und habe keine Burmesteranlage, aber zufrieden mit meiner Anlage bin ich trotzdem :D

Ich freue mich auf die ein oder andere Diskussion mit Euch in diesem wirklich tollen Forum und auf meine erste Stammtischteilnahme im Juni :cheers: .

Viele Grüße,
Oliver
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Beitragvon wgh52 » 25.05.2017, 16:44

Hallo Oliver,

willkommen im AH! Forum der AktivLSverrückten! Es gibt hier mehrere BM Classic Line hörende Mitglieder, ich gehöre auch dazu. Eine BM-12 VFET konnte ich gerade vor einer Woche an guter Elektronik genießen und dabei feststellen, dass diese auch recht hochwertige Elektronik und Quellen adäquat wiedergeben können. Haben Deine BM-12en noch den geregelten oder einen ungeregelten Hochtöner? Und sind sie mit dem Alu oder dem Kevlar Mitteltöner ausgestattet?

Deine BMs von Ralph Gottlob zu kaufen war klug! Denn er verkauft nur sorgfältig revidierte und eingestellte Boxen, gibt sicher auch nach dem Kauf professionelle und freundliche Unterstützung - ist halt ein echter Fan :cheers:

Rock auf BM-12 kommt sicher gut! Also viel Spaß hier mit uns und auf fruchtbare Diskussionen :cheers:

Grüße,
Winfried

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Beitragvon Harry_K » 25.05.2017, 17:13

Ach der Olli! :wink:
Schön Dich auch hier zu begrüßen. Nun ist ja auch derjenige tatsächlich im Forum angemeldet, der mich erstmals mit dem Aktivvirus angesteckt hat. :cheers:
Viele Grüße
Matthias
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Beitragvon Bajano » 26.05.2017, 22:21

Vielen Dank für die freundliche Begrüßung!

@Winfried
Ich habe im Grunde das Nachfolgemodell, dass Du vor zwei Wochen im Norden von München gehört hast. Es sind nun 5 Wege und der Superhochtöner besteht aus einer ungeregelten Gewebekalotte.

Ralph Gottlob kann man wirklich nur empfehlen - ich habe mich auf Anhieb wohl gefühlt und die Zeit bei ihm ist wie im Fluge vergangen. Er hat mir viel erklärt und ich hatte immer das Gefühl, dass er weiß, wovon er spricht. Ein wirklich sehr symphatischer Mensch!

Ich habe die BM12 heute noch ein wenig hin- und hergeschoben und nun sollte es erst einmal passen. Vielleicht werde ich in einigen Wochen Ralph bitten, die LS bei mir einzumessen und Acourate (vielleicht in Verbindung mit dem Abacus AroioSU) wollte ich auch einmal ausprobieren.

Wenn ich etwas mehr Zeit habe, werde ich mal ein Schaubild meiner derzeitigen Konfiguration hier im Forum einstellen.

Viele Grüße,
Oliver
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Beitragvon Christian » 31.05.2017, 16:51

Hallo Oliver,

habe gerade eben erst Deine Vorstellung gelesen und freue mich, dass meine BM12 über Ralph den Weg zu Dir gefunden haben. :)
Ich wünsche Dir viele Stunden Hörvergnügen mit den beiden.

Viele Grüße
Christian
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Beitragvon Bajano » 31.05.2017, 18:10

Hallo Christian,
vielen Dank für Deine Wünsche - ich hatte in Deinem Vorstellungsthread gelesen, dass die BM12 nach dem Besuch in Köln bei Ralph geblieben sind. Das hatte mein eigentliches Interesse nach einem Hörtermin bei ihm geweckt :wink:

Ich freue mich jeden Tag über die wirklich tollen Lautsprecher und hoffe, dass ich (erst einmal) keinen weiteren Bedarf an LS-Updates habe.
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Beitragvon Christian » 31.05.2017, 21:08

Hallo Oliver,

Ich denke schon, dass Du das Thema Lautsprecher jetzt für sehr lange Zeit abhaken kannst. Im Gegensatz zu mir. Ich höre seit meinem Besuch bei Ralph übergangsweise mit meinen PC Lautsprechern (Abacus C-3). Bis ich mir Ersatz zugelegt habe werde ich der Art, wie die BM12 lässig einen Raum mit Musik füllen noch nachtrauern.

Weiterhin viel Spaß
Christian
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Beitragvon Bajano » 07.06.2017, 14:51

Nun endlich die in meiner Vorstellung angekündigte Konfiguration (Stereo und Mehrkanal) graphisch aufbereitet:

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Beitragvon Bajano » 16.07.2017, 19:51

Ein kleines Update meiner bisherigen Konfiguration:

Die BM12 sind mittlerweile optimal positioniert und die ein oder andere Raummode habe ich erfolgreich mit REW-Messungen und den entsprechenden Einstellungen im PEQ von Roon eliminiert. Mit Acourate werde ich noch ein wenig warten, da ich den Sommer über zu wenig Zeit habe und mir gerne erst noch ein oder zwei Anlagen von Mitforenten und deren Erfahrungen anhören möchte.

Ich hatte mir vor einigen Monaten mal einen Raspberry Pi 3 mit HiFiBerry Digi+ Pro-Karte zugelegt und ein wenig damit experimentiert. Das Ergebnis im Vergleich zu meiner Konfiguration mit HTPC und Uptone USB ReGen konnte mich allerdings nicht überzeugen. Anfang dieser Woche habe ich beim Recherchieren im Netz von der Software RoPieee erfahren. Es handelt sich um ein Image, mit dem man den RasPi als RoonBridge nutzen kann. Die Konfiguration ist absolut simpel und selbsterklärend - genau das Richtige für mich :wink:

Ich nutze den RasPi 3 nun als Roonbridge und habe über dessen USB-Ausgang (ich weiß, für Audioanwendung nur suboptimal!) den USB ReGen angeschlossen. Von dort geht es in den Singxer F-1 und dann mit Coax in den T+A DAC 8. Das Ergebnis ist für mich sehr zufriedenstellend, da die Räumlichkeit zugenommen hat und insgesamt (für mich) mehr Musikalität zwischen den Lautsprechern entsteht. So kann ich auch sehr lange Hörsessions über mehrere Stunden hinweg einfach nur entspannt genießen. Ich vermute mal, dass die Trennung von RoonServer und RoonBridge verantwortlich für den Klanggewinn bei mir sind. RoonLabs selbst empfiehlt ja auch die Trennung von beiden Softwarepaketen.

So bin ich klanglich auf jeden Fall kostengünstig wieder ein Stück weiter gekommen … :D

Hier die aktuelle Konfiguration:

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Beitragvon Harry_K » 17.07.2017, 19:46

Das ist natürlich dahingehend erstaunlich, dass die vermeintlich schlechte USB-Verbindung aufgrund der gemeinsamen Nutzung mit dem Netzwerkprotokolle besser klingt, als der ebenfalls stromoptimierte HTPC.

Wobei Achimango stets beteuert, dass es am USB-Ausgang des RPI keinen messbaren Jitter gäbe.

Wir werden aber nächstes Wochenende mal testen, wie sich der USB-Ausgang gegen den BNC-Ausgang einer PI2Desingn 502-Karte schlägt.

Viele Grüße
Matthias
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Beitragvon Bajano » 17.07.2017, 21:55

Wir werden aber nächstes Wochenende mal testen, wie sich der USB-Ausgang gegen den BNC-Ausgang einer PI2Desingn 502-Karte schlägt.


Naja, einen 1:1 Vergleich zwischen RasPi USB und BNC können wir zwar machen, aber der fällt mit Sicherheit zugunsten der PI2Design 502 aus :wink:, da man Deinen RasPi ja nicht mit USB ReGen und Singxer F-1 kombinieren kann. Aber die zwei verschiedenen Konfigurationen lassen wir auf jeden Fall gegeneinander antreten und die HiFiBerry Digi+ Pro nehmen wir auch noch mit dazu.

Ich freue mich auf ein intensives Testwochenende mit Dir :cheers:
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Beitragvon Bajano » 23.10.2017, 13:35

Nach der Sommerpause möchte ich Euch gerne wieder von einem Update meiner Stereo-Konfiguration berichten:

Ich wurde hier im Forum auf die Empfehlung von Stephan (nemu) für die Röhrenvorstufe Schiit Freya aufmerksam. Nachdem ich ein wenig recherchierte und fast ausschließlich positive Erfahrungen bei head-fi.org und superbestaudiofriends.org gelesen hatte, bat ich Stephan um einen Hörtermin bei ihm, damit ich mir einen persönlichen Eindruck von dem vielgelobten Gerät verschaffen könne.

Nach kurzem Mailaustausch bot Stephan mir sogar an, mich mit der Freya zu besuchen. So würde ich einen direkten Hörvergleich zu meiner bisherigen Konfiguration durchführen können. Das Angebot konnte ich natürlich nicht ausschlagen und so machte sich Stephan an einem Samstag rund 60km auf den Weg zu mir (an dieser Stelle nochmals ganz herzlichen Dank!!!).

Wir hörten zunächst ein wenig mit meiner bevorzugten Testmusik und mit meinen Komponenten. Nachdem wir dann später seine Schiit Freya mit zwei gematchten Paaren Psvane CV181-T-MII angeschlossen hatten hörte ich sofort einen hörbaren klanglichen Unterschied zu meiner Transistorvorstufe/Kopfhörerverstärker aus dem Hause Bryston. Leider gab es jedoch mit der Freya einen Lautstärkeunterschied zwischen den beiden BM12 MK II, sodass eine eindeutige und faire Bewertung der beiden Geräte nicht möglich war. Die Klangsignatur der Freya in meiner Kette ließ mich aber im Nachgang zu Stephans Besuch nicht mehr los und so war es nur eine Frage der Zeit, bis ich sie online in den Niederlanden bestellte.

Am 14.09. war es dann soweit – die nagelneue Freya durfte sich in meinem Hörraum einspielen. Die ersten Tage hörte ich ausschließlich mit der Röhrenvorstufe. Erst nach über einer Woche wechselte ich mal wieder zurück auf die Bryston - was für ein Unterschied!

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Ich werde bewusst keine blumigen Beschreibungen verwenden und es sind ja auch nur meine ganz persönlichen Höreindrücke. Der Wechsel hat sich für mich mehr als gelohnt, denn die Freya spielt (im Tubemodus) sehr viel musikalischer, als die Bryston oder auch die im T+A DAC 8 verbaute Vorstufe. Es macht einfach nur Spaß, in die Musik einzutauchen und sich total entspannt „mitnehmen zu lassen“. Gitarren haben nun einen authentischen Körper und beim Anschlagen der Saiten spüre ich das Instrument förmlich, so macht das richtig Spaß! Über die Bryston und den T+A (als Vorstufe) hört es sich nach meiner Meinung aggressiver und „metallischer“ an. Die Bühne empfinde ich mit der Freya irgendwie dreidimensional, mit den beiden anderen Geräten fällt sie deutlich in sich zusammen und erscheint nur noch zweidimensional. Soviel „Geschwurbel“ wollte ich eigentlich gar nicht schreiben, aber vielleicht versteht Ihr in etwa, wie ich es meine …

Wieder durch Stephan (nemu) motiviert, wollte ich den Versuch wagen und Alternativröhren ausprobieren. In den vorgenannten Foren werden oftmals Tung-Sol 6SN7GTB aus Russland für die Freya empfohlen. Da mir die von Stephan verwendeten Psvane CV181-T-MII für einen Versuch zu hochpreisig sind, bestellte ich also zwei gematchte Paare der Tung-Sol und gleich noch vier Sockeladapter 6SN7 1:1 dazu. Mit den Sockeladaptern kann man die Röhren sehr viel leichter aus dem Gerät entfernen, da die Oberkante nun am Gehäusedeckel der Vorstufe abschließt und die Röhren nicht mehr tief in das Gerät gesteckt werden müssen. Positiver Nebeneffekt: Die Vorstufe wird nicht mehr ganz so heiß, wie vorher.

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Kurz bevor ich diese Zeilen veröffentliche, habe ich zum Vergleich noch einmal die Originalröhren eingesetzt. Für mich spielen sie etwas spitzer und damit nicht so langzeittauglich - die Tung-Sol vermitteln mehr Wärme und Körperhaftigkeit (nennt man das „analoger“?).

Mein persönliches Fazit: Die Freya ist ein wirklich toller Vorverstärker, der in meiner Anlagenkonfiguration für kleines Geld einen wirklich großen Mehrwert bringt.

Nochmals vielen Dank an Stephan (nemu)!
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Beitragvon easy » 23.10.2017, 13:57

Hallo Oliver,

Na,dann Glückwunsch. :cheers:

Kann deine Freude sehr gut verstehen ,denn im Gegensatz zu den o.g. Geräten , die für meine Ohren doch sehr steril klingen , öffnet die Freya die " Seele der Musik".
Für den aufgerufenen Preis ein richtiges Schnäppchen ,konnte sie auch schon bei mir hören.

Viel Spaß mit dem Teil

Reiner
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Beitragvon vierzigo » 23.10.2017, 16:28

Hallo Namensvetter,

Glückwunsch zum Neuerwerb!
Deine Anlage hatte ich in Teilen auch schon besessen, dieBM 12 machen Spass und der Dac 8 spielt sehr ausgewogen.
Die Freya wollte ich mir auch mal bei mir anhören, man liest ja nur gutes von ihr.

Grüße

Oliver
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Beitragvon Bajano » 23.10.2017, 17:45

Zitat:
Kann deine Freude sehr gut verstehen ,denn im Gegensatz zu den o.g. Geräten , die für meine Ohren doch sehr steril klingen , öffnet die Freya die " Seele der Musik".

@Reiner:
Besser kann man es tatsächlich nicht beschreiben ... :cheers:

@Oliver
Gerne kann ich mit der Freya mal bei Dir vorbeischauen ... so weit ist Duisburg ja nicht von mir entfernt. Dann kannst Du Dir einen persönlichen Eindruck von der Schiit machen und ich erweitere meinen Horizont. Wenn Du Interesse hast, dann schick mir doch einfach eine PM.

Hier der Vollständigkeit halber noch meine aktuelle Stereo-Konfiguration:

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